Milch und Milchprodukte sind nicht gesund

Milch und Milchprodukte sind nicht gesund

Milch und Milchprodukte sind nicht gesund

Käse, Quark, Joghurt  und andere Milchprodukte sind bei uns tägliche Nahrung.  So gut wie alle Menschen glauben, daß Milch von der Kuh und die Produkte davon gesund ist.

Die Frage ist allerdings: Warum geht es so vielen gesundheitlich sofort besser, wenn sie Milch und Milchprodukte weglassen?

Milch ist nicht gesund

Überall lässt die Milchindustrie verbreiten: „Milch ist gesund“. Allerdings wurde an diesem allgemein verbreiteten Glauben schon kräftig gerüttelt wie zahlreiche Zeitungsberichte zeigen:

Der Ernährungsberater Steven Acuff sagt: „Milchprodukte sind die wichtigste Ursache für mehrere Allergien und sollen sogar das Allegiepotential von Weizen übertreffen.“ Nachzulesen in diesem Beitrag hier.

Milch taugt nicht als Calcium-Lieferant

Wenn man vor Milch warnt, folgt meist der Aufschrei: Aber wo kommt dann das Calcium her? Milch und Milchprodukte liefern doch Calcium?

Gegenfrage: Wer sagt, dass das stimmt? Kennst du eine einzige Studie, die das nachweist? Nein, die gibt es nicht. Es ist ein Mythos, dass Milch dem Körper Calcium für die Knochen liefert und man der Osteoporose vorbeugen könnte.

Milch und Käse sind in vielen Kulturen unbekannt. Millionen Menschen in fernöstlichen Ländern kommen bestens klar ohne Milch. Jedenfalls war es traditionell so, China holt in den letzten Jahren gerade auf.

Es soll so sein, dass es genau in diesen Ländern wesentlich weniger Osteoporose-Erkrankungen gibt als in viel Milch konsumierenden Ländern wie Holland oder Deutschland.

Kranker Darm durch Milch

Die Naturheilärztin Dr. Renate Collier (1919-2001) hat aus eigener Erfahrung vor Milchkonsum gewarnt. Sie hat in ihrer jahrzehntelangen Praxistätigkeit herausgefunden, dass viele Krankheiten und Beschwerden besser werden, wenn Milch und Milchprodukte weggelassen werden. Das kann ich bestätigen und empfehle, Milch, Käse, Quark, Jogurt, Kefir etc. ganz zu meiden bei:

  1. Schilddrüsenunterfunktion
  2. Autoimmunerkrankungen wie z.B. Hashimoto Thyreoiditis
  3. Neurodermitis
  4. Asthma
  5. Migräne und Kopfschmerzen
  6. Belastungen der Stirn- und Nasennebenhöhlen
  7. Zysten in der Brust, Myomen
  8. Brustkrebs und anderen Krebsarten
  9. Gewebeverschlackung
  10. gestauter Lymphe = dicke Beine, dicke Oberarme
  11. Allergien
  12. schwachem Immunsystem
  13. Herzproblemen

und anderen Krankheiten.

Warum ist Milch für den Darm so belastend?

Dr. Collier erklärt das so:

Behandelte Milch (pasteurisiert, homogenisiert) kann nicht normal im Dünndarm aufgenommen werden.

Deshalb „rutscht“ sie weiter in den Dickdarm. Dort bleibt sie für längere Zeit bei 37 Grad Körpertemperatur liegen wie ein „Paket“ und wird langsam von Fäulnisbakterien zersetzt.

Dieser Prozess des Zersetzens durch Fäulnisbakterien ist keine normale Verdauung. Sondern eine enorme Belastung für die Leber, weil die Fäulnisgase  durch die Darmwand nach oben steigen.

Als Folge ist die Leber belastet und wird träge. Wenn die Leber träge ist, wirkt sich das auf die Schilddrüse aus. Es kann zur Unterfunktion kommen. Genauer habe ich das in diesem Beitrag erklärt: Symptome einer trägen Leber und die Auswirkungen auf die Schilddrüse.

