Makrobiotische Heilküche – Rezepte

Makrobiotische-Heilkueche-RezepteDie Rezepte sind richtig, wenn man diese Ziele erreichen will:

  • nicht mehr frieren und müde sein
  • Allergien und Unverträglichkeiten loswerden
  • Depressionen und Angst verlieren
  • besser schlafen
  • Gewicht regulieren
  • ohne Verdauungsbeschwerden leben

All dies sind häufige Symptome, die mit der Schilddrüse in Verbindung gebracht werden.

Das Ebook ist eine PDF und wird sofort ausgeliefert. Kein Reader nötig.

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Preis: 29,50 Euro

Makrobiotische Heilküche

Immer wieder berichten mir Leute, dass sie weniger müde sind und mehr Energie haben, wenn sie nach den Rezepten der Makrobiotischen Heilküche kochen. Damit wird der alte Spruch wahr:

„Lasst unsere Nahrung Medizin sein!“

Was ist das Geheimnis dieser Küche? Zum großen Teil sind es die fernöstlichen Würzen wie Shoju, Miso und vor allem die Speisestärke Kuzu, die Heilwirkung vor allem auf den Darm haben.

Dabei kommt es nicht darauf an, besonders viel davon zu essen oder eine Kur zu machen. Täglich und regelmäßig ein wenig davon – das ist Gesundheits-Vorsorge aus dem Kochtopf für die ganze Familie.

Und wie kommt es, dass diese Kochweise sich gerade bei Schilddrüsenproblemen so gut auswirkt? Der Grund ist natürlich nicht wissenschaftlich untersucht, aber es gibt reichlich Erfahrungsberichte, hier nur wenige davon, die Mut machen:

„Seit zwei Monaten halte ich mich an die Empfehlungen und mir geht es viel besser! Natürlich bekomme ich es zu spüren, wenn ich die Regeln vergesse.“

 

„​Ich leide an Hashimoto ohne Entzündungen und habe meine Schilddrüsenwerte innerhalb eines Monats schlagartig verbessern können (von TSH 1.6 auf 0.15 bei gleicher Thyroxin-Supplementierung), so dass ich nun mit den Tabletten runtergehen konnte.“

 

„​Ich nehme Medikamente und habe einen Rattenschwanz von Symptomen. Aber dank der hilfreichen Tipps in Bezug auf Ernährung geht es mir etwas besser.“

Sie ernähren sich eigentlich gesund?

Es gibt viel Gemüse, Salate, Olivenöl, wenig oder gar keinen Zucker, weitgehend vegetarisch und glutenfrei … und trotzdem haben Sie gesundheitliche Beschwerden?

  • wollen Sie abnehmen aber auf keinen Fall eine Diät machen?
  • wissen Sie nicht genau, warum Sie manchmal nach dem Essen einen dicken Bauch  bekommen?
  • lieben Sie Süßes, reagieren aber negativ auf Zucker?
  • haben Sie bereits erfahren, dass die Ernährung bei verschiedensten Problemen mit der Schilddrüse helfen kann?

Mit dem Essen sind viele Beschwerden in den Griff zu bekommen, für die es keine Medikamente gibt oder wenn diese nicht den erhofften Erfolg bringen.

Das ist drin im Ebook

Es ist angenehm, nicht mehr suchen zu müssen und genau zu wissen, welche Zutaten richtig sind. Allein das bringt innere Ruhe.

Inhalt:

  1. Kraftbrühen
  2. Kuzu für den gesunden Darm
  3. Kochen mit Getreide, morgens und mittags
  4. Gemüse der Jahreszeit
  5. Hülsenfrüchte, Fisch, Soßen, Brotbelag
  6. Nachtische ohne Zucker

Die Fotos mache ich alle selbst. Alle Rezepte sind von mir seit vielen Jahren erprobt.

Ich zeige genau, was ich koche und welche Zutaten ich nehme.

