Kartoffeln und Blutzucker

BlutzuckerKartoffeln sind Spitzenreiter in der Bio- und Gesundheits-Szene. Keiner scheint nach den negativen Auswirkungen von Kartoffeln zu fragen.

Doch es gibt sie und ich werde Ihnen hier den Grund nennen, warum man die die heiß geliebten Erdäpfel in der Erde lassen sollte.

Im vorigen Beitrag ging es darum, dass man die Kartoffeln eigentlich erst mal entgiften müsste, bevor sie genießbar werden. Heute geht es um die Auswirkungen auf den Blutzucker.

Kartoffeln sind tolle Stimmungsmacher

Kartoffeln machen sozusagen glücklich. Das liegt daran, dass die Stärke in Form von Kohlenhydraten vom Organismus sehr rasch aufgenommen wird. So kommt es zu einem plötzlichen Energieschub. Dieser resultiert aus dem schnellen Anstieg des Blutzuckers und das wird als angenehm empfunden.

Der Haken besteht darin, dass einem schnellen Anstieg des Blutzuckers ein ebenso rapider Absturz folgt. In solchen Momenten haben wir „schlechte Laune“, fühlen uns unruhig und schon bald bringt uns der Jeeper nach Süßem dazu, in der Nacht an der Tankstelle zu fahren und was zum Naschen zu kaufen.

Kinder in diesem Zustand nörgeln, quengeln und sind die reinsten Nervensägen.

Gestresste Bauchspeicheldrüse

Das beteiligte Organ beim Blutzuckeranstieg ist die Bauchspeicheldrüse. Sie produziert das notwendige Insulin, um den im Blut kreisenden hohen Blutzucker wieder abzubauen. Gibt es viele und häufige Blutzuckerschübe, hat die Bauchspeicheldrüse entsprechend harte Arbeit zu leisten.

Mit den Jahren kommt es so zum metabolischen Syndrom, einer Vorstufe des Diabetes Typ II. Bekannte Symptome sind

  • bauchbetonte Gewichtszunahme
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Blutzuckerschwankungen

Die gute Nachricht lautet: Die Bauchspeicheldrüse kann sich wieder erholen. Dies gelingt, wenn man konsequent dafür sorgt, dass es nicht mehr zu solchen starken Schwankungen des Blutzuckers kommt.

Was hat das alles mit Kartoffeln zu tun? Nun, Sie ahnen jetzt bereits, worauf die Botschaft dieses Artikels hinausläuft: Kartoffeln lassen den Blutzucker ansteigen und deswegen sind sie keineswegs besonders gesund.

Alternativen zu Kartoffeln

Ganz ohne Reue kann man die Süßkartoffeln genießen.

Eine weitere echte Alternative ist der Hokkaido-Kürbis. In der Konsistenz wird der Kürbis der Kartoffel sehr ähnlich, wenn er im Backofen gebacken wird.

Statt Kartoffeln kann man eine größere Portion Gemüse essen.

Welche Alternativen fallen Ihnen ein?



Ich freue mich, wenn dieser Beitrag geteilt wird!

21 Kommentare

  1. Claudia Mueller

    Sehr geehrte Frau Bruhn, da ich stark abgenommen und nun stark zugenommen habe,ist die Notwendigkeit gross,die Ernährung umzustellen. Leider bin ich zuckersüchtig und esse tägl.Brot und teilweise Gebäck. Wie kann ich den Fettanteil
    vegetarisch senken (und das ohne Milchprodukte und Fleisch? 1000 Dank.Claudia

  2. Katja

    Das leckerste Kürbisrezept das ich kenne:

    Kürbisragout mit Preiselbeerkrapfen von Tobias Maier(leider mit etwas Kartoffel)für 4pers.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Katja,

      warum schickst du ein Rezept mit Kartoffeln, Hefe, Zucker, Milch, Reismilch und Weizenmehl? Das sind alles Zutaten, vor denen ich nur warnen kann.

      Wahrscheinlich war das ein Irrtum, das ist hier keine Kochseite. 🙂 Hier geht es um Gesundheit. Deshalb mußte dein Beitrag redaktionell bearbeitet werden.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Hiller,

      das Gemüse hilft nicht dabei, den Blutzuckeranstieg zu dämpfen. Das macht besser eine Beilage von Fleisch, Fisch oder pflanzlichem Eiweiß. Auch Fett im Essen – am besten Kokosfett – hilft.

