Hashimoto managen

Wer mit unendlicher Müdigkeit kämpft, Verdauungsbeschwerden hat oder diesen träge machenden Nebel im Kopf hat, will wissen, wie man da schnell rauskommt und wo man starten soll.

Deshalb zeige ich hier wie die Ernährung helfen kann. 


Das sagen andere:

"Jetzt habe ich schon zum 3. Mal meine Thyroxindosis runtersetzen dürfen."
"Mir ist ständig warm, während meine Kollegen frieren."
"Ich bin übrigens Ärztin und sehr überzeugt von Ihrer Sicht über die Ernährung."

Jutta Bruhn

Jutta Bruhn

Heilpraktikerin

Die Ernährung kann bei Schilddrüsenproblemen helfen.

Ich weiß das, weil ich seit über 20 Jahren Ernährungsberatungen gebe.

Hier auf der Webseite gebe ich mein Wissen weiter. Ich möchte anderen dabei helfen, ein gesundes und selbstbestimmtes Leben mit Qualität zu leben.


Starthilfe

"Sie sind die Erste, von der ich bessere Infos erhalte als die Aussage, dass ich nur die Tabletten nehmen soll."

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Selbstlernkurs

Hashimoto managen

"Meine Laktoseintoleranz ist quasi nicht mehr vorhanden. Früher haben schon Spuren von Milchprodukten gereicht, um meine Verdauung zur Rebellion zu bringen. Mein Darm hat sich super erholt!"

hier klicken zum Kurs 

Rezepte

Makrobiotische-Heilkueche-Rezepte

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super in stressigen, beruflichen Zeiten."

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Ernährung bei Hashimoto

Erhalten Sie 3 Tipps für den Anfang und noch mehr in Zukunft. 


60 Kommentare

  1. Ina

    Sehr geehrte Frau Bruhn,
    ich lese schon längere zeit Ihre interesannten Artikel. Allerdings fehlt mir bisher die Information, dass Soja, welches ja eine Grundzutat in der von Ihnen vorgesetllten Küche ist, auch ein großes Allergiepotential hat. Haben Sie dazu Erfahrungen?
    Mit freundlichen Grüßen

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ina, ja natürlich habe ich dazu jahrelange Erfahrungen. Auch die User meines Ebooks und des Selbstlernkurses machen diese und erleben, wie es ihnen immer besser geht.

      Man muss Bescheid wissen und darf nicht Soja allgemein verurteilen:

      – Soja in fermentierter Form in Shoju und Miso ist bestens bekömmlich und hilft beim gesünder werden.
      – Soja in Fertigprodukten dagegen kann krank machen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  2. Maren

    Liebe Frau Bruhn,
    durch Zufall bin ich heute auf Ihre Seite gestoßen.
    Dürfte ich Sie wegen eines gesundheitlichen Problems
    einmal kontaktieren? Wenn ja, über diese Seite, oder
    gibt es noch eine andere Möglichkeit?
    Viele Grüße
    Maren Riecke

  3. Verena

    Liebe Frau Bruhn,
    ich habe heute morgen ihre Starthilfe 2017 zum 2. mal durchgelesen. Einiges darin wird schon in Ihrem Blog angeschnitten, doch vieles ist für die meisten Leser auch neu. Ich war zunächst etwas irritiert, da mir vieles davon schon bekannt war, oder bekannt vorkam. Durch meine medizinische Ausbildung und meine jahrelange Beschäftigung mit Ernährung bin ich kein unbeschriebenes Blatt. 🙂 Auch der Inhalt Ihres Blogs hat meine Erwartungen sehr hoch gesteckt! Bitte machen sie weiter so.
    Ihre Starthilfe ist sehr leserfreundlich geschrieben, so dass auch jeder, der keine Vorkenntnisse hat, sich damit zurecht findet. Ich denke ich werde mir Ihre anderen Bücher auch anschaffen.
    Liebe Grüße.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Verena, nicht alle Leute die hier lesen sind Fachleute. Deshalb schreibe ich in einem sehr einfachen Stil, denn ich will verstanden werden.

      Auch muss ich berücksichtigen, dass es vielen Leuten schlecht geht und sie schnelle Hilfe suchen. Deshalb ist die Starthilfe übersichtlich und so kurz wie möglich. Keiner soll erst studieren müssen, um mit dem Kochen anfangen zu können.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  4. Helmut

    Hallo Frau Bruhn, mit voller Begeisterung wühle ich mich durch Ihre Ebooks.

