Gesunde Schilddrüse

In meiner langjährigen Tätigkeit als Heilpraktikerin habe ich immer wieder festgestellt, dass viele Beschwerden der Menschen mit der Schilddrüse zu tun haben.

Häufig geht es dabei um Schilddrüsenunterfunktion, oft verursacht durch eine Hashimoto-Erkrankung.

Weil meine Spezialität die Ernährung ist, kann ich meist helfen und Tipps geben. Besser gesagt: Mit meinen Infos und Rezepten können Sie das ganz alleine schaffen.

Mein Ziel ist Ihre Freiheit von Beschwerden. Der Weg dorthin führt über die Ernährung.

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„Ich fühle mich vom Magen und Darm her sehr gut.  … Auch nachts schlafe ich endlich wieder durch und etwas ruhiger fühle ich mich auch. … Habe schon mittlerweile fast drei Kilo abgenommen.“

„Nach einer Woche geht es mir schon viel besser und 1 Kg weniger auf der Waage, deshalb möchte ich unbedingt dabei bleiben.“

„Sogar meine Müdigkeit hat nach dem leckerem warmen Frühstück nachgelassen und auch meine Nervosität, wenn alle drei Kinder zu laut sind, ist irgendwie verschwunden.“

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Welche Art der Schilddrüsenunterfunktion liegt vor?

Frühe Störung: Lange bevor Blutwerte eine Aussage liefern, kann eine frühe Schilddrüsenunterfunktion das Leben sehr unangenehm machen. Die gute Nachricht: Mit der Ernährung kann man gegensteuern und die Störung auffangen.

Echte Schilddrüsenunterfunktion: Wenn Sie eine Diagnose haben und Medikamente einnehmen, ist die Ernährung eine willkommene Unterstützung, weil bei einer Störung der Schilddrüse stets andere Organe mit betroffen sind.

Hashimoto-Thyreoidits: Das ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse durch eine Autoimmunerkrankung, meist liegt auch eine Schilddrüsenunterfunktion vor. Gerade hier ist die Ernährung ein Grundpfeiler, um weitere Schübe zu vermeiden.

Hashimoto ist eine Störung des Immunsystems

Schilddrüsenunterfunktion –  die Symptome

Die Schilddrüse macht viele Symptome, die mit der Verdauung zusammenhängen. Dazu gehören

Der Zusammenhang ist nicht immer eindeutig, aber wenn die Ernährung geändert wird, können die Symptome nachlassen. Probieren Sie es aus, hier sind ein paar Anleitungen dazu:

Was hat die Schilddrüse mit dem Darm zu tun?

Viele andere typische Symptome

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion entwickeln sich die Symptome erst nach und nach. Wenn Sie sich über einen längeren Zeitraum grundlos schlapp und ausgelaugt fühlen, kann das natürlich auch andere Ursachen haben. Wenn Sie sich ernsthaft krank fühlen, sollten Sie sich in Behandlung begeben.

Mit dem Messen der Aufwachtemperatur kann man sehr leicht selber testen, ob es sich um eine frühe Störung handelt.

Schilddrüsenunterfunktion – Testen mit der Aufwach-Temperatur

Schilddrüsenunterfunktion – Abnehmen

Eines der häufigsten Probleme bei Schilddrüsenunterfunktion ist das Abnehmen. Dabei geht es nicht immer um viele Kilos, manchmal sind es nur 1-2 oder 5-8 Kilo, die stören.

In der Vorgeschichte gibt es in der Regel erfolglose Diäten. Manche haben auch gefastet und sich dabei besonders wohl gefühlt.

“Ich kann nicht abnehmen” – ist es die Schilddrüse?


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Schilddrüsenunterfunktion und Wechseljahre

Beschwerden der Wechseljahre haben mit der Schilddrüse zu tun. Mit der Ernährung kann man Einfluß darauf nehmen:

Ernährung in den Wechseljahren: So kommen Sie ohne Hitzewallungen und Schweißausbrüche klar

Welche Ernährung hilft bei Schilddrüsenunterfunktion?

Die Antwort darauf ist einfach, man muss es nur tun: Selber kochen. Das machen Sie schon? Na prima, dann finden Sie hier vielleicht noch Rezeptideen:

Wie Sie Kokosfett für die gesunde Schilddrüse einsetzen können

Im Grunde ist es nicht kompliziert, eine ausgeglichene Ernährung zu befolgen. Besonders schnell und einfach geht es mit der fernöstlichen Heilküche.

Schulmedizinische Diagnose: Schilddrüsenunterfunktion

Bei Ihnen ist über die Blutwerte eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt worden. Sie nehmen Medikamente. Trotzdem bestehen die Beschwerden weiterhin. Oder alles ist nach einer anfänglichen Besserung zurückgekommen. Was tun?

Egal ob mit oder ohne Diagnose – die Ernährung bietet Unterstützung zur Linderung bei all den bekannten Beschwerden.

Mein Ziel ist, Ihnen zur Freiheit von Beschwerden zu helfen. Der Weg dorthin führt über die Ernährung.

Was dabei wichtig ist und wie man das machen kann, darum geht es bei mir. Bestellen Sie meinen Newsletter hier, dann bleiben Sie dran. 


