Welchen Onlinekurs soll ich buchen?

"Wäre es für mich sinnvoll, an einem Kurs teilzunehmen?" 

Wenn du diese Frage hast, schau dir an, was ich anderen geantwortet habe:

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Unterfunktion aller Organe 

Ich möchte gerne  meine Schilddrüse managen. Vorrangig wäre es mir aber sehr wichtig, dass die Problematik „Candida-Pilz“ und das „Leaky-Gut-Syndrom“ geklärt wird.


Ich war Anfang dieser Woche bei meiner Hausärztin. Diese teilte mir mit, dass sie mir bezüglich „Candida-Pilz“ und „Leaky-Gut-Syndrom“ nicht helfen kann.


Ich bin jetzt auf der Suche nach einer Ärztin oder Heilpraktikerin bezüglich der vorgenannten Probleme. Kannst Du mir helfen oder jemanden  empfehlen, der in Berlin ansässig ist und solche Therapien durchführt?


Antwort: Das ist richtig, die Ärztin ist nicht zuständig, denn es handelt sich um "Krankheiten", die nicht in die Schulmedizin gehören. Behandlung ist fast unmöglich oder höchstens unterstützend. 


Die Themen hängen alle zusammen. Ausgangspunkt kann die Unterfunktion der Schilddrüse sein. Als Folge sind alle Organe betroffen.


Unterfunktion aller Organe

 

Es macht deshalb keinen Sinn, jedes Symptom/Krankheit einzeln zu behandeln. Man sollte ganzheitlich ansetzen und das geht am besten mit der Ernährung. 


Zusätzlich kann man mit naturheilkundlichen Mitteln die Symptome lindern. 


Um aus dem Leaky-Gut-Syndrom ("Löcher im Darm") rauszukommen und Candida (Pilze im Darm) in den Griff zu bekommen, braucht man ein Programm und eine Menge Informationen zur Ernährung. 


Am besten fängst du gleich mit dem Kochen nach der MBH an. Stelle dich darauf ein, dass die Heilung längere Zeit dauern wird (Monate? Jahre?). 


Ich rate zu diesem Weg: 


  1. Hilf dir selbst mit der Ernährung.
  2. Unterstütze deine Schilddrüse mit natürlichen Hormonen.  
  3. Finde therapeutische Unterstützung für die Behandlung von Symptomen, soweit dann noch nötig.

Im Onlinekurs gibt es zu alledem wichtige Infos und dazu die Fragen und Erfahrungsberichte von anderen. 


Man kann sagen, dass die Themen Candida und Leaky-Gut-Syndrom das Kernthema des Onlinekurses sind. So gut wie alle mit Unterfunktion sind davon betroffen.  


Ob du sechs oder zwölf Monate mitmachst, ist eine persönliche Frage, wie schnell du die Inhalte umsetzt und wie viel Begleitung dir wichtig ist. Richte dich auf jeden Fall auf eine längere Zeit des Lernens ein. 


Nach Schilddrüsen-Operation

Bei mir wurde vor vierzig Jahren die Schilddrüse entfernt. Seitdem nehme ich täglich l- Thyroxin. 


Viele der genannten Probleme habe ich auch, z.B. Bartwuchs, Lebensmittelunverträglichkeiten, löchriger Darm. Wäre es auch für mich sinnvoll, an einem Kurs teilzunehmen?


Antwort: Egal wie lange die Operation her ist, dein Hauptthema könnte sein, dass alle Maßnahmen mit der Ernährung scheitern, weil die Tabletten die Regulations-Vorgänge stören. Was heißt das?


  • Der Eingriff in den Hormonhaushalt mit einem Medikament wie L-Thyroxin hat zur Folge, dass der Körper auf bestimmte Werte "eingestellt" ist.
  • Jede kleinste Änderung in der Ernährung bringt diese Einstellung durcheinander. 

Folge: "Krankheiten" wie Lebensmittel-Unverträglichkeiten oder löchriger Darm (Leaky-Gut-Syndrom) können nicht ausgeheilt werden. 


Deshalb sollten die synthetischen Hormone durch natürliche ersetzt werden, damit der Körper flexibel auf die heilenden Einflüsse der Ernährung reagieren kann. 