Etwas leichter verdaulich soll nach Dr. Collier frische Milch aus dem Kuhstall sein. Sie kann im Dünndarm aufgenommen werden. Diese besondere Milch soll in gewissen Grenzen verträglich sein.

Ausnahme: Butter

Eine Ausnahme ist die Butter, die ist bekömmlich und sehr gesund. Der Grund ist, dass Butter hauptsächlich aus Milchfett besteht und nur wenig Milcheiweiß enthält. Das macht den Unterschied zu anderen Milchprodukten.

Die Ausnahme von der Ausnahme besteht bei akuten Entzündungen bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis oder Basedow. In dem Fall kann es notwendig sein, die Butter wegzulassen, weil das Immunsystem von tierischem Eiweiß gereizt werden kann.

Gesünder ohne Milch und Milchprodukte

Sehr wahrscheinlich verbesserst du deine Gesundheit erheblich, wenn du Milch und Milchprodukte weglässt. Das kann sich in Kleinigkeiten zeigen wie

  • frischer und munterer sein 
  • sich besser konzentrieren können
  • Schmerzen weniger

Ein Leser berichtet:

„Viele ‚Problemstellen‘ aus meiner Fußball-Laufbahn, die mir bis dahin alle paar Tage Probleme bescherten, schmerzten plötzlich überhaupt nicht mehr.“

Milch weg – Kopfschmerzen weg

Mich erreichte diese Frage: „Wenn Milch unseren Körper schwächt, dann könnte Milch auch ein Auslöser für Kopfschmerzen sein, oder?“

Antwort: Ja genau so ist das. Nicht alle Kopfschmerzen haben immer mit Milch zu tun, aber wenn ja, dann verschwinden sie einfach schon durch Weglassen von Milch und Milchprodukten wie Quark, Käse, Joghurt etc. Hier ein Beispiel:

„Zum Thema Milch kann ich berichten, dass ich vor vielen Jahren durch den absoluten Verzicht auf Milchprodukte meine Migräne innerhalb von 2 Wochen los geworden bin.“

Hashimoto Starthilfe
Anti-Entzündungs-Programm

Hashimoto Starthilfe - Anti-Entzuendungs-Programm

"Habe die Starthilfe schon durch. Koche nach den Rezepten. Fühle mich viel besser. Bin fitter."

 

Keine Milch für Kinder!

Vor allem Kinder sollten keine Milch und Milchprodukte bekommen, schon gar nicht wenn sie Kopfschmerzen haben – und erst recht nicht bei Neurodermitis.

Ja, du hast richtig gelesen, ich meine das wirklich so. Das Kind wird garantiert keinen Schaden davon tragen, wenn es keine Milch bekommt.

Leider gibt es dazu meines Wissens keine Bücher in Deutschland. Grundlegende Infos bekommt man nur in englisch: „Don’t Drink Your Milk“ von Frank A. Oski.

Reismilch, Hafermilch, Mandelmilch …

Milch zu trinken ist eine Besonderheit unserer Kultur. In anderen Kulturen und Kontinenten ist das völlig unbekannt.

Bei uns hingegen ist es für viele Menschen ein richtiges Problem, ohne Milch zu leben. Deshalb wird nach Ersatz für Kuhmilch angeboten aus Getreide, Mandeln oder Soja.

Diese Ersatzmilch ist oft ein Weg vom „Regen in die Traufe“. 🙁  Denn auf keinen Fall eignet sich dieser Ersatz als tägliches Getränk. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Getreidemilch besteht aus faserlosen Kohlenhydraten, das ist der reine Stress für die Bauchspeicheldrüse
  • Getreide sollte gekaut werden, das ist bei Getreidemilch nicht möglich
  • Getreidemilch enthält Phytin, so dass Zinkmangel und andere Mineralstoffmängel gefördert werden könnten

Deshalb verwendet man diese besonderen Milchsorten besser nicht als Getränk, sondern in kleinen Mengen für süße Nachtische oder andere Leckereien und das auch nicht jeden Tag.

