Leben ohne künstliche Hormone

Leben ohne künstliche HormoneSabine F. ist Teilnehmerin in meinem Selbstlernkurs „Hashimoto managen“.

Sie 53 Jahre alt und arbeitet in Teilzeit als Verwaltungsangestellte. Sie sagt:

„Ich hatte eigentlich Hormone verordnet bekommen, nur habe ich mich bis heute geweigert, sie zu nehmen, weil ich es unbedingt erst alternativ probieren wollte.“

Tabletten mit künstlichen Hormonen zu nehmen ist einfach und kostet keine Zeit. Sabine geht einen anderen Weg:

„Wir haben einen landwirtschaftlichen Betrieb, da fällt in Haus und Hof sehr viel Arbeit an. Dennoch ist es möglich, für das tägliche Kochen zusätzliche Zeit aufzuwenden. Mit etwas mehr Planung als bisher geht das schon. Ich hab halt meine Prioritäten neu gesetzt. 

Oft koche ich zwar noch doppelt, aber mein Lebensgefährte isst sogar schon manchmal mit.“

Das ist die richtige Einstellung! 🙂 Ich bewundere Sabines Kraft, die dahinter steckt. So wird sie es schaffen, auch weiterhin ohne künstliche Hormone zu leben. Hier ist ihr Erfolgsbericht: 

Sabine: Ich habe deinen Kurs gemacht und nehme immer noch keine Hormone. Es geht mir immer besser!

 

Bisherige Erfolge:

 

  • Die Hornhaut an meinen Fersen wächst nach dem wegfeilen nicht mehr nach. Hat sich sehr reduziert.
  • Mein linkes Ohr hat immer wahnsinnig gejuckt. Hab mich oft blutig gekratzt. Ist vorbei!
  • Meine Hämorrhoiden reduzieren sich zusehends.
  • Der Durchfall ist komplett weg
  • Nur noch wenige Gase und eigentlich auch nur dann, wenn ich mal ausnahmsweise was Zuckriges oder Käse gegessen habe.
  • Meine Zunge, hab ich den Eindruck, heilt auch langsam ab. (Habe so Furchen und Risse drauf)
  • Hab 3 kg abgenommen.

Sonstiges:

 

  • Ich werfe kein Essen mehr weg, kaufe nur, was ich verarbeiten kann, weil ich jetzt auch viel besser weiß, was ich in welcher Zeit benötige.
  • Kochen macht plötzlich Spaß!
  • Ich esse mit großem Genuß! Früher hatte ich bei den ungesunden Sachen immer ein schlechtes Gewissen. Ich konnte das nicht genießen, hab es aber trotzdem in mich reingestopft.
  • Ich freue mich an mir selber, dass ich alles so gut hinkriege, habe mehr Energie.

Wir danken dir alle für diesen Erfolgsbericht! 


Mein Kommentar

juttabruhn

Warum braucht man keine Hormone zu nehmen, wenn die Ernährung stimmt?

Das große „Geheimnis“ warum es Sabine so viel besser geht, liegt nach meiner persönlichen Einschätzung darin, dass sie sich erfolgreich geweigert hat, künstliche Hormone zu nehmen. Das dürfen natürlich nicht alle Leute tun. Wenn es notwendig ist, müssen diese Medikamente auch genommen werden.

Das Problem mit Tabletten besteht unter anderem darin, dass sie auf eine bestimmte Dosis „eingestellt“ werden. Das ist aus der Sicht der Naturheilkunde das Fatalste, was man seinem Körper antun kann. 🙁 🙁

Denn wenn die Schilddrüse aus dem Gleichgewicht gekommen ist (egal ob Über- oder Unterfunktion), dann kann die richtige Ernährung zur Regulation beitragen. Man nennt das „Selbstheilungskraft“ des Körpers.

Diese Selbstheilungskraft ist blockiert, wenn in die körperlichen Vorgänge durch Medikamente eingegriffen wird.

Bei der „Einstellung“ auf eine bestimmte Dosis ist keine Regulation mehr möglich. Somit kann die Ernährung nicht richtig greifen.

Allerdings muss man beachten, dass bei fortgeschrittenem Zustand die Einnahme von Medikamenten lebensrettend sein kann. Selbstverständlich verweigert man sich dann nicht.

Hier ist die Rede von einem früheren Stadium, in dem es ohne Probleme möglich ist, mit naturheilkundlichen Mitteln und Ernährung wieder gesund zu werden.

Ich wünsche viel Erfolg mit der Ernährung!

Online-Selbstlernkurs

schilddruese managengeeignet bei:

  • Hashimoto und M. Basedow
  • Unter- und Überfunktion
  • Kinderwunsch
  • nach Operation der Schilddrüse
  • bei Schilddrüsen-Knoten

„Ich nehme seit heute in Absprache mit meinem Arzt, kein Euthyrox mehr ein und es ist für mich ein befreiendes Gefühl.“

 

„Ich schlafe wieder gut, meine Haut ist nicht so trocken, ich bin nicht mehr so ängstlich und ich kann mich wieder konzentrieren.“

Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin Heilpraktikerin und wohne in Berlin. Hier auf der Webseite schreibe ich zur Ernährung bei Schilddrüsenproblemen.

