So bekommt man Hashimoto in den Griff

Sie suchen Hilfe bei Hashimoto und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Sie wissen, dass es darum geht, den Darm zur Ruhe zu bringen und die Entzündungen zu stoppen?

Dann sollten Sie sich zuerst diese kostenlosen Tipps holen und noch heute starten:


Das sind die Schritte zum Ziel

Schritt 1: Starthilfe

Noch heute starten mit dem Programm für 4 Wochen.

"Nach 4 Wochen mit Deinen Empfehlungen fühle mich nun viel fitter, habe mehr Energie, schlafe besser, meine Haut ist nicht mehr so trocken und ich fühle mich auch mental stärker (weniger ängstlich)."

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Schritt 2: Rezepte

Man kann die eigenen Gerichte kochen, aber einfacher ist es mit Anleitungen und Rezepten.

"Ihre Rezepte koche und esse ich mit großer Begeisterung. Endlich ist mir nicht mehr kalt."

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Schritt 3: Selbstlernkurs 

Lernen wie die Ernährung auf Dauer klappt. Sich nie wieder elend fühlen und die Schilddrüse retten. Der Kurs startet sofort. Ein Jahr lang Zugang.

"Mein TSH-Wert ist von 4,5 auf 2,5 gesunken dank deiner Ernährungsweise. Ich bin total glücklich, dass mir diese Ernährung so einen Erfolg beschert hat."

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JuttaBruhn-Makrobiotische Heilküche

Jutta Bruhn

Heilpraktikerin

Über die Autorin

2001 war ich mit 4 Sendungen im ZDF als Expertin für Makrobiotische Heilküche.

Heute bin ich online tätig und schreibe Ratgeber bei Schilddrüsenproblemen.


Zusätzlich: Reisfasten

Wenn es schnelle Hilfe bei Entzündungen geben soll, dann weiß ich nichts Besseres, als einen Tag nur Reisbrei zu essen. Das ist ein Tag zur Entlastung, an dem sich der Körper erholt und das Immunsystem zur Ruhe kommen kann.

"Selbst an den Gelenken spüre ich eine Verbesserung, bin überrascht, aber froh, wenn das zum Erfolg gehört!"

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Reisfasten

Das sagen andere:

„Schon in der ersten Woche wurde mein Schlaf tiefer, die ’skurillen‘ Träume blieben weg, ich ‚hing‘ morgens nicht.“

„Ich bin erschöpft und doch habe ich das Gefühl, dass ich konzentrierter bin und mehr eigene Kraft spüre.“„Ich habe ihre Empfehlungen ausprobiert und merke die positiven Effekte.“

„Ich habe auf meiner Suche nach Ernährung wg. verschiedenen gesundheitlichen Dingen noch keine so aufschlussreichen, einfach erklärten und somit gut zu verstehenden Unterlagen und Ausführungen erhalten.“

"Nach 14 Tagen Onlinekurs: "Ich kann mich schneller bewegen.""Ich hab den besten Schlaf seit Monaten oder Jahren!!!""Ich fühle mich nach dem Essen nicht mehr so voll und müde. Also es ist für mich bekömmlicher und ich bin lange satt, bekomme nach 5-6 Std erst wieder Hunger."


27 Kommentare

  1. Antje

    Sehr geehrte Frau Bruhn ,

    inwieweit ist es hilfreich , die Ernährung umzustellen , auch wenn man keine Schilddrüse mehr hat ? Ich habe seit einiger Zeit erhöhte Leberwerte und fühle mich trotz l – Thyroxin in einer Unterfunktion mit Symptomen wie Muskelverspannungen , Schlafstörungen , Herzklopfen , Angst . Ausserdem habe ich Verdauungsbeschwerden durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten . Auf Milch und Gluten verzichte ich deshalb , seitdem ist es etwas besser geworden.
    Kann man durch bessere Einstellung der Dosis , bzw. evtl. Wechsel auf natürliche SD Hormone die Leber entlasten ?
    mit freundlichen Grüßen : Antje

    • Jutta Bruhn

      Hallo Antje, natürlich ist die Ernährung genauso wichtig auch wenn die Schilddrüse entfernt wurde. Alle Ursachen für die Störung der Schilddrüse sind ja noch da!

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  2. Martina

    Liebe Frau Bruhn, seit Anfang Januar versuche ich meine Ernährung mit Hilfe Ihrer ebooks umzustellen. Am schwierigsten ist für mich das Weglassen von Zucker. Eine warme Reissuppe mit gebratenem Gemüse ist hingegen zu meinem täglichen Begleiter geworden 🙂

    Nun ist es so, dass ich im letzten Monat dreimal krank war/bin. Meine Frage wäre: Steht es in einem Zusammenhang mit der Ernährungsumstellung, dass ich nun wieder öfters krank bin? In welchem? (Ich war die letzten Jahre wenig anfällig für Infekte, war meistens psychisch belastet.)

    Freundliche Grüße,

    Martina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Martina, tut mir sehr leid, aber die Frage kann ich ohne Kenntnis der Krankengeschichte nicht beantworten.

