Schilddrüse und Hashimoto managen

Wer mit ständiger Müdigkeit kämpft, Verdauungsbeschwerden hat oder diesen träge machenden Nebel im Kopf hat, will wissen, wie man da schnell rauskommt und wo man starten soll.

Deshalb zeige ich hier auf der Webseite, wie die Ernährung dabei helfen kann. 

Zuerst sollte man wissen, was man essen kann und was nicht. Das steht in dieser Liste:


Das sagen andere:

"Jetzt habe ich schon zum 3. Mal meine Thyroxindosis runtersetzen dürfen."

"Mir ist ständig warm, während meine Kollegen frieren."

"Ich bin übrigens Ärztin und sehr überzeugt von Ihrer Sicht über die Ernährung."


Jutta Bruhn

Jutta Bruhn

Heilpraktikerin


Die Ernährung kann bei Schilddrüsenproblemen richtig gut helfen. Es kommt drauf an, was man hat: 

- frühe Schilddrüsenunter- oder überfunktion ohne Labor

- Hashimoto oder Basedow

- nach Operation oder bei Knoten

Erfahrungen mit der Ernährung habe ich gesammelt in über 20 Jahren Tätigkeit und seit 2012 hier im Internet. 

Meine Kenntnisse habe ich digitalisiert und gebe die Infos kostenlos hier auf der Webseite weiter. Wer das haben möchte, braucht nur den Newsletter hier zu bestellen.

Mehr lesen über mich ...


Das ist mein Programm:

Starthilfe

"Sie sind die Erste, von der ich bessere Infos erhalte als die Aussage, dass ich nur die Tabletten nehmen soll."

zum Ebook 


Selbstlernkurs

Hashimoto managen

"Meine Laktoseintoleranz ist quasi nicht mehr vorhanden. Früher haben schon Spuren von Milchprodukten gereicht, um meine Verdauung zur Rebellion zu bringen. Mein Darm hat sich super erholt!"


Makrobiotische-Heilkueche-Rezepte

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super in stressigen, beruflichen Zeiten."

zum Ebook


Mehr lesen zu Hashimoto: 

Hashimoto ist eine Störung des Immunsystems
Haben Sie die Diagnose "Hashimoto-Thyreoiditis"? Dann liegt eine Störung des Immunsystems vor. Vermutlich bekommen Sie regelmäßig Medikamente für die Schilddrüse[...]
Gute Nachricht: Leaky-Gut-Syndrom ist heilbar
Das Gluten aus dem Getreide reizt die Darmwand so stark, dass sie "löchrig" werden kann. Das Fachwort dafür ist "Leaky-Gut-Syndrom".[...]
Kranker Darm bei Hashimoto – 3 Tipps
Wer Hashimoto oder sonst eine Krankheit hat, sollte sich stets auch um den kranken Darm kümmern. "Der Tod sitzt im[...]

Mehr lesen zur Schilddrüse: 

Abnehmen mit Kokosfett?
Wenn die Produktion der Schilddrüsenhormone gedrosselt ist, gibt es viele Symptome. Eines davon ist das Problem mit dem Gewicht: Abnehmen[...]
Funktionelle Schilddrüsenunterfunktion – so hilft die Ernährung
Wissen Sie, was eine "funktionelle Schilddrüsenunterfunktion" ist? Funktionell bedeutet, dass ein Organ lediglich in der gesunden Funktion gestört ist. Es[...]
Sodbrennen ist nicht eine Folge von zu viel Magensäure
Woher kommt Sodbrennen? Eine Erklärung dafür scheint auf der Hand zu liegen: Zu viel Magensäure lässt den Mageninhalt nach oben[...]