12 Kommentare

  1. Alex

    Liebe Frau Bruhn,
    Meine Schilddrüse wurde gerade letzte Woche wegen Krebs entfernt und ich bekomme erstmal 150 Mikrogramm vom L-Thyroxin. Sowohl die Tatsache, dass ich keine Schilddrüse mehr habe, als auch die Aussicht, mein ganzes Leben lang von synthetischen Hormonen abhängig zu sein (und was das alles für Nachwirkungen mit sich zieht), erschrecken mich gewaltig. Laut Ihrer Erfahrung, ist es möglich, mit richtiger Ernährung keine Hormone nehmen zu müssen – auch wenn keine Schilddrüse mehr da ist? Haben Sie solche Patienten schon gehabt?
    Mit herzlichen Grüßen,
    Alex

    • Jutta Bruhn

      Hallo Alex, hier geht es nicht um „Patienten“, sondern um Menschen, die die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollen. Dafür biete ich Hilfe und Informationen an.

      Im Selbstlernkurs geht es darum, wie man die Schilddrüse darin unterstützen kann, wieder nachzuwachsen und aus den Tabletten rauszukommen. Machen Sie am besten mit! Hier geht es zur Anmeldung.

      Herzliche Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  2. Sandra

    Liebe Jutta,
    bei mir ist vor 2,5 jahren kurz nach der Geburt meines zweiten Kindes Hashimoto diagnostiziert worden. Bis vor kurzem habe ich täglich 25 mg Thyroxin genommen. Bei der letzten Ultraschalluntersuchung vor 2 Monaten wurde eine Veränderung des Gewebes festgestellt (Verkalkungen, beginnende Knoten- alles unsicher und möglich) und die Gabe auf 50mg erhöht. Ich beginne mich gerade erst mit alternativen Heilmethoden zu befassen und bin entsprechend noch unerfahren. Jedoch merke ich, dass mich viele unangenehme Dinge täglich begleiten, die wohl sehr auf Hashimoto zurückzuführen sind (Gereiztheit, Stimmungsschwankungen und seit einem Jahr Haarausfall). Was mich sehr interssieren würde:
    Lassen sich durch die Ernährungsumstellung sowohl die Werte als auch die offensichtlichen Veränderungen der Schilddrüse im Ultraschall positiv verändern? Also, können sich Knoten etc zurückbilden? Deine Seite fasziniert mich sehr. Was würdest du mir raten? Sollte ich mit der Reiskur beginnen?
    Herzlichen Dank und schöne Grüsse
    Sandra

    • Jutta Bruhn

      Hallo Sandra, folgendes als Antwort:

      – nein, die von dir beobachteten Symptome haben nichts mit Hashimoto zu tun
      – ja, durch die Ernährung lassen sich Schilddrüsenwerte schnell ändern und das ist auch nachweisbar
      – ja, auch Knoten bekommt man in den Griff

      … das alles natürlich nur unter der Voraussetzung, dass man tatsächlich die Ernährung und auch einiges in der Lebensweise ändert.

      Womit man anfangen sollte? Nun, das ist Geschmackssache. Reisfasten kann ein Einstieg sein, wenn es Entzündungen gibt. Wer sich allgemein informieren möchte, schaut lieber ins Rezepte-Ebook rein und wer richtig durchstarten möchte, kommt in unseren Selbstlernkurs. 🙂

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  3. Irmy

    Liebe Frau Bruhns,gerne würde auch meine Tochter ( seit ca.10 Jahren Hashimoto) und ich ( Unterfunktion mit l Thyroxin substitution) die Ernährung entsprechend umstellen. Das Problem ist nur,dass sie immer wieder von Gewichtsabnahme schreiben,was ja auch logisch ist .Aber wir haben beide aufgrund vieler Unverträglichkeiten und Reduktion von Kohlenhydraten und Zucker bereits Untergewicht und haben Angst noch mehr Gewicht zu verlieren. Können sie uns diesbezüglich einen Ratschlag geben?
    Ihre Beiträge sind sehr informativ und hilfreich. Ich bin sehr froh und dankbar endlich mal einen logischen und stimmigen weg gefunden zu haben ,um unsere Gesundheit zu verbessern. Herzliche Grüße Irmy

    • Jutta Bruhn

      Hallo Irmy, es ist so, dass die allermeisten Leute abnehmen wollen.

      Wenn die Ernährung stimmt, dann wird das Gewicht reguliert in die richtige Richtung.

      Dazu ist die Ernährung nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH) bestens geeignet.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  4. Eva

    Hallo Jutta, ist Hilfe auch bei mir möglich? Ich bin 67 Jahre alt, nehme seit ca. 20 Jahren L-Thyrox, gesteigert von 75 auf 100. Ich bin sehr sportlich und lebensfroh und ein absoluter Gegner von Medikamenten. LG.Eva

    • Jutta Bruhn

      Hallo Eva, die Frage kann ich naturgemäß nicht beantworten. 🙁 Wer keine Medikamente nehmen möchte, ist hier auf der Webseite herzlich willkommen. Lies mehr und fange an, dann wirst du es wissen. 🙂

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  5. Bettina

    Liebe Frau Bruhn,
    ich nehme schon L-Thyroxin 50 mg. Damit komme ich seit vielen Jahren aus. Trotzdem würde ich gerne ganz darauf verzichten können. Ist dies möglich? Auch nach jahrelanger Einnahme?
    Mit freundlichen Grüßen,
    Bettina Angermann

  6. Annegret

    Hallo Jutta.
    Ich habe Knoten mit entzündlichem Prozess auf d Schilddrüse und nehme keine Tabletten. Ist auch für mich dein Ernährungskurs zu empfehlen?
    LG Annegret

    • Jutta Bruhn

      Hallo Annegret, ja natürlich. :-)Laß dich nicht von dem Titel „Hashimoto“ abschrecken. Die Ernährung gilt für alle Schilddrüsenprobleme.

      Ute hat den Kurs auch gemacht, obwohl sie das Gegenteil von Hashimoto hatte. Hier ist ihr Bericht: Überfunktion

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

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