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Reisfasten

Reisfasten

Manchmal hilft ein Tag Reisfasten in der Woche, um schneller aus Entzündungen rauszukommen. Probiere es aus.

Knoblauch-Zitronen-Kur

Knoblauch-Zitronen-Kur

Bei Leberbelastung bringt diese Kur Hilfe. Wird aber bei Einnahme von hochdosiertem L-Thyroxin nicht so gut vertragen. Probiere es aus.



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Mehr Fragen und Antworten

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Überfunktion nach Misosuppe und Kokosfett

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Magenschmerzen nach neuer Ernährung

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Reis heilt den Darm

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Kochzeit von Reis

Hirsebrei für Kinder

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Niemals rohes Getreide

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Shoju und Tamari

Tamari ist alkoholhaltig

Süsses

Heiße Schokolade nicht bei körperlicher Belastung

Gebackenes belastet die Leber

Trinkwasser

Trinkwasser sollte richtig gefiltert werden

Überfunktion

Häufige Reaktion auf die neue Ernährung:
Symptome von Überfunktion


"Habe eine inaktive Hashimoto habe bis jetzt relativ hohe Dosen L-Thyroxin genommen.   


Seit über 10 Tagen esse ich nun nach deiner Methode Essen ist Medizin und ich bemerkte schon nach dem ersten Tag wie meine Schilddrüse aktiviert wurde, hatte gleich Schlafstörungen und Herzklopfen.


Habe nun selbst meine Dosis reduziert, aber egal wie viel ich reduziere, ich bekomme Herzrasen.


Heute zb. Habe ich nur 50 genommen, sobald ich die Medikamente komplett weglasse geht es mir fantastisch und ich schlafe tief und fest ein. Jetzt bin ich unsicher wie ich weitermachen soll, mein Arzt wird sicher abraten die Dosis so drastisch zu reduzieren, nur er hat leicht reden ich hab die Nebenwirkungen. Hast du einen Rat für mich wie ich weiter vorgehen soll? Ich trau mich nicht die Tabletten komplett wegzulassen."


Antwort: Ja, diese Symptome der Überfunktion sind ganz typisch bei Einnahme von Schilddrüsentabletten wie L-Thyroxin und andere. 


So wie dir geht es vielen: Mit der richtigen Ernährung geht es schnell in Richtung Gesundheit - aber die Tabletten arbeiten dagegen.


Wichtig ist zu wissen: 


Nicht die Ernährung ist der Grund für die Überfunktion, sondern die Tabletten arbeiten gegen die natürliche Regulation der Schilddrüse.


  • Es ist richtig, dass du vorsichtig bist beim Verändern der Dosierung.
  • Beim Ausstieg solltest du dich ärztlich begleiten lassen.
  • Der Prozess des Reduzierens oder des Ausstiegs aus dem LT ist lang und individuell.

Günstig wäre der sofortige Umstieg auf natürliche Hormone vom Rind oder Schwein. Die bekommst du bei gut ausgebildeten Heilpraktikern (siehe Webseite von Dr. Rieger) oder bei Naturärztinnen. 


Zu beachten ist, dass es Monate dauert, bis die Wirkungen der Tabletten überwunden sind. 


Im Online-Selbstlernkurs "Schilddrüse managen" ist das Reduzieren/der Ausstieg von LT eine große Lektion. Dort gibt es Anleitungen und viele Erfahrungsberichte dazu. Ich gebe Hilfestellung. 

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Deine Rezepte koche und esse ich mit großer Begeisterung. Endlich ist mir nicht mehr kalt.

Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super, weil man es so auch zu stressigen, beruflichen Zeiten beibehalten kann.

Ich möchte noch erzählen, wie gerne ich inzwischen Deine Kompottrezeptur anwende. Das geht so super schnell. Und gerade jetzt im Sommer ist es herrlich so ein kühles Glas aus dem Kühlschrank zu nehmen und es schmeckt super lecker, besser als jedes Eis. Ich habe inzwischen alle möglichen Obstsorten schon probiert, wie Reste von Beeren oder geschenkten Sauerkirschen oder überreife Arpikosen und es war jedesmal ein Genuss. Vielen Dank für die Rezeptidee!

Die Rezepte sind super leicht zu verstehen, soweit alles ok bei mir.

Nach den Büchern von Susan Blum und Isabelle Wentz, die die Ernährung als sehr komplex beschrieben, sind deine Tipps und Rezepte so klar und alltagstauglich.

Die bereits kurzfristig nach Beginn meines veränderten Essverhaltens eingetretene Normalisierung der Verdauung (sprich: des Stuhlgangs) war für mich so beeindruckend, dass ich meine Skepsis sehr schnell ad acta gelegt habe. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich den Online-Kurs noch als Vertiefung draufsetzen möchte.

Seit ich die Misosuppe esse fühle ich mich sehr gut. Ich habe keine Schwellungen mehr.

Ich möchte mich mal bedanken für die tollen Rezepte. Weiß seit 4 Wochen, daß ich Hashimoto habe. Ich hatte 10 kg zugenommen und mir ging es wirklich schlecht.

Ich habe vor knapp 3 Wochen mit Ihrer Ernährung angefangen und bin wirklich begeistert. 

Ich bin nie eine große Köchin gewesen, aber Ihre Rezepte sind so einfach umzusetzen und es schmeckt auch gut. Ich fühle mich schon besser, nicht mehr wie aufgebläht und ich habe tatsächlich 4.5 kg abgenommen. Ich werde auf jeden Fall weiter machen. 

Nächste Woche werden meine Werte nochmal überprüft und ich habe das Gefühl, da hat sich was getan, zusätzlich dass mein geschändeter Darm sich über das gute Essen freut. 

Vielen Dank für Ihren ganzen Input und herzliche Grüße

Hinweis: Meine Tipps in den Ebooks dienen der allgemeinen Information zur Gesunderhaltung. Die darin enthaltenen Aussagen dienen nicht zur Diagnose oder Eigenbehandlung. Mein Ziel ist, Tipps und Vorschläge zur Ernährung anzubieten. Auf keinen Fall sind diese als Ersatz für eine heilpraktische oder ärztliche Beratung gedacht.

