Über mich

Kennen Sie diese Symptome?

  • ewig müde, abgeschlagen
  • Verdauungsprobleme
  • ständig frieren
  • depressiv, nicht klar im Kopf
  • keine Chance, das Gewicht zu verlieren

... oder ist es Schlaflosigkeit, Panik, Herzklopfen, Nervosität?

... oder nehmen Sie Medikamente für die Schilddrüse und haben trotzdem Beschwerden?

JuttaBruhn

Jutta Bruhn

Heilpraktikerin

Die Ernährung kann helfen

Ich weiß das, weil ich seit über 20 Jahren als Heilpraktikerin Ernährungsberatungen gebe.

Ab 2012 habe ich meine Kenntnisse digitalisiert und gebe sie auf dieser Webseite weiter.

Zum Thema Schilddrüse und Ernährung bin ich gekommen über meine eigene Krebserkrankung, die mich vor 30 Jahren überraschte.

Damals entdeckte ich die Makrobiotische Heilküche (MBH). Dieser Methode bin ich bis heute treu geblieben.

Mehr zu lesen über meine Geschichte gibt es hier


Das sagen Teilnehmende:

"Gesundheitsmässig fühle ich mich stabiler, ernähre mich mehr nach Gefühl, meine Gelüste sind weg, mein Gewicht ist stabil (muss grundsätzlich eher drauf achten nicht abzunehmen), die Verdauung ist gut."

"Ich bin lange nicht mehr so aufgebläht und fühle mich auch ganz fit, sodass ich abends nicht immer so früh müde bin. Manchmal kriege ich richtige Wärmeschübe, das ist ungewohnt. Ich habe nun gut drei Kilo abgenommen, das ist natürlich ein toller Nebeneffekt."

"Ich fühle mich auf jeden Fall energiereicher, antriebsvoller, die Müdigkeit hat sich reduziert, die Kreativität zeigt sich wieder . . . und was gaaaaanz große Klasse ist, der ständige Hunger, Heißhunger, . . . weg, wenn ich auf die richtige Menge Kokosöl achte. Den Erfolg hatte ich bei der 5 Elementekost nicht und schon gar nicht bei der Rohkost. Herzlichen Dank!"

"Ich habe Hashimoto und ernähre mich seit ca. 3 Monaten nach Ihren Empfehlungen. Ich habe in dieser Zeit einige positive Veränderungen bemerkt. Es ist wirklich fantastisch, dass man durch diese Ernährung absolut keinen Heißhunger auf Süßes oder Kaffee mehr hat und das Gewicht geht auch nach unten obwohl man einiges essen soll."

"Nach 3 Wochen habe ich 6 kg abgenommen. In der letzten Woche habe ich nichts abgenommen, da ich für mehrere Geburtstage kleine Ausnahmen gemacht habe. Die habe ich alles in allem gut vertragen und es fällt mir leicht, nun wieder normal weiter zu machen.Durch das Kokosfett habe ich keinerlei Verlangen nach Süßigkeiten und das war immer mein Problem. Die Blähungen sind sehr zurück gegangen.Nur zum Schlafen kann ich nichts sagen. Mein sechs Monate altes Baby schläft leider sehr schlecht, auch wenn ich mich noch so gut ernähre. 😉 "

"Mein erstes tolles Erlebnis war die Misosuppe am frühen Morgen. Mich hat überrascht, wie wohl eine Suppe am Morgen tut. Obgleich ich nach dem morgendlichen Suppe-Essen ins Schwitzen komme. Körpergewicht habe ich auch gut „verloren“, was mich freilich auch freut. Sonst muss ich sagen, fiel mir die Umstellung nicht so schwer, da mir einiges aus der TCM-Küche bereits vertraut war."

"Auch hat mich erstaunt, dass ich kein großartiges Verzichtgefühl spüre. Dafür habe ich seit Jahren wieder eine freie Nase und meine heftigen Allergie-Niesattacken blieben recht schnell aus! Das freut mich enorm und bestärkt mich allemal, weiterzumachen.

"Ebenfalls litt ich in den letzten vier Wochen nicht mehr unter vorher üblichen Müdigkeitsattacken. Ich habe kaum noch Blähungen und auch keinen aufgeblasenen Bauch mehr. Eine langwierige Entzündung im rechten Ellenbogengelenk verschwand ebenfalls."