Mehr lesen zur Ernährung: 

10 Tipps für das Kochen mit Meeresalgen
Der Umgang mit Meeresalgen ist für uns ungewohnt. Deshalb meine 10 Tipps für das Kochen mit Meeresalgen, dann werden Gerichte[...]
Was ist ein gesundes Frühstück?
An kaum einer Mahlzeit scheiden sich die Geister so wie an der Frage, was ein gesundes Frühstück ist. Müsli oder Brei?[...]
Müde schon am Morgen – liegt’s am Müsli?
Die Morgen-Energie lässt uns fit und frisch aus dem Bett hüpfen. Das ist bei Ihnen nicht so? Sie sind eher[...]

Was soll man nicht essen? Was sollte man essen? 

Erhalten Sie eine Liste mit den wichtigsten Tipps zur Ernährung!


43 Kommentare

  1. Sonja

    Hallo 😊
    Ich habe knoten an der schilddrüse.angeblich sind die weder kalt noch heiss ,sondern bei uns nennt man sowas einen kropf.meineleberwerte sind erhöht.außerdem hab ich einen nebennierentumor (klein). Die hormone sind im rahmen.meine zustände sind , schubweise wird mir wahnsinnig heiß da bin ich nachher patschnass und manchmal in der früh angstzustände.nur in der früh.da gehe ich in diese angst hinein und bete ein vater unser.das hilft mir am besten.ich schlafe sehr sehr gut und habe eine sehr gute regelmäßige morgenliche verdauung.außerdem habe ich um 30 kg zu viel.würden sie mir da ihre bücher und diät empfehlen?
    Hg sonja hötzl

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sonja, ich verstehe die Frage nicht richtig. Denn selbstverständlich empfehle ich genau meine Ebooks und Kurse. Alles hier auf der Webseite ist genau dafür geeignet.

      Allerdings sollten Sie zuerst den Newsletter beziehen und mehr auf der Seite lesen.

      HG Jutta Bruhn

  2. Franziska

    Liebe Frau Bruhn,

    seit über einem Jahr ernähren mein Mann und ich und größtenteils Paleo, allerdings inkludieren wir Milchprodukte, da wir diese lieben.

    Hashimoto wurde im Zuge der Untersuchung des unerfüllten Kinderwunsches gefunden, zu dem kam das schlechte Spermiogramm meines Mannes, es wird also künstliche Befruchtung sein müssen.

    Nun meine Frage an Sie: ich habe keinerlei Symptome. Keine Müdigkeit mehr, gute Energie, ein funktionierender Darm waren alles schon Folgen der Paleo Ernährung.

    Ich möchte trotzdem ihrem Leitfaden folgen, um meinen Kinderwunsch zu unterstützen, aber wo setze ich an?

    Allerdings brauche ich trotz Paleo die Medikamente und großer Stress vor kurzem resultierte in einem Schub, wo der TSH von 1,5 auf 4,4 Anstieg und die Antikörper 20fach erhöht waren, L-Thyroxin.
    Was kann ich tun?

    Vielen Dank im Voraus und auch beste Grüße aus Berlin!

    • Jutta Bruhn

      Hallo Franziska, ja, die Paläo-Ernährung ist gut, aber ich höre immer wieder, dass es nur Anfangserfolge gibt. Die sind natürlich super.

      Wenn man aber weiterkommen will, sollte es eine Ernährung sein, die auf Dauer funktioniert und von Krankheiten befreit.

      Wenn es unerfüllten Kinderwunsch gibt, immer noch Schübe kommen und noch Medikamente genommen werden, dann kann man nicht von Gesundheit reden. 🙁

      Wenn Sie das ändern möchten und auf natürliche Weise schwanger werden wollen, empfehle ich mein Programm und zwar die ganze Ernährung. Dort im Kurs können persönliche Fragen an mich gestellt werden, die ich ausführlicher beantworte als hier auf der Webseite. Hier geht es zur Anmeldung.

