Mein Erfolg mit Makrobiotischer Heilküche

Makrobiotische Heilkueche MBH Hallo, mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin nicht perfekt, aber mir geht es prima.

Ich freue mich, morgens aufzustehen und meine Arbeit zu machen. Meine Heilpraktikerpraxis habe ich 2015 beendet und bin jetzt nur noch im Internet tätig.

Mein Schilddrüsenproblem habe ich seit vielen Jahren überwunden. Geschafft habe ich das mit der Makrobiotischen Heilküche (MBH), die ich hier auf der Webseite vorstelle.

Heilsame Diagnose

Alles begann als ich 32 Jahre jung war (das war vor über 30 Jahren! 🙁 ) und die Diagnose Hautkrebs und Gebärmutterhalskrebs bekam. Mir ging es damit wie allen Menschen, ich habe das als Todesurteil empfunden. So jung hat es mich völlig umgehauen. Was tun, war jetzt die Frage.

In den ersten Jahren war ich wie gelähmt und habe schlicht mit dem normalen Leben weitergemacht, was auch sonst? Von ärztlicher Seite war mit Operationen alles getan, aber ich wusste, das alleine bringt keine Heilung. Da kam mir der Zufall zu Hilfe.

Der erste Kochkurs war ein Flopp

Zum Glück habe ich mich schon damals für gesundes  Essen interessiert und im Bio-Laden eingekauft. Dort fand ich einen quittegelben Zettel mit einem Termin für einen Kochkurs.

Ich hatte noch nie einen Kochkurs besucht und war sehr neugierig darauf. Also machte ich mich auf den Weg und kochte gemeinsam in einer Gruppe netter Leute völlig neue, mir unbekannte Gerichte:

Es gab eine große Portion duftenden Reis, fremd gewürzte Gemüse, schwarze Meeresalgen (!) und noch andere Zutaten, an die ich mich heute nicht mehr erinnere. Wie ich dann erfuhr, war es die „Makrobiotik“, in die wir einen Einblick erhielten und die ich heute Makrobiotische Heilküche (MBH) nenne.

Ganz ehrlich: Mir hat von diesen so besonders gesunden Gerichten keines wirklich gut geschmeckt. Was mich aber aufhorchen ließ, war die Aussage der Kursleiterin, dass man sich bei Krankheit  gesund essen kann. Sogar Krebs sollte dieses Wunderessen angeblich heilen. Wie bitte? Warum weiß das denn niemand, habe ich gefragt.

Eine Antwort habe ich nicht bekommen, eigentlich bis heute nicht. Und so kam es, dass ich vom Thema ‚gesund essen‘ gepackt wurde und eine Ausbildung dazu machte.

Später habe ich noch mehr Kochkurse besucht – und richtig gut geschmeckt hat es dann auch. 🙂

Vegetarisch oder nicht?

Das mit dem Kochen lernen und dem gesunden Essen ging nicht immer nur glatt. So glaubte ich zum Beispiel 8 lange Jahre lang, dass gesund essen gleichbedeutend mit vegetarisch essen sei. Am Ende dieser Zeit fühlte ich mich richtig schwach und es ging mir gesundheitlich gar nicht gut. Nur mühsam lernte ich, wieder Fisch und Fleisch zu essen.

Heute weiß ich, dass man Unterschiede machen muss. Es gibt Leute, die viele Jahre lang vegetarisch essen und das möglicherweise auch vertragen. Ich gehöre nicht dazu. 🙁

Darauf kommt es an

In den Jahren darauf kochte ich fleißig weiter und entwickelte die Makrobiotische Heilküche (MBH), die mich fit und gesund hält. Ich fuhr sogar bis nach Schweden, um richtig kochen zu lernen. Leider gibt es dieses Gesundheitszentrum heute nicht mehr.

Das sind die Zutaten der MBH:

  • viel frisches Gemüse, aber keine Nachtschattengewächse
  • Reis und viele andere Getreidesorten
  • Kokosfett, Olivenöl und Bio-Sauerrahm-Butter
  • normale Portionen von Fisch, Bio-Fleisch, Bio-Geflügel, Bohnen und Linsen
  • etwas teurere Eier von gesunden Hühnern

kurz: Alles was schmeckt aber bitte ohne Chemie und selbst gekocht.

Dazu kommen die Highlights aus der fernöstlichen Heilküche. Das sind besondere Würzen mit Heilwirkung, die ich schon im allerersten Kochkurs kennen gelernt habe:

Diese 7 Exoten sind fester Bestandteil meiner Rezepte geworden. Das hat zwei Gründe:

  1. zum einen schmecken sie unglaublich gut – das ist für mich überhaupt das Wichtigste beim gesunden Essen
  2. zum anderen, weil ich weiß, dass diese Würzen heilend wirken und gesund halten

Ach ja, da war noch was: Sachen wie Zucker und Zusatzstoffe lasse ich ganz weg oder nehme sie nur als seltene Ausnahme.