Der Umstieg auf natürliche Hormone ist ein Weg, der je nach persönlichem Einsatz länger oder kürzer dauert. Die meisten brauchen ärztliche Begleitung dazu. 


Du hast also zwei Wege vor dir: 


  1. Ernährung nach der MBH lernen. 
  2. Ausstieg aus dem LT und Umstieg auf natürliche Hormone. 

Weil du schon so lange LT nimmst, dauert der Weg der Umstellung auch länger, das wirst du verstehen. Ich würde trotzdem nicht zögern ihn zu gehen, denn als Belohnung winkt eine gehobene Lebensqualität ohne Symptome. Das ist doch ein erstrebenswertes Ziel? 🙂


Außerdem könne es sein, dass das Schilddrüsengewebe nachwächst. Ob und mit welchem Erfolg das nach so lange zurückliegender Operation möglich ist, kann ich natürlich nicht sagen.


Ich rate dir deshalb zu einer Jahresmitgliedschaft. Das ist finanziell am günstigsten. 


  1. Bei Einmalzahlung bekommst du zwei Monate geschenkt. Du zahlst also nur für 10 Monate. 
  2. Nach einem Jahr Mitgliedschaft kannst du zum halben Preis weitermachen. 

Ist das nicht ein gutes Angebot? 😉 


Rheuma

Mein Mann und ich haben beide eine Insulinresistenz, einen dominanten Bauch, Gelenkschmerzen (angeblich Rheuma), zunehmende Selbstzweifel und nehmen LT 100. 


Bei mir treten seit Neuestem am Fußgewölbe, Knieinnensehne und Handinnenfläche Fibromatosen auf und ich habe einen Analprolaps. Könnte das alles in Zusammenhang stehen? 


Ich habe an und für sich eine Tablettensperre, aber langsam gebe ich nach, weil die Beschwerden so stark werden. Welcher Kurs wäre zum Einstieg zu empfehlen?


Antwort: Ich weiß nicht genau, was du mit "Tablettensperre" meinst. Die weiteren beschriebenen Symptome wie Rheuma und Geschwülste an Füssen und Händen halte ich für Spätfolgen und ja, da ist ein Zusammenhang zwischen allen Symptomen zu sehen. 


Klar sollte sein, dass es insgesamt um Folge- und Spätzustände geht.


Eine Insulinresistenz baut sich in vielen Jahren auf und Wucherungen und Geschwülste des Bindegewebes (Fibromatosen) können entstehen, weil der Körper über Jahre hinweg vergeblich nach einem Ausscheideweg gesucht hat, um sich von überflüssigen Stoffwechselschlacken zu befreien. 


Rheumatische Beschwerden sind außerdem Ausdruck der überlasteten Entgiftungsfunktion der Leber, von Übersäuerung und von Ablagerungen im Köper. 


Diese Prozesse werden weiter fortschreiten und sind mit schulmedizinischen Mitteln nicht aufzuhalten. Man kann von dieser Seite nur Schmerzen unterdrücken und operieren. 


Ich gratuliere, dass du dich jetzt auf den Weg der Naturheilkunde machst! Du stellst dazu die richtige Frage: Welcher Kurs wäre zum Einstieg zu empfehlen?


Ich kann für euch beide nicht einfach sagen: Ändert die Ernährung und alles wird gut. 😉 Nein, der Weg ist länger.


Die Teilnahme am Onlinekurs wäre wahrscheinlich der Einstieg in ein neues Leben. Oder gibt es schon bei euch jeden Morgen eine Misosuppe? Eßt ihr Meeresalgen? Das ist vielleicht eine ganz neue Welt. 


Ich glaube, es gibt für euch viel zu lernen und ich denke, dass auch viel Geduld notwendig ist, um Prozesse wie Fibromatosen zum Stillstand zu bringen, soweit das überhaupt möglich ist. 


Ich würde den Weg auf jeden Fall gehen. Denn die bereits stattfindenden Prozesse im Bindegewebe sind sonst nur mit Operationen zu bewältigen und dieses Ergebnis ist meist nicht von Dauer. 