      HG
      Jutta Bruhn

    • Ira

      Hallo Frau Bruhn,
      Mein Hausarzt hat bei mitBlut abgenommen und festgestellt, dass mein TSH-Wert von 1,88 auf 2,72 sich erhöht hat. Sie schlägt mir vor, die L-Thyroxin-Dosis auf 125 zu erhöhen. Hab das abgelehnt und habe nach einen Aufschub um sechs Wochen gebeten und evtl . nochmal die Kontrolle durchzuführen. Meine Frage: hat die Erhöhung der Werte etwas mit einer Erhöhung der Antikörper zu tun? Oder doch etwas anderes? Ich verstehe leider meine Ärztin nicht.
      Vielen lieben Dank im Voraus, freundliche Grüße

      • Jutta Bruhn

        Hallo Ira, Ihre Wahrnehmung ist völlig richtig, dass da etwas nicht stimmt. Ich sehe das auch so. 🙂 Warum der TSH-Wert nicht so wichtig ist, steht hier.

        Man kann die Ärzte nicht verstehen. Es geht nicht um verstehen 😉 🙁 . Die Ärztin handelt nach dem Schulbuch, so wie sie es an der Uni gelernt hat. Das hat aber wenig bis nichts mit der Realität zu tun.

        Insbesondere fällt hier auf, dass die Ärztin wahrscheinlich keine Erfahrung mit Hashimoto hat.

        Weil es bei der ganzen Sache um die Ernährung geht, empfehle ich, nach den Rezepten der MBH zu kochen und sich damit unabhängig von ärztlicher Meinung zu machen. Viel Erfolg dabei!

        HG Jutta Bruhn

  3. Maria

    Sehr geehrte Frau Bruhn
    bei Unterfunktion bzw. Hashimoto raten Sie vor Weizen ab und generell vor Glutene und vor Soja. Doch Sie empfehlen fermentierte Gewürze aus der Makrobiotischen Küche, wie Miso (enthalt Gerste) oder Shoju (Soja + Weizen). Wie passt das zusammen?

    Danke im Voraus für Ihre geschätzte Antwort
    Maria Cutugno

    • Jutta Bruhn

      Hallo Maria, nein, ich rate jedem Menschen von Soja und Weizen ab, nicht nur bei Schilddrüsenproblemen. 😉

      Miso und Shoju sind dagegen fermentierte Produkte und für alle bekömmlich.

      Es kommt immer auf die gesamt Ernährung an.

      HG Jutta Bruhn

  4. Helena

    Liebe Frau Bruhn,
    ich habe erst vor kurzem die Diagnose bekommen: Hashimoto. Die Krankheit ist schon länger im „Gären“ denke ich mir! All die gesundheitlichen Probleme, die es mittlerweile bei mir gibt…vor allem der Darm!
    Ich mache gerade eine Darmsanierung mit Flohsamen.

    Ich weiß nicht, ob ich mich auf eine Hormontherapie einlassen soll.

    Übrigens, ich habe Ihr Kochbuch sogleich gekauft, und es wird von mir in die Tat umgesetzt 🙂 Die Frage ist, Ernährung umstellen allein oder mit Hormonen…

    Herzlich Helena

    • Jutta Bruhn

      Hallo Helena, Sie sprechen 3 verschiedene Themen an:

      1. Hashimoto
      2. Darm

      Hierfür reicht eine Ernährungsumstellung in der Regel aus, um wieder gesund zu werden.

      3. Hormontherapie

      Ob eine schulmedizinische oder naturheilkundliche Hormontherapie irgendeinen Sinn macht, kann ich per Internet leider nicht beantworten. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild aus den Erfahrungsberichten anderer Teilnehmerinnen wie z.B. hier: „Raus aus den Tabletten“.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  5. Marleen

    Hallo Frau Bruhn,
    habe mit großem Interesse ihre Seite durchstöbert und viel Wissenswertes gefunden.

    Hatte 2016 die Total-OP der Schilddrüse wegen großer kalter Knoten auf beiden Seiten.

