Hashimoto managen

Wer mit unendlicher Müdigkeit kämpft, Verdauungsbeschwerden hat oder diesen träge machenden Nebel im Kopf hat, will wissen, wie man da schnell rauskommt und wo man starten soll.

Deshalb zeige ich hier wie die Ernährung helfen kann. 


Das sagen andere:

"Jetzt habe ich schon zum 3. Mal meine Thyroxindosis runtersetzen dürfen."
"Mir ist ständig warm, während meine Kollegen frieren."
"Ich bin übrigens Ärztin und sehr überzeugt von Ihrer Sicht über die Ernährung."

Jutta Bruhn

Jutta Bruhn

Heilpraktikerin

Die Ernährung kann bei Schilddrüsenproblemen helfen.

Ich weiß das, weil ich seit über 20 Jahren Ernährungsberatungen gebe.

Hier auf der Webseite gebe ich mein Wissen weiter. Ich möchte anderen dabei helfen, ein gesundes und selbstbestimmtes Leben mit Qualität zu leben.


Starthilfe

"Sie sind die Erste, von der ich bessere Infos erhalte als die Aussage, dass ich nur die Tabletten nehmen soll."

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Selbstlernkurs

Hashimoto managen

"Meine Laktoseintoleranz ist quasi nicht mehr vorhanden. Früher haben schon Spuren von Milchprodukten gereicht, um meine Verdauung zur Rebellion zu bringen. Mein Darm hat sich super erholt!"

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Rezepte

Makrobiotische-Heilkueche-Rezepte

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super in stressigen, beruflichen Zeiten."

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Ernährung bei Hashimoto

Erhalten Sie 3 Tipps für den Anfang und noch mehr in Zukunft. 


23 Kommentare

  1. Helmut

    Hallo Frau Bruhn, mit voller Begeisterung wühle ich mich durch Ihre Ebooks.

    Langsam versuche ich, Empfehlung für Empfehlung in meinen Alltag einzubauen. Mir geht es sehr gut damit und ich bekomme nach langer Krankheit wieder Energie. Das Frühstück begeistert mich am meisten.

  2. Brigitte

    Hallo Frau Bruhn, bin heute das erste Mal auf ihre Seite gekommen und klingt alles sehr überzeugend. Viele Menschen denken nicht über ihre Ernährung nach und die steuert eben fast alles oder alles. Die Psyche wird ja auch davon beeinflusst.

    Da ich auch oft mit frieren und schwitzen zu tun habe, mehr friere, bin übrigens 53 Jahre alt habe ich auf ihrer Seite gesehen, dass es von der Schilddrüse kommt.

    Ich habe auch einen kalten Knoten darin und sie ist sehr klein. Mein Heilpraktiker hat auch einen erhöhten TSH festgestellt kürzlich 5,8 ca..
    Er meinte es wäre eine Schilddrüsenunterfunktion. Vor Jahren war mein TSH auch schon bei ca. 7,8. Macht denn eine gezielte Ernährung noch Sinn, wenn man einen Knoten in der Schilddrüse hat?

    Außerdem zum Thema Kaffee: Ich trinke ihn gerne nachmittags 1-2 Tassen, nie morgens. Es heißt doch immer er ist gesund und bringt meine Verdauung in Schwung, habe vermutlich eine Magenbewegungsmuskulaturstörung und er schützt angeblich vor Alzheimer, was meinen Sie?

    Vielen Dank für eine Antwort.