Ab und zu mal Reismilch zu machen ist eine gute Möglichkeit für die Verwertung von Resten vom Reis. Man kann sie leicht selber herstellen. Hier ist das Rezept dazu.

Sojamilch ist schwer bekömmlich

Ausdrücklich und eindringlich möchte ich davor warnen, von Kuh- auf Sojamilch umzusteigen. Das geht meist schief.  Manche merken das gleich nach den ersten Schlucken:

Sojamilch ist ausgesprochen schwer bekömmlich, was sich an heftigen Blähungen zeigt.

Bedenklich sind auch die im Soja enthaltenen Phyto-Östrogene, die mit Brustkrebs in Verbindung gebracht werden. In diesem Beitrag zu vegetarischer Ernährung steht mehr dazu.

Kokosmilch ist kein Getränk

Koskosmilch aus dem Bioladen ist eine sehr gesunde Alternative, die man vielseitig einsetzen kann. Man benutzt sie zum Kochen und setzt sie wie Sahne in kleinen Mengen zum Abrunden eines Gerichts ein.

Kokosmilch ist geeignet für

  • süße Nachtische
  • Soßen verfeinern
  • sehr leckere Suppen
  • Dressings und Dips

Nur für eines ist Kokosmilch nicht geeignet: als Getränk.

 

Kochen bei Schilddrüsenproblemen

Makrobiotische HeilkuecheRezepte aus der Makrobiotischen Heilküche sind richtig, wenn man diese Ziele erreichen will:

  • nicht mehr frieren und müde sein
  • Allergien und Unverträglichkeiten loswerden
  • Depressionen und Angst verlieren
  • besser schlafen
  • Gewicht regulieren
  • ohne Verdauungsbeschwerden leben

"Motivationslevel: sehr hoch, denn schon die letzten Tage an denen ich nur teilweise nach dem Programm gegessen hatte, hatte ich kaum noch Darm-Probleme."

 

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super klasse, weil man es so auch zu stressigen, beruflichen Zeiten beibehalten kann. Das ist sonst oft ein KO-Kriterium für mich."

Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin seit 21 Jahren Heilpraktikerin und informiere zur Naturheilkunde und Ernährung bei Hashimoto und Schilddrüsenproblemen. Meine Praxis in Berlin habe ich geschlossen und gebe mein Wissen jetzt auf dieser Webseite, in Ebooks und Onlinekursen weiter. Ich freue mich, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst - so bleiben wir in Verbindung!

38 Kommentare

  1. Tina

    hallo Jutta, … dafür esse ich 3 x die Woche Rollmöpse. Was meinen Sie dazu – sind die genannten fermentierten Produkte ok, solange ich sie nicht tägich zu mir nehme?

  2. Marén

    Hallo liebe Frau Bruhn,

    vielen Dank, endlich mal jemand, der darüber was schreibt, was viele wissen, aber niemals veröffentlichen!

    Warum wird keine klare Aufklärung betrieben, das die vermeintliche gute Milch nicht für den Dauerverzehr geeignet ist? Quasi als Warnung! Das Gegenteil wird gemacht, warum?

    Haben Sie vielen Dank für die aufklärenden Worte auf dieser Seite!

    Viele Grüße
    Marén

    • Jutta Bruhn

      Hallo Marén, das ist doch völlig klar: Dahinter stecken die Milchkonzerne. Warum sollten die am eigenen Ast sägen? 🙁

      Deshalb meine ständige Aufforderung: Eigenverantwortung übernehmen, sich informieren und danach handeln. 🙂

      Liebe Grüße
      Jutta

    • Jutta Bruhn

      Hallo Tamara, Milchsäurebakterien gibt es von Natur aus im gesunden Darm. Sie müssen nicht zugeführt werden. Mit Sauerkraut z.B. hilft man dem Darm viel besser beim Aufbau der guten Bakterien.