    Mit den Fressattacken oder stets Hungergefühl geht es mir noch beschissen. Da ich so schon zu viel wiege und nun seit der OP nochmal ca 14 kg drauf habe, bin ich echt an einem Tiefpunkt. Nur weiß ich nicht, wie genau sich die Ernährung auswirkt wenn man keine Schilddrüse mehr hat.

    Man liest überall über Hashimoto oder Über -bzw. Unterfunktion, aber ich weiß nicht in welche „Sparte“ ich mich eingliedern soll ohne Schilddrüse.
    Haben Sie da vielleicht ein paar Tipps für mich?

    Vielen Dank schon mal im Voraus
    Liebe Grüße Marleen

  6. Jutta

    Hallo Frau Bruhn,
    ich bin sehr froh, auf Ihre Seite gestoßen zu sein.
    Bei mir wurde vor 16 Jahren eine Unterfunktion mit Struma festgestellt und mit L-Thyroxin behandelt. Die damals vorhandenen kalten Knoten haben sich verkleinert, genauso wie die Schilddrüse, die jetzt kleiner ist als normal.
    Ich versuche meine Leben so gesund, wie möglich zu gestalten und habe schon vieles ausprobiert. Da ich es leider noch nicht geschafft habe, mein Gewicht dauerhaft zu regulieren und einige der hier erwähnten Probleme kenne, die aber nie ärzlich als behandlungswürdig angesehen wurden, würde ich sehr gerne Ihre Ernährungsumstellung versuchen. Ist es nach so vielen Jahren einer medikamentösen Behandlung noch möglich, die Schilddrüse zu regenerieren und wie oft sollte ich die Werte dann vom Arzt prüfen lassen ?
    Mit herzlichen Grüßen

    • Jutta Bruhn

      Hallo Namensvetterin,

      leider kann ich keine persönlichen Auskünfte geben (siehe Regeln). All diese Fragen beantworte ich im Rahmen meines Video-Onlinekurses.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  7. Max

    Liebe Frau Bruhn,

    ich habe ein Problem, was ich mir zurzeit nicht erklären kann. Vielleicht haben Sie eine Idee und können mich auf den richtigen Weg bringen: Ich habe Hashimoto und Neurodermitis, laut mehreren Stuhltests wahrscheinlich auch Leaky-Gut oder eine Dünndarmfehlbesiedlung, was ja mit Sicherheit die Ursache des ganzen Übels ist.

    Haben Sie eine Idee, wonach ich suchen kann? Das würde mir so sehr weiterhelfen.

    Lieben Dank und viele Grüße
    Max

    • Jutta Bruhn

      Hallo Max, all diese Probleme haben alle Leute, die hier auf dieser Webseite lesen. Die Lösung dafür biete ich in meinen Ebooks und Kursen an. Schauen Sie am besten noch mal hier nach.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  8. Anne

    Hallo Frau Bruhn,
    meine Tochter hat eine vergrößerte Schilddrüse, aber ohne Knotenbildung.
    Der Endokrinologe hat ihr jetzt Thyranojod 25 Henning verschrieben. Sie hat diese noch halbiert, aber sie wird auch von dieser Dosis unglaublich nervös und fühlt sich ziemlich schlecht damit…
    Haben Sie eine Empfehlung, was sie tun kann?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anne, ja natürlich habe ich eine Empfehlung: Die Ernährung sollte korrigiert werden. 🙂 Dann kann sich die Schilddrüse schnell regulieren. Rezepte gibt es in diesem Ebook.

      Nervosität ist eine typische Erscheinung bei Überfunktion. Ohne dass ich in die ärztliche Verordnung eingreifen möchte, würde ich sagen, dass die Tabletten falsch sind. Ersparen Sie Ihrer Tochter einen lebenslangen Leidensweg und kochen Sie nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH).

