Was ist ein gesundes Frühstück?

Was ist ein gesundes Fruehstueck? An kaum einer Mahlzeit scheiden sich die Geister so sehr wie am gesunden Frühstück.

Müsli? Brötchen? Vegan ohne Ei? Smoothies? Groß ist das Angebot der Theorien und genauso die Verwirrung.

Da stellt sich die Frage: Was ist denn nun ein gesundes Frühstück?

Übliches Frühstück

Das Frühstück scheint in jedem Haushalt ein wenig anders auszusehen.

  • üblich sind Brötchen mit Marmelade
  • für Eilige ist das Müsli erfunden worden
  • entzündungsfördernd: vegetarisch/veganes Frühstück
  • theoretisch wie z.B. Vollwertkost mit Frischkornbrei
  • leider gibt es häufig gar nichts

Schaut man sich das übliche Frühstück an, zeigt sich oft, dass dies der Weg in Schilddrüsenprobleme sein kann:

Zucker

Marmelade ist eine kräftige Portion Zucker gleich am Morgen. Das Problem dabei ist der Anstieg des Blutzuckers. Darauf folgt der Abfall in den Unterzucker, der viele der bekannten Hashimoto-Symptome hervorruft. Schau mal nach, ob du davon betroffen bist: Leidest du an Unterzuckerung?

Gluten im Weizen

Wer Schilddrüsenprobleme vermeiden will, lässt auf jeden Fall Brot und Brötchen aus Weizen weg. Denn es ist vor allem Weizen (Gluten), der den Darm schädigt, so dass es zu Unverträglichkeiten und Allergien kommt.

Obst

Marmelade auf Brötchen ist eine Kombination von Obst und Getreide. Diese führt bekanntlich zur Gärung im Magen-Darm-Bereich. Gärung bedeutet, dass es Blähungen gibt. Darüber klagen viele Menschen. In diesem Beitrag habe ich erklärt, warum das ein Problem für den Verdauungsapparat ist: Obst macht Gärung

Müsli

Müsli ist ein völlig unnatürliches Frühstück. Es ist vor allem deswegen beliebt, weil es schnell geht und keine Arbeit macht. Dass Müsli müde, matt und krank macht, habe ich im Beitrag „Getreidebrei zum Frühstück“ näher erläutert:

Vegetarisch oder Vegan

Sich ohne tierisches Eiweiß zu ernähren bedeutet eine Auslaß-Diät zu machen. Das kann eine Zeit lang sinnvoll sein, wenn es darum geht, Entzündungen auszuheilen oder eine akute Hashimoto-Thyreoiditis in den Griff zu bekommen. Anleitungen zu dieser Art des Heilkochens gibt es im Ebook „Starthilfe bei Hashimoto-Thyreoiditis“.

Wer sich auf Dauer ohne Fisch, Eier, und etwas Fleisch ernährt riskiert, in die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)  zu geraten oder überhaupt erst Entzündungen zu entfachen, die sich zu Entzündungsschüben (Hashimoto-Thyreoiditis) entwickeln können. Dies gebe ich als Erfahrung weiter, die mir meine Leserinnen und Leser mitteilen.

Mode-Theorien

Immer wieder entstehen neue Theorien zur Ernährung, die heftig beworben werden. Die gesundheitlichen Nachteile sind anfangs nicht bekannt, denn die Folgen stellen sich erst nach längerer Zeit ein. Hier ein paar Hinweise, die aus meiner Erfahrung stammen:

  • Frischkornbrei nach der Vollwerttheorie kann schlimme Probleme mit dem Darm machen und Müdigkeit verursachen
  • weil bei Smoothies der Kauvorgang wegfällt, wirkt sich das auf die Organe des Oberbauchs negativ aus, vor allem auf die Bauchspeicheldrüse

Gar nicht frühstücken

Gar nichts zu frühstücken scheint mir der direkteste Weg in die Nebennierenschwäche zu sein. Denn der Stress, der durch den Nahrungsentzug eingeleitet wird, schwächt auf Dauer die Nebennieren und als Folge gerät die Schilddrüse in Unterfunktion. Hier kannst du das nachlesen: Vermeide eine Nebennierenschwäche

Hol dir meine 5 nützlichen Tipps zur Ernährung bei Schilddrüsenproblemen:

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Was ist denn nun ein gesundes Frühstück?