  • über 80 Rezepte
  • Rezepte sind der Hauptteil des Ebooks
  • 93 Seiten
  • Grundlagen, Vorstellung der Zutaten
  • ich erkläre, was es auf sich hat mit glutenfreiem Getreide, Jod, Soja, Kohl …

In dem Ebook zeige ich mit Schritt-für-Schritt-Fotos wie man Brühe kocht, wie man gepreßtes Gemüse macht …

  • Besondere Zutaten, Würzen und Zubereitungen mit Heilwirkung
  • Rezepte für Getreide, Gemüse, Brotbelag …
  • Tricks wie Hülsenfrüchte bekömmlich werden
  • Liste: Was man nicht essen sollte
  • Süße Nachtische ohne Zucker

Wem hilft die Makrobiotische Heilküche?

Ich habe nicht den Anspruch, alle Menschen zu bekehren. 😉 Ich möchte nur informieren, wie man mit einfachem Kochen die Gesundheit so wunderbar herstellen kann.

  • Sie sind entschlossen, Unter- oder Überfunktion, Hashimoto, Basedow, Knoten und andere Schilddrüsenprobleme in den Griff zu bekommen
  • selber kochen ist kein Problem
  • Neues lernen macht Ihnen Spaß

Keine Hilfe kann ich leisten, wenn jemand nicht selber kochen möchte. 🙁

JuttaBruhn-Makrobiotische Heilküche

Jutta Bruhn, Heilpraktikerin

Über die Autorin

Gelernt habe ich die Makrobiotische Heilküche in den 1980er Jahren.

2001 hatte ich vier Sendungen im ZDF.

Jetzt bin ich online und möchte Ihnen dabei helfen, Schilddrüsenprobleme zu managen.

Häufige Fragen

OrdnerGibt es das Ebook als Buch?
​Nein, leider nicht. Weil es zu fast jedem Rezept ein Foto gibt, wäre ein Buch viel zu teuer. Mein Tipp: Ausdrucken und in einen Ordner heften!

Hilft die Ernährung bei Hashimoto?
​Ja, denn bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto oder Basedow gibt es keine Behandlung für das Immunsystem. Wenn sich der kranke Darm erholen kann, ist auch das Immunsystem stärker. Dazu ist die Ernährung ein wichtiger Baustein.

Wie ist das mit dem Jeeper auf Süßes?
Kern des Problems für die Schilddrüse ist der chronisch hohe oder chronisch niedrige Blutzucker. Dann kommt es zur zwanghaften Nascherei. Mit Fett und Eiweiß in jeder Mahlzeit verschwindet diese „Sucht“. ​Ich verwende Kokosfett in allen Rezepten.

Brauche ich die Rezepte auch nach Entfernung der Schilddrüse?
Ja, selbstverständlich kann man die Rezepte immer anwenden.

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Preis: 29,50 Euro

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44 Kommentare

  1. Heike

    Hallo Frau Bruhn,

    mir wurde vor zwei Jahren die Schilddrüse komplett entfernt, Nehme seitdem täglich 100mg L-Thyroxin, wirklich gut es mir immer noch nicht (ständige Müdigkeit, heißhunger auf Süßes, Stimmungsschwankungen usw.) Ist Ihr auch hilfreich für mich?

    LG

  2. Ella

    Guten Tag Frau Bruhn!

    Auf der Suche nach Alternativen zur Schulmedizin habe ich „zufällig“ ihre Seite gefunden.
    Ich glaube, endlich gefunden zu haben,was ich suche!

    Mein Hausarzt und Schilddrüsnarzt verstehen nicht, warum ich diese eine Tablette nicht nehmen möchte. Durch Angstmache, was ich alles bekommen könnte (Kropf,Herzerkrankungen,Gewichtszunahme,etc) wollen sie mich zur Tabletteneinnahme überreden.

    Ich werde heute noch ihr Buch mit den Rezepten bestellen, da ich nach einer Teilresektion der SD in einer latenten Unterfunktion bin und ich keine Medikamente einnehmen möchte!
    Ihre Internetseite macht mir Hoffnung, dass ich aus dieser latenten UF komme und sich die verbliebene Seite meiner SD erholt.

    Nun zu meiner Frage. Mein Sohn leidet an Neurodermitis. Wären ihre Rezepte und die Ernährungsumstellung auch für ihn heilend?

    Vielen Dank für ihre Antwort!