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  9. Judith

    Hallo Frau Bruhn,
    Ich habe seit meiner Jugend eine Schilddrüsenunterfunktion. Nach zwei Schwangerschaften ist es schlimmer geworden. Ich bin jetzt 55 Jahre alt und nehme L-Thyroxin bzw. jetzt Thronajod, zwischen 175 und 125 mg. Seit 5 Jahren bin ich Veganerin, tue mich aber sehr schwer mein Gewicht in den Griff zu bekommen. Zudem plagen mich 1 – 2 mal im Monat heftige Migräneattacken. Ich bräuchte eine auf mich zugeschnittene Ernährungsberatung – wo fange ich an zu suchen, bzw. an wen kann ich mich wenden.
    Ich würde mich über Ihren Rat freuen.
    Herzliche Grüße
    Judith

    • Jutta Bruhn

      Hallo Judith, Sie haben bereits die richtige Webseite gefunden! 🙂 Hier bekommen Sie alle Infos zu den Hintergründen der Erkrankung.

      Wenn Sie aktiv werden wollen, erhalten Sie das ganze Programm in den Ebooks und im Video-Onlinekurs. Fangen Sie einfach an!

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  10. Helmut

    Hallo Frau Bruhn, mit voller Begeisterung wühle ich mich durch Ihre Ebooks.

    Langsam versuche ich, Empfehlung für Empfehlung in meinen Alltag einzubauen. Mir geht es sehr gut damit und ich bekomme nach langer Krankheit wieder Energie. Das Frühstück begeistert mich am meisten.

  11. Brigitte

    Hallo Frau Bruhn, bin heute das erste Mal auf ihre Seite gekommen und klingt alles sehr überzeugend. Viele Menschen denken nicht über ihre Ernährung nach und die steuert eben fast alles oder alles. Die Psyche wird ja auch davon beeinflusst.

    Da ich auch oft mit frieren und schwitzen zu tun habe, mehr friere, bin übrigens 53 Jahre alt habe ich auf ihrer Seite gesehen, dass es von der Schilddrüse kommt.

    Ich habe auch einen kalten Knoten darin und sie ist sehr klein. Mein Heilpraktiker hat auch einen erhöhten TSH festgestellt kürzlich 5,8 ca..
    Er meinte es wäre eine Schilddrüsenunterfunktion. Vor Jahren war mein TSH auch schon bei ca. 7,8. Macht denn eine gezielte Ernährung noch Sinn, wenn man einen Knoten in der Schilddrüse hat?

    Außerdem zum Thema Kaffee: Ich trinke ihn gerne nachmittags 1-2 Tassen, nie morgens. Es heißt doch immer er ist gesund und bringt meine Verdauung in Schwung, habe vermutlich eine Magenbewegungsmuskulaturstörung und er schützt angeblich vor Alzheimer, was meinen Sie?

    Vielen Dank für eine Antwort.

  12. Sirvart

    Liebe Frau Bruhn,

    liebend gerne würde ich diesen Artikel (https://www.jutta-bruhn.de/schilddruese-verstopfung-sodbrennen/) meinem Arzt mal unter die Nase halten, der mich in den Wahnsinntreibt mit seinem „Wissen“ über Hashimoto nämlich gar nichts weiß er, aber auch andere Ärzte scheinen nicht wirklich bescheid zu wissen. Sei nun 4 Jahren ist meine Hashimoto Erkrankung bekannt und ständig richtet sich meine Arzt nach diesen tollen Werten aus der Blutuntersuchung und man könnte meinen meine Informationen interessieren nicht. Ständig versucht man mich in der Unterfunktion nur so weit zu einem Wert bis an eine Grenze an dem ich bloß nicht in die Überfunktion komme (laut Wert) Das ist totaler Irrsinn. Mittlerweile habe Depressionen, weil ich mit meinem Leihenwissen ja auf taube Ohren stoße. Bei meine letzten untersuchen hieß es: Unterfunktion (danke auch, das hat mich dann mal wieder 3 kg gekostet, die ich jetzt mühselig versuche wieder loszuwerden)…nehmen Sie mal die 100ter und 75ziger abwechselnd. Als ich merkte, es bringt nichts, habe ich beschlossen die 100ter zu nehmen. Nun heißt es wieder Überfunktion und ich soll nur die 75ziger nehmen. Ich Kämpfe trotz täglichem Sport von je 1-1,5 Std. und einer Lowcarb Ernährung nun seit 4 Wochen um diese 3 Kilo wieder los zu werden. Ich habe Sodbrennen und starke Probleme mit dem Stuhlgang (alle 4 Tage ein Bisschen) Manchmal denke ich, was ich esse löst sich in Luft auf und ich habe diese Luft im Bauch und in den ungünstigsten Momenten kann ich sie nicht zurückhalten. Es ist frustrierend.