Quellen für meine Beiträge auf der Webseite

Dr. Susan Blum, Ärztin

"Viele Menschen glauben, dass sich der Einfluss unserer Nahrung lediglich auf das Gewicht beschränkt. Aber weiter von der Wahrheit entfernt könnte man gar nicht sein."

Dr. Kharrazian, Naturheilkundler

"Eine funktionelle Schilddrüsenunterfunktion kann mithilfe von erährungsphysiologischen Maßnahmen rückgängig gemacht werden."

Steven Acuff, Ernährungsberater

"Ich ernähre mich seit 45 Jahren nach der Makrobiotik und bin seit 45 Jahren nicht mehr beim Arzt gewesen."


34 Kommentare

  1. Noemi

    Hallo, Frau Bruhn,

    ich käpfe mit meinem Hashimoto schon seit 9 Jahren (festgestellt) – wie lange es tatsächlich aber ist, weiß kein Mensch. Ich bin stark übergewichtig (bei 160cm 115 kg). Seit 3 Jahren kein Gluten, keine Milchprodukte, kein Kaffee, kein Alkohol, kein Zucker und trotzdem kein Gewichtverlust. Medikamente von LThyroxin 125 auf die Hälfte rediuziert (Antikörper nur nach Glutenverzehr ersichtlich). Ich vertrage keine Eier, und Fleisch auch nicht so oft, auch Mandeln und Nüsse ziemlich schlecht – allerdings rutsche ich immer Wieder in die Falle zuviele Kohlenhydrate ab. Seit 5 Monaten fallen mir massenweise Haare aus. Ich bin am verzweifeln. Was kann ich noch tun?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Noemi, danke für den Bericht. Genau das versuche ich immer zu vermitteln: Es reicht nicht, Gluten und Zucker etc. wegzulassen. Man muss auch wissen, welches Essen genau besser und richtig ist und wie man es zubereitet.

      Dafür biete ich Ebooks und Onlinekurse an. Mit ein paar Tipps hier und da kommt man nicht weiter, das ist meine Erfahrung.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  2. Nadine

    Hallo Frau Bruhn,
    sind Ihre Ernährungstipps auch für Hashimoto-Patienten geeignet, die untergewichtig sind. Leider habe ich in den vergangenen Monaten, weil ich bereits alle Lebensmittel die Zucker enthalten von meinem Speiseplan gestrichen habe, weitere 3 Kilo verloren. Zur Zeit wiege ich nur noch 45 kg bei164 cm und kämpfe um jedes Gramm.
    Ich bin etwas verunsichert, weil in den anderen Kommentaren häufig darüber berichtet wird, dass man ganz nebenbei noch abgenommen habe. Ich möchte aber auf gar keinen Fall noch mehr abnehmen.
    Wesentlich ist vielleicht auch noch, dass ich laut meiner Heilpraktikerin gegen Ei, Mandeln und Cashewnüsse allergisch bin und mich histaminarm ernähren soll, da ich erhöhte Werte in Blut und Stuhl hatte, aber keine Histaminintoleranz.
    Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
    Viele Grüße
    Nadine

    • Jutta Bruhn

      Hallo Nadine, am wichtigsten ist zu wissen, warum das Gewicht runtergeht. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Auf keinen Fall würde ich über Zucker versuchen zuzunehmen. Bei entsprechender Ernährung reguliert sich das Gewicht. Das berichten mir auch die Teilnehmerinnen aus unserem Kurs.

      Es gibt drei verschiedene Arten der Histaminintoleranz. Je nachdem welche vorliegt, trifft man entsprechende Maßnahmen.

      Gegen Eier sind sehr viele Menschen allergisch. Es macht aber keinen Sinn, Eier wegzulassen und den Rest der Ernährung nicht zu ändern.

      Sie sehen, so einfach sind die Fragen nicht zu beantworten. Ich warne davor, nach Einzelaspekten vorzugehen. Der Mensch ist ein Ganzes.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  3. Michaela

    Hallo Frau Bruhn, meine Tochter leidet seit ca. einem Jahr an Hashimoto. Sie macht diese entzündliche Phase jetzt schon zum 2. Mal durch. Sie ist 15 jahre, also auch gerade in der Pubertät. Was würden Sie empfehlen? Ich selbst habe auch hashimoto seit ca. 15 Jahren. Sie hat zur Zeit starke zitterAttacken und viele schlaflose Nächte.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Michaela, ich empfehle auf jeden Fall mit der Starthilfe zu beginnen und nach den Rezepten dazu zu kochen, und zwar Sie beide. 🙂

