So kannst du die Hashimoto-Müdigkeit überwinden

So kannst du die Hashimoto-Muedigkeit ueberwindenAls „Hashimoto-Müdigkeit“ bezeichnet man einen Zustand, den man auch „Dauermüdigkeit“ oder „extreme Müdigkeit“ nennen könnte.

Was da abläuft, hat mit Unterzuckerung zu tun, die bereits in die Insulinresistenz abgerutscht ist. Was heißt das?

Extrem müde bei Hashimoto-Thyreoiditis

Es gibt mehrere Gründe, weshalb Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis extrem müde sind. Zwei davon stelle ich heute vor:

  1. Teil: Insulinresistenz oder Diabetes
  2. Teil: Vegetarische oder vegane Ernährung

Am Ende des Beitrags zeige ich, was man tun kann, um aus der Müdigkeit rauszukommen.

Teil 1: Erst Unterzuckerung, dann Insulinresistenz

Wenn alles glatt läuft mit der Ernährung, dann wird nach einer Mahlzeit der Zucker im Blut mit Hilfe von Insulin in die Zellen transportiert und wir sind fit und energiegeladen.

Wenn nicht alles glatt läuft, dann kommt es zu hohen Blutzuckerspitzen und es wird zuviel Insulin ausgeschüttet. Dieser Überschuss kreist im Blut und verpufft ergebnislos. Das ist schlecht auf Dauer. Denn chronische Blutzuckerspitzen führen in die Unterzuckerung. Eines der enorm vielen Symptome der Unterzuckerung ist die Müdigkeit.

Zunächst mag sich das harmlos anfühlen, wenn man nach dem Essen schläfrig wird und sich eine Runde auf dem Sofa gönnt – im besten Fall. Meist ist es anders und man greift zum Aufputschmittel Kaffee.

Wenn das ständig, täglich, jahrein, jahraus passiert, kann man sich gut vorstellen, dass irgendwann Schluss ist. Denn auf Dauer ist es für die Zellen des Körpers erschöpfend, wenn sie ständig und ständig mit Insulin bombardiert werden. Das Hormon verliert seine Wirksamkeit, weil es nicht mehr in die Zellen eingeschleust werden kann.

Das Insulin kann nicht mehr verwertet werden, weil die Zellen erschöpft sind. Das ist die Insulinresistenz.

Wie erkennt man eine Insulinresistenz?

Man spürt eine Insulinresistenz an Beschwerden direkt nach dem Essen:

  • Schläfrigkeit
  • Drang nach Süßem
  • Verlangen nach Koffein (meine Oma hat das „Kaffeedurst“ genannt 😉 )
  • Hungergefühl

Äußerlich zeigt sich eine Insulinresistenz meist am Bauchumfang. Das sind die berühmten aber nicht so schönen Rettungsringe. Auch kann es zu Schlafstörungen kommen.

Speziell bei Frauen zeigen sich

  • Bartwuchs
  • kahle Stellen auf dem Kopf

Speziell bei Männern zeigen sich

  • Brüste
  • breite Hüften

Diese Symptome sollen nach Schätzungen 25-30 Prozent der Bevölkerung in Industrieländern wie Deutschland und USA betreffen.

Bei der Hashimoto-Müdigkeit liegt in der Regel eine Insulinresistenz zugrunde. Diese kann von den unterschiedlichsten weiteren Symptomen begleitet sein. Häufig geht es darum, nicht abnehmen zu können.

Abnehmen klappt nicht (mehr)?

Früher ging das viel leichter, mal so ein paar Kilochen wieder abzuspecken. Aber plötzlich geht es nicht mehr. Oder es klappt anfangs, aber dann stagniert das Gewicht. Kennst du das?

Dann weißt du jetzt, dass es dabei vielleicht um eine Insulinresistenz geht. Das bedeutet, das Gewicht geht so lange nicht runter, bis das Insulin wieder wirksam ist.

Die erfreuliche Nachricht dazu: Dieser Zustand ist umkehrbar. Ist das nicht toll?