    Herzliche Grüße Ella

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ella, ja natürlich hilft die MBH auch bei Neurodermitis. Eine Leserin schrieb: „… bin ich auf diese Rezepte gestoßen und habe mich 2 Monate genau an die Regeln gehalten. Es ist einfach ein Wunder… ich weiß nicht wohin mit so viel Energie und Lebensfreude! Ich bin mehr als nur begeistert von dieser Umstellung. Und ganz nebenbei ist bei den Kindern sogar die Neurodermitis verschwunden weil die ja alles mitgegessen hatten was ich zubereitet hatte!“

      Wie man aus den Tabletten aussteigt, darum geht es im Selbstlernkurs. LG Jutta

    • Jutta Bruhn

      Hallo Jacqueline, so einfach kann man das nicht sagen. Zum einen werden beide eingeweicht, zum anderen ist es nicht nachgewiesen, dass diese Art von Lectinen negative Wirkungen haben.

      LG Jutta

  3. Anita

    Liebe Frau Bruhn,

    ich leide seit kurzem an einer Schilddrüsenüberfunktion und soll auf Anweisung des Arztes Jod meiden. Daher gehe ich davon aus, dass Kuzu für mich nicht geeignet ist und daher die Rezepte auch nicht optimal für mich. Stimmen Sie dem zu?

    Danke und liebe Grüße?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anita, nein, das ist nicht richtig, im Gegenteil. Kuzu hat nichts mit Jod zu tun. Das ist Stärke und unterstützt den Darm. Allerdings muss jede/r aufpassen auf die Reaktionen. Denn die Ernährung bewirkt, dass die Schilddrüse sofort anfängt zu regulieren und die Dosierung der Tabletten stimmt nicht mehr. (siehe Reaktionen).

      LG Jutta

  4. Brigitte

    Hallo Frau Bruhn,
    ich habe großes Interesse an Ihrem Kurs. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion sowie eine Gluten- und histaminintoleranz und das leaky gut syndrom. Gluten lasse ich jetzt schon zwei Jahre weg, aber der Darm macht mir immer wieder Probleme.
    Ich leide auch an einer Sojaunverträglichkeit. Ist der Kurs trotzdem das richtige?
    Viele Grüße

  5. Natali

    Hallo Frau Bruhn,

    ich bin nun seit ca. 5 Wochen dabei, und habe zusätzlich auf alle glutenhaltige Getreidesorten (Hafer, Grünkern, Dinkel, Kamut und Gerste. Weizen meide ich schon seit Jahren) verzichtet, da Dr. Kharrazian schreibt: „Zahlreiche Studien sehen eine enge Beziehung zw. einer Glutenintoleranz und der Hashimoto Thyreoditis. Da die Molekularstuktur des Glutens derjenigen der Schilddrüse sehr ähnlich ist… Markieren die Antikörper Gluten, um es abzubauen, stimulieren sie auch die Bildung von Antikörpern gegen die Schilddrüse (weil sie einander strukturell so ähnlich sind).
    In Ihrem ebook schreiben Sie, dass es nicht nötig ist, ganz und gar auf glutenfreie Ernährung umzustellen. Warum nicht? Können Sie es mir bitte erklären. Ich würde gerne die Bandbreite an Lebensmittel, die ich essen darf, etwas erweitern 😉

    • Jutta Bruhn

      Hallo Natali, die Studien berücksichtigen nicht, dass sich die Glutenverträglichkeit ändert. Man sollte auch unterscheiden zwischen Verträglichkeit und Sensibilität.

      Man kann man davon ausgehen, dass nach Ausheilung des Darms glutenhaltige Getreide vertragen werden. Nur der Weizen sollte wegbleiben für immer.

      Es ist typisch für Schulmediziner (und darauf stützt sich auch Dr. Kharrazian), dass kein Unterschied zwischen Getreiden mit wenig Gluten und dem Weizengluten gemacht wird. Außerdem wird davon ausgegangen, dass sich Krankheiten/Autoimmunkrankheiten nicht heilen lassen. Das stimmt so nicht ganz. Weil die Ernährung nicht berücksichtigt wird, gibt es auch kein Wissen über Regulation.

      Dies nur in aller Kürze. Nein, komplett ausführen kann ich das hier im Kommentarbereich aus Platz- und Zeitgründen leider nicht. Darauf gehe ich im Selbstlernkurs ein.