      Vor allem die Entzündungen bekommt man mit der Ernährung gut in den Griff.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  4. Jutta Bruhn

    Hallo Alexandra, die genauen Infos zu Hashimoto findest du in dem Ebook „Starthilfe„. Dort ist alles erklärt was man essen kann und was nicht. Dazu gibt es Listen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  5. Bettina

    Guten Tag Frau Bruhn,
    zufällig bin ich auf Ihre sehr informative Seite gestoßen. Eine Frage: ist es möglich mit Ihnen eine Termin zu vereinbaren? Praktizieren Sie in einer Praxis als Heilpraktikerin?
    Viele Grüße
    Bettina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Bettina, danke für die Anfrage. Nein, ich bin nur noch online tätig. Fragen zur Gesundheit beantworte ich gerne im Rahmen des Selbstlernkurses.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

    • Jutta Bruhn

      Hallo Miriam, ich habe gar keine Fleischrezepte im Ebook. Das überlasse ich jedem selbst, mit Fleisch zu kochen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  6. Jutta Bruhn

    Hallo Sabrina, die Nachricht wurde nicht gelöscht. Am besten ist es, wenn Sie dort fragen, wo es inhaltlich paßt.

    Die Beschwerden die Sie beschreiben sind die üblichen. Um den Blutzucker geht es immer.

    Ich würde mit der Starthilfe anfangen. Wenn Sie Rezepte brauchen, paßt das Rezepte-Ebook dazu. Genaue Infos gibt es hier.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  7. Heidrun

    Hallo Frau Brunner,ich bin am verzweifeln.Ich habe Hashimoto und seid Oktober 16 ständig am Dosis Rum tüfteln.Alles 4 -6 Wochen wird an Hand dem Blut geschaut und immer wieder die Dosis verändert.es hat mit l Thyroxin 175 angefangen jetzt bin ich bei 125 und 100 im täglichen Wechsel.was kann es sein das die Einstellung nicht klappt,? Mir geht es total beschissen. Kann das auch sein das ich wechsrljshres Probleme habe.mir ist nur noch übel,habe Durchfall und bin nur noch kaputt,nicht belastbar und weinerlich.habe keine Lebensqualität mehr.

  8. Anne

    Hallo Frau Bruhn,

    falls ich es richtig verstehe, dient Ihr Ernährungsprogramm ja den Selbstheilungskräften der Schilddrüse mit dem Zweck, diese in ihrer Funktion wieder zu stärken. Was ist aber, wenn man nach einer Radiojodtherapie (2014) wirklich fast nichts mehr an Schilddrüse hat? Dann kann ich sie ja auch eigentlich nicht mehr „ankurbeln“, oder? Ich hatte Morbus Basedow und nachdem dieser 2 mal wieder nach jeweils einem Jahr pause aufflammte, wurde die Radiojodtherapie gestartet. Ich nehme jetzt 150mg Thyroxin und 15mg Thybon. Kann ich mit der Ernährung trotzdem noch erreichen, weniger Hormone schlucken zu müssen oder ist das eigentlich wegen nicht mehr vorhandener SD unmöglich?
    Vielen Dank und viele Grüße,
    Anne

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anne, hm, nein so richtig verstanden haben Sie mich nicht. 🙁 Das kann man sicherlich auch nicht, wenn man nur die Beiträge hier auf der Webseite liest. Das Thema ist wesentlich umfassender.

      Ein guten Einstieg in die Welt der Naturheilkunde bei Schilddrüsenproblemen bieten die Bücher von Dr. med. Bernd Rieger.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  9. Sandra

    Hallo Jutta,

    ich komme gerade vom Radiologen um meine Blutwerte kontrollieren zu lassen und ob sich Ultraschallmäßig was verändert hat. Da Carbimazol total schädlich für die Leukozyten ist, und sich meine Überfunktion nicht reguliert, rät der Arzt mir zu einer OP. Radjojod auf keinen fall, da ich noch keine Kinder habe und die Strahlenbelastung zu hoch ist. Ich habe also ein Morbus Basedow. TSH-Wert 0,01 fast nicht Messbar und T3-T4 zu hoch.

    Ich bin jetzt sehr verzweifelt und muss mich nochmal an Sie wenden. Der Arzt meint es wird immer wieder kommen, da muss jetzt mal Ruhe reinkommen und da Hilft nur die OP:(((

    Welche Erfahrungsberichte habe Sie, oder was können Sie mir mit Ihrer Ernährung Empfehlen.