Eines ist klar: Gesund ist ein warmes Frühstück. Dazu gehört eine Gemüsesuppe, so wie es viele Jahrhunderte lang üblich war. Damit wird die Grundlage gelegt für

  • Kraft, Ausdauer, Energie für den ganzen Tag
  • die warme Suppe tut der Verdauung ausgesprochen gut

Zwei Leserinnen berichten:

„Das warme Frühstück hat ohne Zweifel mein Leben verbessert. Ich habe wieder viel Energie und fühle mich prima! Dafür muss ich mich bei dir sehr bedanken.“

„Ich möchte das warme Frühstück nicht mehr missen. Mir ist ständig warm, während meine Kollegen frieren. Ich werde so weiter essen, wie du es empfiehlst.“

Das Geheimnis des warmen Frühstücks

Wer den Grund verstehen möchte, warum warmes Frühstück so gut wirkt, findet eine Erklärung in der fernöstlichen Medizin. Dort weiß man, dass für die gute Verdauung der Milzmeridian eine entscheidende Rolle spielt. Meridiane sind Energieleitbahnen, die den Körper durchziehen, bekannt sind sie aus der Akupunktur.

  • Ist der Milzmeridian durch falsches Frühstück geschwächt, wird nach und nach der gesamte Körper schwächer.
  • Bei einer Stagnation im Milzmeridian geraten wir aus dem inneren Gleichgewicht. Grübeln, allgemeine Schwäche und Schlafstörungen können die Folgen sein.

Der Einfluss des Milzmeridians auf alle anderen Meridiane und somit auf die Organe ist von größter Bedeutung für die Lebensqualität. Damit hängt zusammen, ob man

  • sich wach und munter fühlt oder
  • geschwächt und matt den Tag verbringt

Am meisten schwächen kann man den Milzmeridian durch

  • Weglassen des Frühstücks
  • kalte Nahrungsmittel morgens

Kalte Nahrungsmittel sind solche, die den Körper energetisch kühlen. Dazu gehören Käse, Quark, Joghurt, Müsli, rohes Obst, rohes Gemüse, Säfte aus Obst, grüner Tee und andere.

Das Gegenteil ist aber auch nicht richtig. Heißer Kaffee zum Beispiel wirkt auf den Milzmeridian wie „Benzin auf Feuer“.

Drei Bestandteile des guten Frühstücks

Schauen wir am besten, was die Menschen traditionell gegessen haben, um stark und weitgehend gesund zu sein. Damit ist gemeint, was es gab, bevor die Werbung der Nahrungsmittelindustrie uns beeinflusst hat.

Das Frühstück der Landbevölkerung war sehr einfach. Aus regional unterschiedlichen Lebensmitteln gab es morgens

  • Getreide oder Getreidebrei aus Reis, Hirse etc.oder Brot
  • dazu eine Gemüsesuppe oder Eintopf

Doch keine Sorge! Wir müssen nicht in vorindustrielle Zeiten zurückkehren, um gesund zu frühstücken.

Teil 1: Getreide ohne Gluten

Schnell und unkompliziert ist ein warmer Frühstücksbrei hergestellt, der auch Kindern schmeckt. Damit es kein „Babybrei“ wird und Biß hat, gibt man Kerne, Nüsse oder Mandeln drauf. Rezept dazu: Getreidebrei zum Frühstück

  • Wer einen geschädigten Darm hat, sollte als erste Maßnahme auf glutenfreie Getreide umsteigen. Damit das nicht kompliziert wird, fängt man mit Reis an. Den kann es jeden Tag geben. Später kommen andere Getreide dazu, die auch einen Teil Gluten enthalten dürfen.
  • Zu 100% glutenfrei müssen sich Menschen ernähren, die an der Autoimmunkrankheit Zöliakie erkrankt sind. Weil manche mit chronischer Hashimoto-Thyreoiditis bereits auf dem Weg in diese zweite Autoimmunkrankheit sind, ist es für viele angebracht, Gluten auf lange Zeit zu meiden.