75 Kommentare

  1. Annett Pauli

    Hallo Frau Bruhn,

    ich (45 Jahre) verfolge gerade mit viel Interesse ihre Seite. Gelesen habe ich schon des öfteren, dass Hashimoto und Gluten im Zusammenhang stehen könnten. Sie erklären und begründen alles hervorragend. Was mir auffällt ist, dass auf ihrer Seite nur die Problematiken einer Fehlfunktion der Schilddrüse sowie der Autoimmunerkrankungen eingehen, aber nicht auf SD-Knoten. Ich habe Hashimoto und seit mehr als 10 Jahren einen autonomen Knoten im rechten Lappen, auch schon immer nach außen etwas sichtbar. Mit L-Thyroxin wurde ich jahrelang behandelt und alles war für mich soweit ok. Im Großen und Ganzen habe ich mich auch ganz wohl gefühlt, weshalb ich mich auch nicht weiter mit der Krankheit befasst habe. Die Dosis wurde immer mal wieder nach unten oder oben angepasst. 1x im Jahr wurde die SD per Ultraschall untersucht. Nach jahrelangem Stillstand fing mein Knoten aber nun wieder an zu wachsen, das wurde vor ca. 5 Monaten festgestellt. Mein TSH-Wert zeigte eine Überfunktion an, sodass ich die Tabletten absetzen sollte (seit 2 Monaten nehme ich nichts mehr). Mir wurde zur Operation geraten und ich war auch schon im KH vorstellig. Es wurde mir geraten, wegen Hashimoto die gesamte SD zu entfernen und nicht nur den Knoten. Da ich mich seitdem sehr intensiv mit der Thematik auseinandersetze, habe ich für mich entschlossen, diese OP nicht machen zu lassen. Ich möchte lieber mit einer Ernährungsumstellung die Krankheit in Schach halten und der Schilddrüse helfen. Ein paar körperliche Symptome kann ich bei mir feststellen, wie Müdigkeit, manchmal Kraftlosigkeit, leichtes Frieren, aber auch schnelles Schwitzen, Muskelverhärtungen, Stimmungsschwankungen, leichte Gewichtszunahme, sodass ich auch keine Zeit mehr verstreichen lassen möchte. Gibt es bei einem Knoten bestimmte Dinge in der Ernährung zu beachten und kann ein Knoten überhaupt auch wieder schrumpfen? Sowas habe ich tatsächlich auch schon gelesen. Ich möchte gerne wieder eine gut funktionierende SD haben und mein Immunsystem soweit bringen, dass es die SD nicht angreift. Haben Sie einen speziellen Rat für mich?
    Liebe Grüße,
    Annett Pauli

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Pauli, „Knoten kommen und gehen“ so kann ich das mal zusammenfassen – ohne Ihnen irgendwelche Hoffnungen zu machen.

      Ob ich einen speziellen Rat hätte? Nun ja, meine Ratschläge sind eigentlich irgendwie alle speziell. 🙂 Denn die Ernährung die ich vertrete, basiert auf der Makrobiotik/Fernöstlichen Heilküche und das ist schon sehr speziell. Ein spezieller Ratschlag aus dieser Richtung ist die Ernährung mit Meeresalgen.

      In der Regel geht es bei kalten Knoten darum, dass im Körper Jod fehlt. Ich kenne nichts Besseres als Meeresalgen, um auf natürliche Weise und ohne Überdosierung Jod zu bekommen. ABER: Bei Hashimoto kann das Jod die Autoimmunkrankung fördern.

      Genauere Infos gebe ich in meinen Kursen. Es ist auch nicht allein mit Meeresalgen oder diesem oder jenem getan, es geht um die ganze Ernährung. Vielleicht sehen wir uns ja mal im Onlinekurs?

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  2. Brigitte

    Darf ich fragen, was sie zu sonam’s tsampa sagen? Muss das auch eingeweicht werden, obwohl es bereits geröstet ist? Vielen Dank!

    • Jutta Bruhn

      Hallo Brigitte, Tsampa kann man nicht einweichen, das ist das gleiche Problem wie Flocken. Aber ich würde deswegen keinen Stress machen. 🙂 Tsampa ist ja eher die Ausnahme als ein tägliches Getreide.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  3. Romy

    Liebe Frau Bruhn,
    Ich möchte mich erst mal bei Ihnen bedanken, für Ihre informativen Seiten und Ihre Geduld
    Sie schreiben, Sprossen würde ich tunlichst vermeiden. 🙁
    Da bin ich aber jetzt total geflasht😳
    Ich züchte meine Sprossen alle selber: Brokkoli, Rettich, Bockshorn Klee, Alfalfa,Radieschen,Mungbohnen,mit der Annahme dass ich mir etwas Gutes tue☺️( ich esse jeden Tag sprechen)
    Man liest nur Gutes über Sprossen,außer mal der Skandal über Bockshorn😁
    Zählt das nur für Haschimoto,oder für alle,und warum sollte man sie vermeiden. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen😏
    Ich glaube ich werde erst mal Reisfasten machen und weiter sehen wie es mir danach geht.
    Danach gehe ich in die Kur,da weiß ich immer noch nicht was ich dann mache, vielleicht haben sie ja einen Tipp😊
    Ich habe die Starthilfe für die ersten vier Wochen hinter mir, hat mir sehr gut getan. Leider bin ich wieder in meine alten Essgewohnheiten gefallen und so waren die Schmerzen wieder da und vieles mehr!!!
    Ich habe schon vieles umgestellt, ist mir auch nicht ganz so schwer gefallen! Aber ganz große Schwierigkeiten habe ich damit, da ich Vegetarier bin,wieder Fleisch zu mir zu nehmen.
    Mit freundlichen Grüßen Romy Schneider

    • Jutta Bruhn

      Hallo, ich bleibe dabei: Sprossen soll man tunlichst meiden, die können sogar gefährlich werden. An dieser Stelle der Hinweis auf Tote durch EHEC, was wir gerne schon wieder vergessen haben.

      Tipp: Ich würde direkt nach der Kur die Starthilfe nochmal durchgehen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  4. Wolfgang

    Hallo Frau Bruhn,

    ich habe mir das Workbook bereits runtergeladen und schon einiges an der Ernährung umgestellt. Ich leide an „Stillem Reflux“ und habe deswegen Probleme/Entzündungen am Kehlkopf. Die Ursache wurde bei einer Magenspiegelung festgestellt, es ist eine Kardiainsuffizienz, also ungenügender Verschluss zwischen Magen und Speiseröhre. Bisher weiß man nicht, warum dies so ist. Ich nehme derzeit hochdosiert PPI, damit sich der Kehlkopf erholen kann. Wie es weitergeht, das weiß ich noch nicht. Wenn das so eine Funktionsstörung ist, wird man wohl außer OP oder Tabletten nicht so viel machen können. Komischerweise hatte ich nie Sodbrennen. Ich versuche aber, nun das Optimale bei der Ernährung rauszuholen.

