Gesunde Schilddrüse

Makrobiotische Heilkueche-mgIn meiner langjährigen Tätigkeit als Heilpraktikerin habe ich immer wieder festgestellt, dass die Schilddrüse im Mittelpunkt der Gesundheit steht.

Was oft nicht bekannt ist: Die normale Tätigkeit der Schilddrüse ist abhängig von anderen Organen.

  • Wer sich hinschleppt mit Müdigkeit, Verdauungsproblemen und Allergien, der verliert viel Lebensfreude.
  • Wer um das Gewicht kämpft und nicht weiter kommt, ist frustriert.

Meine Methode ist die „Makrobiotische Heilküche“. Diese Ernährung hat sich in langen Jahren bewährt.

Das berichten andere:

„Jetzt habe ich schon zum 3. Mal meine Thyroxindosis runtersetzen dürfen.“

„Mir ist ständig warm, während meine Kollegen frieren.“

„Ich bin übrigens Ärztin und sehr überzeugt von Ihrer Sicht über die Ernährung.“

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StarthilfeStarthilfe für die ersten 4 Wochen

„Ich fühle mich vom Magen und Darm her sehr gut.  … Auch nachts schlafe ich endlich wieder durch und etwas ruhiger fühle ich mich auch. … Habe schon mittlerweile fast drei Kilo abgenommen.“

„Nach einer Woche geht es mir schon viel besser und 1 Kg weniger auf der Waage, deshalb möchte ich unbedingt dabei bleiben.“

„Sogar meine Müdigkeit hat nach dem leckerem warmen Frühstück nachgelassen und auch meine Nervosität, wenn alle drei Kinder zu laut sind, ist irgendwie verschwunden.“

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RezepteMakrobiotische-Heilkueche-Rezepte

Inhalt:

  1. Kraftbrühen
  2. Kuzu für den gesunden Darm
  3. Kochen mit Getreide, morgens und mittags
  4. Gemüse der Jahreszeit
  5. Hülsenfrüchte, Fisch, Soßen, Brotbelag
  6. Nachtische ohne Zucker

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Knoblauch-Zitronen-KurKnoblauch-Zitronen-Kur

„Mache die Kur jetzt seit 3 Wochen! Fühle mich besser!“

„Wie lange kann man die Kur machen? Oder darf man sie sogar das ganze Jahr machen???“

„Mache die Zitronenkur seit gut einer Woche und muß mich zurückhalten, dass ich nicht zu viel nehme  bin begeistert davon.“

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ReisfastenSelbstlernkurs + Ebook

Ärgerst du dich über einen dicken Bauch oder hast du Schilddrüsenprobleme? Oder beides? Bist du ewig müde oder fallen dir die Haare aus?

„Heute morgen habe ich mich zu meiner Überraschung sehr frisch und vital gefühlt!“

„Mir tut es irgendwie einfach gut, mal einen Tag zu fasten. Es ist wie eine innere Reinigung.“

„Bei mir wirkt das super, flacher Bauch inklusive …“

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Hashimoto

Bei der Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis ist die richtige Ernährung ein Grundpfeiler, um weitere Entzündungsschübe zu vermeiden:

So bekommst du Hashimoto in den Griff

Schilddrüsenunterfunktion – Abnehmen

Eines der häufigsten Probleme bei Schilddrüsenunterfunktion ist das Abnehmen. Dabei geht es nicht immer um viele Kilos, manchmal sind es nur wenige die stören:

“Ich kann nicht abnehmen” – ist es die Schilddrüse?

Welche Ernährung hilft bei Schilddrüsenproblemen?

Im Grunde ist es nicht kompliziert, eine ausgeglichene Ernährung zu befolgen. Besonders schnell und einfach geht es mit der makrobiotischen Heilküche.

Bestelle meinen Newsletter hier, dann bleibst du dran. 


100 Kommentare

  1. Brigitte

    Hallo Frau Bruhn, bin heute das erste Mal auf ihre Seite gekommen und klingt alles sehr überzeugend. Viele Menschen denken nicht über ihre Ernährung nach und die steuert eben fast alles oder alles. Die Psyche wird ja auch davon beeinflusst.

    Da ich auch oft mit frieren und schwitzen zu tun habe, mehr friere, bin übrigens 53 Jahre alt habe ich auf ihrer Seite gesehen, dass es von der Schilddrüse kommt.

    Ich habe auch einen kalten Knoten darin und sie ist sehr klein. Mein Heilpraktiker hat auch einen erhöhten TSH festgestellt kürzlich 5,8 ca..
    Er meinte es wäre eine Schilddrüsenunterfunktion. Vor Jahren war mein TSH auch schon bei ca. 7,8. Macht denn eine gezielte Ernährung noch Sinn, wenn man einen Knoten in der Schilddrüse hat?

    Außerdem zum Thema Kaffee: Ich trinke ihn gerne nachmittags 1-2 Tassen, nie morgens. Es heißt doch immer er ist gesund und bringt meine Verdauung in Schwung, habe vermutlich eine Magenbewegungsmuskulaturstörung und er schützt angeblich vor Alzheimer, was meinen Sie?

    Vielen Dank für eine Antwort.

  2. Sirvart

    Liebe Frau Bruhn,

    liebend gerne würde ich diesen Artikel (https://www.jutta-bruhn.de/schilddruese-verstopfung-sodbrennen/) meinem Arzt mal unter die Nase halten, der mich in den Wahnsinntreibt mit seinem „Wissen“ über Hashimoto nämlich gar nichts weiß er, aber auch andere Ärzte scheinen nicht wirklich bescheid zu wissen. Sei nun 4 Jahren ist meine Hashimoto Erkrankung bekannt und ständig richtet sich meine Arzt nach diesen tollen Werten aus der Blutuntersuchung und man könnte meinen meine Informationen interessieren nicht. Ständig versucht man mich in der Unterfunktion nur so weit zu einem Wert bis an eine Grenze an dem ich bloß nicht in die Überfunktion komme (laut Wert) Das ist totaler Irrsinn. Mittlerweile habe Depressionen, weil ich mit meinem Leihenwissen ja auf taube Ohren stoße. Bei meine letzten untersuchen hieß es: Unterfunktion (danke auch, das hat mich dann mal wieder 3 kg gekostet, die ich jetzt mühselig versuche wieder loszuwerden)…nehmen Sie mal die 100ter und 75ziger abwechselnd. Als ich merkte, es bringt nichts, habe ich beschlossen die 100ter zu nehmen. Nun heißt es wieder Überfunktion und ich soll nur die 75ziger nehmen. Ich Kämpfe trotz täglichem Sport von je 1-1,5 Std. und einer Lowcarb Ernährung nun seit 4 Wochen um diese 3 Kilo wieder los zu werden. Ich habe Sodbrennen und starke Probleme mit dem Stuhlgang (alle 4 Tage ein Bisschen) Manchmal denke ich, was ich esse löst sich in Luft auf und ich habe diese Luft im Bauch und in den ungünstigsten Momenten kann ich sie nicht zurückhalten. Es ist frustrierend.

  3. A. Schaper

    Hallo Frau Bruhn,

    ich bin begeisterte Leserin Ihrer Website, Besitzerin mehrerer Ihrer E-Books und habe auch schon Einiges von Ihnen umgesetzt.

    Ich habe SD-Unterfunktion und viele Symptome des von Ihnen beschriebenen Unterzuckers, der mir jetzt auch bestaetigt wurde (in vorherigen Nuechtern-Bluttests war er immer eher hoch). Auch wurde bei mir aufgrund einer Stuhlprobe nun ein „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ diagnostiziert.