Jutta Bruhn

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101 Kommentare

  1. Dana

    Liebe Frau Bruhn, ich habe mir zwei Ihrer e-books gekauft und bin jetzt dabei, langsam umzustellen. Ich finde diese einfache Ernährungsweise ganz toll und Sie erklären auch wunderbar, wie alles im Körper zusammenhängt. Ich werde Ihre Vorschläge wegen meiner zahlreichen SD-Probleme auf jeden Fall ausprobieren.Trotzdem frage ich mich, warum ich Nahrungsmittel wie Miso, Kuzu und Kokosöl zu mir nehmen sollte, die aus einer ganz anderen Region der Erde kommen und die mein Körper nicht kennt. Mir fehlen da regionale Heilmittel aus dem europäischen Kulturkreis, die es doch sicher gäbe.
    Danke für Ihre tolle Arbeit!
    Herzliche Grüße,
    Dana

    • Jutta Bruhn

      Hallo Dana,

      freut mich, wenn du mit den Rezepten gut klar kommst!

      Nein, es gibt eben nichts Vergleichbares in unseren Breitengraden. Wenn es Ersatz für Miso etc. gäbe, würde ich diese Produkte unbedingt bevorzugen. Nur haben nicht wir so etwas Gutes entwickelt, sondern die Menschen in Asien.

      Übrigens geht es eben nicht um separate Heilmittel, sondern um das Kochen mit Würzen, die alle positiv auf den Darm wirken. Dass man diese Würzen mit entsprechenden Kenntnisse auch als Medizin einsetzen kann, steht auf einem anderen Blatt. Darum geht es in meinen Ebooks nicht.

      Ich finde, wir sollten von anderen lernen und uns freuen, dass sie so viele Jahre damit Erfahrungen gesammelt haben und uns nun zur Verfügung stellen. Wir Europäer haben früher schon viel vom Wissen der Chinesen übernommen (den Pflug, den Kompaß, die Papierherstellung …), warum also nicht auch ihre Würzen verwenden?

      Falls es um die Regionalität geht: Miso wird auch in Deutschland hergestellt. Oder man kann es selbst herstellen.

      Ansonsten ist niemand gezwungen, die Heilwürzen zu verwenden. Man kann alles auch anders kochen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jutta

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sophie,

      Hefe und Haferflocken sind zwei komplett verschiedene Lebensmittel. Deshalb verstehe ich die Frage nicht?

      Zu Hefe: Dieses Produkt ist stark yin-geprägt und führt zu entsprechenden negativen Auswirkungen im Körper. Natürlich nicht, wenn Hefe nur als Ausnahme mal verwendet wird. Völlig weglassen sollten sie alle mit Darmproblemen.

      Zu Haferflocken steht hier mehr: Getreidebrei zum Frühstück

      LG Jutta

  2. Sandra

    Hallo liebe Jutta Bruhn
    Ich hoffe, meine Frage ist jetzt nicht schon gewesen. Wie sieht es mit Leinöl aus wegen der Omega 3 Fettsäuren?
    Herzliche Grüße, Sandra

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sandra,

      die Frage ist gut! Ich kann aber nur kurz dazu antworten:

      – Leinöl enthält nur die Vorstufe von Omega3

      – bei Unterfunktion ist Leinöl komplett falsch, weil die Umwandlung der Vorstufe eine starke Schilddrüse erfordert

      Fazit: Leinöl ist bei UF und für ältere Menschen nicht so gesund wie uns die Werbung das erzählt. Laß es lieber weg, man braucht es nicht.

      Liebe Grüße
      Jutta

  3. Isabel

    Wie sieht es mit Lektine aus? Diese sind ja mit unter stark in Hülsenfrüchten enthalten, im Internet ist zu lesen das man Lektine Nicht essen sollt bei Hashimoto.

    • Jutta Bruhn

      hallo Isabel,

      nein, das stimmt so nicht. Lektine in Hülsenfrüchten werden fast vollständig entfernt durch Einweichen und langes Kochen.

      Bei Lektinen geht es vor allem um das Leaky-Gut-Syndrom, das so gut wie alle Leute haben, wenn „Hashimoto“ diagnostiziert wird. Wenn du davon stark betroffen bist, kannst du (falls du übervorsichtig sein willst und sehr verängstigt bist) Hülsenfrüchte für 2-3 Wochen erst mal weglassen. Weil es zu schneller Heilung des Darms kommen kann, werden Hülsenfrüchte danach gut vertragen.

      Insgesamt gilt, dass man sowieso nicht zu oft und zu viel Hülsenfrüchte essen sollte.

      Wenn du dich an die Zubereitung hältst, wie sie in den Ebooks angegeben ist, hast du nichts zu befürchten.

      LG Jutta

  4. Astrid

    Liebe Jutta, ich habe mir gestern das E-book-Trio gekauft, schon fleißig gelesen und gekocht.
    Zwei Fragen hätte ich:
    – Kokosmilch wird in einigen Rezepten erwähnt. Ist es in Ordnung, sie auch für eine Gemüsepfanne zu nehmen oder für einen warmen Brei?
    – Wie sieht es aus mit selbstgezogenen Keimen und Sprossen, passen die zur MBH?

    Vielen lieben Dank für die tollen Bücher und eine Antwort
    Astrid

    • Jutta Bruhn

      Hallo Astrid,

      danke für deine guten Fragen!

      – ja, Kokosmilch kann man überall nehmen, wo es paßt (einfach jede Suppe wird damit ein Gedicht! 😉 ), nur sollte man es nicht übertreiben, Kokosfett ist letztendlich wichtiger. Tipp: Versuch auch mal Kokosmus 🙂

      – nein, Sprossen passen gar nicht. Jede Pflanze bildet giftige Stoffe beim Keimen (um Fraßfeinde abzuwehren). Diese Stoffe können bei Menschen mit gesundheitlichen Problemen Irritationen erzeugen. Deshalb empfehle ich sie nicht.

      Liebe Grüße
      Jutta

  5. Isabel

    Hallo, wie ist es denn mit Nahrungsergänzungsmittel,wie z.B. Vit.B -Komplex, Omega3, Vit.D, Multimineralkomplexe, Basenpulver etc. Oder Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora, soll da was genommen werden, wenn Ja, was empfehlen Sie oder überhaupt nichts ? Viele Grüße

    • Jutta Bruhn

      Hallo Isabel,

      darum geht es in den Ebooks nicht, sondern im Online-Selbstlernkurs. Im Kurs befassen wir uns mit Nährstoffen und der Vollblutanalyse dazu.