      In der MBH wird der Schwerpunkt sowieso auf glutenfreie Getreide gesetzt. Glutenhaltige Getreide sind nicht wichtig und werden nur ab und zu verwendet. Wie gesagt, nach Heilung des Darms sind diese Getreide für viele verträglich.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  6. Seger Elsbeth

    Hallo Frau Bruhn
    Es ist immer wieder die Rede vom TSH-Wert.
    Mein Blut wurde gerade getestet und es ist ein Wert von 3.88 heraus gekommen. Der ist ja viel höher als die Angaben in den Leserbriefen. Was bedeutet das für mich?
    Gruß Elsbeth S.

  7. Anja

    Hallo Frau Bruhn, könnten Sie evtl. einen Kontakt zwischen mir und Andrea (Anfrage vom 18.3.18) herstellen? Ich habe exakt die gleiche Problematik (Vitiligo und Hashimoto). Das wäre super. Vielen Dank für ihre Bemühungen im voraus. Liebe Grüße Anja

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anja, tut mir leid, das geht leider nicht. Ich darf keine Emailadressen weitergeben. Daran halte ich mich und jeder kann sich hier darauf verlassen, dass die Daten bei mir sicher sind.

      Hinweis: Im Selbstlernkurs ist das anders, dort ist Austausch untereinander im Forum möglich. 🙂

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  8. Claudia

    Guten Morgen – ich bin im 51. LJ – seit 3 Jahren in verschiedenste Wechselzustände, aber ich fühle mich fit und gesund, die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil für mein Wohlbefinden.
    Ich koche täglich selbst – viel nach TCM und genieße morgens meinen warmen hafer-dinkel-quinoa-hirse-mandelmilchbrei…

    Nun war ich in Asien auf Urlaub und habe morgens die Suppen so genossen – die Küche dort ist so entlastend für den Darm. Täglich viele Stunden marschiert und keinerlei Schmerzen im Rücken oder sonst wo im bewegungsapparat. Herrlich!

    Ich habe bei der Heimkehr voller Freude 3 Butterbrote gegessen und am Morgen danach eine Steifheit in der Lendenwirbelsäule gespürt
    Eindeutig vom Brot. Grundsätzlih weiß ich das ja und esse kaum Brot – aber so eindeutig etwas zu spüren, das ist der wahre aha-Moment. Besser geht’s nicht.

    Ich denke, Ihre Rezepte sind eine sehr gute Ergänzung zu meinem Wissen, alltagstauglich und vorbeugend.
    Gerade im Wechsel braucht der Körper viel gute Energie für die Umstellung – mit der für mich passenden Ernährung konnte ich bis dato Vieles gut ausbalancieren und letztendlich fühle ich mich fitter als mit 30:).

    Werde ihr ebook heute bestellen.
    Liebe Grüße aus Wien ? Claudia

  9. Ruth

    Hallo Frau Bruhn, ich habe ihr E book – und halte mich daran seit dem 6ten .3.18- ich hatte zunächst eine große Erleichterung bezüglich der schweren Unterzuckerungen die ich dauernd nach dem Essen und auch ohne Essen hatte. Aber seit 2 Tagen meldet sich mein Magen und ich fange wieder mit dem Unterzuckern an mit Ängsten -Zittrig -weiche Beine usw.- Kann das eine Heilkrise sein und wie lange halten diese Krisen an im schlimmsten Fall ? Viele liebe Grü0e Ruth

  10. Andrea

    Hallo Frau Bruhn,
    ich bin im Moment in Behandlung bei einer Heilpraktikerin wegen meiner Schilddrüse, Hashimoto und Vitiligo. Hinsichtlich der Ernährung wurde mir dringend geraten mich weitgehend vegan zu ernähren. Ich habe ein schönes Kochbuch ayurvedisch kochen gefunden. Würde Ihr Ebook hierzu eine Ergänzung sein ?
    Liebe Grüße Andrea B.