    Die Empfehlung meiner Heilpraktikerin lautet: Kohlehydrate meiden. Was halten Sie davon? Sie plaedieren ja immer fuer die Dreier-Kombination (KH/Fett/Eiweiss) zur Stabilisierung des Blutzuckers. Ich bin verwirrt. Was wuerden Sie mir in meiner Situation raten? Ganz herzlichen Dank schon einmal fuer Ihre Antwort & LG nach Berlin!

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau oder Herr Schaper, wer viel fragt bekommt viele Antworten. 😉 Danach ist man oft mehr verwirrt als vorher. 🙁

      Ich selbst bin in der glücklichen Lage, ein System zu haben: Die Makrobiotische Heilküche mit den Grundlagen nach yin und yang. Danach richte ich mich seit nunmehr rund 25 Jahren und habe nie wieder jemanden fragen müssen oder irgendwelche Tests gemacht.

      Worum es dabei geht: Die eigene Intuition zu schulen, jeden Tag wieder und zwar mit der Ernährung. Das ist das berühmte Bauchgefühl, das jeden Menschen im Leben leitet und uns die richtigen Entscheidungen treffen läßt.

      Solche äußerst fragwürdigen Befunde wie „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ kann man dann nur noch müde belächeln.

      Warum machen Sie nicht einfach mal mit bei der Ernährung? Dann wissen Sie sehr schnell, ob Sie nicht lieber sich selbst glauben als den Medizinern.

      Das alte Ebook war von 2013, jetzt gibt es ein neues mit Grundlagen und Rezepten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  4. Gudrun

    Sehr geehrte Frau Bruhn.
    Ich verfolge schon länger ihre wertvollen Informationen über das Kochen.
    Ich habe mittlerweile meine Ernährung umgestellt und mir geht es schon viel besser.

    LG Gudrun

  5. Christine R.

    Hallo Jutta,

    habe beim Suchen nach der richtigen Ernährung bei Hashimoto deine Seite entdeckt.
    Habe seit ca. 12 Jahren Hashimoto und wurde nur auf L-Thyroxin eingestellt. Nehme seit vielen Jahren L-Thyroxin 75 von Hennig. Seit ca. 2-3 Jahren leide ich verstärkt unter Nahrungsunverträglichkeiten. Verdauungsprobleme hatte ich schon immer mal mehr, mal weniger. Bin 51 Jahre und mit 1,65 cm und 50 kg sehr schlank, treibe mäßig Sport (Fitness, Radfahren). Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnis-/Merkprobleme habe ich auch seit den Wechseljahren. Seit einem 3/4 Jahr ist noch eine chron. Gastritis hinzugekommen. Eine ebenfalls mit Hashimoto betroffene Cousine machte mich darauf aufmerksam, dass dies alles mit der SD-Erkrankung im Zusammenhang stehen könnte. Darmspiegelung war ohne Befund.
    Seit ich mich gluten- und milcheiweißfrei ernähre geht es mir bereits ein wenig besser. Würde gern deine Tipps ausprobieren und vor allem deine Rezepte.

    Vielen lieben Dank und beste Grüße aus Thüringen,
    Christine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Christine, nein, die Symptome haben rein gar nichts mit der Schilddrüse zu tun. Hashimoto ist ja auch keine Erkrankung der Schilddrüse, sondern des Immunsystems.

      Die Gastritis und alle anderen Probleme haben direkt mit der (falschen) Ernährung zu tun, das merkst du ja bereits.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  6. Melanie Weber

    Hallo Jutta, Ich bräuchte mal einen Rat von dir. Ich versuche ein mal die Woche das Reisfasten zu machen und an den anderen Tagen gibt es eine Suppe zum Frühstück. Sonst versuchen ich mich möglichst glutenfrei zu ernähren. Durch Beruf und Kleinkind hab ich allerdings sonst nicht so die Möglichkeit deine Rezepte nachzukommen. Aber mein Problem ist, ich komme nicht vom Zucker weg 🙁 Meistens hab ich zu Mittag so einen großen Appetit drauf, da laufe ich manchmal schon wie Falschgeld rum. Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich davon wegkommen könnte? Vielen Dank und ganz liebe Grüße, Melanie

    • Jutta Bruhn

      Hallo Melanie, das hört sich ja lustig an „wie Falschgeld rumlaufen“, hab ich noch nie gehört. 😉

      Mit dem Problem mit dem Zucker bist du nicht alleine. Weil du im Reisfastenkurs bist, kannst du mehr dazu lesen zum Beispiel gleich unter Video 1. Dort habe ich auf dieselbe Frage geantwortet, dass es meistens das fehlende Eiweiß (Ei, Fisch, Fleisch) ist, was vor allem beim Frühstück fehlt. Auch wird meistens zu wenig Fett gegessen.

      Wenn du das beherzigst, wirst du sehr schnell (am selben Tag) merken, dass der Süßhunger wegbleibt. Dann kommt es darauf an, immer darauf zu achten, dass ausreichend Eiweiß und Fett im Essen ist. Man muss das regelrecht üben.

      Gib vor allem deinem Kind morgens etwas Fisch oder ein Ei und Butter oder Kokosfett. Kinder brauchen das ganz besonders, sonst kommen sie schnell in den Unterzucker.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  7. Marina Gergert

    Hallo Frau Bruhn
    bin durch zufall auf Ihre Seite gestoßen, ich habe nach rezpten bei Hashimoto gesucht. Ich habe seit 12 jahren Hashimoto, heißt mit 20 Jahren hab ich die Diagnose erhalten.Habe in der Schwangerschaft Nesselsucht bekommen (April werden es 2 jahre) und ich kann kein Eisenaufnehmen,,,also die Aufnahme ist gestört und Tabletten und Brausetabletten vertrage ich nicht…..Infusion bekomme ich dann was aber auch mit Risiken verbunden ist.
    Können Sie mir einen Rat geben? Für die Darmflora zu verbessern soll man ja Naturjoghurt essen. Können Sie mir einen Rat geben wg der Ernährung? Liebe grüße Marina Gergert

    • Jutta Bruhn

      Liebe Leserinnen und Leser,

      auf Ihre Frage habe ich bereits mehrfach geantwortet. Deshalb möchte ich Sie bitten, sich auf meiner Webseite umzuschauen oder in den Ebooks zu lesen.

      Oben rechts gibt es eine Suchfunktion. Dort gibt man ein Wort ein und mit ein wenig Glück wird dazu ein Beitrag angezeigt. Zum Beispiel zu Sodbrennen, TSH, Frühstück und so weiter.

      Bitte schauen Sie erst mal dort nach und fragen Sie dann gerne, wenn noch etwas offen ist. Es ist sehr schwierig und zeitaufwändig für mich, Fragen immer wieder und wieder beantworten zu müssen.

      Beachten Sie bitte auch, dass ich keine persönlichen Auskünfte geben darf und kann.

      Hier sind mehr Hinweise bei Fragen.

      Herzliche Grüße

      Jutta Bruhn

  8. mary winkler

    Liebe Frau Bruhn, 10/15 wurde bei mir Hashimoto festgestellt. Ein stetiges Auf und Ab der L-Thyroxin Medikation fand statt. Nun war ich bei mehreren Ärzten und jeder sagt etwas anderes. Meine Hausärztin, die sich mit Hashimoto auskennt behauptet weiterhin es sei Hashi und ein anderer Endokrinologe sagt nein und die Schilddrüse wäre perfekt… Was soll man da glauben? Weiterhin bin ich Laktose und Histaminintolerant. Ich habe auch die Serum Tryptase bestimmten lassen, diese steigt stetig und liegt nun bei 18. Kann dies ein Hinweis auf Hashi oder Schilddrüsenprobleme sein, denn das Histaminproblem habe ich durch die Ernährung fast im Griff.
    danke

    • Jutta Bruhn

      Hallo Mary,

      es ist immer schwierig, wenn man etwas glauben möchte. 🙁
      Ich empfehle dir, dich lieber selbst zu informieren, dann kannst du aus eigenem Wissen handeln und musst niemandem mehr glauben. 🙂

      Genau dafür habe ich mehrere Ebooks geschrieben und betreibe diese Webseite. Wenn du mehr zu Hashimoto wissen willst, kannst du mit der Starthilfe anfangen und dich zusätzlich bei Dr. Kharrazian informieren.