  3. Cecilia

    Hallo Frau Bruhn,

    dass die Kartoffeln meinen Blutzucker völlig überdrehen lassen, merke ich, seit ich meine Ernährung stark umgestellt ahbe auf histaminarm. Ich kann nicht viele Kartoffeln essen, sonst bekomme ich sofort wieder Hunger udn Heisshunger. Dann esse udn esse ich und liege dennoch nachts um 2 mit einem loch im Bauch im Bett. Esse ich nur 1-2 Kartoffeln mit sehr viel Gemüse, Eiweiss, Fett in Kombination, geht das aber ganz gut. Muss also aufpassen, nicht zuviele zu essen. Ich erlebe dieses extrem allerdings nur bei kartoffeln. Weder Zucker noch andere Kohlehydrate wie Nudeln usw. machen das mit mir. Woran kann das liegen? Ich merke jedenfalls, dass mir Stärke nicht ganz so gut tut, Möhren sind auch stärkehaltig, die geht aber in Massen sehr gut.

    lg, Cecilia

    • Jutta Bruhn

      Hallo liebe Cecilia,

      danke für den Erfahrungsbericht. Sie geben uns hier ein praktisches Beispiel für die Aussage, dass die Kartoffeln durchaus negative Wirkungen haben. Mich würde interessieren, weshalb Sie die Kartoffeln nicht einfach weglassen.

      Mein Tipp: Probieren Sie doch mal aus, wie es Ihnen geht, wenn Sie 4 Wochen lang konsequent keine einzige Kartoffel essen. Dafür kann es Süßkartoffeln oder den Hokkaido-Kürbis geben.

      Sie haben offensichtlich bereits einen besseren Weg gefunden: Viel Gemüse, dazu Eiweiß (Fisch, Fleisch, Eier) und Fett (Kokosfett, Butter). So ist der Blutzucker stabil. Deshalb würde ich an Ihrer Stelle dafür sorgen, dass diese 3 Komponenten in jeder, wirklich jeder Mahlzeit enthalten sind.

      Das hört sich einfach an, kann aber herausfordernd sein. Bei 3 Mahlzeiten am Tag bedeutet das auch 3 x Eiweiß. In der Woche kommt man auf 3 x 7 = 21 mal Eiweiß! Linsen und Bohnen enthalten rund zur Hälfte pflanzliches Eiweiß. Man muss nicht immer Fisch oder Fleisch essen.

      Viele Grüße
      Jutta Bruhn

      • Cecilia

        Hallo Jutta 🙂
        da ich schwere Histaminintoleranz habe, sind Hülsenfrüchte usw., also alle eiweissreichen pflanzlcihen Nahrungsmittel tabu. Viel Auswahl habe ich nicht, um jedes Mal neu mit allenm zu variieren. Aber solange ich die Kartoffeln gering halte und dazu eben mehr Anderes, geht es ganz gut. Ich versuche mich aber auch von ihr jetzt möglichst komplett zu verabschieden. Zum einen wegen der Jahreszeit – jetzts ind sie wohl für mich zu alt. Zum Anderen orientiere ich mich neurdings mehr an Paleo, da sind Kartoffeln ebenfalls völlig verpönt. Ich schaffe es noch nicht ganz, aber es ist insgesamt schon weniger geworden mit Kartoffeln, Getreide usw. Eigentlich alles, was mir eh niocht sonderlich gut tut/besonders verträglich ist. Süßkartoffeln esse ich sehr gerne, Kürbis auch ganz nett, aber nicht ständig. Der Abwechslung halber werde ich sicherlich ab und an noch Kartoffeln essen aber.
        Aber nochmal zur Frage zurück, warum es mir gerade bei den kartoffeln so extrem ergeht, bei allem Anderen hingegen nicht? Das finde ich schon merkwürdig. Wenigstens bei hohen Zuckermengen müsste es doch mindestens genauso stark sein? Vielen dank jedenfalls für Deine Antwort.

        lg, Cecilia

        • Jutta Bruhn

          Hallo Cecilia,

          in solchen Fragen komme ich mit energetischer Betrachtung weiter. Kartoffeln sind extrem yin und nur mit großer Anstrengung des Köpers wieder auszugleichen.
          Das Thema „yin und yang“ ist die Grundlage der makrobiotischen Ernährungsweise. Mein Lehrer Steven Acuff hat das in diesem Artikel mal beschreiben.

          Warnen würde ich auch davor, sich einer schulmedizinischen Diagnose für alle Zeiten auszuliefern. Der Stempel „Allergie“ ist schnell verpasst. Bei ausgeglichener Ernährung ändert sich alles auch wieder. Die Ursache ist in der Regel eine Schädigung der Darmwand („Leaky-Gut-Syndrom“).

          Dass Sie die Kartoffeln nicht vertragen, ist vermutlich nur ein einziger Aspekt. Man sollte das Thema Ernährung nicht so isoliert betrachten. Deshalb nochmal mein Tipp: Weg mit den Dingern, Kartoffeln sind der Gesundheit nicht zuträglich.