    Das Workbook finde ich klasse. Gerade wegen dem Reflux hatte ich für Wochen komplett auf Fett verzichtet, was mir nicht gut tat. Auch hatte ich oft Obst und Getreide zusammen gegessen. Zum Schluss hatte ich massive Darmprobleme. Diese sind nun etwas besser geworden. Kokosöl ist nun mein ständiger Begleiter. Wegen dem Reflux habe ich ca. 5 Mahlzeiten am Tag, also mehr und eher kleinere Mahlzeiten. Mir fällt allerdings schwer, zu jeder Mahlzeit genügend Eiweiß zu essen. Früher hatte ich hierzu vor allem Milchprodukte, die lasse ich jetzt komplett weg. Auch Linsen und Bohnen tun mir aktuell wegen der Verdauung (Blähungen) nicht so gut. So bleiben nur Fisch, Fleisch und Eier. Aber ich kann nicht zu jeder Mahlzeit dies essen. Dann würde der Fleischkonsum ausufern. Ich habe schon länger Proteinpulver aus reinem Naturreis, Bio und ohne Zusätze. Pro Löffel sind das ca. 17 g Eiweiß. Wäre dies auch eine Möglichkeit, z.b. dieses Pulver dem Getreidebrei zuzumischen? So hätte man zusätzlich pflanzliches Eiweiß.

    Noch eine Frage wegen dem Obst. Obst soll nicht mit Getreide verzehrt werden. Das würde bedeuten, einfach als Zwischenmahlzeit eins oder zwei Obststücke ohne etwas anderes essen? Früher hatte ich Obst mit Getreide oder mit Quark gegessen. Das geht jetzt nicht mehr.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    • Jutta Bruhn

      Hallo Wolfgang, doch, es bleibt dabei: Zu jeder Mahlzeit etwas Eiweiß. Und in diesem Fall hier würde ich sagen: Tierisches Eiweiß. Vermutlich wird sich das bald geben und es werden nicht mehr so viele Mahlzeiten nötig sein. Denn Fett und Eiweiß machen satt, man muss dann gar nicht größere Mengen essen.

      Nein, nicht viel Fleisch oder Fisch, das wäre contra. Nur einige wenige Happen.

      Hülsenfrüchte nur sehr wenig, 2-3 EL reichen.

      Weg mit dem Proteinpulver!

      Obst ist nicht so wichtig. Erst mal gar nichts.

      Und dran denken: Das Workbook ist nur für den Start, das ist nicht die komplette Ernährung.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  5. Romy Schneider

    Hallo,liebe Jutta😄
    Ich habe seit ca.20 Jahren einen Hashimoto☺️
    Ich nehme Euthyrox 50 und habe noch nie das Gefühl gehabt dass es mir hilft, im Gegenteil mir ging es immer schlechter🙁
    Jetzt probiere ich schon seit ca. zwei Monaten ihre Rezepte aus und ich muss sagen ich fühle mich sehr gut😊 (keine Kartoffeln keine Tomaten keine Paprikaschoten, also keine Nachtschattengewächse keine Milchprodukte und esse nur noch Gluten frei)
    Vor ein paar Tagen habe ich meine Öko Zeitung für diesen Monat erhalten,zu meinem Entsetzen lese ich darin dass Reis auch Bio Reis Achsen enthält(anorganisch)und das sehr hoch😳
    Sie raten dass man Reis höchstens zweimal in der Woche essen sollte und nicht mehr!
    Nach ihren Rezepten ist man fast jeden Tag Reis,was nun😊
    Können Sie mir da einen Tipp geben😊
    Ich möchte mich schon mal im Voraus bedanken💐
    Lg R.Sch.

      • R.Schneider

        Hallo liebe Jutta,
        Vielen vielen Dank für die schnelle Antwort😄
        Das war ein sehr Interessanter Bericht!
        Steven Acuff spricht von Meeresalgen,Gerstenmalz die ich ja leider nich nehmen kann,als Hashimoto Patient🙁 Den sie schreiben ja Reissirup und Stevia,was ich bis jetzt auch immer gegessen habe, hatte mich langsam daran gewöhnt,gibt es da eine Alternative?
        Auch möchte ich Sie fragen kann ich als Hashimoto Patient nach dem Buch Meine Kochrezepte schlicht und einfach Kochen?
        Ich fahre demnächst in die Kur habe die Auswahl Ostsee oder Nordsee😊
        Mir sagen viele dass ich nicht an die Nordsee fahren kann(Borkum)wegen denn hohen Jodgehalt in der Luft, stimmt das?
        Mit freundlichen Grüßen Romy

          • R.Schneider

            Hallo Frau Bruhn😄
            Danke für Ihre Antwort.
            Habe mal eine Frage,muss man Sprossen Kurz mit heißem Wasser übergießen oder nicht.
            Was ist nun richtig die einen sagen ja die anderen nein😊
            Und darf ich sie als Hashimoto Patient essen☺️

  6. Christina

    Hallo Frau Bruhn,
    ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Kommentar hierher passt (habe das Workbook gekauft und bin leider noch nicht in der dazugehörigen Facebook-Gruppe freigeschalten worden).
    Ich habe mir nun versucht anhand der Informationen einen so praktisch wie möglichen Koch-Wochenplan zurecht zu legen. Ich möchte immer abends vorkochen, beispielsweise das Menü Hirse + Bohnen + Gemüse, wovon ich dann gleich abends eine Portion essen würde, dann morgens nochmal erwärmt in einer Suppe und für Mittags, dann aber kalt & mit einem Salat und abends nach der Arbeit würde ich dann wieder anfangen ein neues Menü zu kochen.

    – Wäre dieser Rhytmus so empfehlenswert oder ist das für den Körper zu einseitig abends, morgens und mittags mehr oder weniger dasselbe zu essen (mir und meinem Geschmack würde das nichts ausmachen)?
    – Sollte das Mittagessen idealerweise auch warm eingenommen werden? Könnte auf der Arbeit womöglich auch den Küchenherd benutzen.

    Besten Dank für Ihre Hilfe, liebe Grüße, Christina.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Christina, du bist jetzt drin in der Fb-Gruppe!

      Kochpläne sind natürlich eine Hilfe für Anfänger. Deshalb gibt es auch einen Vorschlag im Workbook. Später läßt man das wieder fallen.

      Grundsätzlich finde ich das gut, wie du es planst. Nein, das ist nicht einseitig. Man wechselt ja die Zutaten.