    Langsam versuche ich, Empfehlung für Empfehlung in meinen Alltag einzubauen. Mir geht es sehr gut damit und ich bekomme nach langer Krankheit wieder Energie. Das Frühstück begeistert mich am meisten.

  5. Silke

    Sehr geehrte Frau Bruhn,

    ich bin auf Ihre Seite gestoßen um Ihren Rat zu hören. Ich leide seit 2 Jahren an starken Magenproblemen, habe nach eine Helicobatorbehandlung mit Antibiotika starke Darmprobleme und viel Gewicht verloren.
    Ich habe nach jedem Essen Schmerzen im Magenbereich mittlerweise auch nachts, verbunden mit Schalflosigkeit.
    Letztes Jahr hatte ich eine Darmsanierung hinter mir, es ging mir etwas besser, doch seit 2 Monaten quälen mich wieder starke Magenschmerzen im rechten und linken Oberbauch Brennen, Blähungen ,
    Aufstoßen, Schweißausbrüche etc.

    Wäre es sinnvoll mich nach der Hashimoto Ernährung zu ernähren ?

    Ich habe vor meiner Krankheit ziemlich viele Ernährungsfehler begannen.

    Viel kalte Gerichte, Brot Kaffee etc.

    Gerne höre ich von Ihnen.

    Es grüßt Sie
    Silke Nagel

  6. Brigitte

    Hallo Frau Bruhn, bin heute das erste Mal auf ihre Seite gekommen und klingt alles sehr überzeugend. Viele Menschen denken nicht über ihre Ernährung nach und die steuert eben fast alles oder alles. Die Psyche wird ja auch davon beeinflusst.

    Da ich auch oft mit frieren und schwitzen zu tun habe, mehr friere, bin übrigens 53 Jahre alt habe ich auf ihrer Seite gesehen, dass es von der Schilddrüse kommt.

    Ich habe auch einen kalten Knoten darin und sie ist sehr klein. Mein Heilpraktiker hat auch einen erhöhten TSH festgestellt kürzlich 5,8 ca..
    Er meinte es wäre eine Schilddrüsenunterfunktion. Vor Jahren war mein TSH auch schon bei ca. 7,8. Macht denn eine gezielte Ernährung noch Sinn, wenn man einen Knoten in der Schilddrüse hat?

    Außerdem zum Thema Kaffee: Ich trinke ihn gerne nachmittags 1-2 Tassen, nie morgens. Es heißt doch immer er ist gesund und bringt meine Verdauung in Schwung, habe vermutlich eine Magenbewegungsmuskulaturstörung und er schützt angeblich vor Alzheimer, was meinen Sie?

    Vielen Dank für eine Antwort.

  7. Sirvart

    Liebe Frau Bruhn,

    liebend gerne würde ich diesen Artikel (https://www.jutta-bruhn.de/schilddruese-verstopfung-sodbrennen/) meinem Arzt mal unter die Nase halten, der mich in den Wahnsinntreibt mit seinem „Wissen“ über Hashimoto nämlich gar nichts weiß er, aber auch andere Ärzte scheinen nicht wirklich bescheid zu wissen. Sei nun 4 Jahren ist meine Hashimoto Erkrankung bekannt und ständig richtet sich meine Arzt nach diesen tollen Werten aus der Blutuntersuchung und man könnte meinen meine Informationen interessieren nicht. Ständig versucht man mich in der Unterfunktion nur so weit zu einem Wert bis an eine Grenze an dem ich bloß nicht in die Überfunktion komme (laut Wert) Das ist totaler Irrsinn. Mittlerweile habe Depressionen, weil ich mit meinem Leihenwissen ja auf taube Ohren stoße. Bei meine letzten untersuchen hieß es: Unterfunktion (danke auch, das hat mich dann mal wieder 3 kg gekostet, die ich jetzt mühselig versuche wieder loszuwerden)…nehmen Sie mal die 100ter und 75ziger abwechselnd. Als ich merkte, es bringt nichts, habe ich beschlossen die 100ter zu nehmen. Nun heißt es wieder Überfunktion und ich soll nur die 75ziger nehmen. Ich Kämpfe trotz täglichem Sport von je 1-1,5 Std. und einer Lowcarb Ernährung nun seit 4 Wochen um diese 3 Kilo wieder los zu werden. Ich habe Sodbrennen und starke Probleme mit dem Stuhlgang (alle 4 Tage ein Bisschen) Manchmal denke ich, was ich esse löst sich in Luft auf und ich habe diese Luft im Bauch und in den ungünstigsten Momenten kann ich sie nicht zurückhalten. Es ist frustrierend.