      Und: Intoleranzen sind nur ein vorübergehendes Problem. Entweder sind sie weg oder nicht. Hier steht mehr dazu.
      ————-
      Hinweis für meine Leserinnen und Leser

      Ich möchte alle, die das hier lesen bitten, sich auf meiner Webseite umzuschauen oder in den Ebooks zu lesen. Es ist sehr schwierig und zeitaufwändig für mich, jedes Mal alles wieder neu schreiben zu müssen.

      Alle Fragen, die diese Leserin gestellt hat, sind mit den Jahren mehrfach beantwortet worden. Bitte schaut erst mal dort nach und fragt dann, wenn noch etwas offen ist.
      ————-

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  9. Hanna Horn

    Hallo Frau Bruhn,

    lebe jetzt nach Erhalt der Starthilfe seit 5 Wochen konsequent von morgens Misosuppe ( mit 1 cm Wakame) und ansonsten Vollreis, Gemüse, Hülsenfrüchte, etwas Salat und Obst. Abgeschmeckt nur mit Salz, Tamari, Zitronensaft. Die strenge Antientzündungsvariante der Einstiegshilfe hatte ich so verstanden.
    Nach 12 Tagen ( Gewicht super, Darm super) verschwanden die üblen Hitzewallungen komplett für ca eine Woche, dann kamen sie, in abgeschwächter Form wieder, ich hatte aber nichts geändert. Da ich auf eine Hüft-OP zugehe, kann ich den großen Kurs erst danach machen und wäre so dankbar für einen Hinweis, warum die Wallungen, wenn auch stark abgeschwächt, wiederkehren.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Hanna, erst mal Glückwunsch zu den Anfangserfolgen. Mehr ist allerdings auch nicht zu erwarten erst mal. Denn das EBook „Starthilfe“ heißt so, weil es eben nur ein Start ist.

      Hitzewallungen zeigen in der Regel eine Schilddrüsenüberfunktion und sind sehr häufig bedingt durch falsche Medikation. Bitte schauen Sie noch mal im Ebook nach, ich habe diese Frage beantwortet auf Seite 22.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

      • Hanna Horn

        Hallo Frau Bruhn,

        lieben Dank für Ihre Antwort. Ich hatte mich in Ihrem Artikel zur Leber und zu den angeblichen Wechseljahren absolut 150%ig wiedergefunden. Medikamente nehme ich allerdings gar keine und Blutwerte zeigten keine Über- oder Unterfunktion, nur einen erhöhten Antikörpertiterwert, der den Doc nicht aus der Ruhe brachte und den ich hoffte, mit der Kost bei der nächsten Kontrolle im Griff zu haben.

        Vielen Dank für Ihre Mühe und etwas ratlos fächernde Grüße
        Hanna

  10. Birgit Schraml

    Hallo Frau Bruhn,

    ich „arbeite“ momentan an dem Buch „Starthilfe“ Wenn ich es richtig verstanden habe, sollte man auf jeden Fall 4 Wochen mit der empfohlenen Ernährung durchhalten. Darf ich denn trotzdem ab und wann mal Obst essen und doch mal einen hochwertigen Essig zum Salat?
    Ich habe starke Probleme meine Ernährung pausenlos durchzuhalten, da ich des öfteren am Wochenende unterwegs bin und keine Möglichkeit habe selber zu kochen oder aufzuwärmen. Muss ich somit die 4-Wochen Starthilfe „verlängern“?
    Viele Grüße
    Yvonne

    • Jutta Bruhn

      Hallo Birgit, danke für die Rückmeldung!

      Gemeint ist es so: Anfangen mit dem Frühstück. Es geht ja hauptsächlich um das Frühstück in der „Starthilfe“. Das ist kein Ernährungs-Programm wie eine Diät.

      Nach etwa 4 Wochen kann man weitermachen mit dem Onlinekurs, damit man die komplette Ernährung lernt.

      Natürlich kann man jederzeit Ausnahmen machen. Das muss auch sein, damit man am normalen Leben teilnehmen kann.

      Mit der „Starthilfe“ weiß man nur, in welche Richtung es gehen soll.

      Herzliche Grüße
      Jutta Bruhn

  11. Sabine Mahler

    Liebe Frau Bruhn, Sie berichten auf Ihrer Seite v.a. über die Schilddrüsenunterfunktion. Wie aber steht es um die Überfunktion? Was empfehlen Sie da?

    Vielen Dank

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Mahler, das ist eine völlig berechtigte Frage! Die Überfunktion ebenso wie die Knoten oder die Operation der Schilddrüse waren bisher nicht direkt Thema von Beiträgen hier auf der Webseite.

      Dagegen ist mein Programm natürlich auf alle Probleme mit der Schilddrüse ausgerichtet. In der „Starthilfe“ und im Onlinekurs geht es selbstverständlich auch um Überfunktion.

      Ein Grund weshalb die Überfunktion keine große Rolle spielt, ist dass 9 von 10 Leuten eine Unterfunktion haben. Menschen mit Überfunktion werden von der Schulmedizin künstlich in die Unterfunktion versetzt.

      Sobald ich dazu komme, werde ich auch zur Überfunktion etwas schreiben. Ich kann jetzt schon sagen, dass es dabei um Darm und hohen Blutdruck gehen wird. Für beides bietet die Makrobiotische Heilküche Lösungen an.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  12. Susan Mir

    Hallo Frau Bruhn,
    ich habe Hashimoto mit Knoten und werde seit 2014 mit Thyroxin behandelt. Da meine Verdauung große Beschwerden macht, esse ich schon länger kein Gluten und Milchprodukte. Ich habe auch versucht, wie bei Paleo, auf weitere Kohlehydrate zu verzichten, was mir jedoch nicht gelingt. Bei Ihrer Vorgehensweise könnte ich wenigstens Vollkornreis essen. Ich habe außerdem Schwindel, Ohrgeräusche und Gelenkschmerzen. Bitte geben Sie mir Ihren Rat. Kann die Ernährungsumstellung meine Symptome mildern? Muss ich als Hashimoto-Patientin einen Leben lang auf Dinge wie Brot, Kuchen, etc. verzichten?
    Mit herzlichen Grüßen,
    Susan

  13. Anette Heidemeyer

    Hallo Frau Bruhn,
    gibt es eine Möglichkeit, einmal telefonisch Kontakt aufzunehmen? Ich stehe noch ganz am Anfang der Thematik und brauche dringend Orientierungshilfe….
    Herzliche Grüße

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anette, oh, telefonisch geht das leider gar nicht. Ist auch nicht nötig. 🙂 Einen Überblick gibt es hier.

      – Die meisten Leute bestellen sich zuerst den Newsletter.
      – Man kann einfach Querbeet lesen auf dem Blog.
      – In der „Starthilfe“ geht es darum, mehr zu erfahren über Schilddrüsenprobleme und erst mal zu starten.

      Und bei Fragen gibt es unter jedem Beitrag Platz dafür. Bitte darauf achten, dass die Frage zum Beitrag paßt, danke!

