Nicht jede Unterfunktion ist gleich eine Hypothyreose

Stadien der Unterfunktion (Hypothyreose)Die Unterfunktion (Hypothyreose) der Schilddrüse ist nicht immer gleich was Schlimmes. Sie baut sich langsam in Stadien auf. Man sollte unterscheiden zwischen einem Früh- und einem Spätstadium.

Die Schulmedizin redet stets nur von der einen Unterfunktion und meint damit die Hypothyreose. Nicht jede Unterfunktion ist aber gleich eine Hypothyreose und man sollte Unterschiede machen. Weiterlesen

Wer braucht was bei Hashimoto-Thyreoiditis und anderen Schilddrüsenproblemen?

Hashimoto-Thyreoiditis Schilddruese

Hashimoto? Unterfunktion?

Weil ich öfter gefragt werde, wie man bei Hashimoto-Thyreoidis und anderen Schilddrüsenproblemen vorgehen kann, zeige ich heute, wo man mehr Infos bekommt und wie man sich selbst helfen kann. 

Aus meiner Sicht gibt es für alle Probleme mit der  Schilddrüse eine Lösung: Die Ernährung nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH). 🙂 

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Kein Irrtum: Kokosöl ist gesund

Kein Irrtum: Kokosöl ist gesund

Kein Irrtum: Kokosöl ist gesund

Wem geht es auch so:

„Ich bin sehr verunsichert über ein Youtube Video von der Universitätsklinik Freiburg Frau Prof. Dr. Dr. Kerstin Michels. Sie warnt dringend vor Kokosöl, es sei reines Gift und schlimmer als Schweineschmalz. Haben Sie eine Erklärung dafür und können mich beruhigen?“

Ja, ich kann alle beruhigen und deutlich sagen: Kokosöl ist und bleibt das gesündeste Fett, das wir kennen.

Aber wie kommt es, dass eine „Prof. Dr. Dr.“ falsche Botschaften aussendet?

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Wie viel Wasser soll man wirklich trinken?

wie viel Wasser trinken?

Viele Menschen sind verunsichert, wie viel Wasser man täglich trinken soll.

Die Empfehlungen gehen von 1,5 über 2 bis hin zu 3 Litern. Bei solchen Mengenangaben wird ganz oft verwechselt, dass ein Unterschied besteht zwischen Trinkmenge und Flüssigkeitsbedarf.

Die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder sagt: "Wir brauchen 2,5 Liter Flüssigkeit, aber nur 1,5 Liter Getränke täglich."

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Meeresalgen und Kokosfett gegen Haarausfall

Meeresalgen und Kokosfett gegen HaarausfallBei Schilddrüsenunterfunktion ist Haarausfall ein ganz typisches Symptom. Hilfe kommt aus der Ernährung.

Es gibt zwei „Wundermittel“, die dabei helfen, die Schilddrüse anzukurbeln und aus der Unterfunktion rauszubringen. Das ist das Kokosfett und die Meeresalgen.

Wer mit diesen beiden Zutaten kocht, hat den Haarausfall bald im Griff! 🙂 Weiterlesen

Meeresalgen bei Jodmangel

Nori Meeresalge

Bei Jodmangel kann sich die Schilddrüse vergrößern und Knoten bilden. Deshalb nimmt man am besten täglich Jod in geringer Menge auf. Aber wie?

Mein Tipp zur Jodaufnahme sind Meeresalgen. Ich esse davon regelmäßig. Vor langen Jahren habe ich damit meine Schilddrüsenunterfunktion vollständig ausheilen können.

In diesem Beitrag zeige ich, wie man richtig mit Meeresalgen umgeht.

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Histaminintoleranz ist kein Schicksal

Histaminintoleranz ist kein Schicksal

In der Schulmedizin wird davon ausgegangen, dass Histamin-Intoleranz nur mit einer Auslaßdiät behandelt werden kann. Das ist nicht richtig.

Ich schlage vor, die Sache lieber ganzheitlich anzugehen und dafür zu sorgen, dass die Ursache ausgeschaltet wird. Dann ist man die allergischen Reaktionen ein für allemal los.

Denn die gute Nachricht lautet: Histamin-Iintoleranz ist keine echte Allergie mit Antikörpern, sondern eine Pseudo-Allergie. Und die kann man mit der richtigen Ernährung regulieren.

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Raus aus dem L-Thyroxin!

Raus aus dem L-Thyroxin

Mediziner sind sehr unterschiedlicher Meinung wenn es um die Verordnung von L-Thyroxin geht.

Die einen verschreiben die Tabletten, die anderen nicht.

Wie sollen sich die Patienten entscheiden? Wem sollen sie glauben?

Weil das Medikament Neben- und Spätwirkungen hat und so viele nicht richtig schlafen können unter der Einnahme, lohnt sich die Frage:

Wie kommt man wieder raus aus dem L-Thyroxin? 

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So kann Kaffee die Nebennieren schwächen

So kann Kaffee die Nebennieren schwaechen

Kaffee ist unser Lieblingsgetränk. Die Formulierung „einen Kaffee trinken gehen“ hat sich so in unserem Sprachgebrauch etabliert, dass sie auch von Nicht-Kaffee-Trinkenden benutzt wird.

Was meist nicht bekannt ist: Kaffee kann starke negative Auswirkungen auf die Nebennieren haben. Mit der Zeit kann es zur Nebennierenschwäche kommen. Als Folge gerät die Schilddrüse in Unterfunktion.

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