Brot

Brot zum Frühstück kann schwer bekömmlich sein und lieber später am Tage gegessen werden. Brot besteht aus gemahlenem Getreide und ist gesundheitlich nicht so hochwertig wie zum Beispiel Reis.

Brot ist schleimbildend und belastet den Darm und den Körper allgemein.

Wer ein gesundheitliches Problem hat oder abnehmen möchte, sollte auf Brot verzichten oder nur sehr wenig davon essen.

  • Roggen-Sauerteigbrot ist mit Sicherheit eine gute Grundlage – allerdings nur soweit es bekömmlich ist. Denn viele Menschen mit einem geschwächten Darm vertragen keinen Roggen. Wichtig: Achtest du darauf, dass es aus Natursauerteig gebacken ist? Viele Brote enthalten Kunstsauer, was absolut nicht das Gleiche ist.

Teil 2: Gemüsesuppe

In Fernost hat sich der Brauch einer Suppe zum Frühstücks erhalten. Dort gibt es jeden Morgen die bekannte Misosuppe mit Hülsenfrüchten, Fisch, Ei oder wenig Fleisch als Einlage.

Nach den Grundsätzen der uralten chinesischen Medizin ist eine Suppe das ideale Essen zum Frühstück. Damit wird der Milzmeridian gestärkt und wir fühlen uns harmonisch und ausgeglichen. Hier ein Rezept: Misosuppe mit braunen Linsen

Teil 3: Fett und Eiweiß zum Frühstück

Fett und Eiweiß sollten niemals fehlen beim Frühstück. Diese beiden Bestandteile sorgen dafür, dass der Blutzucker lange stabil bleibt. Das ist Voraussetzung, um eine „Hashimoto“ in den Griff zu bekommen.

Zur Ausheilung der entzündlich-chronischen Hashiomoto ist das nicht ganz der richtige Weg, jedenfalls nicht am Anfang. Wie oben im Beitrag schon gesagt, sollte man erst mal die Entzündungen mit tierisch-eiweißfreier Heilkost stoppen.

Bei allen anderen Schilddrüsenproblemen wie Unter- oder Überfunktion, Knoten, Kinderwunsch, Wechseljahrsprobleme sollte das Frühstück enthalten:

  • Fett: Bio-Sauerrahmbutter und/oder qualitativ bestes Kokosfett
  • Eiweiß: ein Frühstücksei oder etwas Fisch (in der Suppe oder als Brotbelag) oder Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen)

Fett und Eiweiß sorgen für stundenlange Sättigung und – ganz wichtig! – es kommt kein Jieper nach Süßem auf.

Meine Erfahrungen zum Frühstück mit Fett und Eiweiß:

  • Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion merken, dass sie weniger frieren und fitter sind.
  • Kinder, die morgens eine ausreichende Menge Fett und Eiweiß bekommen, sind ruhiger und können sich in der Schule besser konzentrieren.

Und was gibt es zu trinken am Morgen?

Wenn du schon länger bei mir liest, dann weißt du, dass es als Getränk am Morgen ganz bestimmt keinen Kaffee gibt. Warum nicht? Ich denke dabei zuerst an die armen Nebennieren. Denn Coffein macht dem Körper Stress und das bedeutet, dass die Nebennieren beteiligt sind. Sie leiden enorm und irgendwann erschöpfen sie. Das ist gleichzeitig der Weg in die chronische Schilddrüsenunterfunktion. Hier habe ich das näher beschrieben: So kann Kaffee die Nebennieren schwächen

Es ist ganz einfach: Wer morgens eine Gemüsesuppe hat, braucht gar nichts extra zu trinken. Die Suppe liefert genug Flüssigkeit, man hat überhaupt kein Bedürfnis nach weiteren Getränken – schon gar nicht nach Kaffee. 😉

Kochen bei Schilddrüsenproblemen

Makrobiotische HeilkuecheRezepte aus der Makrobiotischen Heilküche sind richtig, wenn man diese Ziele erreichen will:

  • nicht mehr frieren und müde sein
  • Allergien und Unverträglichkeiten loswerden
  • Depressionen und Angst verlieren
  • besser schlafen
  • Gewicht regulieren
  • ohne Verdauungsbeschwerden leben

"Motivationslevel: sehr hoch, denn schon die letzten Tage an denen ich nur teilweise nach dem Programm gegessen hatte, hatte ich kaum noch Darm-Probleme."

