So bekommt man Hashimoto in den Griff

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„Die Starthilfe ist für mich eine toller Wegweiser."

 

"Ich habe ihre Empfehlungen ausprobiert und merke die positiven Effekte."

 

"Ich fühle mich sehr viel besser, leichter, die Blähungen sind weg und ich habe auch schon etwas abgenommen. :-)"

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Was essen und was nicht?

Liste: Was soll man essen und was nicht?

  • Hashimoto mit und ohne Entzündungen: Welche Nahrung kann Entzündungen fördern?
  • Unterfunktion, Knoten, nach OP:  Tipps für die tägliche Ernährung
  • Überfunktion und M. Basedow:  Was sollte es auf keinen Fall geben?

12 Kommentare

  1. Katharina

    Liebe Frau Bruhn,
    Ich habe vor ca. 2 Jahren in einer Frühschwangerschaft leider mit Fehlgeburt schlagartig 10 kg zugenommen, weshalb ich zum Endokrinologen ging. Diagnose: Hashimoto Autoimmunthyreoiditis. Ich bin mittlerweile bei 125 Mikrogramm Euthyrox angelangt, würde aber gerne meine Ernährung umstellen (die zugegebenermaßen sehr zuckerlastig war – ich bin regelrecht süchtig nach Schokolade), um nicht länger an Symptomen herumzudoktern und nicht lebenslang auf Tabletten angewiesen zu sein.
    Ich hatte letzten November die Knoblauch-Zitronenkur mit großer Begeisterung gemacht – ich hatte richtig Schwung, keinerlei Verdauungsprobleme (2000 war bei mir Colitis ulcerosa diagnostiziert worden, die sich jedoch mittlerweile in Komplettremission befindet) und habe super geschlafen.

    Jetzt bin ich in der 8. Woche schwanger (ich kann es noch gar nicht richtig glauben), bin mir aber unsicher, inwieweit ich meine Ernährung umstellen kann bzw. sollte. Ich fühle regelrecht, wie meine Schilddrüse „arbeitet“… Ich habe überdies deutlich mehr Appetit, und – zugegeben – nicht immer auf Gemüse, sondern eher auf Fleisch und Süßes.
    Was würden Sie mir raten?

    Vielen herzlichen Dank im Voraus!
    Katharina

    • Jutta Bruhn

      Hallo Katharina, herzlichen Glückwunsch zu der neuen Schwangerschaft! Das ist eine erfreuliche Sache und ich wünsche mir sehr, dass du so schnell wie möglich (also noch heute!) damit anfängst, deine Ernährung nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH) auszurichten.

      Denn in der Schwangerschaft werden die Weichen gestellt für die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes. Je besser die Ernährung, desto leichter und erfüllender das Leben des Kindes und der Eltern. 🙂

      Allein die Knoblauch-Zitronen-Kur hat bei dir ja schon deutlich gezeigt, dass eine Entlastung der Leber der Schlüssel für Wohlbefinden und Gesundheit ist. Diesen Weg solltest du weiter beschreiten. Was du essen kannst und solltest, steht im Ebook „Rezepte„.

      Arbeite nicht gegen die natürlichen Bedürfnisse! Es völlig richtig, Appetit auf Fleisch zu haben, aber es sollte (wenig) Bio-Fleisch sein.

      Wenn es Lust nach Süßem gibt, dann würde ich dem allerdings nur in Form von Obst nachgeben und keine Schokolade essen. Zuckerkonsum ist der Weg in den Unterzucker und die Schilddrüsenprobleme.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  2. Kerstin

    Hallo liebe Jutta,
    ich möchte eigentlich gerne Ihren Onlinekurs buchen. Bin aber immer noch etwas skeptisch. Vielleicht können Sie mir meine Bedenken nehmen?

    Ich habe seit 2,5 Jahren die Diagnose Hashimoto (nehme natürliche Schweinehormone), Leaky Gut, mittlerweile HIT dazu und ich vermute auch FI. Des Weiteren habe ich schon einige LM per LTT-Test testen lassen, die ich nicht vertrage (dazu gehört leider Reis!!!)
    Ihr Ernährungskonzept enthält soo viele Dinge, die ich – laut meiner vielen Listen, die ich nach und nach studiert habe, eigentlich nicht essen sollte: Angefangen beim Kürbis (FI) – bis hin zum Essig (HIT) – IST IHR PROGRAMM TROTZDEM FÜR MICH GEEIGENT – und wenn ja: Warum??

    Ich habe wirklich solch massive Probleme mit der Verdauung – immer nur noch Schmerzen. Es muss etwas passieren. Aber ich habe einfach Angst, dass ich diesen Kurs jetzt buche – und dann wieder alleine da stehe und merke: Ich vertrage das alles nicht. Was soll ich tun?? Ich freue mich ganz arg über Ihre Antwort!!
    MfG
    Kerstin

    • Jutta Bruhn

      Hallo Kerstin, niemand muss Kürbis essen und Essig gibt es in der MBH nicht, im Gegenteil, ich rate davon ab.

