Leidest du an Unterzuckerung?

Leiden Sie an Unterzuckerung?Unterzuckerung ist keine Krankheit, sondern eine Störung der Blutzucker-Regulierung.

In der Schulmedizin wird diese Störung nicht beachtet.

Unterzuckerung ist ganz oft der Hintergrund, warum es zu Schilddrüsenproblemen und Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto und Basedow kommt.

Die gute Nachricht gleich vorweg: Wer es schafft, den Blutzucker stabil zu halten, hat die besten Aussichten, ein gesundes Leben zu führen.

Wie stellt man Unterzuckerung fest?

Unterzuckerung kann man nicht mit einer einmaligen Messung des Nüchtern-Blutzuckerspiegels feststellen, weil sich dabei ganz normale Blutzucker-Werte ergeben können.

Mein Tipp: Unterzuckerung braucht man nicht unbedingt zu testen. Viel schneller und sehr klar sind die Symptome, die auf den Mißstand hinweisen:

  • Aggressivität
  • Allergien
  • Alpträume
  • Ängstlichkeit
  • chronische Darmstörungen
  • Darmkrämpfe
  • das Gefühl „verrückt“ zu werden
  • ständige unerklärliche Müdigkeit
  • Depressionen
  • Ekzeme
  • Entschlusslosigkeit
  • epileptische Anfälle
  • Erschöpfung
  • geistige Verwirrung
  • Heißhungergefühle mit Zittern und/oder Übelkeit
  • Herzklopfen
  • Juckreiz
  • kalte Hände und Füße
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfweh (Migräne)
  • Muskelschmerzen
  • Muskelzucken
  • Neuralgien
  • Panikanfälle
  • permanentes Gähnen
  • Rückenschmerzen
  • Ruhelosigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Schwächegefühl, Schwächeanfälle
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • sexuelle Unlust
  • ständig besorgt
  • trockener Mund
  • Überaktivität
  • Übergewicht
  • Unkonzentriertheit
  • Weinkrämpfe
  • Zittern

Ich habe mir diese lange Liste nicht ausgedacht. Sie stammt aus dem Buch des Kollegen Michael Martin: „Das Hypoglykämie-Syndrom: Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapie der ‚anderen Zuckerkrankheit'“

Übrigens: Ich bin mir sehr sicher, dass dieses Buch heutzutage im Titel „Hashimoto“ hätte. Denn es beschreibt diese Krankheit lange bevor sie bei uns so häufig diagnostiziert wurde. Das gibt uns gleichzeitig einen Hinweis darauf,dass der Blutzucker im Zentrum der Hashimoto-Erkrankung steht. Genauer habe ich das beschrieben in diesem Beitrag: Hashimoto Symptome – Blutzucker

Auch Kohlenhydrate machen Unterzuckerung

Für Diabetiker ist die Unterzuckerung ein lebensbedrohlicher Zustand. Doch lange Jahre bevor es zum Diabetes kommt, gibt es bereits die Unterzuckerung, die erst mal nicht so gefährlich ist.

Zu einer Unterzuckerung kommt es, wenn die Bauchspeicheldrüse ständig zu viel Insulin ausschütten muss, weil es laufend zu Spitzenwerten beim Blutzucker kommt. Das passiert, wenn es zuviel Kohlenhydrate gibt von

  • Süßkram aller Art
  • zuviel Getreide
  • zuviel stärkehaltige Gemüse wie insbesondere Kartoffeln

Dabei ist es völlig egal, von welcher Qualität die Kohlenhydrate sind. Ob vom gutem Getreide wie Reis, Hirse oder Dinkel aus dem Bioladen oder vom billigen Scheibenbrot aus der Tüte. Kohlenhydrate sind Kohlenhydrate und immer passiert dasselbe:

Der Blutzucker steigt stark an, es wird viel Insulin ausgeschüttet und es kommt zum kräftigen  Abfall des Blutzuckers.

Und so ist der Weg:

Stufe 1: Niedriger Blutzucker

Sinkt der Blutzucker zu weit ab, führt das in den niedrigen Blutzucker. Dieser Zustand ist unangenehm, weil

  • die Energie absinkt
  • die Stimmung mies wird
  • die geistige Wahrnehmung behindert ist

Manche Menschen sind schon am Nachmittag so müde wie andere erst am Abend. Der Grund ist das Abfallen des Blutzuckers 2 bis 5 Stunden nach dem Essen.

Typisch für Menschen mit ständig niedrigem Blutzucker sind diese Symptome:

  • Süßes muss sein, ohne geht es nicht
  • ohne Kaffee läuft gar nichts
  • morgens nicht aus dem Bett kommen
  • nachts nicht durchschlafen

Die gute Nachricht dazu: All diese Probleme kann man mit der Ernährung aus der Welt schaffen.