      Ansonsten empfehle ich, heilpraktische Behandlung aufzusuchen, weil die Verordnung von Nährstoffen stets individuell ist.

      Liebe Grüße
      Jutta

  6. Astrid

    Ich habe bisher Liebstöckel (Maggikraut) zum Würzen verwendet und liebe den kräftigen Geschmack sehr. Kann ich es auch in der MbH weiterverwenden?
    Herzliche Grüße Astrid

    • Jutta Bruhn

      Hallo Astrid,

      das würde ich nicht tun oder nur als Ausnahme, um einen Eintopf zu würzen. Probiere das Miso und Shoju/Tamari aus, dann wirst du merken, dass Liebstöckel ein viel zu kräftiges Kraut ist, das auf Dauer unausgewogen auf den Körper wirken könnte.

      LG Jutta

  7. Ilona

    Liebe Frau Bruhn.
    Ich habe mir heute 2 eBooks gekauft und muss mich jetzt durcharbeiten.
    Wegen dem Darm soll man Bio-Rundkornreis essen. Den gibt’s als geschälten Reis oder Vollkornreis. Was soll ich verwenden?
    Liebe Grüße.

  8. susanne

    Hallo Jutta,

    hab den Reis wie empfohlen etwas länger eingeweicht – naturreis Rundkorn – . 3 Tage. Und als ich ihn heute kochen wollte, roch er sauer.

    Muss er in den Kühlschrank beim Einweichen. Hab ihn in der Küche stehen (20 – 23 Grad)

    • Jutta Bruhn

      Hallo Susanne,

      ganz genau, bei der Hitze der letzten Tage war es einfach zu warm. Im Kühlschrank wird der Einweichprozess etwas verzögert.

      Trotzdem kannst du den Reis noch essen. Spül ihn sehr, sehr gut ab. Ist reine Geschmackssache, ob man ihn noch mag. Schlecht ist er nicht.

      Liebe Grüße
      Jutta

  9. Helene

    Hallo, Jutta
    ich backe schon seit ca. 4 Jahre mein Brot mit Bio Urkorn Vollkorn Einkorn mit Sauerteig. Mahle die Körner zu Hause mit einer Holz mühle. Kann man anstatt Dinkel auch dieses Korn benutzen? Wir bestellen es nämlich direkt von einer Mühle in Säcken.Ich mache auch damit Pfannkuchen,…

    • Jutta Bruhn

      Hallo Helene,

      welches Korn meinst du?

      Das ist eine sehr persönliche Frage und es kommt darauf an, ob und wie viel Brot jemand verträgt. Grundsätzlich ist jedes Brot (=gemahlenes Korn) für den Darm belastend und man muss gut aufpassen, wie viel man davon isst.

      LG Jutta

  10. Bettina

    Liebe Frau Bruhn, ich habe Ihre drei Ebooks gekauft und hätte nun eine Frage zu Kuzu, deren Antwort ich zumindest bis jetzt in den Ebooks nicht finden konnte. Sie erwähnen einmal, dass man Kuzu auch zu viel trinken oder verwenden kann. Meine Tochter hat nämlich immer wieder mit dem Magen Probleme und hat es dann täglich getrunken. Warum kann es zuviel sein und was passiert dann?
    Herzlichen Dank,

    Bettina Lang

  11. MIljana

    hallo, hab gestern mit der MBH Ernährung begonnen, hab eine nicht aktive Hashimoto, nehme relativ viel L-Thyrex 3x 160 und sonst 125mk ein, deshalb bin ich jetzt unsicher ob ich mit Algen beginnen soll. Kann ich damit klein beginnen wie empfohlen mit 2x2cm und sehen wie sie mir bekommen?? Weiß leider nicht ob ich Jodmangel habe, muss das noch mit der Jodtinkur austesten.
    Meine Symptome: Übergewicht, Frieren, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, extrem trockene Haut.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Miljana,

      nein, auf gar keinen Fall mit Meeresalgen beginnen bei dieser Hochdosierung. Davon musst du erst mal runterkommen. Ich muss dir leider sagen, du wirst keine Freude und keinen Erfolg mit der Ernährung haben, solange du so hochdosiert bist.

      Lies unbedingt genau das Kapitel zu den Heilkrisen und speziell zu den Reaktionen durch! Es könnte sein, dass du schon bei Kleinigkeiten von gesunder Ernährung Probleme bekommst.

      Deine Symptome haben wahrscheinlich mehr mit der Leber zu tun als mit der Schilddrüse. Das ist keine Diagnose von mir, nur eine Vermutung.

      Im Mitgliederbereich begleite ich die Leute beim Ausstieg oder der Reduzierung von LT. Das ist die wichtigste Sache, wenn man gesünder werden will.

      Liebe Grüße
      Jutta

  12. Isabell

    Hallo Jutta,
    ich habe mir deine 2 Rezepte-Ebooks gekauft. Jedoch bin ich mir in einigen Dingen unsicher. Bei mir wurde im Dezember Hashimoto festgestellt, da meine Antikörper bei 1500 liegen. Jegliche andere Schilddrüsenwerte sind jedoch normal, sowie ein Ultraschall (minimal echoarm). Medikamentös bin ich nicht eingestellt wurden. Trotzdem geht es mir sehr schlecht und ich leide an zahlreichen Symptomen. Besonders habe ich mit Unterzuckerungsproblemem zu kämpfen. Daher bin ich auch auf deine Seite gestoßen. Zusätzlich leide ich auch am Leaky-Gut-Syndrom, Histaminunverträglichkeit, chronische Gastritis und habe allgemein Magen-Darmprobleme.
    Ich bin mir nun unsicher, ob ich erstmal tierische Eiweiße weglassen soll oder nicht, da ich nicht weiß, ob ich mich gerade in einem akuten Stadium vom Hashimoto befinde. Wenn ich tierische Eiweiße weglassen soll, stelle ich es mir wegen meiner Histaminintoleranz problematisch vor auf pflanzliche Eiweiße zurückzugreifen. Hast du einen Tipp für mich, wie ich das ganze angehen könnte? Ich würde nämlich sehr gerne die MBH ausprobieren.

    Herzliche Grüße,
    Isabell

  13. Anton

    Hallo Jutta,

    ich ernähre mich schon länger entsprechend der makrobiotischen Küche und hätte noch ein paar Fragen zu weiteren möglichen Nahrungsmitteln.

