Abnehmen mit Kokosfett bei Schilddrüsenunterfunktion

Abnehmen mit Kokosfett bei Schilddrüsenunterfunktion

Eines der Probleme bei Schilddrüsen-Unterfunktion ist die Sache dem Gewicht: Abnehmen klappt einfach nicht mehr. Darunter leiden viele.

Rettung scheint in Sicht mit Kokosfett, das man auch als Kokosöl bezeichnen kann. Sobald das gegessen wird, purzeln die Pfunde. 

Also ran ans Kokosfett! Doch halt, natürlich ist das nicht alles. Klar ist, daß auch der Rest der Ernährung stimmen muss. 😉

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Abnehmen mit Kokosfett

Nach Forschungen von Dr. Bruce Fife soll Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion den Stoffwechsel anregen und die Energie steigern.

Dass diese Annahme stimmt, zeigen die Erfolge von Teilnehmerinnen aus meinem Selbstlernprogramm online, in dem sie lernen, eine reichliche Menge Kokosfett täglich zu essen. Es wird verwendet zum kochen, dünsten, braten … einfach überall.

Der Trick besteht darin, nicht zu wenig, sondern reichlich Kokosfett zu nehmen.

Wie viel das ist, muss allerdings jeder für sich selbst rausfinden, weil das individuell und auch Schwankungen unterworfen ist.

Bis jetzt habe ich 2,5 kg abgenommen. Für jemanden der ganz schlecht abnimmt, finde ich das gut.

Achtung bei Einnahme von Schilddrüsenhormonen

Wie meistens gibt allerdings einen Haken: Wer Schilddrüsentabletten wie L-Thyroxin nimmt, gerät mit Kokosfett sehr schnell in die Überfunktion.

Denn bereits nach einer einzigen Mahlzeit mit Kokosfett arbeitet die Schilddrüse effektiver, so dass sofort die Medikation angeglichen werden müßte - was aber die meisten nicht tun, weil sie auf eine bestimmte Dosis "eingestellt" sind.

Diese Thematik ist bekannt und wird deshalb in meinen Ebooks und im Selbstlernprogramm ausführlich behandelt. Ich gebe Infos und unterstütze dabei, die Dosierung von Hormonen vorsichtig anzupassen oder auf natürliche Hormone umzusteigen. 

... was ich auch super finde: Ich habe, nachdem ich zuletzt innerhalb kurzer Zeit 9 kg zugenommen hatte, heute Morgen über 2 kg weniger.

Kokosfett allein reicht nicht

Von einer Gewichtsabnahme von 35 Kilo in drei Jahren berichtet uns Kathrin hier in diesem Erfolgsbericht. Sie hat kontinuierlich über längere Zeit nach der Makrobiotischen Heilküche (MBH) gekocht und diese enorme Menge abgenommen. Sie wird vermutlich dabei bleiben und ihr Gewicht auch halten können.

Diesen Weg kann ich sehr empfehlen, denn es geht bei der MBH nicht um eine Diät, sondern um eine ausgeglichene Ernährung auf Dauer. An dieser Stelle der Hinweis, dass man mit dieser Ernährung den Heißhunger auf Süßes bestens in den Griff bekommt. Lies mal nach in diesem Beitrag: Nie wieder Heißhunger.


Hab 3 kg abgenommen.

Ich habe in diesem einen Jahr 22 kg abgenommen und bin sehr glücklich darüber.

Wenn Kokosfett nicht schmeckt

Ein Hinweis noch: Wenn das Kokosfett nicht schmeckt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Leber stark belastet ist. Das kann unter anderem zum Beispiel bei Einnahme von Hormonen der Fall sein.

Zur Überbrückung kann man auf das milde Kokosfett ausweichen, das auch als "desodoriert" oder "wärmebehandelt" bezeichnet wird. Die Behandlung wirkt sich nicht negativ auf die Qualität aus.

Nach einer gewissen Zeit der Ernährungsumstellung auf die Makrobiotische Heilküche (MBH) - zu der ich rate - erholt sich die Leber und das normale Kokosfett schmeckt wieder gut. Und das Abnehmen sollte ebenfalls klappen! 🙂

Die Autorin: Mein Name ist Jutta Bruhn. Ich bin seit langen Jahren Heilpraktikerin und informiere zur Ernährung und Naturheilkunde bei Schilddrüsenproblemen und Hashimoto.

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