Stufe 2: Chronisch niedriger Blutzucker

Mißachtet man die Regeln, kann es zum chronischen Unterzucker kommen und der kann verbunden sein mit der Unterfunktion der Schilddrüse. Denn durch die ständigen Blutzuckerschwankungen erschöpft die Schilddrüse und wird träge. Der Weg ist so:

  1. Blutzuckerschwankungen belasten die Nebennieren
  2. diese hemmen die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), die für die Steuerung der Hormone zuständig ist
  3. das hat folglich Auswirkungen auf die Schilddrüse, es werden zu wenig Hormone produziert

Weil am Anfang der Kette der Blutzucker steht, ist es so extrem wichtig für die Schilddrüsengesundheit, dass er so stabil wie möglich bleibt.

Wenn der Blutzucker nicht ausgeglichen ist, kann es keine funktionierende Schilddrüse geben.

Beschwerden bei Unterzuckerung

Du hast dich nicht auf der Liste oben wiedergefunden? Dann schau mal, ob du diese Beschwerden/ Symptome kennen:

  • Jeeper auf Süßes
  • gereizt sein, wenn es lange nichts zu essen gibt
  • ohne Kaffee / Schwarzen Tee läuft gar nichts
  • ständig müde, Essen hilft gegen Müdigkeit
  • reizbar, verärgert, mürrisch sein
  • Vergeßlichkeit

Dies sind die Zeichen für beginnende Unterzuckerung. Man kommt aus diesem Zustand mit der Ernährung 100%ig wieder raus.

So kann man Unterzuckerung vermeiden

Wer Schilddrüsenprobleme hat oder Entzündungen bei Autoimmunkrankheiten stoppen will, sollte in der täglichen Ernährung darauf achten, dass es nur zu mäßigem Blutzuckeranstieg kommt. Das ist gar nicht so schwierig. Man muss nur wissen:

Der Blutzuckerspiegel wird schnell in die Höhe getrieben durch Nahrungsmittel wie

  • Zucker, Schokolade, Kuchen, Kekse
  • Süßgetränke
  • Weißbrot, Brötchen, Nudeln
  • einseitige Getreidemahlzeiten, auch Vollkornbrot
  • Kartoffeln
  • Obst (Fruchtzucker)

Nur mäßige Schwankungen erzeugen dagegen Kohlenhydrate wie

  • fast alle Gemüse
  • Reis, Hirse und anderes Getreide als volles Korn
  • Reissirup zum Süßen (gibt es im Bioladen)

Stabil bleibt Blutzucker durch

  • Fett
  • Eiweiß

Unterstützend für einen stabilen Blutzucker sind also Mahlzeiten, die Fett und Eiweiß enthalten. Daraus kann man schließen: Wer das Gegenteil macht, ist gefährdet, in den Unterzucker oder in die Insulinresistenz zu gleiten. Das geschieht aus meiner Erfahrung bei

Ein besonders wichtiger Schritt zu einem stabilen Blutzucker besteht darin, keine Mahlzeiten auszulassen. Das gilt vor allem für das Frühstück. Nicht zu frühstücken ist nach meiner Erfahrung ein ziemlich sicherer Weg in die Schilddrüsenunterfunktion.

Weil das Frühstück so wichtig ist, habe ich dazu diesen Beitrag geschrieben: Was ist ein gesundes Frühstück?

Natürlich gelten die Regeln  vom Frühstück auch für alle anderen Mahlzeiten des Tages.

Erste Hilfe mit Reisfasten

Ein möglicher Einstieg zum Ausstieg aus dem Unterzucker ist das kurze Reisfasten an einem Tag in der Woche. Willst du dort mitmachen? Hier geht es zur Anmeldung zum Mini-Onlinekurs Reisfasten.

Auch hier gilt: Allein das Reisfasten bringt nicht die komplette Heilung. Wie immer muss die Grund-Ernährung stimmen, damit es zu keinen starken Blutzuckerschwankungen kommt.

Kochen bei Schilddrüsenproblemen

Makrobiotische HeilkuecheRezepte aus der Makrobiotischen Heilküche sind richtig, wenn man diese Ziele erreichen will:

  • nicht mehr frieren und müde sein
  • Allergien und Unverträglichkeiten loswerden
  • Depressionen und Angst verlieren
  • besser schlafen
  • Gewicht regulieren
  • ohne Verdauungsbeschwerden leben

"Motivationslevel: sehr hoch, denn schon die letzten Tage an denen ich nur teilweise nach dem Programm gegessen hatte, hatte ich kaum noch Darm-Probleme."