      Ja, alles warm ist ideal. Wenn das klappt mit dem Erwärmen – super!

      Zum Schluß noch: Das Workbook ist nur der Anfang. Dabei sollte man nicht stehen bleiben. Das ist nicht die ganze Ernährung in diesem eBook. 🙂

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

      • Christina Güntert

        Herzlichen Dank:)
        Sie haben ja eine Menge Kocherfahrung, deswegen würde ich Sie noch gerne fragen, wieviel Tage bzw. Stunden gekochter Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Amaranth… und auch Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen Ihrer Meinung nach im Kühlschrank aufbewahrt werden können?
        Liebe Grüße, Christina

  7. Manuela Müller

    Hallo Frau Bruhn!
    Bin eben auf ihre Seite gestoßen .
    Habe auch eine Hashimoto Erkrankung.
    Nehme 150mg lthyroxin.
    Und wollte gerne meine Ernährung umstellen,
    und gerne einen pflanzlichen Ersatz für das lthyroxin .
    Da ich weit weg wohne , könnten Sie mir einen
    Therapeuten in meiner Nähe empfehlen?
    PLZ 56743
    Lg m Müller

    • Jutta Bruhn

      Hallo Manuela, tut mir leid, da kenne ich niemanden.

      Im Onlinekurs gebe ich ausführliche Hinweise und Tipps dazu, welche Alternativen es an Medikamenten gibt. Gleichzeitig sollte man die Ernährung ändern.

      In Kürze gibt es einen Selbstlernkurs. Oder schnell noch einsteigen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  8. Ute Schüwer

    Liebe Frau Bruhn,

    vielen Dank für die sehr interessanten Infos!!!
    Ich habe seit Jahren Verdauungsprobleme (Durchfälle, Blähungen, vertrage keine Laktose und Fruktose), vor drei Monaten habe ich Ihre Seite gefunden und ernähre mich seitdem nach Ihren Tipps (Getreidebrei aus eingeweichtem Getreide (Hafer oder Hirse) und Misosuppe zum Frühstück; mittags und abends selbstgekochtes Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte oder etwas Fleisch oder fisch; als Brot nur noch Roggenvollkorn-Natursauerteig-Brot,). Meiner Verdauung hat die Umstellung gut getan.
    Jetzt ist bei mir letzte Woche Morbus Basedow diagnostiziert worden (zum zweiten Mal, das erste Mal vor ca. 10 Jahren).Ich nehme z.Zt. deshalb wieder Thyrozol (Schilddrüsen-Hormonhemmer gegen die Überfunktion).

    Jetzt bin ich ratlos: Habe ich die Ernährung zu spät umgestellt (der Basedow hatte wahrscheinlich schon vor 3-4 Monaten begonnen) oder empfehlen Sie mir, bei der Ernährung noch etwas zu verändern, um die Heilung von Morbus Basedow zu unterstützen? Haben Sie da spezielle Anregungen?

    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Ute Schüwer

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ute, na, so schnell geht das nun auch wieder nicht mit der Ernährung. 🙂 M. Basedow ist eine Autoimmunerkrankung, die sich in Jahren oder Jahrzehnten entwickelt.

      Ja, ich habe spezielle Anregungen, aber das ist ein ganzes Programm. Anfangen könnten Sie mit dem Workbook und fortsetzen mit dem Onlinekurs. Dabei würde ich mich nicht am Titel stören. Die Ernährung selbst ist regulierend, also egal ob Über- oder Unterfunktion.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  9. Jutta Bruhn

    Hallo Herr Biber, das kann ich Ihnen leider nicht per Internet beantworten. Es wäre besser, Sie würden die Entgiftungskur in naturheilkundlicher Begleitung machen. Denn bei Einnahme von Medikamenten kann es leicht zur Rückvergiftung kommen.

    Ein Tipp noch: So viel Grüntee hat eine Menge Coffein und belastet die Leber. mehr hier

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  10. zoye

    Hallo Frau Bruhn,
    Können Sie mir bitte sagen wie es funkioniert mit der Blutuntersuchung? Ich habe morgen einen Telefon Termin und möchte gerne wissen ob der Frühbucherrabatte für den Kurs morgen auch noch gültig ist?
    Im Voraus vielen herzlichen Dank.
    Mit freundlichen Grüsse,
    Zoye

    • Jutta Bruhn

      Hallo Zoye, danke nochmal für den Anruf! Mehr zur Vollblutanalyse findest du hier.

      Ja klar, du bekommst den Frühbucherrabatt, wir haben doch telefoniert!

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  11. Tim

    Guten Tag Frau Bruhn,

    bieten Sie auch persönliche Ernährungsberatung vor Ort in Berlin an ohne Online Kurs? Auch speziell für Gastritis/Reizmagen, ohne Hashimoto?

  12. Gertrud Benedikt

    Hallo Frau Bruhn,
    ich würde gerne den Online Kurs „Hashimoto managen“ machen, lande aber immer wieder bei der Anmeldung zum Kochkurs vom November; ist das ok oder kommt da noch eine eigene Anmeldeseite sozusagen?
    Ich bin sehr froh, Ihre Seite gefunden zu haben, seit 14 Tagen mache ich Erfahrungen mit dieser Art der Ernährung und Reisfasten, ich esse viel weniger Süsses, bin zufrieden mit dem Essen. Vor allem gefällt mir die Idee, dass ich selber meine Feineinstellung in der Ernährung machen muss, ich spüre eh selber obs mir gut tut oder nicht. Vielen Dank!
    Herzliche Grüße Gertraud Benedikt

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gertrud, ja da kommt noch eine Anmeldeseite. Im Moment arbeite ich an den Inhalten für den Onlinekurs „Hashimoto managen“, der am 4. März startet.