 

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super klasse, weil man es so auch zu stressigen, beruflichen Zeiten beibehalten kann. Das ist sonst oft ein KO-Kriterium für mich."

15 Kommentare

  1. Karin

    Hallo Jutta,

    ich wollte Dir immer mal schon ein Kompliment machen für Dein Engagement und Deine Kompetenz in Sachen Ernährung und Schilddrüse. Lese immer sehr gerne Deine Newsletter und konnte schon viel für mich, aber auch für andere nutzen.

    Ich fand es ganz reizend von Dir, dass Du Deinen Patienten angeboten hast, ihnen auch über die Feiertage von der Nordsee aus zu helfen.

  2. Christine

    Hallo Frau Bruhn,
    zunächst herzlichen Dank für Alles! Ich als Hashimoto – Patientin lese stets voller Interesse Ihre Beiträge. Nun habe ich eine Frage bezüglich des Frühstücks. Eine Kollegin empfahl mir zum Frühstück ein Smoothie mit Spirulina. Dürfen wir als Hashis denn Spirulina konsumieren (wg dem Jod)?
    Vielen Dank vorab für Ihre Hilfe
    Und liebe Grüße
    Christine aus Friedberg

  3. Andrea

    Hallo liebe Frau Bruhn,

    herzlichen Dank für diesen hoch interessanten Beitrag. Was mich interessieren würde:
    Sind Ihre Empfehlungen so zu verstehen, dass bei Unterzuckerungsproblemen (sofortige Müdigkeit und erneuter Hunger trotz eines warmen Haferflockenbreis mit Joghurt und einem geriebenen Apfel samt Kaffee) strikt auf Nahrungsmittel, von denen Sie im Beitrag abraten wie Kaffee ….verzichtet werden sollte oder sind können diese wenn selten gegessen, trotzdem hin und wieder in die Ernährung eingebaut werden?
    Da ich derzeit ein starkes Untergewicht habe und mich baldmöglichst aufbauen möchte (muss), ist es für mich zwar wichtig, aus dem durch langjährigen Stress und Untergewicht resultierender Nebennierenschwäche herauszukommen – trotzdem aber für eine ausgewogene Ernährung zu sorgen. In den Kliniken, die auf einen Aufbau ausgerichtet sind, werden zur raschen Gewichtszunahme ja vor allem Mahlzeiten mit einer hohen Energiedichte und vor allem mit Zucker, hellem Mehl und Pudding etc. verwendet.
    Auf Ihre Rückantwort, die mir und vielleicht auch anderen sehr hilft, freue ich mich sehr und danke Ihnen recht herzlich dafür!
    Andrea

    • Jutta Bruhn

      Hallo Andrea,

      zum ersten Absatz: Das Programm der Makrobiotischen Heilküche (MBH) sieht so aus, dass man in der Anfangszeit „streng“ isst (wenn das nötig ist) und dann auch Ausnahmen zulässt.

      Wer mit Unterzuckerung zu tun hat, sollte von so einem Frühstück wie du es beschreibst schleunigst Abstand nehmen. 🙁

      zum zweiten Absatz: Untergewicht kann verschiedene Ursachen haben. Das was die Klinik anbietet zum „Aufbau“ jagd mir Schauer über den Rücken. Bevor man einem Menschen so etwas antut, würde ich doch lieber mal nach der MBH kochen.

      Aber wie gesagt, mit dem Untergewicht ist das so eine Sache. Im Onlinekurs haben manche Erfolg und freuen sich über Gewichtszunahme, es gibt andere, denen das nicht gelingt. 🙁

      An deiner Stelle würde ich nicht mehr länger warten und mitmachen!