  3. Sirvart

    Liebe Frau Bruhn,

    liebend gerne würde ich diesen Artikel (https://www.jutta-bruhn.de/schilddruese-verstopfung-sodbrennen/) meinem Arzt mal unter die Nase halten, der mich in den Wahnsinntreibt mit seinem „Wissen“ über Hashimoto nämlich gar nichts weiß er, aber auch andere Ärzte scheinen nicht wirklich bescheid zu wissen. Sei nun 4 Jahren ist meine Hashimoto Erkrankung bekannt und ständig richtet sich meine Arzt nach diesen tollen Werten aus der Blutuntersuchung und man könnte meinen meine Informationen interessieren nicht. Ständig versucht man mich in der Unterfunktion nur so weit zu einem Wert bis an eine Grenze an dem ich bloß nicht in die Überfunktion komme (laut Wert) Das ist totaler Irrsinn. Mittlerweile habe Depressionen, weil ich mit meinem Leihenwissen ja auf taube Ohren stoße. Bei meine letzten untersuchen hieß es: Unterfunktion (danke auch, das hat mich dann mal wieder 3 kg gekostet, die ich jetzt mühselig versuche wieder loszuwerden)…nehmen Sie mal die 100ter und 75ziger abwechselnd. Als ich merkte, es bringt nichts, habe ich beschlossen die 100ter zu nehmen. Nun heißt es wieder Überfunktion und ich soll nur die 75ziger nehmen. Ich Kämpfe trotz täglichem Sport von je 1-1,5 Std. und einer Lowcarb Ernährung nun seit 4 Wochen um diese 3 Kilo wieder los zu werden. Ich habe Sodbrennen und starke Probleme mit dem Stuhlgang (alle 4 Tage ein Bisschen) Manchmal denke ich, was ich esse löst sich in Luft auf und ich habe diese Luft im Bauch und in den ungünstigsten Momenten kann ich sie nicht zurückhalten. Es ist frustrierend.

  4. Andrea

    Hallo Frau Bruhn,

    ich bin begeisterte Leserin Ihrer Website, Besitzerin mehrerer Ihrer E-Books und habe auch schon Einiges von Ihnen umgesetzt.

    Ich habe SD-Unterfunktion und viele Symptome des von Ihnen beschriebenen Unterzuckers, der mir jetzt auch bestaetigt wurde (in vorherigen Nuechtern-Bluttests war er immer eher hoch). Auch wurde bei mir aufgrund einer Stuhlprobe nun ein „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ diagnostiziert.

    Die Empfehlung meiner Heilpraktikerin lautet: Kohlehydrate meiden. Was halten Sie davon? Sie plaedieren ja immer fuer die Dreier-Kombination (KH/Fett/Eiweiss) zur Stabilisierung des Blutzuckers. Ich bin verwirrt. Was wuerden Sie mir in meiner Situation raten? Ganz herzlichen Dank schon einmal fuer Ihre Antwort & LG nach Berlin!

    • Jutta Bruhn

      Hallo, wer viel fragt bekommt viele Antworten. 😉 Danach ist man oft mehr verwirrt als vorher. 🙁

      Ich selbst bin in der glücklichen Lage, ein System zu haben: Die Makrobiotische Heilküche mit den Grundlagen nach yin und yang. Danach richte ich mich seit nunmehr rund 25 Jahren und habe nie wieder jemanden fragen müssen oder irgendwelche Tests gemacht.

      Worum es dabei geht: Die eigene Intuition zu schulen, jeden Tag wieder und zwar mit der Ernährung. Das ist das berühmte Bauchgefühl, das jeden Menschen im Leben leitet und uns die richtigen Entscheidungen treffen läßt.

      Solche äußerst fragwürdigen Befunde wie „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ kann man dann nur noch müde belächeln.

      Warum machen Sie nicht einfach mal mit bei der Ernährung? Dann wissen Sie sehr schnell, ob Sie nicht lieber sich selbst glauben als den Medizinern.

      Das alte Ebook war von 2013, jetzt gibt es ein neues mit Grundlagen und Rezepten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  5. Gudrun

    Hallo Frau Bruhn.
    Ich verfolge schon länger ihre wertvollen Informationen über das Kochen.
    Ich habe mittlerweile meine Ernährung umgestellt und mir geht es schon viel besser.