  11. Melanie

    Hallo Frau Bruhn.
    Ich habe ein leaky gut, extrem Darmunstimmigkeiten, viele Unverträglichkeiten mit juckreiz im Hals und Hautausschlag der juckt und brennt. Evtl auch histaminintoleranz . Ausserdem eine östrogendominanz sowie extreme schlafstörung unruhe usw. Mein Problem. Und jetzt auch eine schilddrüsenunterfunktion.
    Ich bin dabei den Darm zu sanieren und die schleimhaut und meinen serotoninspiegel natürlich zu erhöhen.
    Denken Sie die Ernährung wäre trotz meines Gesamtpakets für mich geeignet? Besonders sorgen macht mir Soja und nüsse. Habe ich mich Jahre nicht mehr getraut.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Melanie, du fragst, ob ich denke, dass die Ernährung geeignet ist? Ich weiß es sogar, dass es so ist aufgrund meiner langjährigen Erfahrung. 🙂 🙂 Allerdings muss man richtig mitmachen. Mit Rezepten aus einem Ebook allein wird das eher nicht klappen. Deshalb empfehle ich die Teilnahme am Selbstlernkurs „Schilddrüse managen“.

      Die geschilderten Beschwerden sind alle leidlich bekannt bei Autoimmunerkrankungen. Nur in der Schulmedizin werden sie einzeln behandelt – leider ohne bleibenden Erfolg. Es macht keinen Sinn, den Darm zu sanieren und sich isoliert um Serotonin zu kümmern. Das führt zu keinem Ziel.

      In der Naturheilkunde ist es anders: Man ändert die Ernährung und erreicht damit Erholung des Darms und der Leber. Als angenehme Folge können sich die Symptome auflösen.

      Aber wie gesagt, das gelingt nicht mit ein paar Tipps oder Rezepten. Eine Autoimmunerkrankung baut sich mit den Jahren auf und es braucht seine Zeit, um sie zu stoppen, um wieder gut leben zu können.

      Man sollte niemals Soja essen und Nüsse meiden, so lange man so krank ist.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gisela,

      Kuzu kocht man am besten in Suppen, Soßen oder Nachtischen mit. Genauer beschrieben habe ich das im Ebook auf Seite 13 und für die Nachtische auf Seite 95.

      Bei Erkältungen kann man es als helfendes Getränk einsetzen. Mehr dazu hier.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  12. Sabine

    Guten Tag Frau Bruhn,wie sieht es bei Histaminintoleranz aus ? Ist das in den Rezepten berücksichtigt ?
    LG Sabine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sabine, weil sich die Histamin-Intoleranz in der Regel nach kurzer Zeit verabschiedet, ist die Frage nicht relevant. Allerdings muss man die Ernährung nach der Mabkrobiotischen Heilküche (MBH) konsequent durchführen und vor allem Kuzu täglich einsetzen.

      Weitere Maßnahmen werden im Selbstlernkurs online besprochen. Dort geht es auch darum, weshalb man sich lieber nicht nach Listen richtet.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  13. Katja

    Liebe Frau Bruhn,

    seit ca. 3 Wochen habe ich meine Ernährung nach Ihrem E-Book umgestellt. Ich leide u.a. an Fructose-Intoleranz und Schilddrüsenunterfunktion (nehme natürliche SD-Hormone). Ich reagiere mit sehr starken Blähungen auf die neue Ernährung, auch unter begleitender Einnahme von Fructaid. Haben Sie einen Rat für mich, z.B. die Einnahme weitere Verdauungsenzyme?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Katja, dieses „Fructaid“ ist ein reines Chemieprodukt. Das sind die Inhaltsstoffe: „Cellulose, Hypromellose, Glucose-Isomerase, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-Dispersion 30 %, Talkum, Hydroxypropylmethylcellulose, Trehalose*, Triethylcitrat, E 171“ Das würde ich nicht nehmen.

      Empfehlen kann ich natürliche Enzyme zur Verdauung:

      – entweder N-Zym von Pinnow-Gesundheitswelt
      – oder Pankreatin, gibt es in der Apotheke

      Entscheidend ist aber die richtige Ernährung mit Kuzu. Innerhalb einiger Wochen sollte die Fructose-Intoleranz Vergangenheit sein.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  14. Marion

    Hallo Frau Brühl
    Habe seit 2 Jahren keine Schilddrüse mehr.
    Ich habe schon vorher Hautallergien gehabt. Jetzt hab ich seit 1 Jahr starke Blähungen nach jedem Essen . Extreme Schlafstörungen und nächtliches Schwitzen und Muskelschmerzen.
    Welches der Bücher ist in meinen Fall sinnvoll?
    Vielen Dank im voraus

    • Jutta Bruhn

      Hallo Marion,

      weil die Hormon-Gesundheit abhängig ist von der Gesamt-Gesundheit ist die Makrobiotische Heilküche in jedem Fall richtig.

