Kochen bei Schilddrüsenproblemen: Pak-Choi

Pak ChoiPak-Choi heißt bei uns auch Senfkohl oder Blätterkohl – aber macht ihn das für uns bekannter?

Pak-Choi soll ein naher Verwandter des Chinakohls sein. Auf jeden Fall wird er so groß wie dieser. Bei Wikipedia steht:

In großem Maßstab wird Pak Choi in Asien angebaut. Obwohl die Pflanze die feuchte Wärme asiatischer Klimazonen bevorzugt, ist ein Anbau in gemäßigten europäischen Regionen, auch im eigenen Garten, möglich.

Im Jahr 2012 konnte ich mich davon in meinem Bauerngarten in Berlin überzeugen. Wir hatten jede Woche eine Riesenernte von den großen, dunklen grünen Blättern. Deshalb mein Tipp:

Tipp für den Garten: Die Blätter von außen ernten, dann wächst der Pak-Choi immer wieder nach.

Eines ist klar: Der Geschmack dieses Kohls ist super. Man kann ihn zubereiten wie Mangold oder Spinat. Das ist eine gute Nachricht, denn diese Gemüse enthalten bekanntlich zuviel Oxalsäure, um als wirklich gesunde Gemüse zu gelten. Genauer habe ich das in diesem Artikel erklärt.

Jedes Blatt vom Pak-Choi hat eine dicke Rippe. Ähnlich wie beim Mangold muss man diese Stiele etwas länger kochen als die Blätter, weil sie natürlich dicker sind.

einfach schnelle Beilage

Rezept: Pak-Choi als Beilage

Zutaten für 2-3 Portionen
  • mehrere Blätter oder ein ganzer kleiner Pak-Choi 
  • 1-2 Esslöffel Kokosfett
  • Curry-Pulver (kann auch wegbleiben)
  1. Pak-Choi-Blätter und -stiele vom Strunk trennen und gründlich mit Wasser säubern.
  2. Blätter von den Stielen abschneiden und alles in Stücke teilen.
  3. Im Kokosfett zusammen mit dem Curry dünsten: Zuerst die Stiele, später die Blätter dazugeben.

Passt als Beilage zu Fisch, Geflügel, Fleisch etc.

Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin Heilpraktikerin und wohne in Berlin. Hier auf der Webseite schreibe ich zur Ernährung bei Schilddrüsenproblemen.

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