Raus aus der Insulinresistenz

Rettung naht mit der Ernährung – aber welche Ernährung ist richtig? Auf keinen Fall reicht es aus, nur Gluten zu meiden. Das ist ein guter Anfang und hilft beim Leaky-Gut-Syndrom, aber nicht bei Insulinresistenz, die der Hashimoto-Müdigkeit zugrunde liegt.

Außerdem geht es wie immer darum, dass man Menschen ganzheitlich betrachten sollte. Die Insulinresistenz hat Auswirkungen auf ganz viele Körpersysteme:

  • die Nebennieren sind erschöpft
  • die Verdauung ist geschwächt
  • die Immunbarrieren des Darms, der Lunge, des Gehirns sind geschwächt
  • der Fettsäurestoffwechsel ist gestört
  • der Stoffwechsel ist verlangsamt

Eine lange Liste. 🙁

Willst du raus aus der Insulinresistenz? Das denke ich schon, deshalb lies weiter bis zu den Tipps am Ende des Beitrags. Jetzt kommt erst mal Teil 2 dran, den du nicht überschlagen solltest.

Tipps zur Ernaehrung bei Schilddruesenproblemen

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Teil 2: Hashimoto-Müdigkeit wegen vegetarischer oder veganer Ernährung

Manchmal gelingt es, allein mit der Ernährung einen Wandel herbeizuführen und wieder fit zu werden. So hat es Daniela (44) Sportlehrerin gemacht, die Teilnehmerin im Onlinekurs „Schilddrüse managen“ war.

Im Kurs hat sie gelernt, Fisch und Eier oder auch mal Fleisch zu essen, weil sie gemerkt hat, dass sich damit besser fühlt als mit rein vegetarisch/veganer Kost. Hier das Interview:

Daniela, du hast dich früher ohne Tierisches ernährt. Wie lange denn?

Knapp 30 Jahre lang, mit ca. 17 habe ich angefangen.

Und dann? Wie ging es dir damit?

Mit Anfang 20 ging es los, dass ich immer so müde war abends. Ich konnte kaum ins Kino gehen. Ich hab mir weiter keine Gedanken darum gemacht, na gut, dachte ich, ich bin eben müde.

 

Anfang bis Mitte 30 war es dann extrem. Ich habe mich so durch die Woche gequält und am Wochenende konnte ich fast nur liegen, weil ich so erschöpft war. Irgendwie hab ich darüber nicht so viel nachgedacht, warum ich so müde war.

 

Ich hab damals auch schon etwas an der Ernährung geändert 1. auf Bio umgestiegen und 2. weniger Kohlenhydrate gegessen und versucht, mehr Gemüse zu essen.

 

Im letzten Herbst ging es mir dann so schlecht, dass ich dachte „oh, mein Gott, wenn das so weitergeht …“ Meine Beine waren ganz schwer und ich wollte mich kaum noch bewegen. Meine Vitalitätskurve war ganz unten. Ich habe mich dann so durchgequält und dachte, das ist doch kein Leben, ich muss was machen.

 

Dann habe ich deine Webseite gefunden und mich für den Onlinekurs angemeldet. Das war dann mein „Lebenswandel“ sozusagen. 🙂

Was hast du denn konkret anders gemacht seit dem Kurs?

Direkt davor hatte ich wieder eine rein vegetarische Phase und habe nur Gemüse gegessen. Ich war ja auch träge und etwas dick und dachte, Gemüse ist leichtes Essen.

 

Dann im Kurs habe ich gelernt, endlich Fett zu essen. Das war mein größtes Geschenk! Denn vorher habe ich gerade am Fett sehr viel gespart.

Für mich war das großartig, wenn auf meiner Suppe die Fettaugen schwammen! Darüber war ich am glücklichsten.

Du meinst das gute Kokosfett. Mit wie viel hast du gekocht?