    LG Gudrun

  6. Christine R.

    Hallo Jutta,

    habe beim Suchen nach der richtigen Ernährung bei Hashimoto deine Seite entdeckt.
    Habe seit ca. 12 Jahren Hashimoto und wurde nur auf L-Thyroxin eingestellt. Nehme seit vielen Jahren L-Thyroxin 75 von Hennig. Seit ca. 2-3 Jahren leide ich verstärkt unter Nahrungsunverträglichkeiten. Verdauungsprobleme hatte ich schon immer mal mehr, mal weniger. Bin 51 Jahre und mit 1,65 cm und 50 kg sehr schlank, treibe mäßig Sport (Fitness, Radfahren). Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnis-/Merkprobleme habe ich auch seit den Wechseljahren. Seit einem 3/4 Jahr ist noch eine chron. Gastritis hinzugekommen. Eine ebenfalls mit Hashimoto betroffene Cousine machte mich darauf aufmerksam, dass dies alles mit der SD-Erkrankung im Zusammenhang stehen könnte. Darmspiegelung war ohne Befund.
    Seit ich mich gluten- und milcheiweißfrei ernähre geht es mir bereits ein wenig besser. Würde gern deine Tipps ausprobieren und vor allem deine Rezepte.

    Vielen lieben Dank und beste Grüße aus Thüringen,
    Christine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Christine, nein, die Symptome haben rein gar nichts mit der Schilddrüse zu tun. Hashimoto ist ja auch keine Erkrankung der Schilddrüse, sondern des Immunsystems.

      Die Gastritis und alle anderen Probleme haben direkt mit der (falschen) Ernährung zu tun, das merkst du ja bereits.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  7. Melanie

    Hallo Jutta, Ich bräuchte mal einen Rat von dir. Ich versuche ein mal die Woche das Reisfasten zu machen und an den anderen Tagen gibt es eine Suppe zum Frühstück. Sonst versuchen ich mich möglichst glutenfrei zu ernähren. Durch Beruf und Kleinkind hab ich allerdings sonst nicht so die Möglichkeit deine Rezepte nachzukommen. Aber mein Problem ist, ich komme nicht vom Zucker weg 🙁 Meistens hab ich zu Mittag so einen großen Appetit drauf, da laufe ich manchmal schon wie Falschgeld rum. Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich davon wegkommen könnte? Vielen Dank und ganz liebe Grüße, Melanie

    • Jutta Bruhn

      Hallo Melanie, das hört sich ja lustig an „wie Falschgeld rumlaufen“, hab ich noch nie gehört. 😉

      Mit dem Problem mit dem Zucker bist du nicht alleine. Weil du im Reisfastenkurs bist, kannst du mehr dazu lesen zum Beispiel gleich unter Video 1. Dort habe ich auf dieselbe Frage geantwortet, dass es meistens das fehlende Eiweiß (Ei, Fisch, Fleisch) ist, was vor allem beim Frühstück fehlt. Auch wird meistens zu wenig Fett gegessen.

      Wenn du das beherzigst, wirst du sehr schnell (am selben Tag) merken, dass der Süßhunger wegbleibt. Dann kommt es darauf an, immer darauf zu achten, dass ausreichend Eiweiß und Fett im Essen ist. Man muss das regelrecht üben.

      Gib vor allem deinem Kind morgens etwas Fisch oder ein Ei und Butter oder Kokosfett. Kinder brauchen das ganz besonders, sonst kommen sie schnell in den Unterzucker.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  8. Hanna

    Hallo Frau Bruhn,

    lieben Dank für Ihre Antwort. Ich hatte mich in Ihrem Artikel zur Leber und zu den angeblichen Wechseljahren absolut 150%ig wiedergefunden. Medikamente nehme ich allerdings gar keine und Blutwerte zeigten keine Über- oder Unterfunktion, nur einen erhöhten Antikörpertiterwert, der den Doc nicht aus der Ruhe brachte und den ich hoffte, mit der Kost bei der nächsten Kontrolle im Griff zu haben.