 

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super klasse, weil man es so auch zu stressigen, beruflichen Zeiten beibehalten kann. Das ist sonst oft ein KO-Kriterium für mich."

25 Kommentare

  1. Gerlinde

    Hallo Frau Bruhn,
    Freue mich, auf Ihre Seite gestoßen zu sein. Ich bin zwar schon 71, aber ich
    fühle mich viel jünger.
    Trotzdem habe ich so einige Beschwerden, die ich durch Ihre Angaben wieder
    finde, es nicht in den Griff bekomme und ärztlicherseits wird mit der Einstellung des Schilddrüsenshormons herum gedoktert, so dass ich jetzt überfordert bin, was ich noch glauben kann.
    Seit Anfang des Jahres wurden im Krankenhaus Vivantes sämtliche Untersuchungen wie Blutabnahme, Szintigrafie gemacht.
    Ich wurde so verunsichert, da man mir sagte, ich hätte einen heißen Knoten, der operiert oder eine Radiojodtherapie gemacht werden müsste. Ich habe mich
    per Internet so damit beschäftigt und als ich wieder bestellt war, hieß es dann, doch nicht!!! Frage warum: keine Antwort. Jetzt Einnahme von 125/150, hoher Blutdruck, Herzrasen, abgesetzt, dann 112/150, dann nur die Hälfte und jetzt wieder 100 Thronajod. Ist das noch normal? Und meine Ernährung muss unbedingt eine andere werden.
    Vielleicht haben Sie für mich einen Rat.
    Beste Grüße aus Falkensee
    Gerlinde

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gerlinde,

      es ist bekannt, dass Menschen im fortgeschrittenen Alter von der Schulmedizin gerne „überbehandelt“ werden. Man muss sogar aufpassen, dass nicht Intensivmedizin angewandt wird. Wissen sollte man, dass diese Behandlungen in der Regel eingesetzt werden, um Umsatz zu machen. Denn Ärzte müssen natürlich auch auf das Geld schauen, wobei ich nicht gesagt haben will, dass das immer so ist.

      Ich jedenfalls werde gut aufpassen, dass ich im Alter nicht in die Klauen der Schulmedizin gerate! 😉 Das gilt nicht für Leute, die verordnete Medikamente nehmen. Die dürfen natürlich nicht abgesetzt werden. Ich äußere hier nur meine persönliche Meinung. 🙂

      Jetzt zu deiner Einnahme von L-Thyroxin 150. Dr. med. Bernd Rieger (kein Partnerlink) weist in seinen Büchern darauf hin, dass das überdosiert ist. Kaum ein Mensch braucht so eine hohe Dosierung.

      Die Folge ist das Auftreten von Überfunktions-Symptomen wie du beschreibst: Herzrasen und hoher Blutdruck. Die meisten Leute können bei der Dosierung nicht mehr richtig schlafen. Deshalb: runter damit und zwar sofort! Dafür hast du zwei Möglichkeiten:

      1. Geh zum Arzt und erkläre ihm das. Dazu solltest du die Bücher von Dr. Rieger lesen, dort bekommst du die Infos.

      2. Oder/und komm in unseren Onlinekurs. Dort erhältst du Anleitung, wie du aus der Hochdosierung rauskommst und wie der Blutdruck sich wieder normalisieren kann.

      Ja, natürlich erfährst du im Kurs auch, welche Ernährung dich gesund macht. Hier kannst du dich anmelden: https://www.jutta-bruhn.de/schilddruese-managen/

      Bis dann! Jutta

  2. Jozef Eres

    Hallo Frau Bruhn

    Ich leide unter hocke Blutzucker Ich habe dieses Programm gekauft Fon einen awa ist irgenwie Fehlloren gegangen

    Danke Grüße Eres

  3. Ute

    Hallo Sieglinde,
    Mein Freund hat ab und zu epileptische Anfälle. Den ersten mit mit Mitte 40, Untersuchungen folgten ohne Ergebnis. Dann der nächste nach 4 Jahren und der nächste und vorerst letzte nach einem halben Jahr. Das war vor Weihnachten. Zum Glück immer nur Nachts!
    Nun hat sein Arzt diesen Glukosetest gemacht und festgestellt, dass nach der Einnahme der Zuckerwert sinkt.
    Momentan ist er im Krankenhaus und wird untersucht. Permanente Blutabnahme und für die letzte Untersuchung durfte er 48 Stunden nichts essen 🤦🏻‍♀️.
    Jetzt bin ich auf deinen Artikel gestoßen und frage mich, ob die Anfälle von dieser Unterzuckerung kommen können?
    Hast du so etwas schon mal gehört?
    Vielen Dank und liebe Grüße