      Ich erkläre in der „Starthilfe„:

      – wie man aus der HI rauskommt und warum es falsch sein kann, sich nach Listen zu richten
      – warum eine Testung auf Reis nicht richtig sein kann

      Weil das alles von der Schulmedizin anders gesehen wird, empfehle ich diesen Weg zum Kennenlernen meines Programms:

      1. auf der Webseite kostenlos lesen
      2. mit der „Starthilfe“ anfangen
      3. erst dann den Kurs buchen

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  3. Bianca

    Liebe Frau Bruhn,
    ich habe seit vielen Jahren Hashimoto.Meine Schilddrüse ist nur noch 0.2 ml groß.Ich nehme Euthyrox 112.Thybon habe ich vor 4 Monaten abgesetzt weil ich es trotz Jahrelanger einnahme nie richtig vertragen habe und mein TSH ist seitdem supprimiert 0.01.Jetzt dachte ich Thybon weg TSH wieder da.Heute habe ich die Blutergebnisse bekommen.TSH 0.02, also immer noch unterdrückt.FT3 ist runtergegangen und FT4 leicht über der Norm.Ich bin erschrocken.Warum ist der FT4 hoch gegangen und der FT3 runter? Ich möchte eigentlich kein Thybon mehr nehmen, aber ich fühle mich müde und wie in Unterfunktion.Haben Sie einen Rat?Vielen Dank und liebe Grüße
    Bianca

    • Jutta Bruhn

      Hallo Bianca, nein, dazu kann ich keine Auskünfte geben, das wäre unseriös. Ich weiß, dass es in Facebook-Gruppen getan wird, aber bei mir nicht.

      Die Laborwerte haben nur für Ärzte eine Aussagekraft und dienen als Grundlage für die Verordnung. Außerdem kann man erst dann eine Beurteilung abgeben, wenn man eine körperliche Untersuchung und eine Krankengeschichte dazu hat.

      Vor allem aber sind solche Auskünfte Heilpraktikerin im Internet nicht erlaubt. Deshalb biete ich Kurse zur Ernährung an. Dort kann man lernen, wie man die Erkrankung mit Kochen unterstützen kann und sich besser fühlt.
      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta Bruhn

  4. Lena

    Hallo, ich bin auch an hashimoto erkrankt. Und bin zur Unterstützung beim Heilpraktiker.
    Ich habe im Alltag kaum Probleme. Keine Schlafstörungen, keine Verdaungsprobleme, nicht übergewichtig. Ich nehme L-Thyroxin, Vitamin und Eisen ein. Ich würde schon auf Allergien getestet. Und auf Gutenunvertäglichkeit. Ist alles ok.

    Dennoch ist mein Ziel die Antikörper zu reduzieren. Empfehlen Sie dann auch diese Ernährung? Obwohl ich keine Probleme habe?
    Liebe Grüße
    Lena

    • Jutta Bruhn

      Hallo Lena, ich hoffe sehr, dass es so bleibt mit der Symptomfreiheit. 🙂

      Die Untersuchungen haben wenig Aussagewert. Denn bei Hashimoto kommt es darauf an, was man unmittelbar vor der Untersuchung gegessen hat. Jeder Test kann anders ausfallen. Eine Beurteilung kann man überhaupt erst abgeben, wenn eine Serie von Tests über einen Zeitraum erstellt worden ist. Sonst wiegt man sich in falscher Sicherheit.

      Ob die Ernährung nach der MBH trotzdem gut ist? Natürlich! 🙂 🙂 Gerade wenn man keine Probleme hat, ist das die beste Vorsorge.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  5. Antje

    Sehr geehrte Frau Bruhn ,

    inwieweit ist es hilfreich , die Ernährung umzustellen , auch wenn man keine Schilddrüse mehr hat ?

    mit freundlichen Grüßen : Antje

    • Jutta Bruhn

      Hallo Antje, natürlich ist die Ernährung genauso wichtig auch wenn die Schilddrüse entfernt wurde. Alle Ursachen für die Störung der Schilddrüse sind ja noch da!

      Viele Grüße aus Berlin
      Jutta Bruhn

  6. Jutta

    Guten Tag,

    mit grossem Interesse entdecke ich ihre Ernährungsempfehlungen für Schilddrüsenkranke. Ich finde es auch sehr grosszügig von Ihnen den Leser zum Teilen ihrer Tipps aufzufordern!
    Ich bin selber an Hashimoto erkrankt und freue mich wirklich sehr Hoffnung auf ein Ende der Entzündung zu haben.
    Vielen Dank im Voraus
    Jutta

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