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  14. Reinhard Schmidt

    Guten Tag Frau Bruhn,
    mit großem Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen und habe mich auch schon auf eine Morgensuppe eingestellt.Diese bekommt mir viel besser als Marmeladebrötchen oder Brot.
    Meine Frage ist ein Gewichtsproblem,bei 62Jahren,1,78m groß und 64 kg habe ich bisher viel in mich hineingestopft ohne auch nur ein Gramm zuzunehmenIn jüngeren Jahren habe schon mal 70Kg gewogen .Sehen Sie einen Ansatz für Gewichtszunahme bzw. wohin kann ich mich wenden.Bei Ernährungsberatern war ich schon, die können aber meist nur Kal. zählen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Schmidt
    aus Mühlau

  15. Carmen Evertz

    Hallo Frau Bruhn,

    ich hatte schon überlegt Ihren Online-Kurs zum Reisfasten mitzumachen. Bin aber anlässlich der Berichterstattung zum Arsengehalt in Reis skeptisch geworden. Da man ja wöchentlich einen ganzen Tag nur Reisbrei isst, ist die Frage ob die Arsenmenge nicht zu hoch ist. Haben Sie hierzu Informationen?

  16. Jörg Koob

    Hallo Frau Bruhn,
    Ich habe jetzt seit zwei Wochen nur noch ein intakte Schilddrüse, die andere ist raus Operiert.Jetzt nehme ich seit ein Paar Tagen Eferox 50mg ,aber mir geht es gar nicht gut. Kann nicht mehr schlafen, habe keinen Hunger mehr und stehe voll neben mir :-(. Kann man das durch ihre Ernährung irgendwie beeinflussen? Oder durch eine gute Ernährung , mit nur einer Schilddrüse ohne Medikamente Leben.

    Liebe Gruße ,
    Jörg

    • Jutta Bruhn

      Hallo Herr Koob, viele Menschen klagen nach einer OP. Ja, die Ernährung würde Ruhe bringen.

      Gute Information bringen die Bücher von Dr. med Berndt Rieger, z.B. „Hashimoto Healing“. vielleicht finde Sie dort noch mehr Hilfe.

      Hier kann ich Ihnen zur Starthilfe raten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  17. Jenna

    Hallo Frau Bruhn!

    Ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen, da ich meine Ernährung langfristig umstellen möchte, um mich gesünder zu fühlen, wieder klarer denken zu können und auch mehr Antrieb zu haben.
    Eine Schilddrüsendiagnostik hat bisher noch nicht stattgefunden.
    Ist es sinnvoll mit Ihrem Programm zu starten, nur wenn ich mich in Ihren beschriebenen Symptomen wiederfinde?

    Mit freundlichem Gruß
    Jenna

    • Jutta Bruhn

      Hallo Jenna, die Frage verstehe ich nicht so ganz. In meinen Kursen geht es darum, die beschriebenen Beschwerden möglichst loszuwerden. Bedingung ist, dass man selber kocht.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  18. Silke Tesmer

    Hallo Frau Bruhn,
    ich wollte mich gerade für ihren begleiteten Kurs anmelden- aber jetzt ist er leider schon ausgebucht. Zu dem Kurs habe ich eine Frage: Ich habe eine Histaminunverträglichkeit. Im vergangenen Jahr habe ich mich schon makrobiotisch ernährt und vieles von dem umgesetzt, was sie empfehlen (wie beispielsweise Reisbrei). Seit ich von meiner Histaminunverträglichkeit weiß bin ich mit Tamari, Ume-Su und Co vorsichtig, bzw nehme es nicht mehr. Sie schreiben, ihr 8-wochen-Programm ist auch bei Histaminunverträglichkeit geeignet. Allrdings soll man da doch weder Tamari noch Miso oder ähnliches verwenden. Macht das Programm also mit histaminunverträglichkeit wirklich Sinn? Herzliche Grüße, Silke Tesmer

    • Jutta Bruhn

      Hallo Silke, die Unverträglichkeiten gehen vorüber. Das ist kein Schicksal für immer. Im Kurs berichten Teilnehmende in der Regel nach 2-3 Wochen, dass sie Lebensmittel wieder vertragen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  19. Miriam Keller

    Hallo Frau Bruhn,
    Ich habe ihre Rezeptbücher und Starthilfe gekauft! Eine Mahlzeit sollte ja immer Fett, Eiweiss und Kohlehydrate enthalten! Müssen ihre Rezepte wie zum Beispiel Reis-Gemüse-Salat, Kürbis- Hirse-Suppe noch um eine eiweisskomponente ergänzt werden? Oder reicht das aus? Schon mal vielen Dank für Ihre Antwort!
    LG Miriam

    • Jutta Bruhn

      Hallo Miriam, ja genau, da würde das Eiweiß fehlen, und zwar das tierische Eiweiß wie z.B. Fisch. Man könnte Fisch in Stücken in der Suppe garen oder gebraten dazu reichen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  20. Ulrike Hennig

    Liebe Frau Bruhn,

    ich habe seit einem Jahr einen kalten Knoten an der Schilddrüse , Durchmesser ca. 5 cm der Beerenöfrmig angeordnet ist….es lässt sich aus diesem Grund leider nicht erkennen ob er eventuell von Krebs befallen ist…ich nehme seit 1 Jahr Euthyrox ein….ohne Veränderung….könnte ich durch Ernährungsumstellung ebenfalls etwas erreichen ? Wenn ja…für was sollte ich mich anmelden…? 🙈
    LG Ulrike

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ulrike, ich kann natürlich keinerlei Versprechungen machen, das ist klar. Aber ich habe Berichte vorliegen, dass man das Problem sehr gut in den Griff bekommen kann.

      In der „Starthilfe“ gehe ich ausdrücklich auf kalte Knoten ein und was man tun kann. Ich empfehle, damit gleich anzufangen. Hier ist der Link.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  21. Jutta Bruhn

    Hallo Marie + Patrick, einen „durchschlagenden Erfolg“ wird Ihnen wohl niemand versprechen können. Danach würde ich nicht länger suchen.

    Ich kann Ihnen nur raten, meinen Ernährungsratschlägen zu folgen, damit das Kind zur Ruhe kommt. Ich würde nicht nach Behandlungen suchen, sondern mit der Ernährung dafür sorgen, dass es zu einem Stillstand kommt und ein Fortschreiten vermieden wird. Das kann funktionieren.

    Aus Sicht der Makrobiotik handelt es sich um eine Krankheit, die aufgrund von zuviel yin-Nahrungsmittel entstanden ist. Was das bedeutet, können Sie hier ansatzweise nachlesen. Das ist nur ein kleiner Einblick in die Thematik. Sie können daraus keine Rückschlüsse ziehen, sondern erfahren, dass es in der Naturheilkunde Möglichkeiten gibt, mit der Ernährung Einfluss zu nehmen.

    Ich könnte Ihnen entsprechende Beratung vermitteln. Schreiben Sie mir, wenn Sie daran Interesse haben. Diese Leistungen werden nicht von der Krankenkasse getragen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  22. Frau Korke

    Guten Tag, ich finde Ihre Homepage sehr informativ. Meine Heilpraktikerin sagte, es gebe Studien über die Korrelation zwischen dem Fleisch von Säugetieren und Hashimoto, genauso wie Gluten. Sie sagte, ich solle kein Gluten also kein Getreide zu mir nehmen, rotes Fleisch meiden, dafür Geflügel und mehrmals die Woche Fisch essen. Stimmen Sie dem zu? Eine zweite Meinung wäre mir wichtig.. Vielen Dank und beste Grüße

    • Jutta Bruhn

      Hallo, dazu müsste ich die Studien kennen. Ich glaube nicht, dass sich diese direkt auf Autoimmunerkrankungen bezogen haben.