    Lieben Dank und schöne Grüße
    Sandra

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sandra, am liebsten würde ich dir die Adresse von einer Teilnehmerin mit Basedow schicken, aber das geht ja nicht.

      Von ihr können wir hören, dass sie mit dem Selbstlernkurs „Hashimoto managen“ besten Erfolg gehabt hat. Sie schrieb mir:

      „Ich habe seit fast 5 Monaten Morbus Basedow – seitdem koche ich nach deinen Vorschlägen. Meine Erfolge bislang:

      • Nach 4 Monaten schon konnte ich die Tabletten (Thyrozol) absetzen – das ist sehr schnell!!!
      • Meine Verdauung ist so gut wie schon lange nicht mehr: breiige Stühle, Durchfälle, Magenziehen, Völlegefühl, übelriechende Stühle- die Symptome tauchen nur noch selten auf!!!“

      Am Ende des Kurses berichtete die Teilnehmerin:

      „Meine Schilddrüse ist nach Morbus-Basedow-Überfunktion seit einem halben Jahr weiter stabil und die Antikörper fallen – das war eine außerordentlich schnelle Heilung, was ich sehr auf die Ernährung zurückführe.“

      Stören Sie sich nicht daran, dass der Kurs „Hashimoto“ heißt. Die Ernährung passt natürlich ganz genauso gut bei jeder anderen Autoimmunerkrankung. Hier ist der Link: Onlinekurs

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

      • Sandra

        Hallo Jutta,

        ja das wäre natürlich toll. Oder haben Sie von der Teilnehmerin eine E-Mail Adresse?
        Ich werde jetzt mit dem Onlinekurs beginnen und Ihnen berichten. 🙂

        Vielen lieben Dank und schöne Grüße aus Düsseldorf
        Sandra

        • Jutta Bruhn

          Hallo Sandra, das mit der Email-Adresse war natürlich ein Scherz, aber die Teilnehmerin gibt es wirklich. Sie ist noch immer aktiv im Kurs. 

          HG Jutta

  10. Jenny

    Hallo Frau Bruhn,

    ich bin selbst an Hashimoto erkrankt und das schon seit ca. 6 Jahren.
    Kennen Sie einen Arzt in Deutschland der nach Dr. Kharrazian behandelt?

    Lg Jenny

    • Jutta Bruhn

      Hallo Jenny, tut mir leid, nein, ich kenne keinen solchen Arzt. Geht auch nicht, denn Hashimoto kann man nicht behandeln.

      Weil das Immunsystem krank ist, bekommt man nur über die Ernährung Erleichterung. Zusätzlich kann man naturheilkundliche Mittel und Nährstoffe nehmen.

      Ich empfehle, mit der „Starthilfe“ einzusteigen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  11. Natascha

    Liebe Frau Bruhn,

    ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen, welche für mich sehr interessant ist. Seit meinem 15. Lebensjahr leider ich unter meiner Schilddrüse und der Arzt in Berlin meint, ich soll keine Tabletten einnehmen, da die Schilddrüse wieder normal ist.
    Meine Thyreoglobulin-Antikörper sind sehr erhöht und der Arzt meint, dass ich wohl eine Entzündung habe (Hashimoto), doch mehr (Tabletten verschreiben oder weitere Untersuchungen) tut er nicht. Deswegen werde ich auch den Arzt wechseln um mir eine zweite Meinung einzuholen, denn ich bin der Meinung, dass man eine Thyreoditis behandeln sollte, oder?

    Viele Sachen, die ich hier lese, treffen zum Teil auf mich zu, sodass ich den Anreiz spüre deine Empfehlungen zu folgen.
    Meine Frage nur: Ebook Hashimoto. Bekommt man das alles in den Newsletter zu lesen oder bekommt man das „Buch“ als PDF Datei per E-Mail zugesandt? Denn ich könnte nur per E-Mail empfangen, Facebook etc. habe ich nicht.

    Jetzt schon bedanke ich mich für Ihre Rückmeldung und wünsche Ihnen eine schöne Woche.

    Liebe Grüße

    Natascha

    • Jutta Bruhn

      Hallo Natascha, dieser Arzt ist der am besten Informierteste, von dem ich je gehört habe! Bitte schicke mir sofort seinen Namen und Adresse, damit ich ihn weiterempfehlen kann.

      – er weiß, dass man Hashimoto nicht behandeln kann, weil es um das Immunsystem geht

      – er will dich nicht mit nutzlosen Tabletten krank machen. Denn das ist die unweigerliche Spätfolge.