Meldet euch für den Mitgliederbereich an und arbeitet beide zusammen darin - das ist der beste Rat, den ich geben kann. 🙂 


Hohes TSH

Mir wurde vor Jahren wegen Morbus Basedow die Schilddrüse entfernt. Ich habe schon länger eine Unterfunktion der Schilddrüse (hohes TSH), allergisches Asthma und mehrere Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Welches Programm kommt für mich in Frage?


Antwort: Ich hoffe, du weißt inzwischen, dass auch nach Entfernung der Schilddrüse die Hoffnung besteht, dass das Rest-Gewebe wieder nachwachsen kann?


M. Basedow allein wird wohl nicht der alleinige Grund für die OP gewesen sein? Denn eine akute Entzündung der Schilddrüse wird eigentlich mit Tabletten behandelt. 


Diese Tabletten sorgen dafür, dass aus dem Basedow = Überfunktion eine Hashiomoto = Unterfunktion wird. Das scheint der jetzige Zustand zu sein. 


Soweit also ein leider ganz normaler Leidensweg. 🙁 


Dass die Allergien mit dem Darm zu tun haben, das kann man immer wieder auf meiner Webseite lesen. Und dass mit der richtigen Ernährung Heilungsprozesses in Gang kommen, sollte ebenfalls bekannt sein. 


Falls diese Themen noch neu für dich sind, empfehle ich, meinen Newsletter hier zu bestellen. Darin gebe ich Tipps und Hinweise, die dich weiterbringen. 


Du fragst nach dem Programm, das für dich in Frage kommt. Ich empfehle dir folgenden Weg: 


  1. lesen auf meiner Webseite
  2. anfangen mit dem Kochen nach der MBH mit den Rezepten "Essen als Medizin" und "Süßes ohne Zucker" 
  3. fortsetzen mit dem Onlinekurs 

Natürlich kannst du auch gleich in den Onlinekurs einsteigen und von den Schritt-für-Schritt-Anleitungen und den Erfahrungen anderer profitieren.



Vegane Ernährung

Ich nehme seit Jahren Euthyrox 125, schlafe schlecht, bin dauermüde und lustlos. Ich möchte von den Tabletten wegkommen, wieder mehr Lebensqualität haben.


Allerdings ernähre ich mich seit 5 Jahren vegan und ich möchte aus ethischen Gründen auch kein Tier, keine Tierprodukte mehr essen. Ist dieser Kurs dann für mich anwendbar (du empfiehlst ja Fisch und Eier). Danke für deine Zeit und deine Antwort.


Antwort: Das ist richtig, Fisch und Eier in kleinen Mengen sind unabdingbar für eine gesunde Schilddrüse. Daran führt kein Weg vorbei, ganz ohne Tierisches werden Menschen krank.  


Eines der Probleme mit veganer Ernährung scheint darin zu bestehen, dass sich bei dieser Ernährung Autoimmunkrankheiten entwickeln und Entzündungen entstehen. Die Therapie ist dann nicht einfach. Oft wird Hilfe in der Schulmedizin gesucht, die zu 100% auf Tierversuchen basiert.


Das gilt vor allem für Medikamente wie L-Thyroxin. Es ist sogar eines der am intensivsten im Tierversuch erforschten Mittel. Wer das nimmt, beteiligt sich täglich an Tierquälerei. Vegan ist das nicht.


Ich jedenfalls esse lieber Bio-Fisch, Bio-Eier und wenig Bio-Fleisch, um gesund zu bleiben und solche Medizin nicht zu brauchen.


Denn ich mag Tiere. Meine Hündin ist aus dem Tierschutz. Weil ich in höchstem Maße gegen Tierversuche bin, ist es mir ein wichtiges Anliegen, im Onlinekurs den Menschen dabei zu helfen, von den Tabletten wegzukommen. 


Mir ist auch nicht einsichtig, was falsch daran ist, Bio-Eier zu essen. Wenn es Eier aus liebevoller Haltung sind, dann ist dagegen absolut nichts zu sagen. 


Mein Rat wäre, im Onlinekurs für 6 Monate mitzumachen und mit Eiern der richtigen Qualität anzufangen. 