  13. Andrea

    Hallo Frau Bruhn,

    ich bin begeisterte Leserin Ihrer Website, Besitzerin mehrerer Ihrer E-Books und habe auch schon Einiges von Ihnen umgesetzt.

    Ich habe SD-Unterfunktion und viele Symptome des von Ihnen beschriebenen Unterzuckers, der mir jetzt auch bestaetigt wurde (in vorherigen Nuechtern-Bluttests war er immer eher hoch). Auch wurde bei mir aufgrund einer Stuhlprobe nun ein „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ diagnostiziert.

    Die Empfehlung meiner Heilpraktikerin lautet: Kohlehydrate meiden. Was halten Sie davon? Sie plaedieren ja immer fuer die Dreier-Kombination (KH/Fett/Eiweiss) zur Stabilisierung des Blutzuckers. Ich bin verwirrt. Was wuerden Sie mir in meiner Situation raten? Ganz herzlichen Dank schon einmal fuer Ihre Antwort & LG nach Berlin!

    • Jutta Bruhn

      Hallo, wer viel fragt bekommt viele Antworten. 😉 Danach ist man oft mehr verwirrt als vorher. 🙁

      Ich selbst bin in der glücklichen Lage, ein System zu haben: Die Makrobiotische Heilküche mit den Grundlagen nach yin und yang. Danach richte ich mich seit nunmehr rund 25 Jahren und habe nie wieder jemanden fragen müssen oder irgendwelche Tests gemacht.

      Worum es dabei geht: Die eigene Intuition zu schulen, jeden Tag wieder und zwar mit der Ernährung. Das ist das berühmte Bauchgefühl, das jeden Menschen im Leben leitet und uns die richtigen Entscheidungen treffen läßt.

      Solche äußerst fragwürdigen Befunde wie „Verdacht auf Kohlehydrate-Unvertraeglichkeit“ kann man dann nur noch müde belächeln.

      Warum machen Sie nicht einfach mal mit bei der Ernährung? Dann wissen Sie sehr schnell, ob Sie nicht lieber sich selbst glauben als den Medizinern.

      Das alte Ebook war von 2013, jetzt gibt es ein neues mit Grundlagen und Rezepten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  14. Gudrun

    Hallo Frau Bruhn.
    Ich verfolge schon länger ihre wertvollen Informationen über das Kochen.
    Ich habe mittlerweile meine Ernährung umgestellt und mir geht es schon viel besser.