      Wenn wir per Newsletter verbunden sind, kommt Nachricht.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  13. Gundula-R. Röntzsch

    Liebe Frau Bruhn,
    erst einmal ein goßes Lob für Ihre informativen Seiten.Der Videokurs ist mein nächstes Ziel,
    Reis ist besorgt ,Miso und Kokosöl von Dr.Goerg auch.
    Meine Frage wäre: ist auch Kokosmus als Zusatz zu empfehlen oder fehlt da die Laurinsäure?
    Seit ich jetzt eine Woche das Kokosöl verwende sind meine kaltan Hände und Füße veschwunden.
    Ist das nicht toll?
    Obwohl meine Schilddrüsenwerte ok sind,leide ich an einem kalten Knoten li von 18 ml

    Einen winterlichen Gruß aus HH
    Gundula-R.Röntzsch

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gundula, ja das hört sich wie ein „Wunder“ an mit dem Kokosfett. Es ist zwar nicht „wissenschaftlich“ bewiesen, aber es trägt dazu bei, dass Hände und Füsse warm werden.

      Die Sache mit dem Knoten ist damit allerdings nicht auf die Reihe zu bekommen. Jod fehlt.

      Der nächste Onlinekurs betrifft Menschen mit Hashimoto. Um Jod und Unterfunktion geht es im darauf folgenden Kurs. Wer den Newsletter hat, bekommt Bescheid.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  14. Jutta Bruhn

    Hallo Marion, das war kein Tippfehler und gilt für alle Menschen: Zuviel von Pflanzenölen wie Olivenöl fördert bekanntlich Entzündungen. Besonders bei Hashimoto ist deshalb Vorsicht geboten.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

    • Zinza

      Hallo Jutta,
      ist Kokosöl kein Pflanzenöl? Und Traubenkernöl?
      In deinem Blog habe ich bisher nur gelesen, dass Transfette und künstlich gehärtete Fette schädlich sind….?
      Zinza

        • Zinza

          Hallo Jutta,
          Danke f deine Antwort. Was ich meinte ist: du sagst hier, dass zuviel von Pflanzenölen Entzündungen fördert.
          Aber Kokosöl ist auch ein Pflanzenöl und es wird zum Braten usw verwendet, wie Olivenöl.

          Wie können wir also wissen, welche Öle gesund und welche schädlich sind?
          Ich habe verstanden, dass Transfette und künstlich gehärtete Fette schädlich sind.
          Das ist aber bei Olivenöl nicht der Fall.Oder geht es um gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren.

          Zinza

          • Jutta Bruhn

            Hallo Zinza, du vergleichst Birnen mit Äpfeln. Kokosfett hat aufgrund der enthaltenen Laurinsäure komplett andere Wirkungen als andere Pflanzenöle. Es ist nur dann ein Öl, wenn es warm ist. Es ist ein Fett.

            Das Olivenöl Entzündungen fördert, ist in vielen Veröffentlichungen nachzulesen, ebenso die Sache mit den Fettsäuren. Ich kann das hier nicht einzeln wiederholen. 🙂

  15. Zoye Janssen

    Hallo Frau Kraus,
    Ich bin die Zoye Janssen und moechte gerne wissen ob Sie auch Englisch verstehen. Mein Deutsch ist nicht so gut, aber ich verstehe alles. Leider ist das Schreiben fuer mich schwierig. Im Voraus vielen herzlichen Dank.
    Mit freundlichen Gruessen,
    Zoye Janssen

  16. sabine

    Hallo Frau Bruhn,

    ich hab eine frage das Moringa (Blattschnitt-Tee) enthält viel Calcium kann man das auch trinken wenn man eine Schilddrüsenunterfunktion hat.

    MfG

    Sabine

  17. Sandra Haubner

    Hallo Frau Bruhn,

    ich interessiere mich für Ihr Workbook, allerdings darf ich weder Gluten, Soja (u.a.MISO) und Jod zu mir nehmen, aufgrund meiner Hashimoto – Erkrankung.
    Das ein oder andere, was ich als Beispiel aus Ihrem Buch entnehmen konnte, waren zum Teil Getreide. Soja und Jod-lastig.
    Lohnt es sich in meinem Fall zu ordern?

    Vorab Vielen Dank.
    MFG S.Haubner

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sandra,

      – Miso kann jede/r essen, weil es fermentiertes Soja ist.
      – Zum Workbook gehört eine Liste mit glutenfreien Getreiden.
      – Es stimmt nicht, dass man bei Hashimoto für immer kein Jod essen darf. Entscheidend ist der Zustand des Darms.

      So einfach ist das nicht bei einer Autoimmunerkrankung: erlaubt/verboten. Man muss unterscheiden zwischen einer Heilkost zur Eindämmung der Entzündungen und einer Ernährung auf Dauer. Die sieht anders aus.

      Deshalb ist das Workbook nur eine Starthilfe für die ersten 4 Wochen und nicht ein Leitfaden für das ganze Leben.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  18. andré winkler

    hallo frau bruhn,
    hört sich alles sehr interessant an. ich habe kalte und heisse knoten. der linke lappen ist auf 48ml volumen angeschwollen mit grossen knoten, die rechte seite liegt bei 16ml volumen. bei mir liegt momentan keine unter- oder überfunktion vor, bzw sind meine hormonellen blutwerte im normbereich.

    da ihre rezepte udn kurse explizit auf eine unterfunktion zielen wirft sich mir die frage auf, ob ich mit meinem verlauf von ihren rezepten profitieren kann oder ob ich in die falsche richtung in sachen ernährung abzielen würde.
    für eine kurze erhellung wäre ich sehr dankbar.

    besten dank und gruss

    • Jutta Bruhn

      Hallo Herr Winkler,

      selbstverständlich gelten die Empfehlungen für alle Menschen, egal welches Schilddrüsenproblem vorliegt. Es gibt keine explizite Ernährung für die Schilddrüse. Stets ist der ganze Mensch betroffen. Sie können absolut nichts falsch machen, wenn Sie die Rezepte ausprobieren.