  8. Andrea

    Hallo Frau Bruhn,

    ich bin begeisterte Leserin Ihrer Website, Besitzerin mehrerer Ihrer E-Books und habe auch schon Einiges von Ihnen umgesetzt.

    Ich habe SD-Unterfunktion und viele Symptome des von Ihnen beschriebenen Unterzuckers, der mir jetzt auch bestaetigt wurde (in vorherigen Nuechtern-Bluttests war er immer eher hoch). Auch wurde bei mir aufgrund einer Stuhlprobe nun ein „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ diagnostiziert.

    Die Empfehlung meiner Heilpraktikerin lautet: Kohlehydrate meiden. Was halten Sie davon? Sie plaedieren ja immer fuer die Dreier-Kombination (KH/Fett/Eiweiss) zur Stabilisierung des Blutzuckers. Ich bin verwirrt. Was wuerden Sie mir in meiner Situation raten? Ganz herzlichen Dank schon einmal fuer Ihre Antwort & LG nach Berlin!

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau oder Herr Schaper, wer viel fragt bekommt viele Antworten. 😉 Danach ist man oft mehr verwirrt als vorher. 🙁

      Ich selbst bin in der glücklichen Lage, ein System zu haben: Die Makrobiotische Heilküche mit den Grundlagen nach yin und yang. Danach richte ich mich seit nunmehr rund 25 Jahren und habe nie wieder jemanden fragen müssen oder irgendwelche Tests gemacht.

      Worum es dabei geht: Die eigene Intuition zu schulen, jeden Tag wieder und zwar mit der Ernährung. Das ist das berühmte Bauchgefühl, das jeden Menschen im Leben leitet und uns die richtigen Entscheidungen treffen läßt.

      Solche äußerst fragwürdigen Befunde wie „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ kann man dann nur noch müde belächeln.

      Warum machen Sie nicht einfach mal mit bei der Ernährung? Dann wissen Sie sehr schnell, ob Sie nicht lieber sich selbst glauben als den Medizinern.

      Das alte Ebook war von 2013, jetzt gibt es ein neues mit Grundlagen und Rezepten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  9. Gudrun

    Sehr geehrte Frau Bruhn.
    Ich verfolge schon länger ihre wertvollen Informationen über das Kochen.
    Ich habe mittlerweile meine Ernährung umgestellt und mir geht es schon viel besser.

    LG Gudrun

  10. Christine R.

    Hallo Jutta,

    habe beim Suchen nach der richtigen Ernährung bei Hashimoto deine Seite entdeckt.
    Habe seit ca. 12 Jahren Hashimoto und wurde nur auf L-Thyroxin eingestellt. Nehme seit vielen Jahren L-Thyroxin 75 von Hennig. Seit ca. 2-3 Jahren leide ich verstärkt unter Nahrungsunverträglichkeiten. Verdauungsprobleme hatte ich schon immer mal mehr, mal weniger. Bin 51 Jahre und mit 1,65 cm und 50 kg sehr schlank, treibe mäßig Sport (Fitness, Radfahren). Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnis-/Merkprobleme habe ich auch seit den Wechseljahren. Seit einem 3/4 Jahr ist noch eine chron. Gastritis hinzugekommen. Eine ebenfalls mit Hashimoto betroffene Cousine machte mich darauf aufmerksam, dass dies alles mit der SD-Erkrankung im Zusammenhang stehen könnte. Darmspiegelung war ohne Befund.
    Seit ich mich gluten- und milcheiweißfrei ernähre geht es mir bereits ein wenig besser. Würde gern deine Tipps ausprobieren und vor allem deine Rezepte.

    Vielen lieben Dank und beste Grüße aus Thüringen,
    Christine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Christine, nein, die Symptome haben rein gar nichts mit der Schilddrüse zu tun. Hashimoto ist ja auch keine Erkrankung der Schilddrüse, sondern des Immunsystems.