      Ich würde davor warnen, kein Getreide zu essen. So war das wohl eher nicht gemeint. Wenn eine Zöliakie vorliegt, ist es richtig, Gluten streng zu meiden, sonst nicht.

      Ich rate dazu, zu jeder Mahlzeit etwas Eiweiß zu essen. Welches richtig ist, kann man nach unterschiedlichen Kriterien bestimmen. Die sind in der Regel sehr individuell.

      Als letztes warne ich davor, sich mit einzelnen Tipps zur Ernährung zu versorgen. Man sollte die ganze Ernährung betrachten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  23. Annett Pauli

    Hallo Frau Bruhn,

    ich (45 Jahre) verfolge gerade mit viel Interesse ihre Seite. Gelesen habe ich schon des öfteren, dass Hashimoto und Gluten im Zusammenhang stehen könnten. Sie erklären und begründen alles hervorragend.

    Ich habe Hashimoto und seit mehr als 10 Jahren einen autonomen Knoten im rechten Lappen, auch schon immer nach außen etwas sichtbar.

    Mit L-Thyroxin wurde ich jahrelang behandelt und alles war für mich soweit ok. Im Großen und Ganzen habe ich mich auch ganz wohl gefühlt, weshalb ich mich auch nicht weiter mit der Krankheit befasst habe. Die Dosis wurde immer mal wieder nach unten oder oben angepasst. 1x im Jahr wurde die SD per Ultraschall untersucht. Nach jahrelangem Stillstand fing mein Knoten aber nun wieder an zu wachsen, das wurde vor ca. 5 Monaten festgestellt.

    Mein TSH-Wert zeigte eine Überfunktion an, sodass ich die Tabletten absetzen sollte (seit 2 Monaten nehme ich nichts mehr). Mir wurde zur Operation geraten und ich war auch schon im Krankenhaus vorstellig. Es wurde mir geraten, wegen Hashimoto die gesamte SD zu entfernen und nicht nur den Knoten.

    Da ich mich seitdem sehr intensiv mit der Thematik auseinandersetze, habe ich für mich entschlossen, diese OP nicht machen zu lassen. Ich möchte lieber mit einer Ernährungsumstellung die Krankheit in Schach halten und der Schilddrüse helfen.

    Ein paar körperliche Symptome kann ich bei mir feststellen, wie Müdigkeit, manchmal Kraftlosigkeit, leichtes Frieren, aber auch schnelles Schwitzen, Muskelverhärtungen, Stimmungsschwankungen, leichte Gewichtszunahme, sodass ich auch keine Zeit mehr verstreichen lassen möchte.

    Gibt es bei einem Knoten bestimmte Dinge in der Ernährung zu beachten und kann ein Knoten überhaupt auch wieder schrumpfen? Sowas habe ich tatsächlich auch schon gelesen.

    Ich möchte gerne wieder eine gut funktionierende Schilddrüse haben und mein Immunsystem soweit bringen, dass es die Schilddrüse nicht angreift. Haben Sie einen speziellen Rat für mich?

    Liebe Grüße,
    Annett Pauli

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Pauli, „Knoten kommen und gehen“ so kann ich das mal zusammenfassen – ohne Ihnen irgendwelche Hoffnungen zu machen.

      Ob ich einen speziellen Rat hätte? Nun ja, meine Ratschläge sind eigentlich irgendwie alle speziell. 🙂 Denn die Ernährung die ich vertrete, basiert auf der Makrobiotischen Heilküche. Ein spezieller Ratschlag aus dieser Richtung ist die Ernährung mit Meeresalgen.

      In der Regel geht es bei kalten Knoten darum, dass im Körper Jod fehlt. Ich kenne nichts Besseres als Meeresalgen, um auf natürliche Weise und ohne Überdosierung Jod zu bekommen. ABER: Bei Hashimoto soll das Jod die Autoimmunerkrankung fördern.

      Genauere Infos gebe ich in meinen Onlinekursen. Es ist auch nicht allein mit Meeresalgen getan, es geht darum, die Minimalentzündungen im Darm zu stoppen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  24. Jutta Bruhn

    Hallo Brigitte, Tsampa kann man nicht einweichen, das ist das gleiche Problem wie Flocken. Aber ich würde deswegen keinen Stress machen. 🙂 Tsampa ist ja eher die Ausnahme als ein tägliches Getreide.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  25. Romy

    Liebe Frau Bruhn,
    ich möchte mich erst mal bei Ihnen bedanken, für Ihre informativen Seiten und Ihre Geduld.

    Sie schreiben, Sprossen würde ich tunlichst vermeiden. Da bin ich aber jetzt total geflasht😳 Ich züchte meine Sprossen alle selber. Man liest nur Gutes über Sprossen.

    Zählt das nur für Hashimoto,oder für alle,und warum sollte man sie vermeiden. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen😏

    Ich habe die Starthilfe für die ersten vier Wochen hinter mir, hat mir sehr gut getan. Leider bin ich wieder in meine alten Essgewohnheiten gefallen und so waren die Schmerzen wieder da und vieles mehr!!!

    • Jutta Bruhn

      Hallo, ich bleibe dabei: Sprossen soll man tunlichst meiden, die können sogar gefährlich werden. An dieser Stelle der Hinweis auf Tote durch EHEC, was wir gerne schon wieder vergessen haben.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

    • R.Schneider

      Hallo liebe Jutta,
      Vielen vielen Dank für die schnelle Antwort😄
      Das war ein sehr Interessanter Bericht!
      Steven Acuff spricht von Meeresalgen,Gerstenmalz die ich ja leider nich nehmen kann,als Hashimoto Patient🙁 Den sie schreiben ja Reissirup und Stevia,was ich bis jetzt auch immer gegessen habe, hatte mich langsam daran gewöhnt,gibt es da eine Alternative?
      Auch möchte ich Sie fragen kann ich als Hashimoto Patient nach dem Buch Meine Kochrezepte schlicht und einfach Kochen?
      Ich fahre demnächst in die Kur habe die Auswahl Ostsee oder Nordsee😊
      Mir sagen viele dass ich nicht an die Nordsee fahren kann(Borkum)wegen denn hohen Jodgehalt in der Luft, stimmt das?
      Mit freundlichen Grüßen Romy

        • R.Schneider

          Hallo Frau Bruhn😄
          Danke für Ihre Antwort.
          Habe mal eine Frage,muss man Sprossen Kurz mit heißem Wasser übergießen oder nicht.
          Was ist nun richtig die einen sagen ja die anderen nein😊
          Und darf ich sie als Hashimoto Patient essen☺️

  26. Wolfgang

    Hallo Frau Bruhn,

    Ihr eBook als Starthilfe finde ich klasse.

    Ich leide an „Stillem Reflux“ und habe deswegen Probleme/Entzündungen am Kehlkopf. Wegen dem Reflux hatte ich für Wochen komplett auf Fett verzichtet, was mir nicht gut tat.

    Auch hatte ich oft Obst und Getreide zusammen gegessen. Zum Schluss hatte ich massive Darmprobleme. Diese sind nun etwas besser geworden. Kokosöl ist nun mein ständiger Begleiter.

    Ich habe schon länger Proteinpulver aus reinem Naturreis, Bio und ohne Zusätze. Pro Löffel sind das ca. 17 g Eiweiß. Wäre dies auch eine Möglichkeit, z.b. dieses Pulver dem Getreidebrei zuzumischen? So hätte man zusätzlich pflanzliches Eiweiß.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  27. Christina

    Hallo Frau Bruhn,
    ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Kommentar hierher passt (habe das Workbook gekauft und bin leider noch nicht in der dazugehörigen Facebook-Gruppe freigeschalten worden).
    Ich habe mir nun versucht anhand der Informationen einen so praktisch wie möglichen Koch-Wochenplan zurecht zu legen. Ich möchte immer abends vorkochen, beispielsweise das Menü Hirse + Bohnen + Gemüse, wovon ich dann gleich abends eine Portion essen würde, dann morgens nochmal erwärmt in einer Suppe und für Mittags, dann aber kalt & mit einem Salat und abends nach der Arbeit würde ich dann wieder anfangen ein neues Menü zu kochen.