    Passen Nahrungsmittel wie Artischocken, Rucolasalat, Oliven und Ghee auch in die makrobiotische Ernährung?

    Ich würze gerne mein Essen mit ein wenig Kreuzkümmel, curcuma und ab und an auch Ingwer. Gehören diese Gewürze auch zur makrobiotischen Küche?

    Da ich von den Werten her ziemlich nahe an einer Überfunktion bin lasse ich die Algen aus der Ernährung immer noch weg. Bei mir scheint ein entsprechendes Ungleichgewicht im Körper zu sein, dass es erst auszugleichen gilt.

    Lieben Gruß

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anton,

      Artischocken passen nur selten als Ausnahme, aber Oliven, Ghee und Kreuzkümmel natürlich ab und zu, ja. Das sind ja alles Nahrungsmittel, von denen man sowieso nicht so viel nimmt.

      Rucola ist ein Salat, den man sehr oft essen kann und Ingwer wird regelmäßig verwendet.

      Wenn es Überfunktion gibt, dann wirkt die Ernährung längst. Oder das L-Thyroxin ist zu hoch dosiert. Das ist alles genau im Ebook im Einleitungsteil beschrieben. Bitte unbedingt lesen und beachten!

      Liebe Grüße
      Jutta

  14. Jutta

    Hallo Jutta Bruhn,
    wegen Leaky Gut (und daraus folgend diverser anderer Gesundheitsprobleme wie Hashimoto und eine starke Histaminintoleranz) fange ich gerade an, nach Ihren Rezepten zu kochen, bin aber wegen des Vorgehens teilweise etwas unsicher.
    Spricht etwas dagegen, Reis, Hirse etc. im Kühlschrank einzuweichen und müssen geschälte (rote oder gelbe) Linsen ebenfalls eingeweicht werden?
    Kann ich zusätzlich zur MBH mit Miso, Tamari und Kuzu noch Trinkmoor für den Darm einnehmen?
    Danke + viele Grüße
    Jutta

    • Jutta Bruhn

      Hallo Jutta,

      wenn man Reis und Hirse in Wasser in den Kühlschrank stellt, läuft der Einweichprozess viel langsamer ab. Das macht man nur im Sommer, um den Prozeß zu stoppen oder zu verlängern.

      Alle Hülsenfrüchte sollten eingeweicht werden. Geschälte gehören nicht zur MBH und sollten nur im Ausnahmefall gegessen werden, weil sie nicht vollwertig sind.

      Über Trinkmoor weiß ich leider nichts.

      Liebe Grüße
      Jutta

  15. Claudia

    Hallo Jutta,
    habe jetzt gerade 2 ebooks von dir gekauft.
    Finde ich sehr ausführlich beschrieben. Danke.
    Dazu eine Frage: Kann man auch Basmatireis verwenden? Oder nur Naturreis? Was ist der Unterschied?
    Vielen Dank für deine Antwort.
    Herzlichst
    Claudia

  16. Niklas

    Hallo Frau Bruhn,
    ich ernähre mich seit einiger Zeit nach der Makrobiotischen Küche. Es geht mir seit dem wirklich besser. Einige Fragen habe ich. Wie sieht es zum Beispiel mit Oliven, Artischocken und ähnlichem aus. Gekocht und oder eingelegt. Und wie strickt sehen Sie das Verbot von Nachtschattengewächsen. Neben den giftigen Stoffen habe diese Sorten ja auch viele gesunde Nährstoffe. Also besser in Maßen und richtig (reif) zubereiten und genießen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    MfG, Niklas Kliewe

    • Jutta Bruhn

      Hallo Niklas, schön, wenn es dir besser geht. Jetzt solltest du weitermachen und wirklich alle Nachtschattengewächse weglassen.

      Nein, die angeblich „gesunden“ Nährstoffe wiegen die Nachteile nicht auf.

      LG Jutta

  17. Constanze

    Hallo Frau Bruhn, ich habe bei Algamar bevor Ihre Ebook endeckt habe, Wakame als Pulver bestellt und nach Gebrauchsanweisung sehr wenig in Salat verwendet ( die Menge reicht es für zwei Jahre). Wäre es besser das Pulver mit Wakame zu ersetzen und beim Kochen verwenden? In Pulver soll das Gleiche drin sein und leichter zu verwenden. Ihre Meinung ist mir sehr wichtig und danke im voraus.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Constanze, Wakame als Pulver zu verwenden ist eine gute Möglichkeit, die vielen Mineralstoffe zu bekommen. Man kann es täglich verwenden.

      Der Haken an der Sache: Wenn gleichzeitig Schilddrüsentabletten eingenommen werden oder bei extremer Jodempfindlichkeit kann es sehr schnell zu Symptomen der Überfunktion kommen. Das Wakame-Pulver ist nicht eingeweicht und enthält somit das ganze Jod.

      Allein das Kochen des Pulvers würde nichts ändern. Es geht um den Prozess des Einweichens.

      Wenn dir das Pulver gut bekommt (oder wenn keine Tabletten genommen werden), ist alles bestens! Liebe Grüße Jutta

    • Jutta Bruhn

      Hallo Laura, was meinst du mit „dürfen“? Wer sollte es dir denn verbieten? 🙁 Niemand kommt zu dir nach Hause und schaut nach, wie du kochst. 😉 Wenn du diesen Kocher benutzen möchtest, ist es dir freigestellt.

      In der MBH verwenden wir solche Koch-Methoden nicht.

      Liebe Grüße
      Jutta

    • Jutta Bruhn

      Hallo Susi, das ist völlig egal. Es ist persönliche Sache, ob man überhaupt drei Mahlzeiten am Tag braucht. Man kann auch nur reichhaltig frühstücken und später am Tag nochmal essen.

      Liebe Grüße
      Jutta

  18. Beata

    Hallo Frau Bruhn,
    ich habe Ihr E-Book seit 2 Tagen und bin bisher sehr zufrieden ?. Ich habe Fisch immer gerne gegessen, aber wenig/ungerne zubereitet. Jetzt will ich das mit Hilfe Ihrer Rezepte ändern und häufiger zubereiten. Finden Sie es wichtig den im Kühlschrank aufgetauten Fisch immer zu waschen?
    Vielen Dank
    Herzliche Grüße
    B.

