Ein kleiner Blick auf die Gesetzmäßigkeiten von yin und yang

yin und yang

2001 in der Sendung „Risiko“ im ZDF

Wer die Makrobiotische Heilküche (MBH) für die Gesundheit einsetzen will, tut gut daran, etwas mehr über  die Gesetzmäßigkeiten von yin und yang zu lernen.

Das ist nicht schwierig und es ist nur am Anfang ungewohnt, so zu denken. Dass Nahrungsmittel eine Wirkung auf die Lebensenergie (genauer: Chi) haben, gehört eben nicht zu unserem westlichen Denken.

Aber du bist ja auf diese Webseite gekommen, um etwas Neues zur Ernährung zu erfahren. Fangen wir also an.

Die Gesetzmäßigkeiten von yin und yang

Wer sich feinfühlig für Schwingungen in der Nahrung und im Leben machen will, sollte sich erst mal informieren.

  1. Zuerst gilt es, die Gesetzmäßigkeiten von yin und yang in der Natur zu verstehen.
  2. Aus diesem Verständnis heraus fällt es leicht, damit zu beginnen, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu korrigieren.

Wer zum Beispiel im kalten Winter (yin) das stark abkühlende Speiseeis (yin) isst, macht sich das Leben unnötig schwer. Der Körper will die Körperwärme (yang) aufrecht erhalten. Das ist ein Hin und Her. Als Folge gibt es Stress und von dem vielen Speiseeis im Winter wird der energetische Zustand des Körpers zu yin.

Folge: Wenn man immer wieder Eis im Winter isst, wird auf Dauer eine Neigung zu yin-betonter Krankheit entwickelt.

Nicht nur Eis, sondern auch Orangensaft, Tomaten, Milch aus dem Kühlschrank und andere energetisch abkühlende Speisen verstärken diese Tendenz und schaffen die Voraussetzungen für

  • Erkältung
  • Grippe
  • auch für Allergien

und andere Yin-Krankheiten.

Auf der anderen Seite kann es eine extrem yang-betonte Energie geben durch ein Zuviel an

  • Fleisch
  • Käse
  • Salz

Bei Überschüssen von Fleisch, Käse oder Salz begünstigt man die Entwicklung von Yang-Störungen wie

  • Nacken- und Schulterverspannungen
  • Verhärtungen und Geschwülste tief im Körper (zum Beispiel in der Leber oder in den Nieren)

Langfristig könnte man man Gefahr laufen, in einen chronischen Zustand überzugehen. Oder im Extremfall die Tendenz entwickeln, an Krebs zu erkranken.

Auf die energetische Mitte zusteuern

Um also gesund zu bleiben oder zu werden, steuert man mit den Empfehlungen nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH) zur Ernährung immer wieder auf die energetische Mitte zu.

Die energetische Mitte ist als dynamischer Fluss zu verstehen und nicht als statischer Zustand.

Es geht darum, yin und yang mit der gesteigerten Feinfühligkeit bewusst zu erleben und daraus zu lernen.

Mit der Zeit braucht man immer weniger stark an yin und yang zu denken, weil der eigene Kompass immer spontaner und intuitiver funktioniert.

Jedoch: Yin und yang allein reicht nicht

Steven Acuff, makrobiotischer Ernährungsberater, sagt:

Doch Achtung: Der Mensch besteht gleichzeitig aus einem physischen und einem energetischen Körper. Um die Selbstheilung zu fördern, müssen also beide berücksichtigt werden.

 

Man sollte sich nicht übermäßig für yin und yang begeistern, so dass die biochemischen Gesetzmäßigkeiten des Körpers übersehen werden. Gesundheit bedeutet auch ein fließendes Gleichgewicht im

  • Säure-Basen-Gleichgewicht
  • Blutdruck
  • Blutzucker
  • Mineralien
  • Vitaminen

Soweit der Hinweis, dass yin und yang nicht alles ist und auch die westliche Sichtweise zu ihrem Recht kommen muss.

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„Ich nehme seit heute in Absprache mit meinem Arzt, kein Euthyrox mehr ein und es ist für mich ein befreiendes Gefühl.“

 

„Ich schlafe wieder gut, meine Haut ist nicht so trocken, ich bin nicht mehr so ängstlich und ich kann mich wieder konzentrieren.“

Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin seit langen Jahren Heilpraktikerin und informiere auf dieser Webseite zur Naturheilkunde und Ernährung bei Schilddrüsenproblemen. Hol dir meine Schilddrüsen-Tipps, dann bleiben wir in Verbindung!

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