    LG Gudrun

  15. Christine R.

    Hallo Jutta,

    habe beim Suchen nach der richtigen Ernährung bei Hashimoto deine Seite entdeckt.
    Habe seit ca. 12 Jahren Hashimoto und wurde nur auf L-Thyroxin eingestellt. Nehme seit vielen Jahren L-Thyroxin 75 von Hennig. Seit ca. 2-3 Jahren leide ich verstärkt unter Nahrungsunverträglichkeiten. Verdauungsprobleme hatte ich schon immer mal mehr, mal weniger. Bin 51 Jahre und mit 1,65 cm und 50 kg sehr schlank, treibe mäßig Sport (Fitness, Radfahren). Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnis-/Merkprobleme habe ich auch seit den Wechseljahren. Seit einem 3/4 Jahr ist noch eine chron. Gastritis hinzugekommen. Eine ebenfalls mit Hashimoto betroffene Cousine machte mich darauf aufmerksam, dass dies alles mit der SD-Erkrankung im Zusammenhang stehen könnte. Darmspiegelung war ohne Befund.
    Seit ich mich gluten- und milcheiweißfrei ernähre geht es mir bereits ein wenig besser. Würde gern deine Tipps ausprobieren und vor allem deine Rezepte.

    Vielen lieben Dank und beste Grüße aus Thüringen,
    Christine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Christine, nein, die Symptome haben rein gar nichts mit der Schilddrüse zu tun. Hashimoto ist ja auch keine Erkrankung der Schilddrüse, sondern des Immunsystems.

      Die Gastritis und alle anderen Probleme haben direkt mit der (falschen) Ernährung zu tun, das merkst du ja bereits.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  16. Melanie

    Hallo Jutta, Ich bräuchte mal einen Rat von dir. Ich versuche ein mal die Woche das Reisfasten zu machen und an den anderen Tagen gibt es eine Suppe zum Frühstück. Sonst versuchen ich mich möglichst glutenfrei zu ernähren. Durch Beruf und Kleinkind hab ich allerdings sonst nicht so die Möglichkeit deine Rezepte nachzukommen. Aber mein Problem ist, ich komme nicht vom Zucker weg 🙁 Meistens hab ich zu Mittag so einen großen Appetit drauf, da laufe ich manchmal schon wie Falschgeld rum. Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich davon wegkommen könnte? Vielen Dank und ganz liebe Grüße, Melanie

    • Jutta Bruhn

      Hallo Melanie, das hört sich ja lustig an „wie Falschgeld rumlaufen“, hab ich noch nie gehört. 😉

      Mit dem Problem mit dem Zucker bist du nicht alleine. Weil du im Reisfastenkurs bist, kannst du mehr dazu lesen zum Beispiel gleich unter Video 1. Dort habe ich auf dieselbe Frage geantwortet, dass es meistens das fehlende Eiweiß (Ei, Fisch, Fleisch) ist, was vor allem beim Frühstück fehlt. Auch wird meistens zu wenig Fett gegessen.

      Wenn du das beherzigst, wirst du sehr schnell (am selben Tag) merken, dass der Süßhunger wegbleibt. Dann kommt es darauf an, immer darauf zu achten, dass ausreichend Eiweiß und Fett im Essen ist. Man muss das regelrecht üben.

      Gib vor allem deinem Kind morgens etwas Fisch oder ein Ei und Butter oder Kokosfett. Kinder brauchen das ganz besonders, sonst kommen sie schnell in den Unterzucker.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  17. Hanna

    Hallo Frau Bruhn,

    lieben Dank für Ihre Antwort. Ich hatte mich in Ihrem Artikel zur Leber und zu den angeblichen Wechseljahren absolut 150%ig wiedergefunden. Medikamente nehme ich allerdings gar keine und Blutwerte zeigten keine Über- oder Unterfunktion, nur einen erhöhten Antikörpertiterwert, der den Doc nicht aus der Ruhe brachte und den ich hoffte, mit der Kost bei der nächsten Kontrolle im Griff zu haben.

    Vielen Dank für Ihre Mühe und etwas ratlos fächernde Grüße
    Hanna

  18. Sabine

    Liebe Frau Bruhn, Sie berichten auf Ihrer Seite v.a. über die Schilddrüsenunterfunktion. Wie aber steht es um die Überfunktion? Was empfehlen Sie da?