  19. Petra

    Hallo Frau Bruhn, ich habe leider ein großes Problem mit Hülsenfrüchten, Zwiebeln sowie mit allen Kohlsorten. Ich war ca. 25 Jahre Vegetarierin, hatte vor 13 Jahren durch eine Yersinienerkrankung totale Probleme mi der Ernährung, was zu einer Essstörung geführt hat. Konnte lange Zei sehr wenig Nahrungsmittel zu mir nehmen, was sich in den letzten 2 Jahren, dank meines Heilpraktikers, sehr gebessert hat. Aber nach wie vor vertrage ich oben genannte Nahrungsmittel nicht. Auch sind sämtliche Schleimhäute in Verbindung mit derNahrungsaufnahme oft sehr gereizt. Es soll wohl auch ein nervliches Problem sein. Darum würde ich sehr gerne die Makrobiotische Heilküche ausprobieren. Frage mich jetzt aber was ich machen kann, wenn ich diese wichtigen Energielieferanten nicht vertrage. Liebe Grüße Petra

    • Jutta Bruhn

      Hallo Petra,

      du kannst am Anfang einfach alles weglassen, was du nicht verträgst. Durch die warme Misosuppe am Morgen und die reizfreie Kost nach der MBH geben sich Allergien und Unverträglichkeiten meist schnell. Das ist allerdings individuell und kommt darauf an, wie konsequent du bist.

      Mache Versuche mit Kuzu, koche mit Tamari und Miso (soweit verträglich). Wichtig ist das gute Kauen von Reis. So kommt Ruhe ins Körpersystem. Nach und nach wirst du alles wieder vertragen.

      Es ist nicht schlimm, wenn man keine Hülsenfrüchte ißt, dafür sollte es auf jeden Fall Fisch und Eier geben.

      Liebe Grüße
      Jutta

  20. Lila

    Hallo Jutta
    soll der Reis in den Kühlschrank während der Einweichzeit oder reicht Zimmertemperatur? Wie sieht es mit dem Einweichort für die Nüsse aus?

  21. Lila

    Hallo Jutta
    ich habe gleich mehrerer Fragen:
    – sind Blätter vom Kohlrabi tatsächlich essbar? Ich beziehe mich auf das Rezept auf S. 45. Wenn ja, könnte man die Kohlrabiblätter auch als Zutat für die Gemüsebrühe geben?
    – was ist an Banane schlecht?
    – gehören Champignons zu den erlaubten Lebensmittel?
    – die Malzbonbons in deinem Rezept auf S. 96 sind nicht mehr bestellbar. Hast du eine Alternative?
    – ich habe verstanden, dass man Nüsse in Wasser einweichen soll. Warum sollte Salz hinzugefügt werden?
    – statt Reissirup wäre auch Kokosblütensirup ok?
    – ich habe beide ebooks (Starthile und Grundlagen&Rezepte), ich glaube aber du hast eine aktuellere Version gemacht? Meine Seitenzahlen passen nicht mehr zu deinen Antworten wie ich gemerkt habe. Könntest du mir eine aktuelle Version schicken?
    Vielen Dank

    • Jutta Bruhn

      Hallo Lila,

      – ja klar kann man Kohlrabiblätter essen. Gab es schon in meiner Kindheit im Eintopf. Hab ich gehaßt. 🙁

      – Südfrüchte kühlen den Körper

      – ja, Champignons sind Pilze wie auch andere

      – oh, du hast die alte Ausgabe der Rezepte. Das neue Ebook „Essen als Medizin“ enthält keine Malzbonbons mehr (die Starthilfe gibt es auch nicht mehr)

      – das Salz beim Einweichen hilft, dass sog. Antinährstoffe entweichen

      – nein, Reissirup ist besser (siehe Ebook „Süßes ohne Zucker“)

      Liebe Grüße
      Jutta

  22. Lila

    Hallo Jutta
    ich bereite mir meine Mahlzeiten mit Wakame bereits zu, mache sie mir ins Frühstück oder ins Mittagessen. Nur mit der Menge kann ich nicht umgehen bzw weiss nicht wieviel genau man nehmen soll. Ein 2cm langes noch nicht eingeweichtes Wakame-Stück reicht für die Jod-Versorgung pro Tag? Ich nehme seit Monaten eine 12,5mg Jodtablette (Iodoral) und wollte sie durch die Algen ersetzen. Bei der Jodtablette weiss ich ja genau wieviel Jod ich einnehmen. Bei der 1-stündig eingeweichten Wakame-Alge weiss ich nicht wieviel Jod drin ist. Könntest du bitte diesen Punkt nochmal ausführen? „Sich rantasten“ reicht mir nicht als Menge.
    Sollten Algen denn in jeder Mahlzeit dabei sein? Oder meinst du nur in einer Mahlzeit, entweder im Frühstück oder im Mittagessen? Vielen Dank.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Lila,

      nein, auf keinen Fall sollen Algen in jedem Essen enthalten sein. Morgens in der Misosuppe reicht. Wer Bescheid weiß, kann sie auch öfter verwenden.

      Du musst dich an deine persönlich passende Menge Wakame rantasten. 🙂 Dazu kann es keine allgemeinen Empfehlungen geben, weil sowohl der Bedarf individuell ist als auch die enthaltene Menge Jod. Die variiert je nach Lieferant.

      Außerdem weiß ich ja nicht, ob du Hashimoto, Unterfunktion oder was sonst hast oder nicht hast. 🙂 Die Menge Wakame ist für jede Person anders. Bei chronisch entzündlichem Hashimoto kann es sogar sein, dass du Wakame gar nicht verträgst oder Monate lang warten musst, bis sie gegessen werden kann.

      Wenn du synthetisches Jodit genommen hast, solltest du davon erst mal vollkommen wegkommen. Es kann zu allerheftigsten Reaktionen kommen, wenn gleichzeitig Wakame und Jodit genommen wird. Ich kann nur warnen!