Das weiß ich noch sehr genau, denn ich habe ein 500-Gramm-Glas in der Woche aufgegessen. Es hat auch so gut geschmeckt und ich hab gemerkt, ich brauche das. Mich hat das angezogen und ich hab gedacht, ich brauche noch mehr, ich brauche noch mehr …

Gab es noch andere Defizite?

Anfangs war ich sehr stark in der Unterzuckerung. Ich hab gefroren. Ich habe Massen gegessen, ich hatte so aggressiven Hunger. Einmal hab ich drei Portionen Mittag hintereinander aufgegessen, weil ich einfach nur Hunger hatte.

Verstehe, der Körper war ausgehungert nach Eiweiß, das so lange gefehlt hatte. Wie sieht es denn jetzt aus damit, speziell mit dem tierischen Eiweiß? Gibt es Fisch?

Ich esse alles gerne, besonders Rindfleisch und Huhn. Jetzt habe ich gerade eine Phase, wo ich sehr gerne Fisch esse. Eier gibt es auch.

Und wie geht es dir damit? Ich meine mit der ganzen Ernährung, die du im Kurs gelernt hast.

Also die Veränderung kam so nach 3-4 Monaten nach Kursstart. Da habe ich gemerkt, ich fühle mich so fit und wach wie schon lange nicht mehr.

 

Ich hatte in den Jahren vorher einen Tag im Monat, an dem ich mich gut gefühlt habe. Und jetzt waren es mal zwei Tage im Monat, an denen ich mich nicht so gut gefühlt habe.

 

Ich war einfach fit, ich war da, ich konnte mich konzentrieren. Das war ein Wandel für mich um 180 Grad.

Daniela, was würdest du heute mit deinen Erfahrungen anderen raten, die sich vegetarisch/vegan ernähren?

Man sollte diese Sturheit rausnehmen. Diesen fanatischen Glauben, man müsse 100% vegetarisch essen und alle die Fleisch essen, sind böse.

Danke für das Interview, Daniela!

Vegetarisch/vegan nur als kurzfristige Diät

Angebracht kann eine Diät ohne tierisches Eiweiß sein bei akuten Entzündungen wie bei der Hashimoto-Thyreoiditis. Wie man diese Kost zubereitet und was man gegen Entzündungen tun kann, steht ausführlicher in meinem Ebook „Starthilfe bei Hashimoto-Thyreoiditis“.

Auch kann vegetarisch/veganes Essen richtig sein für Menschen mit geschwächter Verdauung, die diese Probleme haben:

und anderes mehr. Sie erfahren oft schnelle Erleichterung, wenn sie sich eine Zeit lang tierisch eiweißfrei ernähren – klein Fleisch, kein Fisch, keine Eier.

Doch so eine Diät ist sollte nur eine befristete Maßnahme sein, um das Immunsystem zur Ruhe kommen zu lassen. Bei autoimmunen Entzündungen läßt man sogar die Butter weg, denn alles Tierische reizt das Immunsystem und das will man vermeiden.

Das Immunsystem wird geschwächt

Für gesunde Menschen bewirkt diese Art Ernährung genau das Gegenteil, jedenfalls wenn es auf Dauer nicht wenigstens ein wenig tierische Nahrung gibt. Es gibt mindestens zwei Gründe dafür:

  1. Das Immunsystem wird geschwächt. Die Zellen des Körpers und die Enzyme brauchen tierisches Eiweiß, um zu funktionieren. Allein pflanzliches Eiweiß aus Hülsenfrüchten kann diese Leistung nicht vollständig übernehmen.
  2. Der Blutzucker sinkt zu weit ab, es kommt zur Unterzuckerung mit den vielfältigen Symptomen.

Allein pflanzliches Eiweiß reicht nicht

Pflanzliches Eiweiß als Linsen, Bohnen und Erbsen kann es täglich geben. Fisch und Eier sollten zusätzlich auf dem Speiseplan stehen und zwar wesentlich öfter als 1-2 mal in der Woche.

Man muss nicht viel Tierisches essen, wenige Happen reichen schon.