      Ich möchte aber davor warnen, „Reissuppe und gebratenes GemüseW täglich zu essen. Das ist nicht die Ernährung, die ich empfehle. Das sind auch nicht meine Rezepte. Vor allem fehlt das Eiweiß. Offensichtlich gibt es da Mißverständnisse, das tut mir leid.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  3. Karin

    Hallo Frau Bruhn,
    nach Absetzen der Pille nach Endometriose-OP habe ich riesige Schlafprobleme mit verschobenen Tag/Nachtrhythmus…hohe Antikörper für Hashi und Basedow gehabt. Habe meine Ernährung schon vor paar Monaten auf gluten- und milchfrei umgestellt.
    Denken Sie, dass ich meine Schlafprobleme mit starker Unruhe in den Griff bekommen kann?

    Gute Nacht.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Karin, ja, ich denke ganz bestimmt, dass Sie Ihre Schlafprobleme wegbekommen können. Nicht schlafen können hat sehr oft mit den Schilddrüsentabletten zu tun.

      Allerdings reicht es nicht, gluten- und milchfrei zu leben. Dazu gehört ein ganzes Programm, das ich oben auf dieser Seite beschrieben habe. Worauf warten Sie? Machen Sie mit!

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  4. Bärbel

    Liebe Frau Bruhn,
    vielen Dank für alle Ihre verständlichen Erklärungen über Hashimoto. Es hilft mir sehr, mich selbst zu verstehen und habe große Hoffnung, dass auch mir es bald besser gehen wird.

    Liebe Grüsse von Bärbel

    • Jutta Bruhn

      Hallo Bärbel,
      Schön, dass das Ebook hilft. 🙂 Ich habe mir Mühe gegeben, nicht fachlich sondern in normaler Sprache zu schreiben. Es ist gut zu wissen, was die Hintergründe sind bei Hashimoto. 🙂

      Herzliche Grüße
      Jutta Bruhn

  5. Jutta Bruhn

    Hallo Iwona, Milchprodukte belasten den Darm. Das ist nicht nur bei Schilddrüsenunterfunktion, sondern immer ein Problem.

    Ziegenmilch kann besser verträglich sein, weil die Eiweißmoleküle kleiner sind. Es kommt auch darauf an, ob man daran gewöhnt ist. Menschen aus Skandinavien vertragen Milch und Milchprodukte oft besser als andere.

    Einen genauen Ratschlag kann ich nicht geben. Es könnte funktionieren, es kann auch falsch sein.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  6. Jutta

    Guten Tag,

    mit grossem Interesse entdecke ich ihre Ernährungsempfehlungen für Schilddrüsenkranke. Ich finde es auch sehr grosszügig von Ihnen den Leser zum Teilen ihrer Tipps aufzufordern!
    Ich bin selber an Hashimoto erkrankt und freue mich wirklich sehr Hoffnung auf ein Ende der Entzündung zu haben.
    Vielen Dank im Voraus
    Jutta

    • Jutta v. Braun-Louhi

      Danke Jutta!
      Kann man sich beim onlinekurs individuell zu jeder Zeit anmelden?
      Habe schon 1 Woche Antientzuendungs“diaet“aus Ihrem e-book geschafft!
      Viele Grüsse, Jutta 😉

  7. Katalin

    Hallo, ich bin gerade ratlos. Ich habe Morbus Bechterew und Hashimoto. Wegen Bechterew habe ich mich auf Vegan umgestellt, so habe ich seit der Umstellung keine Schübe mehr gehabt. Ich bin von der Schilddrüse her gut eingestellt, muss ich mir aber wegen veganer Ernährung Sorgen machen?! Ich habe mit Hashimoto schwere Zeiten hinter mir, schön wäre es, wenn sie nicht wieder kämen…
    Viele Grüße
    Katalin

    • Jutta Bruhn

      Hallo Katalin, die vegane Ernährung bringt auf jeden Fall am Anfang Erfolg, weil die alten Belastungen wegbleiben. Später kann es leider zu neuen Problemen kommen.

      Denn allein das Weglassen von bestimmten Nahrungsmitteln ist noch lange keine ausgeglichene Ernährung. Die Folgen zeigen sich oft erst später.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

    • Jutta Bruhn

      Hallo Synphia, wer nicht einmal Fisch zu sich nimmt, bekommt sehr wahrscheinlich gesundheitliche Probleme. In dem Punkt stimme ich mit den Medizinern überein, dass Jod unerlässlich ist für jede Körperzelle.

  8. Jutta Bruhn

    Hallo Kira, weil vegetarische Ernährung eine der Hauptursachen für Unterfunktion und Hashimoto ist, erübrigt sich wohl meine Antwort?