Erfolg bis heute

Eine Erfolgsstory mit ‚gesund essen‘? Ich würde sagen ja. Am tollsten für mich ist natürlich, dass ich es tatsächlich geschafft habe, nie wieder krank zu werden und seit damals keine Ärzte mehr zu brauchen. Ich gehe nur noch zum Zahnarzt. Als ich  mal einen neuen aufsuchte und den Aufnahmebogen ausfüllte, hat der mir nicht geglaubt, dass ich in meinem Alter keinerlei Medikamente nehme.

Tägliche Routine in der Küche

Seit dem Schock mit der Krebsdiagnose ist mir meine Gesundheit sehr wichtig. Dafür tue ich gerne was und erfahre täglich neu, dass es sich wirklich lohnt. Schlapp, depressiv oder Gelenkschmerzen? Kenne ich zum Glück nicht. 🙂

Ich gebe zu, dass ich einige Zeit ins tägliche Kochen investieren muss. Dabei hat sich aber längst Routine eingestellt und die Kocharbeit geht mir ganz fix von der Hand. Ich sage immer gerne:

„Ich verbringe meine Zeit lieber in der Küche als krank im Wartezimmer.“ 😉 

Was ich von anderen so höre, die von Arzt zu Arzt rennen … nein danke, dann lieber freiwillig Zeit fürs Kochen nehmen.

Meine Rezepte

Natürlich habe ich mit den Jahren viele Kochrezepte gesammelt und ausprobiert. Aber üblich ist bei mir, ohne Rezept zu kochen und das schlicht und einfach nach dem Motto:

„Kochen aus dem Handgelenk und mit Bauchgefühl“

Nur wenn Gäste kommen wird es aufwändiger.

Die Zutaten sind stets aus dem Bioladen. Wichtig ist mir dabei, dass es Lebensmittel aus kontrolliertem ‚Bio‘ sind. Das erkennt man an den Verbandszeichen von Bioland, Demeter und andere.

Das kannst du auch!

Meinen Erfolg gebe ich weiter auf dieser Webseite, die sich um Schilddrüsenprobleme dreht. Warum ich nicht über Krebs schreibe? Nun, als Heilpraktikerin weiß ich, dass Schilddrüsenprobleme einer Krebserkrankung vorausgehen oder sie begleiten können. Deshalb mache ich es so:

Schilddrüsenprobleme ausheilen – Krebs vermeiden

So einfach ist das? Ja, ich glaube fest daran, dass man mit der richtigen Ernährung auf der richtigen Spur ist.

Denn die Schilddrüse ist der Wächter für den Stoffwechsel von Kohlehydraten, Fett- und Eiweiß und natürlich für die Hormone. Mehr geht nicht! Damit hast du das Immunsystem unter Kontrolle und bist gefeit gegen Krebszellen und Viren.

Wer die Ernährung nach der MBH lernt, hat die Gesundheit der Schilddrüse im Griff. Symptome lösen sich auf und Gesundheit auf Dauer stellt sich ein. So wie bei dieser Teilnehmerin vom Onlinekurs:

Drei Jahre nachdem ich deinen Kurs mitgemacht habe, erzähle ich noch immer, dass dies eine meiner guten Entscheidungen im Leben war.

 

Mein Blutzucker ist stabil, und ich ernähre mich fast entgegengesetzt zu früher. Es geht mir soooo gut. Danke, dass Menschen wie du so tief zu einem Thema forschen und ihr Wissen weitergeben.

Das kannst du auch lernen. Bestell dir jetzt gleich meine kostenlosen ‚Schilddrüsentipps‘ hier, damit wir in Verbindung bleiben. Herzlich willkommen!

 

Kochen bei Hashimoto und Schilddrüsenproblemen

Makrobiotische HeilkuecheRezepte aus der Makrobiotischen Heilküche sind richtig, wenn man diese Ziele erreichen will:

  • nicht mehr frieren und müde sein
  • Allergien und Unverträglichkeiten loswerden
  • Depressionen und Angst verlieren
  • besser schlafen
  • Gewicht regulieren
  • ohne Verdauungsbeschwerden leben

"Motivationslevel: sehr hoch, denn schon die letzten Tage an denen ich nur teilweise nach dem Programm gegessen hatte, hatte ich kaum noch Darm-Probleme."