      Sinnvoller Aufbau und Anleitung für den Einstieg gibt es in meinem Workbook.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  19. Gudrun Genzel

    Hallo Jutta, ich war gestern Abend beim Videokurs dabei. Ich hoffe, ich stelle meine erste Frage an der richtigen Stelle.
    Ich will morgen gleich einen Reisfastentag einlegen. Habe den Reis heute eingeweicht und bin jetzt dabei, ihn zu kochen. Ich koche im Drucktopf und auf dem Elektroherd. Wenn ich mich richtig erinnere, hast du gesagt, dass die Kochstelle nach dem Ankochen auf die kleinste Stufe gestellt werden soll. Habe ich gemacht, aber jetzt sinkt der Druck ab. Mein Reis kocht jetzt eine Stunde und es ist keiner der beiden Ringe vom Druckanzeiger mehr zu sehen. Wenn ich normal Reis im Drucktopf koche, dann 40 Minuten bei Stufe 2 bis 3. Das irritiert mich jetzt und deshalb frage ich noch mal nach.
    Lieben Gruß, Gudrun

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gudrun, also erst mal, diese Seite hier gehört nicht zum Kurs. Wenn deine Frage „geheim“ bleiben soll, musst du bitte direkt auf der Kursseite fragen. Weil es aber nicht so wirklich um Geheimnisse geht, antworte ich gerne hier. 🙂

      Das irritiert mich ehrlich gesagt auch. Der Grund kann nur sein, dass für den Drucktopf auf einem Elektroherd eben doch eine höhere Stufe gebraucht wird als die kleinste. Natürlich soll der Druckanzeiger zu sehen sein. Am besten kochst du das so wie immer.

      Es geht nur darum, bei geringstmöglicher Hitze zu kochen. Das wird dann 2-3 bei dir sein.

      Ich würde den Reis einfach nochmal ansetzen und weiterkochen. Hoffentlich klappt das! VG Jutta

  20. Werner

    Liebe Frau Bruhn,

    ich habe mit großer Interesse ihre Webseite durchgelesen und in der Hoffnung einige rezepte für den Anfang zu bekommen Ihr Workbook heruntergeladen. Leider sind nur Tips und Anregungen z.B. Pudding oder Ananas mit Kokosmilch…leider ohne Rezepte dabei. Von Milch und Obst raten sie ab und deshalb wäre es nett wenn in ihrem Workbuch ein paar alternative rezepte zu finden wären! Dadurch wäre für mich der Einstieg in Ihre Ernährungsempfehlung leichter. Als Hausaufgabe empfehlen sie man sollte sich 4 Wochen an Ihre Empfehlungen halten, was mir ohne Rezepte etwas schwer fällt.

    MfG
    Werner

    • Jutta Bruhn

      Hallo Werner, tja, ein Kochkurs ist das nicht. 🙁

      Nein, so funktioniert gesunde Ernährung nicht: Rezepte nachkochen. Dabei lernt man nichts.

      Wer wirklich etwas ändern will, lernt erst mal, worum es geht und setzt es dann um. Viel mehr als Gemüse kochen und ein Spiegelei braten (als Scherz gemeint) brauchen Sie nicht zu können, um die Ratschläge aus dem Workbook umzusetzen.

      – Das Wichtigste ist das Kochen von Reis. Dazu gibt es nicht nur ein Rezept, sondern eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Fotos. Ausführlicher geht es nicht mehr.

      – Bei den Reissalaten geht es darum, Reis und Gemüse zusammen in eine Schüssel zu geben, umzurühren und zu würzen.

      – Haben Sie das Rezept für Obstkompott schon ausprobiert? Oder haben Sie es übersehen? Das ist ein Standartrezept für die meisten Obstsorten. Ich rate nämlich überhaupt nicht von Obst ab, ich zeige nur, wie man es bekömmlich macht.

      Wie wäre es, wenn Sie sich nochmal mit dem Workbook beschäftigen? Haben Sie es ausgedruckt? Am Bildschirm überliest man oft so manches.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn
      P.S. Rezepte gibt es in meinen beiden Rezept-eBooks. Im Videokurs gibt es jede Menge Rezepte und dort besprechen wir sie auch in den Workshops und bei Facebook.

  21. Jutta Bruhn

    Hallo Birgit, es wäre ganz toll, wenn Sie beide noch „die Kurve kratzen“ könnten. 🙂 Damit meine ich folgendes:

    Gerade am Anfang, wenn mit der Medikation angefangen wird, dann kann noch alles „gerettet“ werden. Wenn jetzt die Ernährung eingestellt wird statt der Medikamente, dann können Sie sich beide wahrscheinlich einen langen Leidensweg ersparen.

    Deshalb empfehle ich das Workbook als Starthilfe. Wenn das nicht reicht, können Sie jederzeit in den 8-Wochen-Videokurs einsteigen. Das wäre die Fortsetzung.

    Dem Werner würde ich ins Gewissen reden, damit er sich nichts Süßes mitnimmt. 🙂 Das ist der direkte Weg in die Schilddrüsenunterfunktion, mal ganz einfach ausgedrückt (natürlich kommen da noch mehr Faktoren dazu).

    Auf seine Brote gehört eine richtige Menge Fett in Form von Butter. Außerdem sollte er Eiweiß dazu essen, zum Beispiel Bouletten für unterwegs. Männer brauchen etwas mehr Eiweiß als Frauen. Wenn er genug Fett bekommt, braucht er nicht so viel zu naschen. 🙂

    Ich würde das unbedingt noch lesen:
    Warum der TSH-Wert nicht reicht, um die Schilddrüse zu behandeln

    Mehr Tipps für unterwegs:
    Gesundes Essen unterwegs – Reiseproviant

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  22. Natascha Von Altrock

    Guten Morgen Frau Bruhn. Ich habe das Workbook gekauft und hatte viel erwartet. Leider ist es für Hashimoto Patienten m.E. nicht geeignet. Das sollte evtl. In der Überschrift als Bemerkung hinzugefügt werden. Ich werde es sicher Menschen empfehlen die nicht Hashimoto haben. Herzliche Grüße Natascha von Altrock

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Altrock, wie kommen Sie darauf, dass das Workbook für Menschen mit Hashimoto-Erkrankung nicht geeignet sein sollte?

      Wieso sprechen Sie von „Patienten“? Es geht hier nicht um Behandlung, sondern um die richtige Ernährung bei einer Autoimmunerkrankung. Dafür sind die Anleitungen im Workbook bestens geeignet.

      Es ist allerdings schon vorgekommen, dass jemand geglaubt hat, dass bestimmte Lebensmittel der Schilddrüse nicht zuträglich sind, wie zum Beispiel Broccoli oder Kohl. Dieser Irrtum ist weit verbreitet, meinten Sie das?

      Andere glauben, dass Sojabohnen im Miso nicht verträglich sind. Das stimmt nicht, weil sie vergoren sind.