    • Jutta Bruhn

      Hallo Ute, ja, allerdings haben diese Anfälle mit Unterzucker zu tun, das ist jedenfalls meine Erfahrung aus der Praxisarbeit. Es gehört zwar nicht direkt auf diese Webseite, aber dein Freund kann sich die Anfälle sparen, wenn er (und du auch) sich nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH) ernährt. Diese ist darauf ausgerichtet, den Blutzucker stabil zu halten. 🙂

      LG Jutta

  4. Steffi

    Hallo,
    finde mich hier auch wieder – bin Mittwoch 40 und habe wenigstens seit 20 Jahren immer wieder das Problem mit dem Unterzucker- Zittern, Schwäche, Schweißausbrüche, vom Hausarzt immer nur müde belächelt, da die Blutwerte wenn getestet immer ok waren.
    Vor 10 Jahren wurde aufgrund wochenlanger völliger Müdigkeit auf Hashimoto getestet -positiv. Seitdem nehme ich L-Thyroxin. Seit 2 Jahren sind keine Antikörper mehr nachweisbar, aber meine Schilddrüse funktioniert unverändert „schlecht“. Das Problem mit dem Unterzucker habe ich immer noch, oft mehrmals wöchentlich, obwohl ich ich bereits auf Vollkorn, wenig Zucker und vor allem regelmässige Mahlzeiten achte.
    Habe ich trotzdem noch eine Chance, mit der Ernährung hier etwas zu verbessern? Vielleicht sogar die Schilddrüse wieder zu mehr Funktion zu motivieren?? Womit sollte ich starten?
    Vielen Dank schon im Voraus!!!

    • Jutta Bruhn

      Hallo Steffi, danke für deine Nachricht. Ich freue mich, dass du diesen Beitrag gefunden hast und dass du etwas tun willst. 🙂

      Für alle die das lesen: Das ist ein Beispielfall, wofür meine ganze Webseite steht: Ich möchte dabei helfen, die Eigenverantwortung für die Gesundheit zu übernehmen. Dafür braucht man Informationen, die ich mich bemühe zu liefern. Meine Blog-Beiträge sind dazu als Einstieg geeignet.

      Wenn der Hausarzt die Symptome nur müde belächelt weil er sie nicht messen kann, ist man angeschmiert. Und zwar deswegen, weil der Krankheitsprozeß immer weiter geht. Wenn er die Symptome ernst genommen hätte, wäre es vor zig Jahren schon ein Leichtes gewesen, den Blutzucker über die Ernährung aufzufangen. Nach so langer Zeit ist die Schilddrüse natürlich in chronischer Unterfunktion und der Weg in den Diabetes ist geebnet nach so langer Zeit.

      Was man tun kann: Mit der Ernährung darauf achten, dass in jeder Mahlzeit Fett und Eiweiß enthalten ist, damit der Blutzucker stabil bleibt. Das ist eine Grundregel in meinen Ebooks und im Onlinekurs. Allerdings ist in diesem späten Stadium doch noch etwas mehr zu tun. 😉

      Deine Frage „Womit sollte ich starten?“ ist nur individuell zu entscheiden. Was brauchst du? Willst du es allein mit Kochen versuchen? oder brauchst du Anleitungen, wie du mit Ernährung & Naturheilkunde wirklich raus kommst aus den Problemen und deine Schilddrüse rettest? Dann bist du besser im Onlinekurs aufgehoben. Das Rezepte-Ebook brauchst du trotzdem.

      Den Kurs kannst du als Selbstlernkurs sofort anfangen und bekommst die wesentlichen Inhalte. Oder du kommst in den Jahreskurs mit mehr Betreuung, der nur von Zeit zu Zeit startet.

      Liebe Grüße
      Jutta

  5. Kristin

    Hallo Frau Bruhn.
    Endlich habe ich ein artikel gefunden wo das drin steht was all meine sympthome beschreibt.
    Die Ärzte glauben mir nicht stempeln mich als psychisch ab.
    Habe seit 7 Jahren hashimoto und leide seitdem fast täglich an unterzuckerung.
    Habe viele Sachen aus probiert um den zu umgehen aber zwecklos. Es kommt immer wieder auf mich zu als würde es mich verfolgen.
    Vielleicht können Sie mir weiter helfen.
    Mit freundlichen grüssen Kristin

  6. Manuel

    Hallo ich habe Sekundäre Nebenniereninsuffizienz und habe grosse Probleme mit Unterzucker nachts. Wache dann mit kopfschmerzen auf und bin platt den ganzen Tag. Wie kann ich da tun??