      Ich bin wirklich beeindruckt, dass es das gibt!

      Wenn du dich besser informieren willst, kannst du mit meiner „Starthilfe“ loslegen. Damit kannst du besser verstehen, warum dein Arzt ein seltener Schatz ist.

      Vergiß bitte nicht, mir den Namen zu schicken, danke.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  12. Willy

    Hallo Frau Bruhn,

    Ich informiere mich nun schon den zweiten Abend umfassend auf Ihrer Seite und lese auch auf diversen anderen Seiten zum Thema. Ich kann es gar nicht glauben, was hier steht.?!

    Seit über 10 Jahren bin ich mit L-Thyroxin 100-125 eingestellt. Ich habe bisher keinerlei Nebenwirkungen beobachtet (wenn ich schleichend zunehmende Allergien wie Heuschnupfen, recht häufige Erkältungen bisher nicht als solche gelesen habe und Nachtschattengewächse und Milchprodukte in Mengen zu meiner Ernährung zählen).

    Verstehe ich Sie richtig, dass bei einer Ernährungsumstellung, wie auf Ihrer Seite und den Ebooks und Kursen beschrieben, die Möglichkeit besteht, dass ich gesunde und ich keine Tabletten mehr brauche?

    Mit freundlichen Grüßen
    Willy

    • Jutta Bruhn

      Hallo, ich würde sagen so einfach ist das nicht. 🙁

      – zunächst sollte ein Bewußtsein bestehen, worum es geht bei der Einnahme von L-Thyroxin
      – zum anderen handeln die meisten Leute aus einem Leidensdruck heraus

      Und ja, wenn man dran arbeitet, kann man aus den Tabletten rauskommen. Das ist aber ein Weg und keinesfalls darf man die nach so langer Zeit einfach weglassen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  13. Kathy Friesen

    Hallo Frau Bruhn. Ich nehme seit langem L thyroxin mal 75 mal 50 aber mein Halsumfang wird immer dicker. Habe eine kleine Schilddrüse also keinen Kropf. Haben Sie Erfahrungen mit Krophan Meeresalgen? Dazu hab ich noch eine leichte Lactoseintolleranz und Östrogendominanz. Welche Ernährung ist ratsam oder unterstützend.

    • Jutta Bruhn

      Hinweis für meine Leserinnen und Leser

      Ich möchte alle bitten, sich auf meiner Webseite umzuschauen oder in den Ebooks zu lesen.

      Alle Fragen, die diese Leserin gestellt hat, sind mit den Jahren mehrfach beantwortet worden. Bitte schaut erst mal dort nach und fragt dann gerne, wenn noch etwas offen ist. Es ist sehr schwierig und zeitaufwändig für mich, Fragen immer wieder und wieder beantworten zu müssen.

      Beachtet auch, dass ich keine persönlichen Auskünfte geben kann.

      Hier sind mehr Hinweise bei Fragen.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  14. Sylwia

    Hallo,

    ich lese gerade Ihre Buch und überlege, ob die gleiche Regeln auch bei meinem Sohn gelten können. Er ist noch ein Baby und 21 Monaten alt. Kann er auch Algen essen, entsprechend für sein Alter? Welche Mengen von Algen würden dann entsprechend und ab welche Alter kann man mit Algen anfangen?

    Und was denken Sie über kochen im Schnellkochtopf? Oder welche Töpfe benutzen Sie zum kochen, wenn man fragen darf? Für Ihre Antwort würde ich sehr dankbar.

    Ich habe zwei Babys 21 Monaten alt und 9 Monaten alt. Beide sind gesund und haben keine gesundheitlichen Probleme. Ich möchte mich um die richtige Ernährung für die beiden kummern. Viele Grüße. Sylwia

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sylwia, ja auf jeden Fall können auch Babies und Kleinkinder Algen bekommen. Auch Erwachsene essen nur kleine Mengen davon im täglichen Essen. Weil Kinder keine besonders anderes Essen bekommen sollten als die Eltern, essen sie einfach die Algen mit.

      Es kommt darauf an, dass die Ernährung insgesamt stimmt. (Rezepte dazu in meinen beiden Ebooks)

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  15. Miriam

    Hallo Frau Bruhn,
    Habe ihre Starthilfe sowie Ihre zwei Rezeptebücher! Finde sie sehr gut! Esse alles! Außer Fleisch! Vielen Dank!

    LG Miriam

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