      Zu der Frage, in welche Mahlzeiten Meeresalgen gehören: Grundsätzlich passt Wakame in so gut wie alle Gerichte. Weil das Jod aber sehr munter machen kann, ist es empfehlenswert, Wakame nicht abends zu essen. 3x am Tag wäre auf jeden Fall zu viel. Es gibt ja noch einige andere Sorten Meeresalgen. Man wechselt dann lieber, denn Essen soll ja nicht langweilig sein. 🙂

      Liebe Grüße
      Jutta

      • Lila

        Hallo Jutta
        ich antworte auf deine Antwort vom 01.11.2018 @ 12:57.
        Genau, ich habe Hashimoto. Wieviel Zeit oder Tage sollten zwischen letzter Einheit synthetisches Jodit und Algen liegen? Gleichzeitig, dh am gleichen Tag habe ich die beiden nicht eingenommen. 2mal die Woche synthetisches Jodit, und ab und an Wakame. Welche heftigen Reaktionen könnten das sein, von denen du schreibst?
        Du schreibst auch, es könnte sein, dass Hashimotobetroffene Wakame gar nicht vertragen. Vertragen Hashimotobetroffene denn Arame besser?
        Vielen Dank für dein Feedback.

        • Jutta Bruhn

          Hallo Lila, es geht bei den Algen um den Jodgehalt. Der ist bei Wakame mittel, bei Wakame von Fa. Algamar hoch.

          Bei synthetischem Jod besteht immer ein Risiko, weil niemand weiß, wann es abgesetzt werden soll und wann nicht. Jedenfalls sollte es nicht zusammen mit Algen genommen werden.

          Die heftigen Reaktionen sind Überfunktionssymptome.

          Liebe Grüße
          Jutta

  23. Lila

    Hallo Jutta
    glutenfreie Haferflocken über Nacht im Kühlschrank (oder reicht auch bei Zimmertemperatur?) in Wasser eingelegt sind ab und an ok? Am nächsten Tag zum Frühstück erwärme ich die Haferflocken und verfahre weiter nach deinen Rezepten. Nur das Abspülen der eingeweichten Haferflocken klappt nicht gut da die Haferflocken schon sehr weich geworden sind. Danke für eine kurze Rückmeldung.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Lila, Haferflocken gehören nicht zu den Rezepten, jedenfalls nicht regelmäßig. Wer oft Haferflocken isst, kann evtl. mit einem Zinkmangel rechnen. Natürlich kann man ab und zu davon essen.

      Man kann Getreideflocken nicht einweichen, deshalb wird in der MBH das volle Korn bevorzugt.

      Liebe Grüße
      Jutta

  24. Sieglinde

    Guten Tag, Jutta,
    gerne möchte ich jetzt nach vier Wochen MBH mit Algen beginnen. Nun bin ich auf die Internetseite der Fa. Makrobiotik gekommen und suchte nach Wakame aus der Bretagne und werde dazu aber nicht fündig. Kannst Du mir bitte weiterhelfen.
    Herzlichen Dank, Sieglinde

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sabine, stimmt! Zitronen sind tatsächlich eine Ausnahme und man kann sie unbedenklich verzehren, am besten als Saft gepresst. Von Zitronen isst man ja auch nicht die Menge wie z.B. von Orangen.

      Herzliche Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  25. Sabine

    Habe ich das richtig verstanden? Beim Frühstücksbrei koche ich den bereits, wie im Grundrezept, gekochten Reis und den bereits gekochten Quinoa noch einmal für 20 Minuten gemeinsam?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sabine, so kann man es machen, muss aber nicht. Man kann auch einfach so den Reis essen. Wenn er mit Wasser nochmal zu Brei gekocht wird, ist er cremiger.

      Nochmal Quinoa dazugeben würde ich nicht machen, könnte man aber tun.

      LG Jutta Bruhn

  26. Simone

    Hallo Jutta
    Ich habe mir diese Woche die Starthilfe bestellt.
    Du schreibst,sie ist auch für operierte Schilddrüsen.
    Meine Frage dazu:
    Ich habe Hashimoto und mir wurde im Januar wegen kalten Knoten die ganze Schilddrüse entfernt.
    Kann ich mich so wie im Buch beschrieben ernähren?
    Ich denke,von den SchilddrüsenTabletten werde ich ja nicht loskommen aber vielleicht wird es mit der Zeit so,dass ich von der 125 Ltyrox runter kann!?
    Mir wäre auch wichtig,das sich das Hashimoto kein Ersatz Organ sucht da die Schilddrüse weg ist!
    Siehst du das auch so?
    Gruss Simone

    • Jutta Bruhn

      Hallo Simone, wenn du LT 125 nimmst, wirst du sehr schnell in die Überfunktion kommen mit der Ernährung nach der MBH.

      Du kannst alles mitmachen, aber ich empfehle dir, mit ärztlicher Absprache die Dosierung zu senken. Doch, aus den Tabletten kommt man raus. Das sollte sogar das oberste Ziel sein. Mehr kann ich hier nicht dazu schreiben, weil das ein großes Thema im Selbstlernkurs ist. Dort gibt es viele Infos dazu. Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst!

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  27. Conny

    Hallo Frau Bruhn,
    – sind Äpfel erlaubt ?
    – Wie sieht es mit den Vitaminen aus wenn man Gemüse presst und dann stehen läßt ? Geht da nicht zu viel an Vitaminen verloren?
    – Warum soll man pressen?
    Lieben Dank für Ihre Auskunft.
    Freundliche Grüße
    Conny

    • Jutta Bruhn

      Hallo Conny, die Frage nach Äpfeln verstehe ich nicht. Wo ist denn jemand, der etwas verbietet oder erlaubt? 😉 Das musst du schon selbst entscheiden.

      Zum gepreßten Gemüse steht hier mehr.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  28. Gabi

    Hallo Frau Bruhn, mir wurde bei der Diagnose Morbus basedow mit endokriner orbitopathie vom Verzehr jodhaltige Lebensmittel abgeraten. Da es für die Augen Beteiligung sehr schlecht ist, wenn die schilddrüsenwerte nicht ausgeglichen sind. Man sollte weder in eine ÜF noch sollte man in eine UF geraten. Bin jetzt nicht sicher ob ich Seefisch essen darf oder mich im Augenblick erstmal auf Fische ohne Jod beschränken soll.
    Viele Grüsse Gabi

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gabi, das ist richtig. Sie müssen darauf achten, kein Jod zu essen. Sie können erst dann mit Fisch etc. anfangen, sobald sich der Darm und die Leber erholt haben. Dann kann sich auch die Schilddrüse wieder regulieren. Wann das soweit ist, müssen Sie selbst einschätzen.

      Ich halte es für sehr schwierig, eine chronische schwere Erkrankung allein mit Rezepten aus einem Ebook angehen zu wollen. Denn ich kann beim besten Willen Ihre Frage nicht hier zu den Rezepten ausführlich beantworten. Dazu gehört wesentlich mehr.