    • Jutta Bruhn

      Hallo Manuel, das sind typische Symptome, mit denen viele Leute zu tun haben. Solange du nicht die Ernährung änderst, wird sich nichts tun. Medikamente können nicht helfen, weil es für diese Probleme keine gibt.

      Du musst in Eigenregie tätig werden. Mein Tipp ist die Makrobiotische Heilküche (MBH).

      Liebe Grüße
      Jutta

      • Sarah

        Liebe Jutta, ich habe beide eBooks und melde mich morgen für den Kurs an. Nehme schon Tamari und Miso Suppe, jedoch bin ich mir nicht sicher ob es mir nicht noch schlechter geht damit. Kann das sein am Anfang? Lieber erstmal weglassen und mit dem Kurs starten? Soll ich Kuzu nehmen? Ich Danke Dir, liebe Grüße Sarah

        • Jutta Bruhn

          Hallo Sarah,

          ja, es gibt bei fast allen Leuten Reaktionen auf die Ernährung. Man nennt sie auch Heilkrisen.

          Ja, lass erst mal weg, was nicht bekommt. Man muss sich rantasten an Gesundheit. 😉

          Ja, komm in den Onlinekurs, dort wird das alles ausführlich besprochen und du kannst mich fragen.

          Liebe Grüße
          Jutta

  7. Tinka

    Hallo Frau Bruhn,

    mir macht immer Sorgen,dass es heißt-selbst Bioreis habe eine hohe Arsenbelastung.
    Haben Sie da Informationen zu?

    Danke und liebe Grüße

  8. Christina

    Hallo ich habe sehr oft Unterzucker.. Die Ärzte beachten mich gar nicht und sagen nur es ist nicht lebensbedrohlich… Ich habe von Kind auf eine Schilddrüsenunterfunktion… Was würden sie mir raten..? Lg

    • Yvonne

      Hallo Frau Bruhn,
      nach jahrelanger Ärzte-Odyssee, wo alles nur als „psychisch“ abgestempelt wurde, wurde im Dezember 2018 nach einem erneuten Zusammenbruch mit Krankenhausaufenthalt, Hashimoto festgestellt.
      Ich leide seit Jahren unter verschiedenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Glutenintoleranz, Fruktoseintoleranz und Histaminintoleranz. Ich würde jahrelang nur belächelt. Weiß fast gar nicht mehr, was ich essen soll…..Unterzuckerungssymptome habe ich fast täglich, ich stehe völlig neben mir, bin im Kopf wie vernebelt, habe Wortfindungsstörungen und fühle mich elendig schlecht…..Was soll ich tun?
      LG Yvonne

      • Jutta Bruhn

        Hallo Yvonne, du fragst was du tun sollst? Fang doch einfach an! Du hast hier auf der Seite jede Menge Infos zu einer Ernährung, die dich aus diesen Zuständen rausbringen kann. Dazu Ebooks und einen Onlinekurs. Allerdings muss man anfangen, am besten sofort. 🙂

        Liebe Grüße
        Jutta

  9. Sieglinde

    Hallo Jutta,
    wieviel Reis soll als Beilage morgens, mittags und abends Bestandteil der Mahlzeit sein? Meine Reisportion pro Mahlzeit beträgt momentan 75 bis 100 Gramm. Ist das zuviel?

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sieglinde,

      auf keinen Fall sollte man 3x am Tag Reis essen! Das ist viel zu viel.

      Auch sollte man weder Reis noch anderes Getreide abwiegen, jedenfalls nicht mit der Küchenwaage. Besser ist das Kochen „aus dem Handgelenk und nach Bauchgefühl“ (das man allerdings erst lernen muss 😉 ).

      Denn die Menge Reis, Gemüse etc. die man braucht, wechselt natürlich jeden Tag. Es kommt auf darauf an, wie du dich fühlst und wie die Stimmung ist. Das kann die die Küchenwaage nicht sagen – aber dein Körper, auf den du hören solltest. 😉

      LG Jutta

  10. Tima

    Viel ihrer gegeben Tipps sind kontrer zu dem was mir wegen der Stoffwechselstörung HPU empfohlen wird. Da ich Hashimoto und HPU habe bin ich ratlos wie ich mich ernähren soll.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Tima, genau das ist das Problem! Jeder sagt etwas anderes zur Ernährung. 🙁 Deshalb halte ich mich an das, was seit vielen Jahrhunderten klappt: die MBH.

      HG Jutta Bruhn

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