      Die Gastritis und alle anderen Probleme haben direkt mit der (falschen) Ernährung zu tun, das merkst du ja bereits.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  11. Melanie

    Hallo Jutta, Ich bräuchte mal einen Rat von dir. Ich versuche ein mal die Woche das Reisfasten zu machen und an den anderen Tagen gibt es eine Suppe zum Frühstück. Sonst versuchen ich mich möglichst glutenfrei zu ernähren. Durch Beruf und Kleinkind hab ich allerdings sonst nicht so die Möglichkeit deine Rezepte nachzukommen. Aber mein Problem ist, ich komme nicht vom Zucker weg 🙁 Meistens hab ich zu Mittag so einen großen Appetit drauf, da laufe ich manchmal schon wie Falschgeld rum. Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich davon wegkommen könnte? Vielen Dank und ganz liebe Grüße, Melanie

    • Jutta Bruhn

      Hallo Melanie, das hört sich ja lustig an „wie Falschgeld rumlaufen“, hab ich noch nie gehört. 😉

      Mit dem Problem mit dem Zucker bist du nicht alleine. Weil du im Reisfastenkurs bist, kannst du mehr dazu lesen zum Beispiel gleich unter Video 1. Dort habe ich auf dieselbe Frage geantwortet, dass es meistens das fehlende Eiweiß (Ei, Fisch, Fleisch) ist, was vor allem beim Frühstück fehlt. Auch wird meistens zu wenig Fett gegessen.

      Wenn du das beherzigst, wirst du sehr schnell (am selben Tag) merken, dass der Süßhunger wegbleibt. Dann kommt es darauf an, immer darauf zu achten, dass ausreichend Eiweiß und Fett im Essen ist. Man muss das regelrecht üben.

      Gib vor allem deinem Kind morgens etwas Fisch oder ein Ei und Butter oder Kokosfett. Kinder brauchen das ganz besonders, sonst kommen sie schnell in den Unterzucker.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  12. Jutta Bruhn

    Liebe Leserinnen und Leser,

    auf Ihre Frage habe ich bereits mehrfach geantwortet. Deshalb möchte ich Sie bitten, sich auf meiner Webseite umzuschauen oder in den Ebooks zu lesen.

    Oben rechts gibt es eine Suchfunktion. Dort gibt man ein Wort ein und mit ein wenig Glück wird dazu ein Beitrag angezeigt. Zum Beispiel zu Sodbrennen, TSH, Frühstück und so weiter.

    Bitte schauen Sie erst mal dort nach und fragen Sie dann gerne, wenn noch etwas offen ist. Es ist sehr schwierig und zeitaufwändig für mich, Fragen immer wieder und wieder beantworten zu müssen.

    Beachten Sie bitte auch, dass ich keine persönlichen Auskünfte geben darf und kann.

    Hier sind mehr Hinweise bei Fragen.

    Herzliche Grüße

    Jutta Bruhn

  13. mary

    Liebe Frau Bruhn, 10/15 wurde bei mir Hashimoto festgestellt. Ein stetiges Auf und Ab der L-Thyroxin Medikation fand statt. Nun war ich bei mehreren Ärzten und jeder sagt etwas anderes. Meine Hausärztin, die sich mit Hashimoto auskennt behauptet weiterhin es sei Hashi und ein anderer Endokrinologe sagt nein und die Schilddrüse wäre perfekt… Was soll man da glauben? Weiterhin bin ich Laktose und Histaminintolerant. Ich habe auch die Serum Tryptase bestimmten lassen, diese steigt stetig und liegt nun bei 18. Kann dies ein Hinweis auf Hashi oder Schilddrüsenprobleme sein, denn das Histaminproblem habe ich durch die Ernährung fast im Griff.
    danke

    • Jutta Bruhn

      Hallo Mary,

      es ist immer schwierig, wenn man etwas glauben möchte. 🙁
      Ich empfehle dir, dich lieber selbst zu informieren, dann kannst du aus eigenem Wissen handeln und musst niemandem mehr glauben. 🙂

      Genau dafür habe ich mehrere Ebooks geschrieben und betreibe diese Webseite. Wenn du mehr zu Hashimoto wissen willst, kannst du mit der Starthilfe anfangen und dich zusätzlich bei Dr. Kharrazian informieren.