    – Wäre dieser Rhytmus so empfehlenswert oder ist das für den Körper zu einseitig abends, morgens und mittags mehr oder weniger dasselbe zu essen (mir und meinem Geschmack würde das nichts ausmachen)?
    – Sollte das Mittagessen idealerweise auch warm eingenommen werden? Könnte auf der Arbeit womöglich auch den Küchenherd benutzen.

    Besten Dank für Ihre Hilfe, liebe Grüße, Christina.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Christina, du bist jetzt drin in der Fb-Gruppe!

      Kochpläne sind natürlich eine Hilfe für Anfänger. Deshalb gibt es auch einen Vorschlag im Workbook. Später läßt man das wieder fallen.

      Grundsätzlich finde ich das gut, wie du es planst. Nein, das ist nicht einseitig. Man wechselt ja die Zutaten.

      Ja, alles warm ist ideal. Wenn das klappt mit dem Erwärmen – super!

      Zum Schluß noch: Das Workbook ist nur der Anfang. Dabei sollte man nicht stehen bleiben. Das ist nicht die ganze Ernährung in diesem eBook. 🙂

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

      • Christina Güntert

        Herzlichen Dank:)
        Sie haben ja eine Menge Kocherfahrung, deswegen würde ich Sie noch gerne fragen, wieviel Tage bzw. Stunden gekochter Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Amaranth… und auch Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen Ihrer Meinung nach im Kühlschrank aufbewahrt werden können?
        Liebe Grüße, Christina

  28. Jutta Bruhn

    Hallo Manuela, tut mir leid, da kenne ich niemanden.

    Im Onlinekurs gebe ich ausführliche Hinweise und Tipps dazu, welche Alternativen es an Medikamenten gibt. Gleichzeitig sollte man die Ernährung ändern.

    In Kürze gibt es einen Selbstlernkurs. Oder schnell noch einsteigen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  29. Ute Schüwer

    Liebe Frau Bruhn,

    vielen Dank für die sehr interessanten Infos!!!
    Ich habe seit Jahren Verdauungsprobleme (Durchfälle, Blähungen, vertrage keine Laktose und Fruktose), vor drei Monaten habe ich Ihre Seite gefunden und ernähre mich seitdem nach Ihren Tipps (Getreidebrei aus eingeweichtem Getreide (Hafer oder Hirse) und Misosuppe zum Frühstück; mittags und abends selbstgekochtes Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte oder etwas Fleisch oder fisch; als Brot nur noch Roggenvollkorn-Natursauerteig-Brot,). Meiner Verdauung hat die Umstellung gut getan.
    Jetzt ist bei mir letzte Woche Morbus Basedow diagnostiziert worden (zum zweiten Mal, das erste Mal vor ca. 10 Jahren).Ich nehme z.Zt. deshalb wieder Thyrozol (Schilddrüsen-Hormonhemmer gegen die Überfunktion).

    Jetzt bin ich ratlos: Habe ich die Ernährung zu spät umgestellt (der Basedow hatte wahrscheinlich schon vor 3-4 Monaten begonnen) oder empfehlen Sie mir, bei der Ernährung noch etwas zu verändern, um die Heilung von Morbus Basedow zu unterstützen? Haben Sie da spezielle Anregungen?

    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Ute Schüwer

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ute, na, so schnell geht das nun auch wieder nicht mit der Ernährung. 🙂 M. Basedow ist eine Autoimmunerkrankung, die sich in Jahren oder Jahrzehnten entwickelt.

      Ja, ich habe spezielle Anregungen, aber das ist ein ganzes Programm. Anfangen könnten Sie mit dem Workbook und fortsetzen mit dem Onlinekurs. Dabei würde ich mich nicht am Titel stören. Die Ernährung selbst ist regulierend, also egal ob Über- oder Unterfunktion.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  30. Jutta Bruhn

    Hallo Herr Biber, das kann ich Ihnen leider nicht per Internet beantworten. Es wäre besser, Sie würden die Entgiftungskur in naturheilkundlicher Begleitung machen. Denn bei Einnahme von Medikamenten kann es leicht zur Rückvergiftung kommen.

    Ein Tipp noch: So viel Grüntee hat eine Menge Coffein und belastet die Leber. mehr hier

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  31. Jutta Bruhn

    Hallo Zoye, danke nochmal für den Anruf! Mehr zur Vollblutanalyse findest du hier.

    Ja klar, du bekommst den Frühbucherrabatt, wir haben doch telefoniert!

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  32. Tim

    Guten Tag Frau Bruhn,

    bieten Sie auch persönliche Ernährungsberatung vor Ort in Berlin an ohne Online Kurs? Auch speziell für Gastritis/Reizmagen, ohne Hashimoto?

  33. Gertrud Benedikt

    Hallo Frau Bruhn,
    ich würde gerne den Online Kurs „Hashimoto managen“ machen, lande aber immer wieder bei der Anmeldung zum Kochkurs vom November; ist das ok oder kommt da noch eine eigene Anmeldeseite sozusagen?
    Ich bin sehr froh, Ihre Seite gefunden zu haben, seit 14 Tagen mache ich Erfahrungen mit dieser Art der Ernährung und Reisfasten, ich esse viel weniger Süsses, bin zufrieden mit dem Essen. Vor allem gefällt mir die Idee, dass ich selber meine Feineinstellung in der Ernährung machen muss, ich spüre eh selber obs mir gut tut oder nicht. Vielen Dank!
    Herzliche Grüße Gertraud Benedikt

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gertrud, ja da kommt noch eine Anmeldeseite. Im Moment arbeite ich an den Inhalten für den Onlinekurs „Hashimoto managen“, der am 4. März startet.

      Wenn wir per Newsletter verbunden sind, kommt Nachricht.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  34. Gundula-R. Röntzsch

    Liebe Frau Bruhn,
    erst einmal ein goßes Lob für Ihre informativen Seiten.Der Videokurs ist mein nächstes Ziel,
    Reis ist besorgt ,Miso und Kokosöl von Dr.Goerg auch.
    Meine Frage wäre: ist auch Kokosmus als Zusatz zu empfehlen oder fehlt da die Laurinsäure?
    Seit ich jetzt eine Woche das Kokosöl verwende sind meine kaltan Hände und Füße veschwunden.
    Ist das nicht toll?
    Obwohl meine Schilddrüsenwerte ok sind,leide ich an einem kalten Knoten li von 18 ml

    Einen winterlichen Gruß aus HH
    Gundula-R.Röntzsch

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gundula, ja das hört sich wie ein „Wunder“ an mit dem Kokosfett. Es ist zwar nicht „wissenschaftlich“ bewiesen, aber es trägt dazu bei, dass Hände und Füsse warm werden.

      Die Sache mit dem Knoten ist damit allerdings nicht auf die Reihe zu bekommen. Jod fehlt.