Ich hoffe sehr, du befreist dich von deinem Irrtum in Bezug auf Tierquälerei durch L-Thyroxin. Außerdem wirst du besser schlafen ohne die Tabletten. 



Nehme keine Schilddrüsentabletten

Ich nehme keine Schilddrüsentabletten. Habe nur viele persönliche Gesundheitsfragen. War in Behandlung einer Naturheilpraktikerin, habe schon vieles ausprobiert. Wollte jetzt wissen, welcher Kurs für mich empfehlenswert wäre.


Ein Apotheker hatte sich mal meine ganzen Befunde durchgeschaut und meinte ich hätte Hashimoto, anhand des erhöhten Blutzucker und dem leicht erhöhten Cholesterinwert. Ich ernähre mich aber schon seit ein paar Jahren ziemlich gesund.


Antwort: Sicherlich hat der Apotheker nur eine Vermutung geäußert. Er hat dabei mindestens zwei ganz übliche Fehler gemacht:  


  1. Hashimoto ist eine "Allerweltsbezeichnung" für ein ganzes Sammelsurium von Symptomen, die häufig auf Unterzuckerung beruhen. Deshalb sind diese Symptome so leicht mit der Ernährung in den Griff zu bekommen. 
  2. Ich frage mich, wie es sein kann, dass immer noch Wert gelegt wird auf ein Laborergebnis mit "leicht erhöhtem Cholesterinwert". Dieser Hinweis ist ebenso falsch wie überflüssig.

Und nun zu deiner Aussage "Ich ernähre mich aber schon seit ein paar Jahren ziemlich gesund." Wie oft hab ich das schon gehört! Nur versteht jeder etwas anderes darunter, was gesunde Ernährung ist. Wer sich wirklich gesund ernährt, hat keine Symptome. 


Okay, ich sehe Raum für Verbesserungen! Ich denke, es reicht schon der 6-Monate-Onlinekurs, um aus den Symptomen rauszukommen. Du hast die besten Chancen, weil du keine Schilddrüsentabletten nimmst. 



Multiple körperliche Beschwerden

Ich bin 59 Jahre, habe seit Jahrzehnten Verdauungsprobleme, Blähungen, Durchfälle, früher immer Verstopfungen. Schilddrüsenunterfunktion, L-thyroxine 75. Vielleicht auch eine Bauchspeicheldrüsenschwaeche, Reizdarm/leaky gut..
Wer weiß. Ist die MBH was für mich? Ach ja, mein Immunsystem ist auch schlecht, und seit ein paar Monaten hab ich Haarwurzelentzuendungen, die als autoimmune Krankheit diagnostiziert wurde und mit Haarausfall einhergeht... Es geht mir nicht gut. 🙁


Antwort: Oh, das ist ja eine lange Aufzählung und es ist nicht verwunderlich, dass es dir nicht gut geht. 


Weil die geschilderten Beschwerden ihren Ausgangspunkt in einer schwachen Schilddrüse haben könnten, wäre es falsch, jedes Symptom für sich alleine zu behandeln. 


Ich schlage einen "Rundumschlag" mit der Ernährung vor. Natürlich geht man das langsam an und erwartet keine Wunder. 


Weil eine Autoimmunkrankheit selten alleine kommt, wäre es gut, die Entwicklung zu bremsen. Das geht mit der richtigen Ernährung.


In deiner Situation paßt die Mitgliedschaft im 12-Monate-Onlinekurs. Denn es ist viel zu lernen und auszuprobieren. Das geht nicht von einer Woche zur anderen.  



Was wäre der erste Schritt?

Auf der Suche nach Antworten bin ich auf deine Seite gestoßen.Da ich keine genaue Diagnose habe mich allerdings nicht gut fühle und das bereits sehr lange, weiß ich nicht wo mein Ansatz sein kann. Schilddrüsenwerte normal. Nebenniere? Leaky gut: vorstellbar..!


Habe keinen guten Arzt, der mich bei der Diagnose unterstützt! Somit drehe ich mich um mich selbst mit schlechtem Schlaf, Tagesmüdigkeit, leichten Depressionen, keine Motivation und seit 20 Jahren krassem Haarausfall, trockene Haut, Allergie (Gräser-also jetzt heftigst).