      Symptome wie Schlafstörungen und Schwitzen haben allerdings in der Regel mit Überfunktion zu tun. Dieses Problem haben nur die Leute, die L-Thyroxin nehmen.

      Hier geht’s zum Ebook mit den Rezepten.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  15. Gudrun

    Hallo Jutta,

    habe kurz vor Weihnachten 2017 mit den 25 mg L-Thyroxin aufgehört. TSH im Februar 2018 trotzdem auf 1,44 geblieben wie unter L-Thyroxin. Obwohl ich nur am Wochenende die Regeln der MBH befolge.
    Die Knoten sind alle insgesamt kleiner geworden.
    Jetzt muss ich erst in 1 Jahr zur Kontrolle und von Tabletten keine Rede mehr von meiner Ärztin.

    Danke !!!!

  16. ulrike

    Liebe Frau Bruhn, ich habe Hashimoto und leide bestimmt seit einem Jahr unter Blähungen, die mir sehr unangenehm sind, vorallem wenn ich unter Leuten bin. Hilft mir ihr Rezept-buch oder sollte ich mir lieberdas andere von Ihnen bestellen? mfG Ulrike

    • Jutta Bruhn

      Hm, das ist schwierig zu sagen, denn ich weiß ja nicht, aus welchem Grund es die Verdauungsbeschwerden gibt.
      Bei beiden Ebooks geht es darum, die Ernährung zu ändern, damit der Darm sich erholen kann.

      Sie könnten auch mit der Knoblauch-Zitronen-Kur beginnen. In diesem Ebook geht es speziell um die Darmgesundheit.

      In diesem Fall bräuchten Sie das Ebook „Rezepte“, denn allein die Kur wird vermutlich nicht reichen, um das Problem dauerhauft zu lösen.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  17. Melanie

    Hallo Fr. Bruhn,
    was wenn man Fett und Eiweiße schlecht verträgt.
    Denken Sie das dies durch den entzündeten Darm auf die Organe geschlagen ist u.das mit ihrer Ernährung verbessert werden kann?
    Liebe Grüße
    Melanie

    • Jutta Bruhn

      Hallo Melanie, das könnte mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben. Hilfe könnten Enzyme bringen, zum Beispiel N-Zym-Aktiv. Das ist nur eine allgemeine Empfehlung von mir, keine Diagnose. 🙂

      Im übrigen sollte es täglich Kuzu geben, in der Suppe oder in Soßen.

      LG Jutta

  18. Velida

    Hallo Frau Bruhn,
    Ich würde mich interessieren, ob Sie auch die Herkunft der Menschen berücksichtigen bei der Ernährung ? Für mich ist es sehr wichtig, dass man sich befasst, wo man lebt und welche Nahrung in diesem Klima vorzufinden ist und mit dieser Nahrung arbeitet, weil ich der Meinung bin, dass dies sehr wichtig ist.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Velida, das ist sogar das Kernthema der Makrobiotischen Heilküche (MBH): Man sollte Nahrungsmittel nicht oder nur sehr selten essen, die nicht aus dem Breitengrad stammen, in dem man lebt. Das gilt vor allem für Südfrüchte.

      HG Jutta Bruhn

  19. Carolina

    Liebe Frau Bruhn,

    ich habe gerade Ihr Buch bestellt. Eine kurze Frage hätte ich noch dazu. Kann ich mich während der Schwangerschaft weiterhin so ernähren wie im Buch beschrieben? Ich leide unter Hashimoto.

    Vielen Dank im Voraus

    • Jutta Bruhn

      Hallo Carolina, gerade in der Schwangerschaft ist es so wichtig, sich gut zu ernähren. Ja, bitte unbedingt nach den Rezepten kochen! 🙂 🙂

      Für Fragen dazu gibt es eine Extra-Seite: Fragen zu Rezepten

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

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