    Man muss kein Fleisch essen, aber ohne Fisch und Eier geht es nicht.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  9. Jutta Bruhn

    Hallo Martina,bei Candida empfiehlt es sich am Anfang, das Miso kurz aufzukochen. Sonst gibt es Blähungen. Ansonsten: Eine sogenannte „Pilzallergie“ legt sich, wenn der Darm in Ordnung kommt.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jutta Bruhn

  10. Susanne

    Hallo Frau Bruhn,
    mein Sohn ist 14 Jahre jung und es wurde Hashimoto diagnostiziert. Mich würde interessieren was sie in dem Fall empfehlen würden. Er ist eh etwas übergewichtig und schon bei einer Ernährungsberatung in Behandlung. Auf dem Thema Hashimoto ist sie allerdings überfragt. Ich finde nicht daß man einem 14jährigen Weizen, Zucker und …..wegnehmen sollte, denn er ist ja noch im Wachstum. Gleichzeitig kann man ihm nicht Vitaminpräperate geben. Hätten sie da einen Tip für mich? L-Tyroxin möchte ich auch noch nicht verabreichen.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Ringat, so einfach ist es aber leider nicht, dass Sie entscheiden können, ob und wann der Sohn Schilddrüsenmedikamente braucht.

      Wenn er weiterhin Weizen und Zucker bekommt, werden sich die Entzündungen im Darm nicht legen und letztendlich zum Ausbrennen der Schilddrüse führen.

      Weil Hashimoto eine Erkrankung des Immunsystems ist und eine Eindämmung der Entzündungen im Vordergrund steht, kann ich nur dringend empfehlen, die Ernährung zu ändern und zwar sofort.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  11. Martina

    Sehr geehrte Frau Bruhn,
    ich stöbere im Internet, weil ich überzeugt bin, dass ich meine Ernährung umstellen muss.
    Meine Probleme sind im Muskelaufbau mit damit verbundenen Gelenk- und Wirbelsäulenproblemen und damit eher gering im Vergleich zu meinem Mann. Ich habe keine starken Schmerzen, sondern merke meine Wirbelsäule „nur“ und habe festgestellt, dass es mir gut tut keine Milch und minimal Milchprodukte zu mir zu nehmen, weniger bis keinen Kaffee und Muskelaufbau in Form von aktivem Rückentraining zu machen.

    Ihre Seite hat mir ganz neue Wege aufgezeigt, die vor allem für meinen Mann interessant wären. Sie hat mich allerdings auch verwirrt, da ich gerne selber gemachtes Müsli mit Nüssen, evtl. mit Hanf und Spirulina Alge, Rosinen, Apfel und Banane evtl. mit Hafermilch statt Naturjoghurt esse, sowie Brot mit Emmenthaler, Tomaten, Spiegelei, frisch gepresstem Orangensaft und evtl. grüne Smoothies mit Bio-Kokosfett.

    Da ich mir jedoch vorstellen kann, dass ein Teil ihres Ernährungskonzeptes gut in unser Leben passen würde, wie z.B. die Suppe am Morgen vor allem für meinen Mann, ist es für mich wichtig zu wissen, ob ihre Ernährung nicht nur bei Schilddrüsenproblemen und Hashimoto wichtig und hilfreich ist, sondern auch bei eher gesunden Menschen und/oder anderen Krankheiten sinnvoll ist, wie
    – Reflux arbeitet nicht mehr + Einnahme von Blockern
    – Gallen- und Leberproblemen mit ständigem Druck im Oberbauch, wo die Ärzte keinen Befund finden,
    – Gicht-, Gelenk- und Wirbelsäulenproblemen mit vielen Schmerzen und
    – Verdauungsproblemen wie Durchfall und
    – Divertikel im Darm.

    Ich würde mich sehr freuen Ihre Meinung zu meinen Ausführungen zu lesen und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen
    Martina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Frau Zimmermann, ich freue mich für Sie, dass Sie den Weg zur Ernährung gefunden haben. Wahrscheinlich können Sie sich und Ihrem Mann damit weitere Schmerzen ersparen. Ich drücke Ihnen dafür die Daumen.

      Allerdings ist die beschriebene Ernährung genau der übliche Weg in die Krankheit und ganz besonders schnell in die Schilddrüsenstörung – jedenfalls aus meiner Erfahrung. Sie können auf dieser Webseite einige Beiträge dazu finden, in denen ich das ausführlicher dargestellt habe.

      Jetzt zu Ihrer Frage, ob die hier vorgestellte Ernährung auch bei Gesunden und bei anderen Krankheiten passt. Die Antwort ist natürlich ja, denn das ist ganz normales Essen, so wie ich und andere Menschen es seit vielen Jahren praktizieren und dabei gesund bleiben. Noch mehr: Diese Ernährung ist dem Essen nachempfunden, wie sich Menschen seit jeher ernährt haben.

      Besonders die Makrobiotische Heilküche bezieht sich auf eine Kost, die im Fernen Osten traditionell ist. Die Würzmittel wie Miso werden dort seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt.

      Es handelt sich um eine Grundernährung für alle, die natürlich auch bei jeglicher Krankheit positiven Einfluss hat.

      Kurz noch zu den von Ihnen erwähnten Symptomen. Die sind sämtlich mit einer Unterfunktion der Schilddrüse verknüpft bzw. alle mir bekannten Leute mit Unterfunktion haben genau das Gleiche.

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

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