Evtl. kannst du mir einen sinnvollen ersten Schritt anraten?.
Vielen Dank und schönes Wochenede


Antwort: Aus der Erfahrung kann ich dir sagen, dass ich nicht das größte Vertrauen in eine ärztliche Diagnose setzen würde. Denn die kann oft in die Irre führen bei Symptomen, die nicht im Labor nachweisbar sind. 


Dieses Frühstadium gehört nicht in die Schulmedizin, sondern ist leicht mit der Ernährung aufzufangen. Dafür brauchst du erstmal nicht unbedingt einen Kurs bei mir. 


  • Schau dich auf meiner Webseite um, bestelle den Newsletter hier und hol dir Tipps, die du sofort umsetzen kannst. 
  • Geordneter würde es ablaufen, wenn du nach dem Ebook "Essen als Medizin" vorgehst. 

Manche Leute buchen sofort den Onlinekurs als ersten Schritt. Das finde ich nicht so gut, denn das sind in der Regel die Abbrecher. Mein Angebot ist umfassend, weil auch die Therapie bei chronischen Krankheiten umfassend ist. Ich glaube aber, du brauchst das gar nicht alles, sondern nur einen kleinen Teil davon. Viel Erfolg damit!


Was ist eine "richtige Diagnose"?

Ich nehme L-Thyroxin 50, leide an mehreren Allergien u.v.m., und die Symptome, die aus Ihrer Website und den Ebooks ersichtlich werden, sind mir fast alle bekannt.

Ich „vermute sehr stark“, dass ich neben der Schilddrüsenproblematik einen „Candida-Pilz“ und das „Leaky-Gut-Syndrom“ habe. Vom Arzt ist das bisher aber noch nicht diagnostiziert worden. Wie bekomme ich heraus, dass daran erkrankt bin?


Ist der Selbstlernkurs oder der Mitgliederbereich der richtige für mich? Auch ohne richtige Diagnose?


Wenn mich jetzt meine Ernährung umstelle und mich erst später untersuchen lasse, verfälsche ich die Ergebnisse?


Antwort:  Eine "richtige" Diagnose dürfte eine Seltenheit sein. In der Naturheilkunde weiß man, dass sich die Diagnose im Laufe der Behandlung sogar ändert.


Auch kann dir bei unklaren Symptomen passieren, dass du nicht ernst genommen wirst oder bei verschiedenen Ärzten verschiedene Diagnosen bekommst. Dann wird die Sache erst recht kompliziert! 


Ich halte es für besser, sich keine Diagnose geben zu lassen.  


  • Bei multiplen Beschwerden ist sowieso keine Einzeldiagnose möglich. 
  • Eine Diagnose zu Candida oder anderen chronischen Darmproblemen kann oft nicht gestellt werden.

Hört sich das kompliziert an? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, die Sache ist viel einfacher: Man fängt an mit der Ernährung und die Symptome lösen sich von Woche zu Woche auf.  


Zugegeben, wenn die Symptome weg sind, kann man sich keine Diagnose mehr holen. Weil du dich dann aber gut fühlen wirst, sollte das keine Rolle spielen. 


Ob du in 6 oder 12 Monaten gesund bist oder ob du länger brauchst, das kann ich nicht voraussagen. Es ist eine Frage, 


  • wie ernsthaft du dich mit der Ernährung beschäftigst und deine persönlich passende Ernährung findest 
  • wie viel Zeit du für das Kochen und das Lernen aufwenden kannst und willst 
  • wie schnell dein Körper reagiert 
  • welche Reaktionen auf die gesunde Ernährung auftreten

und noch andere Faktoren, an die du jetzt noch gar nicht denkst. 


Die Entscheidung, ob du mit 6 oder 12 Monaten mitmachst, musst du bitte selbst treffen. 



Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin seit langen Jahren Heilpraktikerin und informiere zur Ernährung und Naturheilkunde bei Schilddrüsenproblemen. Hol dir meine Schilddrüsen-Tipps hier, dann bleiben wir in Verbindung!

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