      Schade, dass ich nicht weiß, was Sie stört. Schreiben Sie mir gerne nochmal.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  23. Ursula Reibold

    Ich lese gerne die Kommentare und Ihre Antworten/Empfehlungen. Habe schon viel Erfahrung mit allen möglichen Essens-Varianten im Laufe meines Lebens gemacht. Seit 3 Monaten esse ich glutenfrei – wegen Hashimoto. Seither 4 kg abgenommen am Bauch!!!!. Wiege jetzt 55 kg bei 168 Größe und bin so zufrieden. Da ich im Ausland im Süden wohne, esse ich sowieso einfach und frisch und fühle mich zur Zeit wohl. Total auf Zucker verzichte ich nicht (mal Schokolade, mal ein Eis). Kaffee seit 40 Jahren keinen Tropfen. Collitis praktisch weg, solange ich keine scharfgewürzten Speisen esse.
    Herzliche Grüße, Ursula Reibold

  24. Ursula Rössel

    Guten Tag, Frau Bruhn, Ihr Buch für Einsteiger intetessiert mich sehr, aber ich bin nicht so geübt im Umgang mit Computern. Ich lese lieber ein Buch. Kann man dieses Buch auch in Papierform kaufen?

    Mit freundlichem Gruß, Ursula Rössel, Hannover

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Rössel,

      nein, als gedrucktes Buch gibt es das nicht. Ich würde Ihnen nicht empfehlen, das eBook am Computer zu lesen. Mein Tipp: Ausdrucken und in einen Ordner heften. Die Rezepte brauchen Sie sowieso in der Küche und nicht auf dem Bildschirm.

      Schauen Sie mal weiter unten hier auf dieser Seite, da ist ein Foto von einem Ordner.

  25. Elisabeth Willibald

    Liebe Frau Bruhn,

    erst mal gaaanz herzlichen Dank für Ihre wunderbare Informationsquelle und Ihre tollen Lernangebote. Gerade habe ich das ‚Work-Book als Starthilfe‘ (Schilddrüsenunterfunktion) erworben.

    Nun eine wichtige Frage für mich. Wieso sind Smoothies komplett zu streichen? Ich habe zwei Bücher über grüne Smoothies vorliegen. Wenn man über die ‚wundersamen Vorteile‘ des Blattgrüns liest, meint man, nicht mehr ohne Grünen Smoothie auskommen zu können (zu den vorbeugenden Wirkungen des Chlorophylls auch das Anti-Krebs-Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“. Mein Mixer z.B. wärmt durch die Drehungen sogar leicht, zudem gebe ich stets etwas Ingwer dazu, so dass das „Gemüse“ nicht ‚kalt‘ ist . Auf Obst im Smoothe könnte ich ohnehin verzichten, mir geht es hauptsächlich um den Wert des Blattgrüns….
    Wie stehen Sie dazu in diesem Falle? Worin konkret liegt die negative Wirkung des Smoothie nach Ihrer Ernährungslehre?

    DANKE herzlichst für Ihre Auskunft
    Mit freundlichen Grüßen
    Elisabeth Willibald

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Willibald,

      nichts gegen das Chlorophyll aus Blattgrün. Das verwende ich auch und mixe es klein, z.B. gekochte Salatblätter. Dieser „Spinat“ wird dann unter Reis gemischt.

      Smoothies sind unter anderem deshalb problematisch, weil sie als Getränk genommen werden. Dabei wird die äußerst wichtige Phase des gründlichen Kauens übersprungen. Die negativen gesundheitlichen Auswirkungen zeigen sich erst viel später.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  26. Katharina

    Sehr geehrte Frau Bruhn,

    vor ca. einem Jahr wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und ich nehme seitdem Medikamente ein. Was mich besonders belastete war der Haarausfall, der sich nach Einnahme der Tabletten besserte, nun jedoch wieder beginnt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich seit ca. 3 Jahren vegetarisch ernähre. Ich las nun in Ihren Ausführungen, dass es hier einen Zusammenhang gibt. Mein Mann der sich bereits seit 16 Jahren erst vegetarisch und nun seit 7 Jahren vegan ernährt, hat keinerlei Beschwerden (er nimmt auch keine Nahrungsergänzungmittel oder Medikamente ein). Ich wäre Ihnen dankbar, wenn sie mir den Zusammenhang noch einmal kurz schildern könnten. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße
    Katharina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Katharina, dazu verweise ich gerne auf die 7teilige Beitragsserie des international tätigen Ernährungsberaters Steven Acuff. Auf seine über 40jährige Berufserfahrung kann man sich verlassen.

      Denn sonst gibt es keine Forschung zu vegetarisch und vegan. Die Menschen, die das praktizieren, sind sozusagen die Versuchspersonen. Auch in der Geschichte gibt es keine Beispiele und kein Naturvolk lebt so.

      Wenn Ihr Mann sich gut damit fühlt, heißt das noch lange nicht, dass es anderen Menschen auch gut damit geht. Manche merken es früher, andere später. Es kommt auf die Reserven an, die der Körper hat. Zum Beispiel von Vitamin B 12.

      Auch kommt es darauf an, was die Leute unter vegetarisch verstehen. Manche essen Fisch.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  27. G. Schmidt

    Hallo, durch Zufall bin ich auf ihre tolle Seite gestossen. An dem Workbook: Gesund und schlank ohne Schilddrüsenunterfunktion bin ich sehr interessiert. Bevor ich es kaufe eine kurze Frage. Ich bin Vegetarier, esse ab und an Eier aus artgerechter Haltung aber weder Fleisch noch Wurst. Ist dieses Book trotzdem für mich geeignet?
    Freundliche Grüsse und danke für die tollen Tips

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Schmidt, das Workbook ist trotzdem geeignet, denn es geht auch um Eier und um pflanzliches Eiweiß, also Hülsenfrüchte.