          Viele Grüße
          Jutta Bruhn

  4. Su

    Hallo liebe Frau Bruhn,
    könnten Sie mir bitte noch ein paar Gründe für kalte Hände und kalte Füße nennen?
    Vielen lieben Dank schon jetzt.
    Su

    • Cecilia

      Hallo Su,

      ganz laienhaft überlegt, vielleicht braucht der Organismus zum verdauen der Stärke enorm viel Energie, weshalb diese nicht mehr ausreichend zur Körpererwärmung vorhanden ist? Nur mal so ein Gedanke 🙂

      lg, Cecilia

      • Jutta Bruhn

        Hallo Cecilia,

        stimmt, da kann man nur rätseln. Wenn man anfängt, ganz genau einen Grund zu suchen/finden, dann ist man mittendrin im schulmedizischen Denken, das einen wissenschaftlichen Anspruch hat. Und genau das funktioniert eben bei Menschen nicht, weil der Körper ein „offenes System“ ist. Wie das funktioniert, können die Physiker erklären. Siehe Wikipedia.

        Viele Grüße
        Jutta Bruhn

  5. Su

    Liebe Frau Bruhn,
    die Kälte gehört ja zum Wasserelement, zu dem auch die Nieren/die Blase gehören. Beeinträchtigende Nahrung für Nieren und Blase sind u. a.: Nachtschattengewächse.
    So könnte man die Wirkung in puncto kalte Hände und kalte Füße im Zusammenhang mit der Kartoffel vielleicht herleiten.
    Wie immer herzlichen Dank für Ihre Antworten!!!
    Beste Grüße, Su

  6. Su

    Liebe Frau Bruhn,
    warum machen Kartoffeln kalte Hände und Füße? Ich habe noch mal den 2.
    Teil über die Kartoffeln durchgelesen, aber nichts dazu gefunden – Sie
    schreiben im Newsletter vom 29. Mai von einer kühlenden Wirkung der
    Kartoffeln. In der 5-Elemente-Ernährung steht die Kartoffel unter
    „neutral“ bei der thermischen Wirkung…
    Die Kartoffeln auch bei Rheuma weglassen?
    Vielen Dank und beste Grüße,
    Su

    • Jutta Bruhn

      Hallo liebe Su,

      vergleicht man die chinesische Medizin (TCM) mit dem praktischen Ansatz der Makrobiotik, dann hat man ziemlich oft unterschiedliche Aussagen.
      Die TCM ist schon recht theoretisch. Ich erinnere mich an einen Wochenendkurs in Fußreflexzonen-Therapie. Dort gab es am Samstag gleich 2 x Kartoffeln (mittags und abends). Am nächsten Tag hatten die Teilnehmenden Schwierigkeiten, mit ihren kalten Händen die kalten Füsse zu behandeln.

      Das ist natürlich kein „Beweis“ wie manche ihn haben wollen. Aber wenn man das eindrucksvoll selbst erlebt hat, dann weiß man, dass es stimmt. Übrigens können kalte Hände und kalte Füsse natürlich noch andere Gründe haben, klar.

      Zur zweiten Frage: Die Kartoffeln sind das erste, was bei entzündlichem Rheuma weggelassen werden sollte.

      Viele Grüße
      Jutta Bruhn

  7. Sanja

    Es stimmt schon, dass Kartoffeln den Blutzucker explodieren lassen, aber in Maßen sind Kartoffeln ok. Wer ansonsten viel Vollkorn zu sich nimmt, darf sich auch mal Kartoffeln gönnen.
    Das Hokkaido-Püree finde ich übrigens super, vielen Dank für den Tipp!
    LG

    • Jutta Bruhn

      Ob Kartoffeln in Maßen ok sind, hängt von den Beschwerden ab. Wenn es Gelenkschmerzen gibt, habe ich schon erlebt, dass durch eine einzige Portion Kartoffelsalat Schmerzen in den Fingern ausgelöst worden sind. Muss jede/r für sich entscheiden, würde ich sagen.

      Demnächst gibt es einen Artikel zu „Kartoffeln und Gelenkschmerzen“. Mit einem Hokki-Rezept, natürlich. Hokki 😉 ist mein Kosename für Hokkaido.

