Erfolgsbericht: Gute Laune im Alltag

Daniela B., 35 Jahre hat am Online-Selbstlernkurs „Hashimoto managen“ teilgenommen.

Weil ich genauer wissen wollte, was sie damit erreicht hat, habe ich sie per Telefon gefragt, wie es ihr am Ende des Kurses geht. Hier das Interview:

Daniela, was war der Grund für dich, den Onlinekurs zu buchen? Wieso hast du mitgemacht?

Da muss ich ein wenig ausholen. Es war vor 2 Jahren, da ging es mir schlecht, ich hatte verschiedene Symptome. Zum Beispiel konnte ich vor Bauchschmerzen nicht schlafen. Ich musste im Kreis laufen, weil ich es nicht ausgehalten habe vor lauter Schmerzen. Ich dachte zuerst an die Gallenblase und hab mich checken lassen. Aber die Ärzte konnten nichts finden.

 

Und jeden Tag Blähungen aufs Extremste. Und Schlafprobleme. Ich konnte nachts nicht schlafen, weil es gekribbelt hat im Bauch.

 

Bis ich meine ganze Ernährung umgestellt habe. Es ging mir dann zwar besser, aber immer noch nicht gut. Ich war trotzdem nicht fit und immer müde. Meine Schilddrüsenwerte waren aber okay.

 

Dann hab ich mir das Buch von Dr. Kharrazian gekauft. Dadurch bin ich auf diese Webseite hier gestoßen.

Hat sich durch den Kurs etwas geändert bei dir?

Ja, und zwar hat mir am Anfang das Kokosfett so gut getan. Und als ich den ganzen Kurs durch war und quasi alle „Bausteine“ hatte, da wurde es dann richtig sehr viel besser.

Was war das Wichtigste, das du im Kurs gelernt hast?

Also was mir jetzt im Alltag am meisten hilft, sind zwei Sachen:

 

  1. Zum einen hat sich das Einkaufen sehr vereinfacht. Früher hab ich immer in den vielen Angeboten gesucht und mich gefragt, was könnte ich kochen. Jetzt hat sich die Auswahl beschränkt und das Kochen wird dadurch sehr einfach. Das war für mich das Beste.
  2. Dann ist das Essen so gut zu handeln. Ich koch meine Suppe und gebe sie in einen Glastopf und in den Kühlschrank. So habe ich immer etwas da, was ich warm machen kann. Für mich ist das ein super Tagesablauf, ich brauche nicht stundenlang in der Küche zu stehen.

Hast du ein Lieblingsgericht entdeckt oder neu kreiert?

(lacht) Nein, ich hab da nicht so viel experimentiert. Ich hab mich an deine Empfehlungen gehalten und Erfahrungen damit gemacht. Man kann ja die Frühstückssuppe so viel verändern. Mal Schnittlauch rein oder andere Kräuter.

Wie war es für dich, diese Makrobiotische Heilküche (MBH) anzuwenden?

Das war sehr einfach, denn zum Beispiel Kuzu kann man ja überall reinrühren, in jede Soße oder Suppe. Oder man macht das Kompott mit Kuzu. Ich finde man merkt, dass das dem Bauch richtig gut tut.

 

Und das Miso ist auch super, klar. Alles mit Miso schmeckt gut. Genauso wie mit Shoju natürlich auch. Das ist im Alltag so gut anzuwenden.

Was kannst du anderen mit auf den Weg geben, die noch überlegen, ob sie mitmachen sollten?

Hm, was soll ich sagen? Bei mir war ja eine starke Motivation da wegen der Müdigkeit. Wenn jetzt jemand überlegt, würde ich sagen, mach das einfach, probier es aus. Man kann überhaupt nichts falsch machen.

 

Was ich noch sagen kann, die Laune verbessert sich enorm. Man ist irgendwie so leichter. Es macht Spaß, wenn es einem gut geht und das Essen schmeckt auch noch.

Okay, dann danke ich dir sehr für dieses Interview!

Online-Selbstlernkurs

schilddruese managengeeignet bei:

  • Hashimoto und M. Basedow
  • Unter- und Überfunktion
  • Kinderwunsch
  • nach Operation der Schilddrüse
  • bei Schilddrüsen-Knoten

„Ich nehme seit heute in Absprache mit meinem Arzt, kein Euthyrox mehr ein und es ist für mich ein befreiendes Gefühl.“

 

„Ich schlafe wieder gut, meine Haut ist nicht so trocken, ich bin nicht mehr so ängstlich und ich kann mich wieder konzentrieren.“

Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin Heilpraktikerin und wohne in Berlin. Hier auf der Webseite schreibe ich zur Ernährung bei Schilddrüsenproblemen.

4 Kommentare

  1. Jeannine

    Liebe Jutta,

    ich muss mich echt mal bei dir bedanken. Seit letzten Herbst wurde bei mir Hashimoto festgestellt, mir ging es das Jahr zuvor echt furchtbar. Gefühltes Burnout, Depressionen, Blähungen ect.

    Dann hab ich versucht, mich nach deinen Ernährungsvorschlägen zu richten. Vegetarische Ernährung hab ich aufgegeben. Die warme Morgensuppe, kein Zucker mehr, mehr Gemüse statt Obst, auch nicht Kartoffeln, keine Milch, Eier, Fisch und auch mal Fleisch, selten Alkohol usw.

    Mir geht es heute einfach umwerfend blendend. Ich bin auch nicht mehr melancholisch wie früher, immer guter stabiler Stimmung. Die Blähungen sind weg 😉 Die Blutwerte sind auch viel besser geworden.
    Bin wirklich begeistert. Vielen Dank für deine Hilfe! Du bist spitze 🙂 Das musste ich unbedingt mal loswerden.

    Viele Grüße aus Berlin,
    Jeannine

  2. Gisela

    Bei meiner Schilddrüse gibt es seit gut 20 Jahren kalte Knoten, mit Thyronnajod wird die Schilddrüsenüberfunktion gedrosselt. Mitleiweile habe ich Allergien, zb Fruktoseunverträglichkeiten, auch Hausstaub und Pollenallergien und seit einigen Jahren wurde Osteoporose diagnostiziert. Welchen Ansatz zur Ernährungsumstellung sollte ich wählen?

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