      Allerdings erlaube ich mir den Hinweis, dass vegetarische Ernährung ziemlich sicher in die Schilddrüsenunterfunktion und Folgekrankheiten führt. Mehr dazu in dieser Serie.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  28. Marion Ermler

    Hallo Jutta, ich bin erst jetzt auf deine Seite gestoßen. Toll, vielen Dank. Ich habe eine Schildrüsenunterfunktion, habe Gewichtsprobleme, nehme Thyroxin 175. Ich leide oft unter der extreme Schwitzattacken un bin im Winter ständig erkältet.
    Ich werde deine Seiten studieren.
    Eine Frage. Kann ich statt des teuren Kokosfettes auch das einfache Palmin nehmen?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Marion, würde ich nicht machen, Palmfett hat keine Heilwirkung und steht im Ruf, dick zu machen. 🙁

      Kokosfett ist gar nicht so teuer, weil man viele andere Sachen spart, z.B. Süßes. Auch kann man es als Körperöl verwenden und sich teure Cremes sparen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  29. Nargis Kaniz

    Hallo, ich bin 33 Jahre alt und habe 3 kindern. seit 1 jahr meine tage sind schmerzfull. Ich habe gemerkt when ich Yoghurt oder yoghurt mixed mit wasser einnehme, ich fulle besser und ich find das die Blut kommt einfach raus. aber ich fulle keine kraft in meine korper danch. die ersten 3 tage sind sehr sehr schwer fur mich. meine doctore sagt es ist normal, aber es war nie so schwer fur mich es ist jetzt. bitte geben sie mir ihre kommentare. ich nehme keine medication momentan.
    vielen Dank.

    • Jutta Bruhn

      Hallo, das tut mir sehr leid, dass es Ihnen schlecht geht.

      Weil ich Ihnen per Internet keine Beratung geben kann, empfehle ich Ihnen, zuerst das Frühstück umzustellen. Eine Misosuppe am Morgen kann sehr wohltuend sein. Rezept hier.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  30. Wasmeier Bruni

    Hallo

    Mir geht es genauso wie dir habe auch ständig weiche Füsse und denke ich falle gleich um ,nehme auch LThyroxin 100 und bin auch im wechsel . Ich fühle mich auch immer so schlapp Lustlos schwindel dann mal frieren und viel schwitzen bei kleinster Anstrengung. Ich bin 48 Jahre alt und somit in den Wechseljahren soll ja normal sein die symtome ,aber man fühlt sich hilflos wenn solch eine attacke kommt. Ich kenne es selber zur genüge man ist auch nicht mehr so fröhlich wie einst eher weinerlich alles wechseljahre mache dir keinen Kopf das vergeht auch wieder. Wie alt bist du denn ? Ich bin Bruni und komme auch Bayern Eggenfelden

    • Jutta Bruhn

      Hallo Bruni, weder sogenannte „Wechseljahre“ noch irgendwelche Attacken sind normal. Das sind Reaktionen auf falsche Ernährung, die sich auf die Schilddrüse auswirken.

      Damit muss man nicht leben. Ich weiß ja nicht, wie es bei Ihnen ist, aber in der Regel ist es der Kaffee, der die schlimmsten Auswirkungen hat. 🙂

  31. Müller

    Liebe Frau Bruhn,

    mit Interesse bin ich auf Ihre Webseite gestoßen. Ich habe seit vielen Jahren Hashi und mehr oder weniger immer wieder mal damit verzweifelt. Ich habe schon sehr viel ausprobiert, wirklich viel. Entschuldigen Sie bitte, aber warum sollte ich Ihr Workbook kaufen? Haben Sie so viel Erfahrung damit? Ich bin hin- und hergerissen. Was kann ich neues lesen, was ich nicht schon weiß.
    Viele unsichere Grüße
    Müller

    • Jutta Bruhn

      Hallo, bei dem Workbook („Arbeitsbuch“) geht es nicht so sehr ums Lesen als um das Handeln: Sofort anfangen, etwas für den Darm zu tun.

      Ja, ich habe Erfahrung mit dieser Ernährung. Wenn Sie Zweifel haben, lesen Sie einfach auf meiner Webseite.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  32. Edith Noll-Schmerler

    Sehr geehrte Frau Bruhn,

    ich lese gerne Ihre Tipps zur Ernährung und habe schon viele Ihrer Empfehlungen übernommen. Das Buch Starthilfe hat mir auch noch einige Wissenslücken geschlossen.
    Ich bekam kürzlich die Diagnose Haschimoto (Schildrüse als Organ ist noch heil), reagiere laut Blutuntersuchung (verzögerte Allergie Typ 3) sehr stark auf Gluten, stark auf Milcheiweis und wenig auf viele diverse Nahrungsmittel. Lasse ich seit 1 Monat alles weg. Esse nach ihren Empfehlungen, verzehre großzügig gutes Kokosöl und liebe es mit Sojasoße zu würzen. Wie es Sie sicher nicht verwundert, ist Candida jetzt auch ein Thema und meine Ernährung fordert mich sehr.
    Meine Frage an Sie:
    Kann ich trotz Candida den Vollkorn-Rundreis essen (über Nacht eingeweicht)?
    Kann ich trotz Candida die Sojawürze (ist ja vergoren) nehmen?

    Vielen Dank für die Antwort.
    E.Noll

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Noll-Schmerler,

      grundsätzlich können Sie den Reis und Shoju nehmen. Aber es kommt immer auf das Stadium der Erkrankung an, ob es auch vertragen wird. Man muss das ausprobieren.

      Am wichtigsten ist das Weglassen von Zucker, auch von Fruchtzucker in Obst und Trockenfrüchten.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  33. Rosemarie Kraus

    Hallo Frau Bruhn,
    ich lese auch die Web-Seiten von “ Gesundheits Zentrum „, die kommen aus der Schweiz.
    Wenn ich dort hilfreiche Seiten lese, überweise ich immer 2 oder 3 Euro, das ist keine Pflicht,
    genau wie bei Ihnen wäre es auch keine Pflicht, aber jede Arbeit und erst Recht jede Gesund-
    heits Hilfe, währen mir schon ein paar Euro wert. Wenn andere Leser hier genau so denken,
    wäre das für Sie ein kleines Zusatz Einkommen, aber für den Leser/in eine große Hilfe.
    Einen freundlichen Gruß
    Rosemarie Kraus

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Kraus,

      das ist aber seeehr nett von Ihnen! Meine Besucher/innen kaufen das Workbook oder nehmen am Videokurs teil, das reicht mir schon.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

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