    Vielen Dank

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sabine, das ist eine völlig berechtigte Frage! Die Überfunktion ebenso wie die Knoten oder die Operation der Schilddrüse waren bisher nicht direkt Thema von Beiträgen hier auf der Webseite.

      Dagegen ist mein Programm natürlich auf alle Probleme mit der Schilddrüse ausgerichtet. In der „Starthilfe“ und im Onlinekurs geht es selbstverständlich auch um Überfunktion.

      Ein Grund weshalb die Überfunktion keine große Rolle spielt, ist dass 9 von 10 Leuten eine Unterfunktion haben. Menschen mit Überfunktion werden von der Schulmedizin künstlich in die Unterfunktion versetzt.

      Sobald ich dazu komme, werde ich auch zur Überfunktion etwas schreiben. Ich kann jetzt schon sagen, dass es dabei um Darm und hohen Blutdruck gehen wird. Für beides bietet die Makrobiotische Heilküche Lösungen an.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  19. Susan

    Hallo Frau Bruhn,
    ich habe Hashimoto mit Knoten und werde seit 2014 mit Thyroxin behandelt. Da meine Verdauung große Beschwerden macht, esse ich schon länger kein Gluten und Milchprodukte. Ich habe auch versucht, wie bei Paleo, auf weitere Kohlehydrate zu verzichten, was mir jedoch nicht gelingt. Bei Ihrer Vorgehensweise könnte ich wenigstens Vollkornreis essen. Ich habe außerdem Schwindel, Ohrgeräusche und Gelenkschmerzen. Bitte geben Sie mir Ihren Rat. Kann die Ernährungsumstellung meine Symptome mildern? Muss ich als Hashimoto-Patientin einen Leben lang auf Dinge wie Brot, Kuchen, etc. verzichten?
    Mit herzlichen Grüßen,
    Susan

  20. Reinhard

    Guten Tag Frau Bruhn,
    mit großem Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen und habe mich auch schon auf eine Morgensuppe eingestellt.Diese bekommt mir viel besser als Marmeladebrötchen oder Brot.
    Meine Frage ist ein Gewichtsproblem,bei 62Jahren,1,78m groß und 64 kg habe ich bisher viel in mich hineingestopft ohne auch nur ein Gramm zuzunehmenIn jüngeren Jahren habe schon mal 70Kg gewogen .Sehen Sie einen Ansatz für Gewichtszunahme bzw. wohin kann ich mich wenden.Bei Ernährungsberatern war ich schon, die können aber meist nur Kal. zählen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Schmidt
    aus Mühlau

  21. Silke

    Hallo Frau Bruhn,
    ich wollte mich gerade für ihren begleiteten Kurs anmelden- aber jetzt ist er leider schon ausgebucht. Zu dem Kurs habe ich eine Frage: Ich habe eine Histaminunverträglichkeit. Im vergangenen Jahr habe ich mich schon makrobiotisch ernährt und vieles von dem umgesetzt, was sie empfehlen (wie beispielsweise Reisbrei). Seit ich von meiner Histaminunverträglichkeit weiß bin ich mit Tamari, Ume-Su und Co vorsichtig, bzw nehme es nicht mehr. Sie schreiben, ihr 8-wochen-Programm ist auch bei Histaminunverträglichkeit geeignet. Allrdings soll man da doch weder Tamari noch Miso oder ähnliches verwenden. Macht das Programm also mit histaminunverträglichkeit wirklich Sinn? Herzliche Grüße, Silke Tesmer

    • Jutta Bruhn

      Hallo Silke, die Unverträglichkeiten gehen vorüber. Das ist kein Schicksal für immer. Im Kurs berichten Teilnehmende in der Regel nach 2-3 Wochen, dass sie Lebensmittel wieder vertragen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

Haben Sie eine Frage passend zum Beitrag dieser Seite?

Klicken Sie hier und beachten Sie bitte die Regeln.


*

© 2012- 2017 · Start · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Top