    Vielen Dank für Ihre Mühe und etwas ratlos fächernde Grüße
    Hanna

  9. Sabine

    Liebe Frau Bruhn, Sie berichten auf Ihrer Seite v.a. über die Schilddrüsenunterfunktion. Wie aber steht es um die Überfunktion? Was empfehlen Sie da?

    Vielen Dank

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sabine, das ist eine völlig berechtigte Frage! Die Überfunktion ebenso wie die Knoten oder die Operation der Schilddrüse waren bisher nicht direkt Thema von Beiträgen hier auf der Webseite.

      Dagegen ist mein Programm natürlich auf alle Probleme mit der Schilddrüse ausgerichtet. In der „Starthilfe“ und im Onlinekurs geht es selbstverständlich auch um Überfunktion.

      Ein Grund weshalb die Überfunktion keine große Rolle spielt, ist dass 9 von 10 Leuten eine Unterfunktion haben. Menschen mit Überfunktion werden von der Schulmedizin künstlich in die Unterfunktion versetzt.

      Sobald ich dazu komme, werde ich auch zur Überfunktion etwas schreiben. Ich kann jetzt schon sagen, dass es dabei um Darm und hohen Blutdruck gehen wird. Für beides bietet die Makrobiotische Heilküche Lösungen an.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  10. Susan

    Hallo Frau Bruhn,
    ich habe Hashimoto mit Knoten und werde seit 2014 mit Thyroxin behandelt. Da meine Verdauung große Beschwerden macht, esse ich schon länger kein Gluten und Milchprodukte. Ich habe auch versucht, wie bei Paleo, auf weitere Kohlehydrate zu verzichten, was mir jedoch nicht gelingt. Bei Ihrer Vorgehensweise könnte ich wenigstens Vollkornreis essen. Ich habe außerdem Schwindel, Ohrgeräusche und Gelenkschmerzen. Bitte geben Sie mir Ihren Rat. Kann die Ernährungsumstellung meine Symptome mildern? Muss ich als Hashimoto-Patientin einen Leben lang auf Dinge wie Brot, Kuchen, etc. verzichten?
    Mit herzlichen Grüßen,
    Susan

  11. Reinhard

    Guten Tag Frau Bruhn,
    mit großem Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen und habe mich auch schon auf eine Morgensuppe eingestellt.Diese bekommt mir viel besser als Marmeladebrötchen oder Brot.
    Meine Frage ist ein Gewichtsproblem,bei 62Jahren,1,78m groß und 64 kg habe ich bisher viel in mich hineingestopft ohne auch nur ein Gramm zuzunehmenIn jüngeren Jahren habe schon mal 70Kg gewogen .Sehen Sie einen Ansatz für Gewichtszunahme bzw. wohin kann ich mich wenden.Bei Ernährungsberatern war ich schon, die können aber meist nur Kal. zählen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Schmidt
    aus Mühlau

  12. Silke

    Hallo Frau Bruhn,
    ich wollte mich gerade für ihren begleiteten Kurs anmelden- aber jetzt ist er leider schon ausgebucht. Zu dem Kurs habe ich eine Frage: Ich habe eine Histaminunverträglichkeit. Im vergangenen Jahr habe ich mich schon makrobiotisch ernährt und vieles von dem umgesetzt, was sie empfehlen (wie beispielsweise Reisbrei). Seit ich von meiner Histaminunverträglichkeit weiß bin ich mit Tamari, Ume-Su und Co vorsichtig, bzw nehme es nicht mehr. Sie schreiben, ihr 8-wochen-Programm ist auch bei Histaminunverträglichkeit geeignet. Allrdings soll man da doch weder Tamari noch Miso oder ähnliches verwenden. Macht das Programm also mit histaminunverträglichkeit wirklich Sinn? Herzliche Grüße, Silke Tesmer

    • Jutta Bruhn

      Hallo Silke, die Unverträglichkeiten gehen vorüber. Das ist kein Schicksal für immer. Im Kurs berichten Teilnehmende in der Regel nach 2-3 Wochen, dass sie Lebensmittel wieder vertragen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

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