      Ihre Frage ist individuell und medizinisch. Dazu kann und darf ich nicht im Internet Stellung nehmen. Deshalb kann man hier nur Verständnisfragen zu den Rezepten stellen.

      Überlegen Sie sich, ob Sie nicht lieber gründlicher sein und im Selbstlernkurs mitmachen wollen.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  29. Renate

    Liebe Jutta,
    ich frühstücke schon länger morgens warm. Allerdings war es das „Habermus“ nach Hildegard von Bingen (Buchweizen, getrocknete Datteln/Rosienen und Apfel /Blauberen gewürzt mit Bertram, Zimt und Butter oder Leinöl). – Lecker.
    Du schreibst keine Gewürze außer Salz und kein Obst zum Getreide (nehme an das gilt auch für die ganzen Pseudogetreidearten…?), dazu nur Nüsse und Samen. Habe ich das richtig verstanden? Wie sieht es mit gerösteten Leinsamen aus, habe ich nirgendwo bei dir gefunden?

    Mit der herzhaften Suppe früh tue ich mich schwer. Ich trinke zum Brei jetzt eine Tasse Miso mit selbstgemachter Gemüsepaste (frisches Gemüse mit wenig Sole pürriert und in Gläser abgefüllt, dient mir als „Brühwürfel“), dazu frische Kräuter + 1 Teel. Kokosfett. Der Brei ist die größere Portion. Ist das so noch ok? Kann ich das Miso auch zu Hause trinken und den Brei eine Stunde später auf der Arbeit…?

    Sorry mehr als eine Frage, aber ich drehe mich gerade etwas im Kreis und versuche meine Abläufe anzupassen dabei fällt mir schon beim Frühstück ständig fällt eine neue Frage ein…

    Danke schon mal im Voraus, in der Hoffnung du antwortest trotzdem.
    Liebe Güße
    Renate

    • Jutta Bruhn

      Hallo Renate, ja, ich antworte gerne trotzdem es mehrere Fragen sind. Aber ich kann nicht auf alle eingehen, tut mir leid. 🙁

      Leinöl gehört deswegen nicht zu meinen Empfehlungen, weil es bereits ab 30 Minuten nach dem Pressen beginnt ranzig zu werden und deshalb in keinem Fall ein gesundes Öl ist. Bei Schilddrüsenproblemen spielen immer Entzündungen eine Rolle und Leinöl kann diese Entzündungen fördern.

      Es ist ein Irrtum, dass Leinöl Omega3-Fettsäuren enthält. Es hat nur die Vorstufe davon. Das ist für den Körper in keinem Fall förderlich. Mehr und genauere Infos dazu findet man z.B. bei euleev.de.

      Ansonsten sind deine Fragen in den Ebooks beantwortet. Bitte schau noch mal nach. Erfahrungsgemäß kann man den gesamten Inhalt nicht in einigen wenigen Tagen mit 1x durchlesen erfassen. 😉

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

    • Jutta Bruhn

      Hallo Angela, Buchweizen ist okay, Hefe ist eher problematisch. Buchweizen hat keine Heilwirkung auf den Darm, auch kann man ihn nicht kauen. Die bessere Wahl ist Reis, so wie im Ebook beschrieben. Siehe Seite 37 ff. 🙂

      Viel Erfolg mit dem Kochen!

  30. Natali

    Hallo Frau Bruhn,

    ich hoffe, dass dies hier der richtige Beitrag ist.. Sind bei Candida-Befahl auch Reis-, Hafer,- und Mandelmilch erlaubt? z.B. um darin Hirse oder Reis zu kochen? Oder ist Hafermilch wegen Gluten bei Hashimoto unvorteilhaft?

  31. Rozina

    Hallo Jutta,

    danke für die vielen Tipps die Sie mit uns mitteilen. Was halten Sie vom Sport, sollten Schilddrüsenerkrankte Sport treiben, wenn ja welche Art von?? Ich weiß das diese Frage nicht passend ist Entschuldigung schon mal im Voraus.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Rozina, doch die Frage paßt ausgesprochen gut, vor allem wenn man Hashimoto hat.

      Das Thema Sport nimmt großen Raum ein in der Diskussion im Selbstlernkurs. Dort gibt es mehr Infos dazu. Hier kann ich nur ganz kurz sagen: Sport ist nichts Gutes, wenn man krank ist. Einfaches Spazierengehen ist sinnvoller.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

    • Jutta Bruhn

      Hallo Tanja, nein, das ist nicht Sinn der Morgensuppe. Es geht um eine warme Frühstückssuppe. Man kann Misosuppe auch am Tage nochmal essen. Brei oder Brot ist nur zusätzlich zur Suppe.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  32. Jutta Bruhn

    Hallo Miriam, das Ebook mit den Rezepten ist nicht neu. Es ist nach wie vor das alte „Makrobiotische Heilküche- Rezepte“.

    Aber die „Starthilfe“ ist komplett neu bearbeitet und ganz anders als früher. Dort habe ich meine Erfahrungen aus den letzten Jahren eingebracht zum Beispiel zu Histamin und Leaky-Gut-Syndrom (Löcher im Darm).

    HG Jutta Bruhn

  33. Nicole

    Hallo!
    Du empfiehlst in deinen Rezepten eher andere als das Hatcho Miso. Nun habe ich aber gelesen, dass Hatcho Miso reines Soyabohnenmiso ist und nach der Fermentation nicht pasteurisiert werden muss, Getreidemisos zum Teil schon.
    Danke!! mfG, Nicole 

        • Jutta Bruhn

          Hallo Nicole, auf Dauer ja, denn es geht ja darum, dass die Enzyme im Miso noch lebendig sein sollen.

          Bei pasteurisierten Milchprodukten ist es noch mal ganz anders, die schädigen sogar den Darm.