      Der nächste Onlinekurs betrifft Menschen mit Hashimoto. Um Jod und Unterfunktion geht es im darauf folgenden Kurs. Wer den Newsletter hat, bekommt Bescheid.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  35. Jutta Bruhn

    Hallo Marion, das war kein Tippfehler und gilt für alle Menschen: Zuviel von Pflanzenölen wie Olivenöl fördert bekanntlich Entzündungen. Besonders bei Hashimoto ist deshalb Vorsicht geboten.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

    • Zinza

      Hallo Jutta,
      ist Kokosöl kein Pflanzenöl? Und Traubenkernöl?
      In deinem Blog habe ich bisher nur gelesen, dass Transfette und künstlich gehärtete Fette schädlich sind….?
      Zinza

        • Zinza

          Hallo Jutta,
          Danke f deine Antwort. Was ich meinte ist: du sagst hier, dass zuviel von Pflanzenölen Entzündungen fördert.
          Aber Kokosöl ist auch ein Pflanzenöl und es wird zum Braten usw verwendet, wie Olivenöl.

          Wie können wir also wissen, welche Öle gesund und welche schädlich sind?
          Ich habe verstanden, dass Transfette und künstlich gehärtete Fette schädlich sind.
          Das ist aber bei Olivenöl nicht der Fall.Oder geht es um gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren.

          Zinza

          • Jutta Bruhn

            Hallo Zinza, du vergleichst Birnen mit Äpfeln. Kokosfett hat aufgrund der enthaltenen Laurinsäure komplett andere Wirkungen als andere Pflanzenöle. Es ist nur dann ein Öl, wenn es warm ist. Es ist ein Fett.

            Das Olivenöl Entzündungen fördert, ist in vielen Veröffentlichungen nachzulesen, ebenso die Sache mit den Fettsäuren. Ich kann das hier nicht einzeln wiederholen. 🙂

  36. Zoye Janssen

    Hallo Frau Kraus,
    Ich bin die Zoye Janssen und moechte gerne wissen ob Sie auch Englisch verstehen. Mein Deutsch ist nicht so gut, aber ich verstehe alles. Leider ist das Schreiben fuer mich schwierig. Im Voraus vielen herzlichen Dank.
    Mit freundlichen Gruessen,
    Zoye Janssen

  37. sabine

    Hallo Frau Bruhn,

    ich hab eine frage das Moringa (Blattschnitt-Tee) enthält viel Calcium kann man das auch trinken wenn man eine Schilddrüsenunterfunktion hat.

    MfG

    Sabine

  38. Jutta Bruhn

    Hallo Sandra,

    – Miso kann jede/r essen, weil es fermentiertes Soja ist.
    – Zum Workbook gehört eine Liste mit glutenfreien Getreiden.
    – Es stimmt nicht, dass man bei Hashimoto für immer kein Jod essen darf. Entscheidend ist der Zustand des Darms.

    So einfach ist das nicht bei einer Autoimmunerkrankung: erlaubt/verboten. Man muss unterscheiden zwischen einer Heilkost zur Eindämmung der Entzündungen und einer Ernährung auf Dauer. Die sieht anders aus.

    Deshalb ist das Workbook nur eine Starthilfe für die ersten 4 Wochen und nicht ein Leitfaden für das ganze Leben.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  39. andré winkler

    hallo frau bruhn,
    hört sich alles sehr interessant an. ich habe kalte und heisse knoten. der linke lappen ist auf 48ml volumen angeschwollen mit grossen knoten, die rechte seite liegt bei 16ml volumen. bei mir liegt momentan keine unter- oder überfunktion vor, bzw sind meine hormonellen blutwerte im normbereich.

    da ihre rezepte udn kurse explizit auf eine unterfunktion zielen wirft sich mir die frage auf, ob ich mit meinem verlauf von ihren rezepten profitieren kann oder ob ich in die falsche richtung in sachen ernährung abzielen würde.
    für eine kurze erhellung wäre ich sehr dankbar.

    besten dank und gruss

    • Jutta Bruhn

      Hallo Herr Winkler,

      selbstverständlich gelten die Empfehlungen für alle Menschen, egal welches Schilddrüsenproblem vorliegt. Es gibt keine explizite Ernährung für die Schilddrüse. Stets ist der ganze Mensch betroffen. Sie können absolut nichts falsch machen, wenn Sie die Rezepte ausprobieren.

      Sinnvoller Aufbau und Anleitung für den Einstieg gibt es in meinem Workbook.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  40. Gudrun Genzel

    Hallo Jutta, ich war gestern Abend beim Videokurs dabei. Ich hoffe, ich stelle meine erste Frage an der richtigen Stelle.
    Ich will morgen gleich einen Reisfastentag einlegen. Habe den Reis heute eingeweicht und bin jetzt dabei, ihn zu kochen. Ich koche im Drucktopf und auf dem Elektroherd. Wenn ich mich richtig erinnere, hast du gesagt, dass die Kochstelle nach dem Ankochen auf die kleinste Stufe gestellt werden soll. Habe ich gemacht, aber jetzt sinkt der Druck ab. Mein Reis kocht jetzt eine Stunde und es ist keiner der beiden Ringe vom Druckanzeiger mehr zu sehen. Wenn ich normal Reis im Drucktopf koche, dann 40 Minuten bei Stufe 2 bis 3. Das irritiert mich jetzt und deshalb frage ich noch mal nach.
    Lieben Gruß, Gudrun

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gudrun, also erst mal, diese Seite hier gehört nicht zum Kurs. Wenn deine Frage „geheim“ bleiben soll, musst du bitte direkt auf der Kursseite fragen. Weil es aber nicht so wirklich um Geheimnisse geht, antworte ich gerne hier. 🙂

      Das irritiert mich ehrlich gesagt auch. Der Grund kann nur sein, dass für den Drucktopf auf einem Elektroherd eben doch eine höhere Stufe gebraucht wird als die kleinste. Natürlich soll der Druckanzeiger zu sehen sein. Am besten kochst du das so wie immer.

      Es geht nur darum, bei geringstmöglicher Hitze zu kochen. Das wird dann 2-3 bei dir sein.

      Ich würde den Reis einfach nochmal ansetzen und weiterkochen. Hoffentlich klappt das! VG Jutta

  41. Werner

    Liebe Frau Bruhn,

    ich habe mit großer Interesse ihre Webseite durchgelesen und in der Hoffnung einige rezepte für den Anfang zu bekommen Ihr Workbook heruntergeladen. Leider sind nur Tips und Anregungen z.B. Pudding oder Ananas mit Kokosmilch…leider ohne Rezepte dabei. Von Milch und Obst raten sie ab und deshalb wäre es nett wenn in ihrem Workbuch ein paar alternative rezepte zu finden wären! Dadurch wäre für mich der Einstieg in Ihre Ernährungsempfehlung leichter. Als Hausaufgabe empfehlen sie man sollte sich 4 Wochen an Ihre Empfehlungen halten, was mir ohne Rezepte etwas schwer fällt.

    MfG
    Werner

    • Jutta Bruhn

      Hallo Werner, tja, ein Kochkurs ist das nicht. 🙁

      Nein, so funktioniert gesunde Ernährung nicht: Rezepte nachkochen. Dabei lernt man nichts.

      Wer wirklich etwas ändern will, lernt erst mal, worum es geht und setzt es dann um. Viel mehr als Gemüse kochen und ein Spiegelei braten (als Scherz gemeint) brauchen Sie nicht zu können, um die Ratschläge aus dem Workbook umzusetzen.

      – Das Wichtigste ist das Kochen von Reis. Dazu gibt es nicht nur ein Rezept, sondern eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Fotos. Ausführlicher geht es nicht mehr.

      – Bei den Reissalaten geht es darum, Reis und Gemüse zusammen in eine Schüssel zu geben, umzurühren und zu würzen.

      – Haben Sie das Rezept für Obstkompott schon ausprobiert? Oder haben Sie es übersehen? Das ist ein Standartrezept für die meisten Obstsorten. Ich rate nämlich überhaupt nicht von Obst ab, ich zeige nur, wie man es bekömmlich macht.