      LG Jutta

  3. Simone W.

    Hallo Frau Bruhn,

    wie ist es mit pflanzlicher Butter z. Bsp. Alsan?

    Vielen Dank im voraus, viele Grüße

    • Jutta Bruhn

      Hallo Simone, wie schon im Beitrag steht, Butter ist eine Ausnahme und sehr gesund, es sei denn man hat autoimmune Entzündungen. Alsan ist Margarine.

      LG Jutta

  4. Reinhard

    Hallo Frau Brun,

    Der Verkauf von Rohmilch ab Bauernhof ist in Deutschland erlaubt. Es muss mit einem Hinweisschild darauf verwiesen werden, dass die Milch vor dem Verzehr abzukochen ist.

    Wir kaufen seit ca. 2 Jahren nur noch Rohmilch und erhitzen sie auf über 90Grad für 3-4 Minuten. Diese Milch verarbeiten wir zu Joghurt. Ob der nun deshalb super gesund ist oder nicht wissen wir nicht, aber er schmeckt super, ist schnittfest, nicht sauer und deshalb sehr beliebt bei uns.

    Herzliche Grüße aus NRW,
    Reinhard

    • Jutta Bruhn

      Hallo Reinhard, vielen Dank für den Tipp.

      Das Erhitzen von Milch nennt man pasteurisieren. Das ist ja genau einer der Gründe, weshalb Milchprodukte dem menschlichen Darm Probleme machen können. 🙁

      Liebe Grüße
      Jutta

  5. Lisa

    Sehr geehrte Frau Bruhn,

    kann ich bedenkenlos Wheyprotein konsumieren, also Molkenprotein?

    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Mit freundlichen Grüßen, Lisa

  6. erich

    Habe lane Zeit geglaubt Milchprodukte wären gut für mich. Konsumierte fleissig Topfen, Joghurt und Buttermilch. Bin jetzt auf ihren Beitrag gestossen. Würde gerne wissen trifft das ihrer Meinung nach nur auf Produkte der KUHmilch zu oder auch auf Ziege, Schaf und Büffel.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Erich, das stimmt, vor allem Kuhmilch macht Probleme. Oft sind die anderen leichter bekömmlich, aber mit der Zeit stellen sich häufig dieselben gesundheitlichen Beschwerden ein.

      Viele Grüße
      Jutta

  7. Anja Vaisznycht

    Erst Mal eine fundierte Ausbildung zur Ernährungswissenschaftlerin absolvieren oder gleich an der Universität studieren, bevor man soviel fragwürdige Behauptungen zur Ernährung aufstellt. Heilpraktiker ist zu Recht im europäischen Ausland ein Beruf der nicht erlaubt ist.

    • Jutta Bruhn

      Hallo, ich bin weder als Heilpraktikerin tätig noch will ich mit der Ernährungswissenschaft zu tun haben. Meine Quellen sind auf dieser Seite angegeben.

      Eigentlich hätte ich nicht antworten brauchen, weil Sie sich in Ihrem Eifer über die Regeln zum Kommentieren hinweggesetzt haben. Wie kann das sein? Sie wollen andere kritisieren und halten sich selbst nicht an Regeln?

  8. Ellen

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir Milch nicht bekommt, mit einer Ausnahme: Buttermilch (die entsteht m.W. ja bei der Butterherstellung als Nebenprodukt). Wie stehen Sie dazu?

    BTW: klasse Seite! Bin zufällig drauf gestoßen und fand einige meiner Erfahrungen (Müsli, Kartoffeln, Milch(produkte), Brot) bestätigt und vor allem: gute Hinweise, wie man dem nicht nur ausweichen kann, sondern auch verbessern kann (z.B. Hinweise für warmes Frühstück).