      Liebe Grüße
      Jutta

  4. Carola

    Hallo liebe Frau Bruhn,
    ich verfolge nun schon eine ganze Zeit Ihre Beiträge und habe mir auch Essen als Medizin heruntergeladen. Die Rezepte sind alle toll und ich esse sie auch gern, da ich schon immer lieber warm esse.
    Meine Frage: Ich kann nicht ohne Kaffee auskommen, macht mir totale Kopfschmerzen. Wann kann ich am besten eine kleine Tasse zu mir nehmen, eventuell als Mini-zweites Frühstück?
    PS: Habe kalte und heiße Knoten, aber mit Euthyrox 25 eine normale SD-Funktion.
    Liebe Grüße – Carola

    • Jutta Bruhn

      Hallo Carola,

      grüner Tee hilft beim Ausstieg aus dem Kaffee, wie „Methadon“. 😉 Da muss man durch. 🙁

      Die Einnahme von Euthyrox 25 halte ich für falsch und überflüssig. Knoten kann man nicht damit behandeln. Im Onlinekurs habe ich das alles erklärt. Mach doch mit! 🙂

      Liebe Grüße
      Jutta

  5. Daniela

    Hallo Frau Bruhn,

    vielen Dank für die vielen guten Tipps. Ich stehe morgens um 5 auf. Miso – Suppe muss sein. Ich esse gern dazu Brot. Ist gekeimtes Dinkelbrot eine Möglichkeit?

    Viele Grüße

    Daniela

  6. Sandra

    Liebe Frau Bruhn,

    vor ein paar Wochen stieß ich auf Ihre Seite und habe mit Begeisterung Ihre Ernährungstipps im Buch „Starthilfe“ umgesetzt. Da mir von Miso am Morgen übel wird, bin ich auf Gemüsebrühe mit Reis umgestiegen (und als Fett ein großer Klacks Kokosfett). Das bekommt mir und ich fühle mich fit (meisten zumindest ;). Könnten Sie mir jedoch kurz erklären was der große Vorteil von Miso im Vergleich zu Gemüsebrühe (ohne Hefe, bio) ist?
    Vielen Dank schon einmal.
    Freundliche Grüße
    Sandra

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sandra, das war richtig, auf einfache Gemüsebrühe umzusteigen. Hoffentlich ist es eine selbst gekochte? 🙂

      Dass Miso nicht schmeckt kommt öfter mal vor, aber dass jemandem übel davon wird, hatte ich noch nicht. 🙁 War es gutes Miso? Wie ist es mit Shiro-Miso?

      Miso ist nicht einfach nur eine Würze, es wirkt positiv auf den Darm und das Blut und es ist basenbildend. Aber wenn es nicht geht, dann ist natürlich auch andere Brühe gut. Ich würde nach einer gewissen Zeit mal wieder das Miso probieren, ob es geht.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  7. Silvia

    Liebe Frau Bruhn
    ich habe während eines 14 tägigen Japan Aufenthalts die besondere energiespende Wirkung von Misosuppe zum Frühstück erlebt! Ich würde sehr gerne Miso Suppe zum Frühstück kochen, bin aber ganz unsicher ( auch bezüglich Produkte aus Japan) wo ich das Miso bestellen könnte? Welche Firma bietet ihrer Ansicht nach gutes Miso an?
    Vielen Dank im Voraus, für Ihre wertvolle Begleitung in Richtung mehr Bewusstsein zu
    gesunder Ernährung!
    Silvia

  8. Gabriele

    Guten Abend Frau Bruhn, herzlichen Dank für die sehr informative Seite, die sicherlich viel Arbeit und Zeit kostet.

    Ich habe eine Frage an Sie: Was halten Sie von dem Johanna Budwig Frühstücksquark?

    Vielen Dank für Ihre Mühe,einen schönen Abend
    Gabriele

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gabriele,

      die Seite macht mir Spaß! Zu Ihrer Frage gibt es nur eine kurze Antwort: Davon halte ich gar nichts. Mindestens zwei Gründe sprechen dagegen:

      1. Kaltes Frühstück macht krank.
      2. Quark schädigt den Dickdarm (nach Dr. Renate Collier).

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

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