      Wie wäre es, wenn Sie sich nochmal mit dem Workbook beschäftigen? Haben Sie es ausgedruckt? Am Bildschirm überliest man oft so manches.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn
      P.S. Rezepte gibt es in meinen beiden Rezept-eBooks. Im Videokurs gibt es jede Menge Rezepte und dort besprechen wir sie auch in den Workshops und bei Facebook.

  42. Jutta Bruhn

    Hallo Birgit, es wäre ganz toll, wenn Sie beide noch „die Kurve kratzen“ könnten. 🙂 Damit meine ich folgendes:

    Gerade am Anfang, wenn mit der Medikation angefangen wird, dann kann noch alles „gerettet“ werden. Wenn jetzt die Ernährung eingestellt wird statt der Medikamente, dann können Sie sich beide wahrscheinlich einen langen Leidensweg ersparen.

    Deshalb empfehle ich das Workbook als Starthilfe. Wenn das nicht reicht, können Sie jederzeit in den 8-Wochen-Videokurs einsteigen. Das wäre die Fortsetzung.

    Dem Werner würde ich ins Gewissen reden, damit er sich nichts Süßes mitnimmt. 🙂 Das ist der direkte Weg in die Schilddrüsenunterfunktion, mal ganz einfach ausgedrückt (natürlich kommen da noch mehr Faktoren dazu).

    Auf seine Brote gehört eine richtige Menge Fett in Form von Butter. Außerdem sollte er Eiweiß dazu essen, zum Beispiel Bouletten für unterwegs. Männer brauchen etwas mehr Eiweiß als Frauen. Wenn er genug Fett bekommt, braucht er nicht so viel zu naschen. 🙂

    Ich würde das unbedingt noch lesen:
    Warum der TSH-Wert nicht reicht, um die Schilddrüse zu behandeln

    Mehr Tipps für unterwegs:
    Gesundes Essen unterwegs – Reiseproviant

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  43. Ursula Reibold

    Ich lese gerne die Kommentare und Ihre Antworten/Empfehlungen. Habe schon viel Erfahrung mit allen möglichen Essens-Varianten im Laufe meines Lebens gemacht. Seit 3 Monaten esse ich glutenfrei – wegen Hashimoto. Seither 4 kg abgenommen am Bauch!!!!. Wiege jetzt 55 kg bei 168 Größe und bin so zufrieden. Da ich im Ausland im Süden wohne, esse ich sowieso einfach und frisch und fühle mich zur Zeit wohl. Total auf Zucker verzichte ich nicht (mal Schokolade, mal ein Eis). Kaffee seit 40 Jahren keinen Tropfen. Collitis praktisch weg, solange ich keine scharfgewürzten Speisen esse.
    Herzliche Grüße, Ursula Reibold

  44. Ursula Rössel

    Guten Tag, Frau Bruhn, Ihr Buch für Einsteiger intetessiert mich sehr, aber ich bin nicht so geübt im Umgang mit Computern. Ich lese lieber ein Buch. Kann man dieses Buch auch in Papierform kaufen?

    Mit freundlichem Gruß, Ursula Rössel, Hannover

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Rössel,

      nein, als gedrucktes Buch gibt es das nicht. Ich würde Ihnen nicht empfehlen, das eBook am Computer zu lesen. Mein Tipp: Ausdrucken und in einen Ordner heften. Die Rezepte brauchen Sie sowieso in der Küche und nicht auf dem Bildschirm.

      Schauen Sie mal weiter unten hier auf dieser Seite, da ist ein Foto von einem Ordner.

  45. Elisabeth Willibald

    Liebe Frau Bruhn,

    erst mal gaaanz herzlichen Dank für Ihre wunderbare Informationsquelle und Ihre tollen Lernangebote. Gerade habe ich das ‚Work-Book als Starthilfe‘ (Schilddrüsenunterfunktion) erworben.

    Nun eine wichtige Frage für mich. Wieso sind Smoothies komplett zu streichen? Ich habe zwei Bücher über grüne Smoothies vorliegen. Wenn man über die ‚wundersamen Vorteile‘ des Blattgrüns liest, meint man, nicht mehr ohne Grünen Smoothie auskommen zu können (zu den vorbeugenden Wirkungen des Chlorophylls auch das Anti-Krebs-Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“. Mein Mixer z.B. wärmt durch die Drehungen sogar leicht, zudem gebe ich stets etwas Ingwer dazu, so dass das „Gemüse“ nicht ‚kalt‘ ist . Auf Obst im Smoothe könnte ich ohnehin verzichten, mir geht es hauptsächlich um den Wert des Blattgrüns….
    Wie stehen Sie dazu in diesem Falle? Worin konkret liegt die negative Wirkung des Smoothie nach Ihrer Ernährungslehre?

    DANKE herzlichst für Ihre Auskunft
    Mit freundlichen Grüßen
    Elisabeth Willibald

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Willibald,

      nichts gegen das Chlorophyll aus Blattgrün. Das verwende ich auch und mixe es klein, z.B. gekochte Salatblätter. Dieser „Spinat“ wird dann unter Reis gemischt.

      Smoothies sind unter anderem deshalb problematisch, weil sie als Getränk genommen werden. Dabei wird die äußerst wichtige Phase des gründlichen Kauens übersprungen. Die negativen gesundheitlichen Auswirkungen zeigen sich erst viel später.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  46. Katharina

    Sehr geehrte Frau Bruhn,

    vor ca. einem Jahr wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und ich nehme seitdem Medikamente ein. Was mich besonders belastete war der Haarausfall, der sich nach Einnahme der Tabletten besserte, nun jedoch wieder beginnt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich seit ca. 3 Jahren vegetarisch ernähre. Ich las nun in Ihren Ausführungen, dass es hier einen Zusammenhang gibt. Mein Mann der sich bereits seit 16 Jahren erst vegetarisch und nun seit 7 Jahren vegan ernährt, hat keinerlei Beschwerden (er nimmt auch keine Nahrungsergänzungmittel oder Medikamente ein). Ich wäre Ihnen dankbar, wenn sie mir den Zusammenhang noch einmal kurz schildern könnten. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße
    Katharina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Katharina, dazu verweise ich gerne auf die 7teilige Beitragsserie des international tätigen Ernährungsberaters Steven Acuff. Auf seine über 40jährige Berufserfahrung kann man sich verlassen.

      Denn sonst gibt es keine Forschung zu vegetarisch und vegan. Die Menschen, die das praktizieren, sind sozusagen die Versuchspersonen. Auch in der Geschichte gibt es keine Beispiele und kein Naturvolk lebt so.

      Wenn Ihr Mann sich gut damit fühlt, heißt das noch lange nicht, dass es anderen Menschen auch gut damit geht. Manche merken es früher, andere später. Es kommt auf die Reserven an, die der Körper hat. Zum Beispiel von Vitamin B 12.

      Auch kommt es darauf an, was die Leute unter vegetarisch verstehen. Manche essen Fisch.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  47. Marion Ermler

    Hallo Jutta, ich bin erst jetzt auf deine Seite gestoßen. Toll, vielen Dank. Ich habe eine Schildrüsenunterfunktion, habe Gewichtsprobleme, nehme Thyroxin 175. Ich leide oft unter der extreme Schwitzattacken un bin im Winter ständig erkältet.
    Ich werde deine Seiten studieren.
    Eine Frage. Kann ich statt des teuren Kokosfettes auch das einfache Palmin nehmen?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Marion, würde ich nicht machen, Palmfett hat keine Heilwirkung und steht im Ruf, dick zu machen. 🙁

      Kokosfett ist gar nicht so teuer, weil man viele andere Sachen spart, z.B. Süßes. Auch kann man es als Körperöl verwenden und sich teure Cremes sparen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

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