      Und: Intoleranzen sind nur ein vorübergehendes Problem. Entweder sind sie weg oder nicht. Hier steht mehr dazu.
      ————-
      Hinweis für meine Leserinnen und Leser

      Ich möchte alle, die das hier lesen bitten, sich auf meiner Webseite umzuschauen oder in den Ebooks zu lesen. Es ist sehr schwierig und zeitaufwändig für mich, jedes Mal alles wieder neu schreiben zu müssen.

      Alle Fragen, die diese Leserin gestellt hat, sind mit den Jahren mehrfach beantwortet worden. Bitte schaut erst mal dort nach und fragt dann, wenn noch etwas offen ist.
      ————-

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  14. Jutta Bruhn

    Hallo Hanna, erst mal Glückwunsch zu den Anfangserfolgen. Mehr ist allerdings auch nicht zu erwarten erst mal. Denn das EBook „Starthilfe“ heißt so, weil es eben nur ein Start ist.

    Hitzewallungen zeigen in der Regel eine Schilddrüsenüberfunktion und sind sehr häufig bedingt durch falsche Medikation. Bitte schauen Sie noch mal im Ebook nach, ich habe diese Frage beantwortet auf Seite 22.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

    • Hanna

      Hallo Frau Bruhn,

      lieben Dank für Ihre Antwort. Ich hatte mich in Ihrem Artikel zur Leber und zu den angeblichen Wechseljahren absolut 150%ig wiedergefunden. Medikamente nehme ich allerdings gar keine und Blutwerte zeigten keine Über- oder Unterfunktion, nur einen erhöhten Antikörpertiterwert, der den Doc nicht aus der Ruhe brachte und den ich hoffte, mit der Kost bei der nächsten Kontrolle im Griff zu haben.

      Vielen Dank für Ihre Mühe und etwas ratlos fächernde Grüße
      Hanna

  15. Jutta Bruhn

    Hallo Birgit, danke für die Rückmeldung!

    Gemeint ist es so: Anfangen mit dem Frühstück. Es geht ja hauptsächlich um das Frühstück in der „Starthilfe“. Das ist kein Ernährungs-Programm wie eine Diät.

    Nach etwa 4 Wochen kann man weitermachen mit dem Onlinekurs, damit man die komplette Ernährung lernt.

    Natürlich kann man jederzeit Ausnahmen machen. Das muss auch sein, damit man am normalen Leben teilnehmen kann.

    Mit der „Starthilfe“ weiß man nur, in welche Richtung es gehen soll.

    Herzliche Grüße
    Jutta Bruhn

  16. Sabine

    Liebe Frau Bruhn, Sie berichten auf Ihrer Seite v.a. über die Schilddrüsenunterfunktion. Wie aber steht es um die Überfunktion? Was empfehlen Sie da?

    Vielen Dank

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Mahler, das ist eine völlig berechtigte Frage! Die Überfunktion ebenso wie die Knoten oder die Operation der Schilddrüse waren bisher nicht direkt Thema von Beiträgen hier auf der Webseite.

      Dagegen ist mein Programm natürlich auf alle Probleme mit der Schilddrüse ausgerichtet. In der „Starthilfe“ und im Onlinekurs geht es selbstverständlich auch um Überfunktion.

      Ein Grund weshalb die Überfunktion keine große Rolle spielt, ist dass 9 von 10 Leuten eine Unterfunktion haben. Menschen mit Überfunktion werden von der Schulmedizin künstlich in die Unterfunktion versetzt.

      Sobald ich dazu komme, werde ich auch zur Überfunktion etwas schreiben. Ich kann jetzt schon sagen, dass es dabei um Darm und hohen Blutdruck gehen wird. Für beides bietet die Makrobiotische Heilküche Lösungen an.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  17. Susan

    Hallo Frau Bruhn,
    ich habe Hashimoto mit Knoten und werde seit 2014 mit Thyroxin behandelt. Da meine Verdauung große Beschwerden macht, esse ich schon länger kein Gluten und Milchprodukte. Ich habe auch versucht, wie bei Paleo, auf weitere Kohlehydrate zu verzichten, was mir jedoch nicht gelingt. Bei Ihrer Vorgehensweise könnte ich wenigstens Vollkornreis essen. Ich habe außerdem Schwindel, Ohrgeräusche und Gelenkschmerzen. Bitte geben Sie mir Ihren Rat. Kann die Ernährungsumstellung meine Symptome mildern? Muss ich als Hashimoto-Patientin einen Leben lang auf Dinge wie Brot, Kuchen, etc. verzichten?
    Mit herzlichen Grüßen,
    Susan

  18. Jutta Bruhn

    Hallo Anette, oh, telefonisch geht das leider gar nicht. Ist auch nicht nötig. 🙂 Einen Überblick gibt es hier.