Weiße BohnensalatAm einfachsten serviert man beides zusammen:

  • Erbsensuppe mit Geflügelwürstchen
  • Linsensuppe mit Fisch als Einlage
  • Weiße-Bohnen-Salat mit Ölsardinen

und viele andere Varianten.

Die Kombination aus tierischem und pflanzlichem Eiweiß ist einer der Bausteine für ein starkes Immunsystem.

Fehlt das tierische Eiweiß, kann es zu verschiedensten gesundheitlichen Problemen kommen, eines davon ist die extreme Müdigkeit.

So kannst du die Hashimoto-Müdigkeit überwinden

Um fit zu werden musst du etwas tun: Die Ernährung ändern.

Das wäre schon mal ein guter Anfang. 🙂

Tipp 1: Raus aus der Zuckersucht bei Hashimoto-Müdigkeit

Du bist ein charakterstarker Mensch. Du hast Disziplin. Aber wenn es darum geht, den Blutzucker stabil zu halten, dann kannst du auch mal durchdrehen.

Das Verlangen nach Süßem lässt dich plötzlich an eine Suchtkrankheit denken. „Ja, bin ich denn süchtig nach Zucker?“ fragst du dich.

Das Verhalten eines unterzuckerten Menschen ähnelt tatsächlich einem Suchtverhalten, aber keine Angst, da kommt man wieder raus. Allerdings ist das alleine meist schwierig.

Deshalb biete ich einen Online-Selbstlernkurs an, in dem es darum geht, aus der Insulinresistenz rauszukommen und ein gutes Leben zu haben. Der Kurs ist sinnvoll, um nicht in Anfangserfolgen stecken zu bleiben, sondern genau zu lernen, was man essen sollte und was nicht. Ich freue mich, wenn du da mitmachst, damit du auch sagen kannst:

„Und tatsächlich – kein Appetit auf Süßes. Unglaublich aber wahr.“

Tipp 2: Fett und Eiweiß gegen Hashimoto-Müdigkeit

So viel ist klar: Zur gesunden Ernährung gehört Fett und Eiweiß in jeder Mahlzeit. Das ist gar nicht so einfach, denn es sollte natürlich auch nicht zuviel davon sein. Man muss die Balance finden.

Allein wenn es ein Frühstücksei gibt und reichlich Kokosfett schon zum Frühstück, hast du einen guten Start in den Tag. Kursteilnehmerinnen berichten immer wieder, dass sie viel munterer sind mit dem richtigen Frühstück:

„Nach vier Wochen kann ich bereits feststellen, dass meine Tagesmüdigkeit so gut wie weg ist.“

Tipp 3: Reisfasten gegen Hashimoto-Müdigkeit

Erste Hilfe kann ein Fastentag in der Woche bringen. Günstig ist das Reisfasten. Dabei wird an einem Tag der Woche nur Reisbrei gegessen.

Das ist ganz einfach umzusetzen. Probleme bestehen eher in den Reaktionen, die viele Leute erfahren:

Der Blutzucker geht schnell runter und das führt zu den unterschiedlichsten Symptomen. Deshalb gibt es viele Tipps und Hinweise im kleinen Onlinekurs Reisfasten.

Wie auch immer dein Weg raus aus der Hashimoto-Müdigkeit aussehen mag, du kannst es schaffen! Wann fängst du an? 🙂

Kochen bei Hashimoto und Schilddrüsenproblemen

Makrobiotische HeilkuecheRezepte aus der Makrobiotischen Heilküche sind richtig, wenn man diese Ziele erreichen will:

  • nicht mehr frieren und müde sein
  • Allergien und Unverträglichkeiten loswerden
  • Depressionen und Angst verlieren
  • besser schlafen
  • Gewicht regulieren
  • ohne Verdauungsbeschwerden leben

"Motivationslevel: sehr hoch, denn schon die letzten Tage an denen ich nur teilweise nach dem Programm gegessen hatte, hatte ich kaum noch Darm-Probleme."