  8. Inga

    Hallo Bettina,

    aber wenn man Kohlenhydrate mit Fett und Eiweiß kombiniert, dann steigt der Blutzuckerspiegel ja eben nicht so schnell und stark an und es gibt auch keine krasse Insulinausschüttung.
    Ach, und was mir noch eingefallen ist: Ballaststoffe sorgen doch auch dafür, dass es keinen so schnellstarken Anstieg des Blutzuckers gibt.
    Vielleicht wird man dann auch eher dick von einer Mahlzeit mit Zucker, Weißmehl, irgendein Eiweiß und Fett, als von einer Mahlzeit mit Kartoffel oder weißem Reis oder Weißbrot… und Gemüse, Eiweiß und Fett.
    Aber ich glaube, dass auch die erste Variante schon besser ist, als ohne Fett und Eiweiß. Außerdem ja auch schmackhafter. Brot, Nudeln oder Reis ohne genügend Fett hab ich noch nie runtergekriegt. Da habe ich dann lieber nichts gegessen als das!
    Ich war übrigens immer schlank geblieben, obwohl ich (weiße) Kohlenhydrate gerne mit viel Fett kombiniert habe. Ich muss dazu auch sagen, dass ich immer schon Butter bevorzugt habe. Aufs Kokosfett bin ich erst vor 1 Jahr gestoßen. Pflanzenöle mochte ich gar nicht. Nur zum Braten haben wir Sonnenblumenöl genommen, weil wir es nicht besser wussten… Oje!
    Wenn also die Art des Fettes fürs dick werden und schlank bleiben/werden entscheidend ist, dann liegt es wohl also daran, dass ich der Butter (und Sahne, Creme Fraiche) immer schon den Vorzug gegeben habe, einfach, weil ich es am liebsten mochte und es mir von niemandem habe schlechtreden lassen. Naja, ganz so viel Fett wie ich eigentlich wollte, haben mich meine Eltern nicht nehmen lassen. Deswegen brauchte ich dann noch außerhalb von zu Hause viel von fetten Süßigkeiten wie Sahnetorte, Schokolade, Milchschnitte oder auch Pommes und Currywurst und überhaupt viel Wurst! Jetzt ist mir klar: Ich wollte eigentlich nur das Fett. Jetzt, wo ich genügend davon bekomme, brauche ich solch Süßigkeiten nicht mehr. DAS finde ich mal genial!!!

    Noch einen Gedanken dazu habe ich: Wenn man sich irgendwas verbietet zu essen, dann holt der Körper es sich früher oder später sowieso durch eine Fressattacke/Heißhunger! Und dann isst man gleich ganz viel davon auf einmal und der Körper speichert es als Fett, weil er glaubt, dass die Natur da gerade nicht viel von hergibt. Also warum nicht gleich so viel Fett, wie man es gerne mag und von der schmackhaftesten Sorte? Dem Körper also zeigen, dass er nichts zu speichern braucht, weil genug da ist!

    Gestern Abend kam ich übrigens in die Situation, verschiedene Olivenöle verkosten zu können. Nach kurzer Zeit haben alle im Hals gekratzt. Das ist für mich ein klares Zeichen, mit dem Konsum aufzuhören. Bei Butter und Kokosfett bekomme ich so etwas nicht. Da kann ich ewig viel von essen ohne Kratzen im Hals.

    Ich finde übrigens den Austausch solch eigener Erfahrungen total spannend und auch wertvoll.

    Lieben Gruß von Inga

  9. Inga

    Hallo!

    Wegen des Blutzuckers: Kommt es nicht auch darauf an, wie man die Lebensmittel kombiniert? Mit Fett und Eiweiß zum Beispiel soll der Blutzucker ja auch nicht so heftig ansteigen. Und Schokolade (eine qualitativ hochwertige mit 80% Kakaoanteil) beispielsweise enthält ja sogar etwas mehr Fett als Kohlenhydrate.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich nur, dass bei mir solche Abstürze des Blutzuckerspiegels und schlechte Laune ausgeblieben sind, wenn ich z.B. Kartoffeln mit Butter und Eier gegessen habe. Dagegen nach einem Lolli oder einem Gebäck mit nur wenig Fett, dann habe ich diese schlechte Laune gespürt.

    Kürbis ist wirklich sehr lecker! Ich mag ihn viel lieber als Kartoffeln! Er schmeckt mir besser. Geschmack und Genuss sind ja auch sehr wichtig! Und mit Butter und frischen Kräutern ist es ein absoluter Hochgenuss! Ich bin froh, dass jetzt wieder sie Saison beginnt. 🙂

    Liebe Grüße,
    Inga

    • Jutta Bruhn

      Hallo Inga,

      ja, ein Hoch auf den guten alten Hokki.

      Auf jeden Fall kommt es darauf an, wie man die Lebensmittel kombiniert. Gibt es genug Fett und Eiweiß neben den Kohlenhydraten, wird der Anstieg des Blutzuckers gedämpft.
      Deswegen ist es klug, in jeder Mahlzeit diese drei Komponenten zu haben und Einseitigkeit zu vermeiden. Genau das tun kluge Leute jeden Tag.

      Alles Gute
      Jutta Bruhn

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