    – Die meisten Leute bestellen sich zuerst den Newsletter.
    – Man kann einfach Querbeet lesen auf dem Blog.
    – In der „Starthilfe“ geht es darum, mehr zu erfahren über Schilddrüsenprobleme und erst mal zu starten.

    Und bei Fragen gibt es unter jedem Beitrag Platz dafür. Bitte darauf achten, dass die Frage zum Beitrag paßt, danke!

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  19. Reinhard

    Guten Tag Frau Bruhn,
    mit großem Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen und habe mich auch schon auf eine Morgensuppe eingestellt.Diese bekommt mir viel besser als Marmeladebrötchen oder Brot.
    Meine Frage ist ein Gewichtsproblem,bei 62Jahren,1,78m groß und 64 kg habe ich bisher viel in mich hineingestopft ohne auch nur ein Gramm zuzunehmenIn jüngeren Jahren habe schon mal 70Kg gewogen .Sehen Sie einen Ansatz für Gewichtszunahme bzw. wohin kann ich mich wenden.Bei Ernährungsberatern war ich schon, die können aber meist nur Kal. zählen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Schmidt
    aus Mühlau

  20. Jutta Bruhn

    Hallo Herr Koob, viele Menschen klagen nach einer OP. Ja, die Ernährung würde Ruhe bringen.

    Gute Information bringen die Bücher von Dr. med Berndt Rieger, z.B. „Hashimoto Healing“. vielleicht finde Sie dort noch mehr Hilfe.

    Hier kann ich Ihnen zur Starthilfe raten.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  21. Jenna

    Hallo Frau Bruhn!

    Ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen, da ich meine Ernährung langfristig umstellen möchte, um mich gesünder zu fühlen, wieder klarer denken zu können und auch mehr Antrieb zu haben.
    Eine Schilddrüsendiagnostik hat bisher noch nicht stattgefunden.
    Ist es sinnvoll mit Ihrem Programm zu starten, nur wenn ich mich in Ihren beschriebenen Symptomen wiederfinde?

    Mit freundlichem Gruß
    Jenna

    • Jutta Bruhn

      Hallo Jenna, die Frage verstehe ich nicht so ganz. In meinen Kursen geht es darum, die beschriebenen Beschwerden möglichst loszuwerden. Bedingung ist, dass man selber kocht.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  22. Silke

    Hallo Frau Bruhn,
    ich wollte mich gerade für ihren begleiteten Kurs anmelden- aber jetzt ist er leider schon ausgebucht. Zu dem Kurs habe ich eine Frage: Ich habe eine Histaminunverträglichkeit. Im vergangenen Jahr habe ich mich schon makrobiotisch ernährt und vieles von dem umgesetzt, was sie empfehlen (wie beispielsweise Reisbrei). Seit ich von meiner Histaminunverträglichkeit weiß bin ich mit Tamari, Ume-Su und Co vorsichtig, bzw nehme es nicht mehr. Sie schreiben, ihr 8-wochen-Programm ist auch bei Histaminunverträglichkeit geeignet. Allrdings soll man da doch weder Tamari noch Miso oder ähnliches verwenden. Macht das Programm also mit histaminunverträglichkeit wirklich Sinn? Herzliche Grüße, Silke Tesmer

    • Jutta Bruhn

      Hallo Silke, die Unverträglichkeiten gehen vorüber. Das ist kein Schicksal für immer. Im Kurs berichten Teilnehmende in der Regel nach 2-3 Wochen, dass sie Lebensmittel wieder vertragen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  23. Jutta Bruhn

    Hallo Miriam, ja genau, da würde das Eiweiß fehlen, und zwar das tierische Eiweiß wie z.B. Fisch. Man könnte Fisch in Stücken in der Suppe garen oder gebraten dazu reichen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  24. Jutta Bruhn

    Hallo Ulrike, ich kann natürlich keinerlei Versprechungen machen, das ist klar. Aber ich habe Berichte vorliegen, dass man das Problem sehr gut in den Griff bekommen kann.