 

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super klasse, weil man es so auch zu stressigen, beruflichen Zeiten beibehalten kann. Das ist sonst oft ein KO-Kriterium für mich."

18 Kommentare

  1. Corinna

    Hallo Jutta,
    bei mir wurde vor ein paar Tagen Hashimoto diagnostiziert und ich habe L-Thyroxin Henning 25 verschrieben bekommen. Meine Ärztin hat von Ernährungsumstellung gar nichts erwähnt.
    Bei meiner Online Recherche bin ich darauf gestossen, wie dichtig die Ernährung dabei ist.

    Ich möchte unbedingt vermeiden, dass die Dosierung erhöht wird bzw. wünsche mir eine weitestgehende Ausheilung der Krankheit.

    Ich verzichte weitestgehend auf Salz und esse keine Milchprodukte u. glutenhaltige Lebensmittel. Ich esse Nüsse wie Hasel, Mandeln u. Paranüsse,
    Eier, Lachs, Vollkornreis, Gemüse (auch Auberginen, Tomaten u. Kartoffeln).

    Da ich so viele unterschiedliche Beiträge lese, bin ich etwas verunsichert, welche Lebensmittel nun die richtigen sind.

    Kannst du mir da weiterhelfen?

    Liebe Grüsse

    • Jutta Bruhn

      Hallo Corinna, nein, ich kann dir leider nicht helfen, das kannst du nur selbst tun. 🙂

      Dir wird vieles Lesen nicht helfen, sondern eher verwirren. Deshalb solltest du mit der MBH gleich mal anfangen und selbst erleben, wie schnell man die Geringdosierung von LT 25 weglassen kann. Oft erfolgt diese Verordnung aus Nicht-Kenntnis der Ärzte, denn Hashimoto kann man nicht mit LT behandeln. Hier steht mehr dazu.

      Du solltest sofort wieder salzen!! Die gröbsten Irrtümer der Ernährungswissenschaft sind Empfehlungen, salzarm zu essen und viel zu trinken.

      Liebe Grüße
      Jutta

  2. Astrid

    Hallo Jutta,
    ich habe eine Darmschleimhautentzündung, die Bauchspeicheldrüse arbeitet auch nicht richtig, deshalb nehme ich Enzyme. Trotz der Behandlung mit natürlichen Mitteln wie Darmbakterien, Glutamin usw bin ich immer schwächer, sodass ich fast nicht mehr raus gehen kann. Bin auch depressiv. Was rätst du mir? LG Astrid

  3. Nici

    Liebe Frau Bruhn, ich finde Ihren Ansatz toll und habe schon in Erwägung gezogen mal eines Ihrer Programme auszuprobieren! Aber……Ich lebe auf Kreta und erstens bekomme ich manches hier kaum (wenn, dann per Internet) und zweitens weiß ich nicht ob ich um 2× kochen herumkomme, wenn ich die Zutaten verwende, wie Miso und Kuzu etc. Kann mam die MBH denn auch auf „Mediterrane“ Art machen? Ohne „komische“ Zutaten? Habe das Glück daß 90% unserer Lebensmittel aus eigenem Anbau sind, incl Olivenö und Eier, Schafe und Hühner, aber auch Schweine.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Nici, die Ernährung nach der MBH wird seit vielen Hunderten von Jahren angewandt, in jedem Land der Welt. 🙂

      Natürlich muss man nicht alles 100% nachmachen wie ich es vorschlage.

      LG Jutta

  4. Natalie

    Hallo Jutta,

    ich möchte gerne Deine Ernährungsbücher bestellen, aber ich möchte keine E-Bücher, sonder richtige Bücher, in denen ich blättern kann. Gibt es da nicht eine Alternative zu den E-Books?
    Danke für die Antwort.