  9. Helga Maria

    Ich möchte nur klarstellen, dass der Verkauf von Rohmilch nicht verboten ist. Rohmilch sollte lediglich vor dem Verzehr auf mindestens 70 Grad Celsius erhitzt werden, um Keime abzutöten.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Helga, vielen Dank für diesen Tipp.

      Genau das ist das Problem: Die Erhitzung auf 70 Grad. 🙁 Das ist keine rohe Milch mehr, sondern erhitzte. Man kann es drehen wie man will, das Problem bleibt. 🙁

      Herzliche Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  10. Monika

    Hallo Frau Bruhn,
    wie sieht es aus mit laktosefreien Milchprodukten? Und alternative Milch wie Mandel-, Reis- oder Kokosmilch?
    Ich habe seit einigen Tagen normale Kuhmiclh weggelassen und verwende nur noch Laktosefreiemlich spüre aber gar keinen Unterschied.
    Ich nehme an ich sollte auch diese weglassen?!
    Vielen Dank!
    Monika

    • Jutta Bruhn

      Hallo Monika, wenn man gesünder werden möchte geht es darum, etwas Neues zu lernen und nicht darum, Alternativen zu finden, die neue Probleme schaffen.

      Deshalb empfehle ich ohne Milchprodukte zu leben. Das geht sehr leicht mit den Rezepten nach der Makrobioitischen Heilküche. 🙂

      Herzliche Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  11. Sibylle

    Sehr geehrte Frau Bruhn,

    Herzlichen Dank für Ihre kontinuierliche Aufklärungsarbeit, die ich mit Neugierde und grossem Intresse seit ca. 1 Jahr verfolge.

    Speziell zu diesem Artikel möchte ich Sie und Ihre Leser auf eine Dokumention hinweisen, die Ihre These unterstützt…allerdings in englischer Sprache @ Netflix:“ Forks over Knives“, hier der link: Forks over Knives

    Zwei amerikanische Ernährungswissenschaftler gehen dem Konsum von „processed foods“ in Folge der Nachkriegszeit auf den Grund, darunter auch der wohl verheerende Effekt von Milchkonsum. Sie gehen sogar soweit, dass Milch & Milchprodukte dem Körper bzw. den Knochen Kalzium ENTZIEHEN, um dem Körper deren Verarbeitung zu ermöglichen! Die Untersuchungen der beiden Wissenschaftler sind zu Beginn völlig unabhängig voneinander und laufen jeweils über mehrere Jahrzehnte! Einer der beiden Wissenschaftler ist auf einer Milchfarm aufgewachsen!!! Der Grund seines Studiums war, herauszufinden, wie man Milch bester Qualität herstellen kann, um dem Family-Business zu helfen.Über seine lebenslange wissenschaftliche Arbeit hinweg musste er also sein ganzes Denken völlig umkempeln; die Milchfarm existiert heute nicht mehr.

    Seit ich Milch & Milchprodukte aus meiner Ernährung weglasse, bin ich fitter, weniger müde, nie verschleimt, weniger Erkältung, keine Kopfschmerzen…die Liste ist lang…ich kann nur jedem raten, es mal auszuprobieren!

    Mit besten Grüssen und in Vorfreude auf den nächsten Jutta-Bruhn-Bericht,

    Sibylle

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sibylle, vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis. Ich beziehe die allermeisten meiner Infos aus amerikanischen Quellen. 10 Jahre später kommen sie dann langsam bei uns an. Das habe ich öfter erlebt. LG Jutta

  12. Sylvia

    Hallo Frau Bruhn,

    wie verhält es sich eigentlich mit Sahne? Ist von der auch abzuraten oder ist das auch ermessens Sache, wie es einem ab und zu bekommt?
    (Vielen Dank für Ihre großartige Arbeit, ich habe schon viel von Ihnen gelernt, umgesetzt und ich merke die positiven Veränderungen!)