    In der „Starthilfe“ gehe ich ausdrücklich auf kalte Knoten ein und was man tun kann. Ich empfehle, damit gleich anzufangen. Hier ist der Link.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  25. Jutta Bruhn

    Hallo, dazu müsste ich die Studien kennen. Ich glaube nicht, dass sich diese direkt auf Autoimmunerkrankungen bezogen haben.

    Ich würde davor warnen, kein Getreide zu essen. So war das wohl eher nicht gemeint. Wenn eine Zöliakie vorliegt, ist es richtig, Gluten streng zu meiden, sonst nicht.

    Ich rate dazu, zu jeder Mahlzeit etwas Eiweiß zu essen. Welches richtig ist, kann man nach unterschiedlichen Kriterien bestimmen. Die sind in der Regel sehr individuell.

    Als letztes warne ich davor, sich mit einzelnen Tipps zur Ernährung zu versorgen. Man sollte die ganze Ernährung betrachten.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  26. Jutta Bruhn

    Hallo Frau Pauli, „Knoten kommen und gehen“ so kann ich das mal zusammenfassen – ohne Ihnen irgendwelche Hoffnungen zu machen.

    Ob ich einen speziellen Rat hätte? Nun ja, meine Ratschläge sind eigentlich irgendwie alle speziell. 🙂 Denn die Ernährung die ich vertrete, basiert auf der Makrobiotischen Heilküche. Ein spezieller Ratschlag aus dieser Richtung ist die Ernährung mit Meeresalgen.

    In der Regel geht es bei kalten Knoten darum, dass im Körper Jod fehlt. Ich kenne nichts Besseres als Meeresalgen, um auf natürliche Weise und ohne Überdosierung Jod zu bekommen. ABER: Bei Hashimoto soll das Jod die Autoimmunerkrankung fördern.

    Genauere Infos gebe ich in meinen Onlinekursen. Es ist auch nicht allein mit Meeresalgen getan, es geht darum, die Minimalentzündungen im Darm zu stoppen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  27. Jutta Bruhn

    Hallo, ich bleibe dabei: Sprossen soll man tunlichst meiden, die können sogar gefährlich werden. An dieser Stelle der Hinweis auf Tote durch EHEC, was wir gerne schon wieder vergessen haben.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  28. Christina

    Herzlichen Dank:)
    Sie haben ja eine Menge Kocherfahrung, deswegen würde ich Sie noch gerne fragen, wieviel Tage bzw. Stunden gekochter Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Amaranth… und auch Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen Ihrer Meinung nach im Kühlschrank aufbewahrt werden können?
    Liebe Grüße, Christina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Zinza, du vergleichst Birnen mit Äpfeln. Kokosfett hat aufgrund der enthaltenen Laurinsäure komplett andere Wirkungen als andere Pflanzenöle. Es ist nur dann ein Öl, wenn es warm ist. Es ist ein Fett.

      Das Olivenöl Entzündungen fördert, ist in vielen Veröffentlichungen nachzulesen, ebenso die Sache mit den Fettsäuren. Ich kann das hier nicht einzeln wiederholen. 🙂

  29. Jutta Bruhn

    Hallo Gundula, ja das hört sich wie ein „Wunder“ an mit dem Kokosfett. Es ist zwar nicht „wissenschaftlich“ bewiesen, aber es trägt dazu bei, dass Hände und Füsse warm werden.

    Die Sache mit dem Knoten ist damit allerdings nicht auf die Reihe zu bekommen. Jod fehlt.

    Der nächste Onlinekurs betrifft Menschen mit Hashimoto. Um Jod und Unterfunktion geht es im darauf folgenden Kurs. Wer den Newsletter hat, bekommt Bescheid.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  30. Jutta Bruhn

    Hallo Gudrun, also erst mal, diese Seite hier gehört nicht zum Kurs. Wenn deine Frage „geheim“ bleiben soll, musst du bitte direkt auf der Kursseite fragen. Weil es aber nicht so wirklich um Geheimnisse geht, antworte ich gerne hier. 🙂

    Das irritiert mich ehrlich gesagt auch. Der Grund kann nur sein, dass für den Drucktopf auf einem Elektroherd eben doch eine höhere Stufe gebraucht wird als die kleinste. Natürlich soll der Druckanzeiger zu sehen sein. Am besten kochst du das so wie immer.