    • Karin

      Hallo Natalie,
      du kannst das eBook doch ausdrucken. Wenn gewünscht, Format auf A5 umstellen, das ist dann handlicher. Allerdings ist das beim Zusammenlegen ein bissel Gefummel. Probiers doch mal aus. Ich mache das mit meinen eBooks seit vielen Jahren so.
      Viele Grüße
      Karin

      • Jutta Bruhn

        Stimmt, danke für den Tipp. Den Ausdruck empfehle ich auch stets. Allerdings sind in A5 die Bilder doch recht klein. Es gibt zu so gut wie jedem Rezept ein Foto.

        Am besten ausdrucken ganz normal als A4 und in einen Ornder heften. Geht schnell und man kann später noch eigene Notizen dazu heften. 🙂

  5. Tina

    Hallo,
    ich habe Fragen zum Reisfasten.
    Ich bin ständig müde und habe eine Schilddrüsenunterfunktion.
    Ist da das Reisfasten auch geeignet?
    Mit was sollte man den Rundkornreis kochen (Wasser, Hafermilch, Bio-Milch)?
    Wieviel sollte man pro Mahlzeit in etwa davon essen?

    Viele Grüße
    Tina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Tina, dass Reisfasten bei Müdigkeit und Unterfunktion geeignet ist, steht ja bereits im Beitrag. Ob es persönlich richtig ist, kann man nicht vorher sagen.

      Die genaue Zubereitung des Reisbreis wird genau beschrieben im Kurs. Man muss es halt ausprobieren! LG Jutta

  6. Elli

    Hallo
    Ich war schon bei 1000 Ärzten und keiner konnte mir helfen. Viele der oben stehenden symptome treffen auf mich zu und noch einige mehr. Ich habe selbst immer das Gefühl der unterzuckerung und es ist mir nicht möglich auch nur 1 Gramm abzunehmen was mich sehr belastet. Ich nehme L thyroxin 75 soll aber nur zur Unterstützung der schilddrüse sein da sie mit 13 ml zu klein sei und ein knoten da ist.
    In der 1. Schwangerschaft hatte ich Diabetes. Bei der 2. Bin ich Zig mal zum Arzt und gesagt ich habe Diabetes test waren alle gut. Am Ende kam mein Baby auf die frühchenstation…. klassischer Fall falsch eingestellter zucker. Wie kann es sein das man es nicht erkennt und kann es sein das meine Probleme von der insulinresistenz kommen?

  7. Heike

    Ich möchte mich mal bedanken, für die tollen Rezepte, weiß seit 4 Wochen das ich Hashimoto habe, ich hatte 10 kg zugenommen und mir ging es wirklich schlecht.
    Ich habe vor knapp 3 Wochen mit Ihrer Ernährung angefangen und bin wirklich
    begeistert. Ich bin nie eine große Köchin gewesen, aber Ihre Rezepte sind so
    einfach umzusetzen und es schmeckt auch gut. Ich fühle mich schon besser, nicht
    mehr wie aufgebläht und ich habe tatsächlich 4.5 kg abgenommen. Ich werde auf
    jeden Fall weiter machen. Nächste Woche werden meine Werte nochmal überprüft
    und ich habe das Gefühl da hat sich was getan, zusätzlich das mein geschändeter
    Darm sich über das gute Essen freut. Vielen Dank für Ihren ganzen Input und herzliche Grüße
    Heike

  8. Susan

    Hallo Jutta,
    ich habe Hashimoto mit sehr hohen Antikörpern, jetzt wurde auch eine Insulinresistenz diagnostiziert. Ich ernähre mich nun schon lange glutenfrei, esse keine Milchprodukte, kein Soya, keine Eier. Leider gehen auch Hülsenfrüchte schlecht. Ich bin 174 cm bei 55 kg.
    Es ist schon schwer genug mein Gewicht zu halten.
    Können Sie mir raten, wie ich das in den Griff bekommen kann.
    Herzlichen Dank, Susan

    • Jutta Bruhn

      Hallo Susan, ja gerne kann ich das verraten: Mit Geduld, der richtigen Ernährung wie der MBH und einem speziellen Programm bei Entzündungen.

      Gluten- und milchfrei ist keine Lösung, sondern nur ein Anfang.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

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