    Liebe Grüße,
    Sylvia

  13. Roswitha

    Hallo Jutta,

    wie sieht es denn aus deiner Erfahrung mit Ziegen- und/oder Schafmilch aus? Ist die besser bekömmlich? Grundsätzlich aber auch bei Autoimmunprpozessen, Schilddrüsenunterfunktion etc.

    Danke, liebe Grüße!

    • Jutta Bruhn

      Hallo Roswitha, bei manchen Leuten geht es mit Ziegen- oder Schafsmilch, bei manchen nicht. Man kann diese Frage nicht pauschal beantworten. Es kommt immer darauf an, in welchem Zustand der Darm ist. Auch hat die Bekömmlichkeit etwas mit der Blutgruppe zu tun.

      Wer sich länger nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH) ernährt, kann meistens geringe Mengen Bio-Käse vertragen, sogar aus Bio-Kuhmilch.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  14. Sabine

    Hallo Frau Bruhn,

    wie verhält sich das mit der Milch wenn man daraus Joghurt selber herstellt
    und Probiotics (Younggo Yoghurt) zuführt. Ich habe eine schlechte Darmflora.

    Besten Dank im Voraus

    Herzliche Grüße
    Sabine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sabine, aus meiner Erfahrung sind die gesundheitlichen Folgen von solchen Nahrungsmitteln unter Umständen noch bedenklicher. Ich empfehle, die Ernährung anders auszurichten. 🙂

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  15. Gerrit

    Hallo Frau Bruhn,

    vielen Dank für die interessanten Artikel auf Ihrer Seite. Insbesonders auch der aktuelle zum Thema Milch. Meines Wissens benötigt der Körper zur Aufnahme von Calcium das Elektrolyt Magnesium. In Milch ist aber fast kein Magnesium enthalten, so dass die Resorption des Calcium nicht so gut gelingt. (siehe u.a. Veröffentlichungen von Paul Pitchfort dazu)
    Wie stehen Sie zur Quark-Leinöl-Kost nach Johanna Budwig? In dieser Ernährungsweise wird ja ganz schön viel Quark gegessen, in Teilen sogar täglich.

    Viele Grüße, freue mich auf weitere spannende Veröffentlichungen

    Gerrit T

  16. Ava

    Hallo Frau Bruhn,

    vielen lieben Dank für diesen hilfreichen Artikel und für Ihre superinformative Seite!??
    Nun zu meiner Frage:
    Meine kleine hat seit über zwei Jahren Neurodermitis.
    Anfangs war es wirklich heftig.
    Zum Glück hat sich das wieder gelegt!
    Wir haben auf Anraten der KiÄrtin Milch&Milchprodukte auch bewusst weggelassen und konnten eine erhebliche Verbesserung feststellen!
    Jetzt ist es aber leider so, dass unsere Tochter mit zunehmendem Alter auch bestimmte Dinge essen möchte in denen Milch enthalten ist….haben Sie evtl. einen Tipp was man alternativ nehmen könnte…
    Vielen Dank im Voraus&
    Liebe Grüße!

    Ava C.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ava, was sind denn das für Dinge mit Milch? Es ist ja ein Unterschied, ob Milch getrunken wird oder ob man ein wenig Käse isst. Bio-Käse ist unter Umständen bekömmlich in kleinen Mengen.

      Das Problem liegt aber ganz woanders: Das Immunsystem sollte widerstandsfähiger sein. Daran würde ich arbeiten. Dann werden qualitativ gute Bio-Milchprodukte besser toleriert.

      Wenn man einfach nur Alternativen einsetzt, ändert sich am Grundproblem nichts und der Krankheitsprozeß geht im Hintergrund weiter. 🙁

      Wir wissen, dass oft auf Neurodermitis das Asthma folgt. Es lohnt sich also, sich um die Ernährung zu kümmern, um diese Entwicklung aufzuhalten. 🙂

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

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