    Es geht nur darum, bei geringstmöglicher Hitze zu kochen. Das wird dann 2-3 bei dir sein.

    Ich würde den Reis einfach nochmal ansetzen und weiterkochen. Hoffentlich klappt das! VG Jutta

  31. Jutta Bruhn

    Hallo Werner, tja, ein Kochkurs ist das nicht. 🙁

    Nein, so funktioniert gesunde Ernährung nicht: Rezepte nachkochen. Dabei lernt man nichts.

    Wer wirklich etwas ändern will, lernt erst mal, worum es geht und setzt es dann um. Viel mehr als Gemüse kochen und ein Spiegelei braten (als Scherz gemeint) brauchen Sie nicht zu können, um die Ratschläge aus dem Workbook umzusetzen.

    – Das Wichtigste ist das Kochen von Reis. Dazu gibt es nicht nur ein Rezept, sondern eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Fotos. Ausführlicher geht es nicht mehr.

    – Bei den Reissalaten geht es darum, Reis und Gemüse zusammen in eine Schüssel zu geben, umzurühren und zu würzen.

    – Haben Sie das Rezept für Obstkompott schon ausprobiert? Oder haben Sie es übersehen? Das ist ein Standartrezept für die meisten Obstsorten. Ich rate nämlich überhaupt nicht von Obst ab, ich zeige nur, wie man es bekömmlich macht.

    Wie wäre es, wenn Sie sich nochmal mit dem Workbook beschäftigen? Haben Sie es ausgedruckt? Am Bildschirm überliest man oft so manches.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn
    P.S. Rezepte gibt es in meinen beiden Rezept-eBooks. Im Videokurs gibt es jede Menge Rezepte und dort besprechen wir sie auch in den Workshops und bei Facebook.

  32. Jutta Bruhn

    Hallo Frau Willibald,

    nichts gegen das Chlorophyll aus Blattgrün. Das verwende ich auch und mixe es klein, z.B. gekochte Salatblätter. Dieser „Spinat“ wird dann unter Reis gemischt.

    Smoothies sind unter anderem deshalb problematisch, weil sie als Getränk genommen werden. Dabei wird die äußerst wichtige Phase des gründlichen Kauens übersprungen. Die negativen gesundheitlichen Auswirkungen zeigen sich erst viel später.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  33. Jutta Bruhn

    Hallo Frau Rössel,

    nein, als gedrucktes Buch gibt es das nicht. Ich würde Ihnen nicht empfehlen, das eBook am Computer zu lesen. Mein Tipp: Ausdrucken und in einen Ordner heften. Die Rezepte brauchen Sie sowieso in der Küche und nicht auf dem Bildschirm.

    Schauen Sie mal weiter unten hier auf dieser Seite, da ist ein Foto von einem Ordner.

  34. Jutta Bruhn

    Hallo Katharina, dazu verweise ich gerne auf die 7teilige Beitragsserie des international tätigen Ernährungsberaters Steven Acuff. Auf seine über 40jährige Berufserfahrung kann man sich verlassen.

    Denn sonst gibt es keine Forschung zu vegetarisch und vegan. Die Menschen, die das praktizieren, sind sozusagen die Versuchspersonen. Auch in der Geschichte gibt es keine Beispiele und kein Naturvolk lebt so.

    Wenn Ihr Mann sich gut damit fühlt, heißt das noch lange nicht, dass es anderen Menschen auch gut damit geht. Manche merken es früher, andere später. Es kommt auf die Reserven an, die der Körper hat. Zum Beispiel von Vitamin B 12.

    Auch kommt es darauf an, was die Leute unter vegetarisch verstehen. Manche essen Fisch.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  35. Jutta Bruhn

    Hallo Marion, würde ich nicht machen, Palmfett hat keine Heilwirkung und steht im Ruf, dick zu machen. 🙁

    Kokosfett ist gar nicht so teuer, weil man viele andere Sachen spart, z.B. Süßes. Auch kann man es als Körperöl verwenden und sich teure Cremes sparen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

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