 

"Ich bin begeistert wie schnell die Gerichte zuzubereiten sind und wie lecker sie sind. Das ist super klasse, weil man es so auch zu stressigen, beruflichen Zeiten beibehalten kann. Das ist sonst oft ein KO-Kriterium für mich."

10 Kommentare

  1. Gabi

    Hallo Frau Bruhn, 2017 wurde aufgrund der Diagnose Morbus Basedow mit endokriner Orbithopathie eine Radiojodtherapie durchgeführt. Medikamente derzeit : täglich 5mg Prednisolon und 50 mg L-Thyroxin. Habe ebenfalls Blutgruppe 0 negativ. Frage: könnte ich durch die MBH auch die endokrine Orbithopathie überwinden damit ich endlich vom Cortison wegkomme.

    Verzichte bereits seit 3 Wochen auf Milchprodukte, Gluten, Kaffee und Nachtschattengewächse. Die guten Öle sind für mich selbstverständlich. Leberfasten aktuell abgeschlossen. Nun würde ich gerne mit ihrem Programm weitermachen. Womit sollte ich beginnen? Koche sehr gerne. Vielen Dank für eine Antwort

    • Jutta Bruhn

      Hallo Gabi, wenn du gerne kochst, ist das die beste Voraussetzung für Erfolg in unserem Selbstlernkurs. 🙂 Ziel dieses Kurses ist die Schilddrüsengesundheit und dazu gehört das Rauskommen aus Medikamenten wie Cortison. Dabei unterstütze ich meine Teilnehmenden.

      Es ist richtig, die Milchprodukte etc. wegzulassen. Das reicht aber noch nicht. Das ist nur ein Anfang. Man muss auch lernen, was der Körper stattdessen braucht.

      Ob eine endokrine Orbitopathie in den Griff zu bekommen ist, hängt von verschiedenen Sachen ab. Vor allem kommt es auf das Stadium an und wie schnell die Entzündungen gestoppt werden können. Der Selbstlernkurs beinhaltet auch das spezielle Heilkochen bei Entzündungen.

      Als Mindestziel kann man das weitere Fortschreiten der Krankheit anstreben. Ein Zurückbilden des Exophthalmus kann ich nicht versprechen.

      Wenn du erst noch mehr Infos brauchst, wäre das Rezepte-Ebook der beste Einstieg, weil dort auch die Grundlagen der MBH kurz dargestellt sind.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta
      P.S. Hast du diesen Erfolgsbericht zur Überfunktion gelesen?

  2. Marion

    Hallo nochmal Fr. Bruhn, d. h. was würden sie mir jetzt raten zu tun um endlich mal wieder den richtigen Weg einzuschlagen und gesund zu werden?MfG Marion

  3. Anita

    Guten Tag Frau Bruhn,

    bei mir wurde vor ca. 20 Jahren Hashimoto diagnostiziert beim Endokrinologen.
    Meine Ernährungsberaterin (Dr. der Ernährungswissenschaften) hat von der empfohlenen glutenfreien Ernährung noch nichts gehört und dieses als Quatsch abgetan. Ebenso ist das meiner Hausärztin fremd. Ich lasse nun selbstständig soweit es geht Gluten weg, fühle mich aber insgesamt überfordert, da Beschwerden ja vielerlei Ursachen haben können.

    • Jutta Bruhn

      Hallo Anita, ich würde sowohl die Ernährungsberaterin als auch die Hausärztin wechseln. 😉 Du machst es richtiger alleine.

      Allerdings: Allein Gluten weglassen reicht nicht. Man muss mehr tun mit der Ernährung. Ich empfehle dazu mein Ebook mit Rezepten.

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  4. ELLI

    Hallo Frau Bruhn,
    Da ich mich seit Jahren mit dem Thema Hashimoto auseinandersetzen muss und schon viele Ernährungsformen und alternative hHeilmethoden ausprobiert habe, glaube ich, dass die Blutgruppe auch ein wesentlicher Baustein ist.
    Ich wäre Ihnen dankbar, wenn ich Ihre Blutgruppe erfahren könnte.
    Viele Grüße
    Elli

    • Jutta Bruhn

      Hallo Elli, das stimmt. Deshalb wird in der Makrobiotischen Heilküche die Blutgruppe mit einbezogen. Ich selbst habe Blutgruppe 0, das ist sicher mit einer der Gründe, weshalb es mir gelungen ist, die Krebserkrankung leichter zu überwinden.

      Trotzdem ist die Blutgruppe nur ein Baustein. Das Problem besteht stets darin, dass der Rest der Ernährungsempfehlungen nicht klappt. 🙁

      Herzliche Grüße aus Berlin, Jutta

  5. iris

    ich wollte fragen wieviel der Newsletter kostst. danke für eine Antwort

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