          Pasteurisieren ist Ver/Bearbeitung von Lebensmitteln. Alles sollte lieber frisch sein. Ausnahmen sind natürlich okay. 🙂

          HG Jutta

          • Nicole

            Danke! Kannst du Marken empfehlen, von denen du weißt, dass sie auch die Getreidemisos nicht pasteurisieren?
            lg, Nicole

        • Gertrud

          Hallo, bei mir wurde ein heisser Knoten an der Schilddrüse festgestellt. Das erste mal vor drei Jahren. Bisher wurde er nicht größer. Kann ich mit LaVita dem entgegen wirken? Ansonsten würde der Arzt einen Krankenhausaufenthalt anraten für eine Behandlung von 3 bis 5 Tagen. Da ich aber alleine wohne und einen Hund und eine Katze habe, wäre dass sehr ungünstig für mich. Dass möchte ich lieber vermeiden. Darum meine Frage, ob ich den heissen Knoten mit LaVita in Schach halten kann oder im besten Falle eine Besserung damit erzielen würde? Würde mich über eine Antwort von Ihnen freuen. Vorerst vielen Dank. Mfg Gertrud

          • Jutta Bruhn

            Hallo Gertrud, das verstehe ich gut mit den Tieren. 🙂 Ich bleib auch lieber bei meiner Hündin Bonny zu Hause.

            Nein, mit dem Saft wirst du den Knoten und andere Gesundheitsprobleme eher fördern, das ist jedenfalls meine Erfahrung. Laß das ganz schnell sein.

            Ich empfehle dir die Ernährung nach der MBH, die ja lange Zeit bekannt war als „Krebs-Diät“. Man hat damit Heilerfolge erzielt. Ein heißer Knoten ist zwar nicht unbedingt etwas Bösartiges, aber ich würde nicht zu lange warten. Denn so ein Knoten kann nur entstehen, wenn etwas mit der Ernährung nicht stimmt.

            Liebe Grüße
            Jutta

  34. Sylvia

    Hallo Frau Bruhn,

    was halten Sie eigentlich vom Kochen im Dampfkochtopf (wie sonst auch in der Makrobiotik verwendet), vor allem für den (natürlich vorher eingeweichten) Vollkornreis und die Hülsenfrüchte? Bei den Hülsenfrüchten entsteht ja manchmal so ein Schaum, den man beim normalen Kochen gut abschöpfen kann. Das würde ja beim Dampfkochen entfallen…

    Viele Grüße,
    Sylvia Rüttinger

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sylvia, ja natürlich kann man im Drucktopf kochen. Das ist sehr oft bei einem Yin-Zustand oder einer Yin-Erkrankung sogar als Haupt-Kochmethode angebracht.

      Hülsenfrüchte eignen sich nicht so gut dafür und kochen besser im einfachen Topf.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  35. Doris

    Hallo Frau Bruhn,
    herzlichen Dank für die tollen Ebooks.
    Was halten Sie von einem Vitalstoffkonzentrat (z. B. Lavita) als Zusatz zur makrobiotischen Küche?
    Vielen Dank und schöne Grüße
    Doris

    • Jutta Bruhn

      Hallo Doris, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich kenne diese Firma nicht und kann leider auch keine individuellen Empfehlungen aussprechen. Tut mir leid! 🙁

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

      • Helene

        Helene
        Hallo Frau Bruhn, ich habe die beiden ebooks Essen als Medizin und Süss es ohne Zucker gekauft. Seit 10 Tagen ernähre ich mich danach. Ich fühle mich ziemlich schwach. Ist das normal? Mein TSH Wert ist zu niedrig, aber ich bekomme keine Tabletten. Habe gleich nach dem Wachwerden schon Blähungen und das über den ganzen Tag verteilt. Habe eine Vielzahl von Symptomen. Mache ich etwas falsch? Bin ich gerade in der Entgiftungsphase?

        • Jutta Bruhn

          Hallo Helene,

          das ist eine nicht ganz übliche Reaktion. Die meisten Leute erfahren Energie und Stärke, vor allem nach der Misosuppe morgens.

          Nein, eine Entgiftungsreaktion ist das nicht. Die Blähungen könnten eher auf eine schwache Bauchspeicheldrüse hinweisen. sofern es nicht um andere „Fehler“ beim Kochen geht. Laß Hülsenfrüchte weg.

          Weil jeder in einer anderen Phase der Krankheitsentwicklung steckt, kann ich keine allgemeine Aussage dazu machen. Dazu braucht man genauere Angaben zur Krankengschichte.

          Du kannst dir auch selbst helfen mit Hausmitteln. Oder Reisfasten oder eine Knoblauch-Kur machen. Auf jeden Fall würde ich dranbleiben mit den Rezepten.

          Wenn du weiter kommen willst, solltest du entweder eine Heilpraktikerin finden, die dir bei den Symptomen hilft oder dich für den Online-Selbstlernkurs anmelden. 🙂

          Liebe Grüße
          Jutta

  36. Gaby

    Hallo liebe Frau Bruhn, Beim Reisbreifrühstück darf ich andere Zutaten ausser Nüsse benutzen?
    Den Reis für eine Mahlzeit genauso herstellen wie beim Reisbrei?
    Ersatz bei der Arbeit fürs Mittagessen glutenfreies Brot oder Salat aus dem e- book?
    Liebe Grüße
    Gaby

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gaby, das sind 3 Fragen, auf die ich eigentlich schon ausgiebig im Rezepte-Ebook eingegangen bin. Dort gibt es auch Fotos dazu. 🙂

      Im Inhaltsverzeichnis ist leicht nachzuschlagen, wo man die Sachen findet. Deshalb wiederhole ich hier nur kurz und verweise auf die Seitenzahl:

      1. Für Reisbrei auch andere Zutaten außer Nüssen? Ja, selbstverständlich, die sind alle auf Seite 26 aufgeführt. Direkt neben dem Foto.

      2. Wie man Reis und anderes Getreide kocht, habe ich auf Seite 39 erklärt mit Fotos dazu.

      3. Zur Arbeit kann man sich Reste von Frühstück oder vom letzten Mittagessen mitnehmen oder einen leckeren Salat machen. Auf den Seiten 41 und 42 sind mehrere Beispiele gezeigt, die man vielfältig abwandeln kann.

      im Ordner abheften
      Allgemeiner Tipp: Ich rate gerne dazu, das Ebook auszudrucken und in einen Ordner zu heften. Am Bildschirm sehen zwar die Fotos besser aus, aber man überliest sehr viel. Außerdem braucht man die Rezepte immer wieder zum Nachschlagen.

      Ich bitte um Verständnis, dass ich hier nicht wiederholen kann, was ich im Ebook schon geschrieben habe.

      Anmerkung: Weil meine Ebooks ständig überarbeitet werden, stimmen die Seitenzahlen natürlich nicht mehr. Aber der Inhalt ist geblieben.

      Herzliche Grüße
      Jutta Bruhn

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